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Nat 'King' Cole

Nat 'King' Cole

Nat "King" Cole (
- 17. März 1919 in Montgomery, Alabama; † 15. Februar 1965 in Santa Monica, Kalifornien; eigentlich Nathaniel Adams Coles) war ein US-amerikanischer Sänger, Pianist und Jazz-Musiker. Er verstarb mit 45 Jahren an Lungenkrebs. In den 30er Jahren spielte er bereits mit einer eigenen Band in den Nachtclubs in und um Los Angeles. 1939 gründete er das legendäre Nat King Cole Trio - der Beginn seiner großen Karriere. Nat "King" Cole ist der Vater von Natalie Cole.

Bekannte Werke


- Straighten Up and Fly Right
- Sweet Lorraine
- Nature Boy (written by Eden Ahbez)
- Mona Lisa
- Lush Life
- Ramblin' Rose
- Unforgettable
- Route 66
- When I fall in love
- L.O.V.E. is for the way you look at me

Weblinks


- Cole, Nat King Cole, Nat King Cole, Nat King Cole, Nat King Cole, Nat King Cole, Nat King ja:ナット・キング・コール simple:Nat King Cole

17. März

Der 17. März ist der 76. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 77. in Schaltjahren) - somit bleiben 289 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1813 - Mit dem Aufruf von Friedrich Wilhelm (Preußen) „An mein Volk.“ beginnen die Befreiungskriege gegen Napoléon.
- 1922 - Der Putschversuch des ostpreußischen Geheimrats Wolfgang Kapp in Deutschland bricht zusammen.
- 1948 - Der Brüsseler Pakt als Vorläufer der Westeuropäischen Union (WEU) wird von Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg unterzeichnet.
- 1950 - In Finnland wird Urho Kaleva Kekkonen Ministerpräsident und am selben Tag ein Handelsabkommen mit der UdSSR abgeschlossen.
- 1959 - Der Dalai Lama Tenzin Gyatso flieht nach Indien, nachdem ein Aufstand der Tibeter gegen die chinesischen Besatzer gescheitert ist.
- 1966 - Das amerikanische Mini-U-Boot "Alvin" findet im Mittelmeer vor der spanischen Küste eine verloren gegangene amerikanische Wasserstoff-Bombe.
- 1969 - Golda Meïr wird Ministerpräsidentin von Israel.
- 1992 - In Südafrika stimmen 68,7 Prozent der Weißen für eine Abschaffung der Rassentrennung.
- 1995 - In Aserbaidschan scheitert ein Putschversuch von Teilen des Militärs. Dabei wird der Anführer der Putschisten, Vizeinnenminister Rowschan Dschawadow getötet.
- 1998 - In der Volksrepublik China wird Zhu Rongji Ministerpräsident und Staatspräsident Jiang Zemin in seinem Amt bestätigt.
- 1998 - Der Ausnahmezustand in Sambia wird aufgehoben
- 2002 - Nach sechsjähriger Regierungszeit der Sozialisten gewinnt der konservative Partido Social Democrata unter José Manuel Durão Barroso die Parlamentswahlen in Portugal bei einer Wahlbeteiligung von 62,3 % mit relativer Mehrheit.
- 2003 - Verfassungsänderung in Frankreich. Hauptpunkt: Dezentralisierung Frankreichs
- 2004 - Ein Pogrom von Albanern führt im Kosovo zu bestialisch Morden an Serben. Historische Kirchen und Klöster wie auch Häuser von Serben werden verbrannt.
- 2005 - Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte kommt es bei einer Wahl zum Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein zu keinem Ergebnis, so dass die Wahl ausgesetzt wird

Wirtschaft


- 1929 - Die Brüder Wilhelm und Fritz von Opel verkaufen - für die damals ungeheure Summe von 120 Mio. Reichsmark - ihre Automobilfirma Opel an den amerikanischen Automobilkonzern General Motors.
- 1960 - Die staatliche Wolfsburger Volkswagen GmbH wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Wissenschaft, Technik


- 1845 - Der Brite Stephen Perry erfindet das Gummiband.
- 1953 - In der Wüste Yucca Flats in Nevada bringt die US-Armee auf einem 100 Meter hohen Turm einen atomaren Sprengsatz zur Explosion (erster "öffentlicher" Atombombentest im Beisein der Presse).

Kultur


- 1804 - In Weimar wird Friedrich von Schillers Drama "Wilhelm Tell" uraufgeführt.
- 1810 - Das Drama "Das Käthchen von Heilbronn" von Heinrich von Kleist wird am Theater an der Wien erstmals aufgeführt.
- 1846 - Die Oper "Attila" von Giuseppe Verdi wird im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1883 - Uraufführung des Dramas Dejanice von Alfredo Catalani am Teatro alla Scala di Milano in Mailand.
- 1932 - Uraufführung der Oper La Donna Serpente (Frau und Schlange) von Alfredo Casella am Teatro Reale in Rom.
- 1941 - Die National Gallery of Art, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt, wird in Washington (D.C.) eröffnet.
- 1951 - An der Städtischen Oper Berlin wird "Die Verurteilung des Lukullus" von Paul Dessau uraufgeführt.
- 1952 - Die Oper "Proserpina und der Fremde" von Juan José Castro wird an der Mailänder Scala uraufgeführt.
- 1959 - Die "Goldenen Löwen" von Radio Luxemburg werden erstmalig verliehen, und zwar an die deutschen Schlagersänger Cornelia Froboess, Peter Kraus und Fred Bertelmann.
- 1967 - Uraufführung der Oper Mourning becomes Electra von Marvin David Levy an der Metropolitan Opera in New York.

Katastrophen


- 1800 - Beim Untergang des britischen Linienschiffs HMS Queen Charlotte (100 Kanonen) nach einem Brand an Bord vor Livorno (Italien) sterben 673 Seeleute, nur 156 können gerettet werden.
- 1891 - Das britische Dampfschiff "SS Utopia" sinkt vor Gibraltar, 574 Menschen sterben.
- 1960 - Eine Lockheed L-188c Electra auf dem planmäßigen Flug von Minneapolis nach Miami explodiert in der Luft. Alle 63 Personen an Bord sterben.
- 1963 - Bali, Indonesien. Ausbruch des Vulkans Agung. Etwa 1.300 Tote.
- 1992 - Die Explosion einer Autobombe vor der israelischen Botschaft in Buenos Aires fordert 29 Todesopfer und über 200 Verletzte.

Sport


- 1994 - Der Finne Toni Nieminen steht auf der Skiflugschanze in Planica als erster Skispringer einen Sprung auf über 200 Meter.
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1231 - Shijo, 87. Kaiser von Japan
- 1537 - Toyotomi Hideyoshi, japanischer Feldherr und einer der "drei Reichseiniger"
- 1733 - Carsten Niebuhr, deutsch-dänischer Forschungsreisender
- 1754 - Jeanne-Marie Roland de la Platière, französische Revolutionärin
- 1780 - Thomas Chalmers, Begründer der Freien Schottischen Kirche
- 1782 - Sophie von Kühn, die Verlobte von des Dichters Novalis
- 1807 - Karl Mathy, Bankier und badischer Staatsminister
- 1811 - Karl Gutzkow, Autor des ersten deutschen Frauenromans
- 1813 - Kamehameha III., von 1825-1854 König von Hawaii
- 1826 - Oscar Peschel, deutscher Geograf
- 1834 - Gottlieb Daimler, deutscher Ingenieur und Erfinder
- 1839 - Joseph Rheinberger, liechtensteinischer Komponist
- 1849 - Carl Zaar, deutscher Architekt
- 1859 - Albert Vater, deutscher Politiker, Mitbegründer der KPD in Magdeburg
- 1862 - Silvio Gesell, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 1873 - Wilhelm Kreis, deutscher Architekt
- 1880 - Guillermo Uribe Holguín, kolumbianischer Komponist
- 1880 - Lawrence Oates, britischer Polarforscher
- 1881 - Helene Weber, deutsche Politikerin und Frauenrechtlerin
- 1881 - Walter Rudolf Hess, Schweizer Neurophysiologe
- 1882 - Lukas Weghofer, österreichischer Ökonom
- 1883 - Johan Bierens de Haan, niederländischer Biologe und Ethologe
- 1888 - Eduard Fraenkel, deutsch-britischer Altphilologe
- 1895 - Shemp Howard, amerikanischer Komiker (The Three Stooges)
- 1901 - Alfred Newman, US-amerikanischer Filmkomponist
- 1905 - Toni Menzinger, deutsche CDU-Politikerin, MdL Baden-Württemberg
- 1908 - Brigitte Helm, deutscher Stummfilmstar
- 1908 - Josef Garovi, Schweizer Komponist
- 1910 - Karl Hans Bergmann, deutscher Publizist
- 1918 - Mercedes McCambridge, US-amerikanische Schauspielerin
- 1919 - Nat King Cole, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1920 - Mujib-ur-Rahman, Politiker in Bangladesh
- 1920 - José Sánchez, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1922 - Lydia Roppolt, österreichische Malerin
- 1926 - Siegfried Lenz, deutscher Schriftsteller
- 1929 - Peter L. Berger, österreichischer Soziologe
- 1930 - Betty Allen, US-amerikanische Mezzo-Sopranistin und Dozentin
- 1933 - Eckart Kleßmann, deutscher Historiker
- 1933 - Siegfried Vergin, SPD-MdB 1990-1998
- 1933 - Heather Armitage, britische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1935 - Hans Wollschläger, deutscher Schriftsteller, Übersetzer, Historiker, Herausgeber und Organist
- 1936 - Jürgen Hentsch, deutscher Schauspieler
- 1936 - Ladislav Kupkovic, slowakischer Komponist und Dirigent
- 1936 - Klaus Lohmann, deutscher Politiker
- 1937 - Adam Wade, US-amerikanischer Sänger
- 1938 - Rudolf Nurejew, russischer Tänzer
- 1938 - Keith Patrick Michael O'Brien, Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh und Kardinal
- 1939 - Clarence Collins US-amerikanischer Sänger
- 1939 - Giovanni Trapattoni, italienischer Fußballtrainer
- 1939 - Lewis Mathis, US-amerikanischer Sänger
- 1940 - Vito Picone, US-amerikanischer Sänger
- 1942 - Dietmar Keller, deutscher Politiker (SED), Minister für Kultur in der DDR
- 1942 - John Wayne Gacy, US-amerikanischer Serienmörder
- 1944 - Bob Johnson, britischer Musiker
- 1944 - John Sebastian, US-amerikanischer Musiker
- 1944 - Paul Pilnick, britischer Musiker
- 1944 - Franz Fiedler, österreichischer Rechnungshofpräsident und Verfassungsrechtler
- 1946 - Georges J. F. Köhler, deutscher Biologe
- 1946 - Harold Brown, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Pat Lloyd, britischer Musiker
- 1948 - William Gibson, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 1949 - Patrick Duffy, amerikanischer Fernsehschauspieler
- 1949 - Werner Lämmerhirt, deutscher Sänger
- 1950 - Rötger Feldmann, deutscher Comiczeichner ("Werner")
- 1951 - Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 1951 - Scott Gorham, britischer Musiker
- 1954 - Lesley Ann Down, Schauspielerin
- 1955 - Gary Sinise, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 1955 - Mariano Rajoy, spanischer Politiker
- 1955 - Paul Overstreet, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1956 - Jürgen Pahl, deutscher Fußballspieler
- 1962 - Claire Patricia Grogan, britische Sängerin
- 1964 - Rob Lowe, US-amerikanischer Schauspieler
- 1970 - Patrick Lebeau, kanadischer Eishockeyspieler
- 1972 - Melissa Auf der Maur, kanadische Rockmusikerin
- 1972 - Mia Hamm, US-amerikanische Fußballspielerin
- 1973 - Caroline Corr, irische Musikern
- 1977 - Mario Mühlbauer, österreichischer Fußballspieler
- 1983 - Akif Imamovic, österreichischer Fußballspieler

Gestorben


- 180 - Marcus Aurelius, Römischer Kaiser
- 461 - Patrick von Irland, irischer Schutzpatron und Nationalheiliger
- 659 - Gertrud von Nivelles, Äbtissin in Brabant
- 1040 - Harald I., englischer König
- 1272 - Go-Saga, 88. Kaiser von Japan
- 1605 - Pieter Bast, niederländischer Zeichner, Kupferstecher und Kartograf
- 1619 - Denis Calvaert, belgischer Maler
- 1620 - Johannes Sarkander, Priester und Märtyrer der katholischen Kirche
- 1638 - Charles de Blanchefort de Créquy, französischer Heerführer und Marschall von Frankreich
- 1680 - François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller
- 1782 - Daniel Bernoulli, schweizer Mathematiker
- 1798 - Aloys Blumauer, österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Freimaurer
- 1808 - Carl Friedrich Hindenburg, deutscher Mathematiker, Professor der Philosophie und Physik
- 1830 - Laurent de Gouvion Saint-Cyr, französischer Politiker und Militär
- 1846 - Friedrich Wilhelm Bessel, deutscher Astronom, Mathematiker und Geodät
- 1847 - Grandville, französischer Zeichner, Buchillustrator und Karikaturist
- 1847 - Jean Ignace Isidore Gérard, französischer Zeichner, Buchillustrator und Karikaturist
- 1852 - Ferdinand Öchsle, deutscher Mechaniker, Goldschmied und Erfinder
- 1853 - Christian Doppler, österreichischer Mathematiker und Physiker
- 1861 - Per Conrad Boman, schwedischer Komponist
- 1879 - Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach, deutscher Naturwissenschaftler
- 1886 - Karl von Brandenstein, preußischer General
- 1886 - Leopold Zunz, deutscher Wissenschaftler
- 1906 - Johann Most, Sozialdemokrat, später Anarchist
- 1911 - Friedrich Haase, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor
- 1912 - Lawrence Oates, britischer Polarforscher
- 1917 - Cæsar Peter Møller Boeck, norwegischer Dermatologe
- 1917 - Franz Brentano, deutscher Philosoph und Psychologe
- 1921 - Nikolai Jegorowitsch Schukowski, russischer Mathematiker, Aerodynamiker und Hydrodynamiker
- 1929 - Bona Peiser, deutschlands erste Volksbibliothekarin
- 1937 - Joseph Austen Chamberlain, britischer Politiker und Außenminister
- 1955 - John Pius Boland, Der erste Olympiasieger im Tennis
- 1956 - Irène Joliot-Curie, französische Chemikerin
- 1959 - Galaktion Tabidse, georgischer Lyriker
- 1962 - Wilhelm Blaschke, österreichischer Mathematiker und Autor
- 1964 - Franz Landsberger, Kunsthistoriker
- 1966 - Karl König, österreichischer Anthroposoph
- 1971 - Friedrich Wilhelm Wagner, deutscher Jurist und Politiker
- 1976 - Luchino Visconti, italienischer Schriftsteller, Theater- und Filmregisseur
- 1979 - Jean Monnet, war französischer Staatsmann und Politiker
- 1983 - Gigi Gryce, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1986 - Heinz Nixdorf, deutscher Firmengründer und Wirtschaftsmanager
- 1990 - Capucine, französische Schauspielerin
- 1992 - Jack Arnold, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1992 - Monika Mann, deutsche Schriftstellerin
- 1994 - Walter Janka, Verleger, SED-Mitglied, in der DDR angeklagt der 'konterrevolutionären Verschwörung'
- 1996 - René Clément, französischer Filmregisseur
- 1999 - Boleslaw Barlog, deutscher Theaterregisseur
- 2000 - Harry Blum, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Köln
- 2002 - Christian Graf von Krockow, deutscher Publizist
- 2002 - Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin
- 2004 - Monique Laederach, Schweizer Schriftstellerin und Literaturkritikerin
- 2005 - Gary Bertini, israelischer Dirigent
- 2005 - George F. Kennan, US-amerikanischer Historiker und Diplomat

Feier- und Gedenktage


- Nationalfeiertag:
  - Irland: Saint Patrick's Day
- Kirchliche Gedenktage:
  - Hl. Gertrud von Nivelles, Äbtissin (katholisch) - Sankt Gertrauden
  - Hl. Patrick von Irland, Glaubensbote (katholisch, evangelisch, anglikanisch, orthodox) - Saint Patrick's Day
- Weltschifffahrtstag in der DDR

Siehe auch


- 16. März - 18. März
- 17. Februar - 17. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0317 ja:3月17日 ko:3월 17일 simple:March 17 th:17 มีนาคม

Montgomery (Alabama)

Montgomery ist eine Stadt im Montgomery County und Hauptstadt des US-Bundesstaates Alabama, USA, mit 200.983 Einwohner (Stand: 1.7.2004) und wurde nach dem General Richard Montgomery benannt, der im Unabhängigkeitskrieg ergebnislos versucht hatte, das kanadische Québec zu erobern. Montgomery war die erste Hauptstadt der Konföderierten Staaten von Amerika (im Amerikanischen Bürgerkrieg). In jüngerer Zeit ist Montgomery durch Martin Luther King, der hier erste Erfolge verbuchen konnte und Rosa Parks, die sich weigerte einen für Weiße reservierten Bussitz zu räumen, bekannt geworden (Siehe Montgomery Bus Boycott). Der heute berühmte afroamerikanische Maler Bill Traylor, ein ehemaliger Sklave, suchte und fand auf den Straßen von Montgomery seine Motive.

Geografie

Sklave Nach Angaben des United States Census Bureau breitet sich die Stadt über eine Fläche von 405,5 km² aus, von denen 2,1 km² mit Wasser bedeckt sind. Der Wasseranteil der Gesamtfläche beträgt somit 0,52%.

Bevölkerungsstatistik

Nach der Volkszählung von 2000 leben in Montgomery 201.568 Menschen in 78.384 Haushalten und 51.106 Familien. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 500,9 Personen/km². Auf die Fläche der Stadt verteilt befinden sich 86.787 Wohneinheiten, das entspricht einer mittleren Dichte von 215,7/km². Die Bevölkerung teilt sich auf in 47,67% Weiße, 49,63% Afroamerikaner, 0,25% indianischer Abstammung, 1,06% Asiaten und 0,98% mit zwei oder mehr Ethnizitäten. Von den Bewohnern Montgomerys sind 1,23% Iberoamerikaner. In 32,1% der 78.384 Haushalte leben Kinder unter 18 Jahren, 42,4% sind verheiratete Paare, die zusammen leben, 19,1% Frauen ohne Ehemann, und 34,8% sind keine Familien. 30,1% aller Haushalte werden von Einzelpersonen und 9,4% von Einzelpersonen über 65 bewohnt. Die durchschnittliche Haushaltsgröße beträgt 2,44, die durchschnittliche Familiengröße 3,06 Personen. verheiratete Paare 25,5% der Einwohner Montgomerys sind unter 18 Jahre alt, 12,1% zwischen 18 und 24, 29,8% zwischen 25 und 44, 20,3% zwischen 45 und 64 und 11,8% 65 und älter. Das Durchschnittsalter liegt bei 33 Jahren. Auf 100 Frauen kommen 88,4 Männer. Auf jede Frau ab 18 Jahren kommen 83,9 Männer. Das mittlere Einkommen eines Haushalts in der Stadt liegt bei 35.627 US-$, das mittlere Einkommen einer Familie bei 44.297 $. Männliche Bewohner Montgomerys verdienen durchschnittlich 31.877 $, weibliche 25.014 $. Das Pro-Kopf-Einkommen der Stadt beträgt 19.385 $. 17,7% der Bevölkerung und 13,9% der Familien leben unterhalb der Armutsgrenze. Insgesamt leben 25,7% der Personen unter 18 Jahren und 13,4% der Personen ab 65 unter der Armutsgrenze.

Sehenswertes

Armutsgrenze
- Alabama Shakespeare Festival
- Montgomery Zoo
- Das erste Weiße Haus der Konföderation
- Dexter Avenue Baptist Church (Kirche in der Martin Luther King, Jr. ab 1954 Pastor war.)

Ausbildung

Unter den zahlreichen Hochschulen sind folgende besonders nennenswert:
- Alabama State University (Corral Times)
- Faulkner University
- Huntingdon College

Söhne und Töchter der Stadt


- Nat King Cole, US-amerikanischer Sänger, Pianist und Jazz-Musiker
- Edward Crook, Boxer, Mitglied der Olympiamannschaft
- Percy Lavon Julian, afroamerikanischer Chemiker und Bürgerrechtler
- Bill Traylor, afroamerikanischer Maler und Zeichner

Weblinks


- [http://www.montgomery.al.us Offizielle Homepage der Stadt]
- [http://www.visitingmontgomery.com/ Visiting Montgomery]
- [http://www.alasu.edu/ Alabama State University]
- [http://zoo.ci.montgomery.al.us/ Montgomery Zoo] Kategorie:Ort in Alabama Kategorie:Hauptstadt in den USA ja:モンゴメリー (アラバマ州)

Alabama (Bundesstaat)

Alabama [] ist ein Bundesstaat der USA, der zu den Südstaaten zählt. Der Name Alabama stammt vom Indianerstamm der Alibamu, einem Stamm aus der Muskogee-Sprachfamilie. Alibamu bedeutet übersetzt Hier wohnen wir. Alabama hat die Beinamen Cotton State und Heart of Dixie.

Geographie

Alabama ist mit 135 293 km² der neunundzwanzigst-größte Bundesstaat der USA. Es grenzt im Norden an Tennessee, im Osten an Georgia, im Westen an Mississippi und im Südosten an Florida. Im Nordosten befinden sich die steinigen Appalachen, und zwischen Coosa River und Auburn die Piedmont Hügeln (Hochebene), mit rotem, eisenhaltigem Lehmboden; im Süden und Westen ist die überwiegend sandige Küstenebene des Golfs von Mexiko. Der Bereich um Montgomery und Selma hat einen besonders fruchtbaren, dunklen Schwemmlandboden. Ein Großteil der Fläche des Staats ist von Wald bedeckt. Im Süden liegt der Golf von Mexiko, in dem der Hauptfluss Alabama River mündet. Alabama ist in 67 Landkreise (Countys) unterteilt. Siehe auch: Liste der Städte in Alabama, Liste der Countys in Alabama

Bevölkerung

Mit 4.530.000 Einwohnern (Stand: 2004) ist Alabama der dreiundzwanzigstgrößte Staat der USA. 71,1 % Weiße, 26 % der Bevölkerung sind Schwarze oder Afro-Amerikaner, 1,7 % Hispanics, 0,7 % Asiaten und 0,5 % Indianer. Es gibt 2.014.536 Haushalte.

Größte Städte

Wirtschaft

Vor allem an der Flussebene des Alabama Rivers wird Ackerbau betrieben, vor allem Baumwolle, Mais, Zuckerrohr, Tabak, Kartoffeln und Futterpflanzen. Im Bereich der Tierzucht werden überwiegend Rinder und Schweine gehalten. Alabama besteht zu 50 Prozent aus Kiefer- und Laubwäldern, weshalb Alabama auch eine große Forst- und Holzwirtschaft besitzt. Der industrielle Anteil der Wirtschaft des Staates war im 19. und 20. Jht. vornehmlich auf der Textilindustrie (überwiegend Baumwolle), sowie Zement aufgebaut, und in der Gegend um Birmingham (mit Vororten Bessemer und Irondale), wo Eisenerz verstärkt vorkommt, auch eine Eisen- und Stahlindustrie. Inzwischen spielen Autobau (DaimlerChrysler Werk in Tuscaloosa, Honda Werk in Lincoln und Hyundai in Montgomery) und Technologie (NASA in Huntsville) eine zunehmende Rolle. Pro-Kopf-Einkommen: 22.624 US-Dollar (Stand: 2002)

Geschichte

Pro-Kopf-Einkommen Vor etwa 8000 bis 9000 Jahren kamen die ersten Indianer in das heutige Gebiet Alabamas. Bis die ersten Europäer nach Alabama kamen, lebten im Norden vor allem die Cherokee und die Chickasaw Indianer. Im Süden lebten die Choctaw und die Creek Indianer. 1519 landete der spanische Entdecker Alonso Alvarez am „Mobile Bay“. 1541 kam der Spanier Hernando de Soto von den Appalachen nach Alabama. 1699 kamen die Franzosen aus dem Süden und gründeten die erste Kolonie und 1702 die Stadt Fort Louis, die bis zum Jahr 1722 Hauptstadt der französischen Kolonie Louisiana war. Im Jahre 1711 wurde die Stadt Mobile gegründet. 1763 eroberten die Engländer Alabama und 1779 die Spanier den südlichen Teil Alabamas. Im Jahr 1798 bildete Alabama, mit Ausnahme der Küste mit der Stadt Mobile, die noch zum spanischen Florida gehörte, ein Teil des Mississippi Territoriums. Nach dem Seminole Krieg 1813 wurde auch Mobile Teil des Territoriums. Vier Jahre später, im Jahr 1817, trat Mississippi als Bundesstaat in den heutigen Grenzen dem Bund bei, und das verbliebene Territorium wurde als "Alabama Territory" organisiert. Am 14. Dezember 1819 wurde Alabama schließlich 22. Bundesstaat der USA. Bis zum US-Bürgerkrieg, bei dem Alabama auf der Seite der Südstaaten teilnahm, war die Politik des Staates von den Spannungen zwischen den ärmeren Bauern der Mittelgebirge im Nordosten und den reichen Plantagenbesitzern in der Küstenebene, insbesonders in dem so genannten Black Belt um Selma und Montgomery, mit seinem besonders fruchtbaren schwarzen Böden und guten Transportwegen an den Flüssen, geprägt. Während der Confederacy, diente Montgomery einige Jahre als Hauptstadt der Confederate States of America. Nach dem Bürgerkrieg kam die Ära der Reconstruction, die Militärbesetzung des Südens durch den Norden. Die Animositäten gegenüber dem Norden der USA hielten sich bis ins späte 20. Jahrhundert. Während der Wirtschaftskrise der 1930er Jahre war Alabama eine Hochburg der Unterstützung für die Politik von Franklin Roosevelt. Die traditionelle Loyalität gegenüber der Demokraten, die aus der Reconstruction-Ära andauerte, mischte sich mit der Armut von breiten Teilen des Landes, um den New Deal besonders populär zu machen. Der Staat profitierte auch sehr von öffentlichen Investitionen, z.B. durch die Tennessee Valley Authority, da sowohl Konstruktion als auch Betrieb der Staudämme am Tennessee River im Norden des Staates Arbeitsplätze schaffte und die Rural Electrification Act (REA) war für einen ländlichen Staat wie Alabama ebenfalls besonders wichtig. Nach dem Zweiten Weltkrieg fing eine Zeit der Transformation der Politik und Gesellschaft Alabamas an. Hier wurden erbitterte Kämpfe um die Segregation ausgefochten, und der zunehmende Einfluss von Bürgerrechtlern auf die Demokratische Partei sowie der zunehmende Einfluss von Christlicher Fundamentalismus auf die Republikanische Partei (USA) führten zwischen 1955 und 1985 zu einem Wandel Alabamas von einer Hochburg der einen Partei zu einer Bastion der anderen. Martin Luther King und Rosa Parks wohnten beide in Montgomery. Der Gouverneur George Wallace war als Integrationsgegner ebenfalls weit über die Grenzen Alabamas bekannt. Wirtschaftlich begann eine Modernisierung, und auch mit der zunehmenden Klimatisierung von Innenräumen begann ein Bevölkerungszuzug aus den Nordstaaten. Am 12. September 1979 wurde die Küstenregion von Alabama durch den Hurrikan Fredric schwer in Mitleidenschaft gezogen. Am 4. Oktober 1995 wurde die Küstenregion von Alabama durch den Hurrikan Opal schwer in Mitleidenschaft gezogen. Am 16. September 2004 wurde die Küstenregion von Alabama durch den Hurrikan Ivan schwer in Mitleidenschaft gezogen. Am 29. August 2005 wurde die Küstenregion von Alabama durch den Hurrikan Katrina schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Liste der Gouverneure von Alabama

Siehe auch


- Alabama-Paradoxon
- CSS Alabama, ein Militärschiff aus dem Jahr 1862

Weblinks


- [http://www.alabama.gov/ Offizielle Seite]
- [http://www.touralabama.org/ Fremdenverkehrsamt]
Kategorie:US-Bundesstaat ja:アラバマ州 ko:앨라배마 주 simple:Alabama th:มลรัฐแอละแบมา

1965

Ereignisse

Jahreswidmungen


- 1965 ist „Internationales Jahr der Kooperation“

Politik und Weltgeschehen


- 1. Januar: Hans-Peter Tschudi wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die Zollsenkung um 10 % innerhalb der EWG tritt in Kraft
- 1. Januar: Wehrdienstleistende erhalten ab sofort 2,70 DM anstelle von 2,30 DM Sold pro Tag
- 1. Januar: Die beschlossene Lohnsteuersenkung tritt in Deutschland in Kraft
- 2. Januar: In Pakistan gewinnt Ayub Khan die Präsidentschaftswahlen
- 2. Januar: Erste offene Schlacht zwischen Südvietnam und Vietcong
- 2. Januar: In Syrien werden über 100 Industrieunternehmen verstaatlicht
- 6. Januar: Hindi wird offizielle Staatssprache Indiens.
- 30. Januar: Investitionsschutzabkommen zwischen Taiwan und Deutschland
- 10. Februar: Malta wird Mitglied in der UNESCO
- 18. Februar: Gambia wird unabhängig
- 21. Februar: Malcolm X wird in New York City von Black-Muslims ermordet
- 26. Februar: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Niedersachsen
- 6. März: Commander J. R. Willford flog mit seinem Hubschrauber Sikorsky SH-3 A 3.388 km: Weltrekord
- 11. März: Portugal wird Mitglied in der UNESCO
- 18. März: Der Kosmonaut Alexei Archipowitsch Leonow verlässt als erster Mensch eine Raumkapsel im Weltraum
- 22. März: Nicolae Ceauşescu wird Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Rumäniens.
- 29. März: Mit der Schließung der Grube Georg in Willroth endeten der über 2000 Jahre lang betriebene Erzbergbau im Siegerland.
- 6. April: Der erste kommerzielle Nachrichtensatellit Early Bird wird gestartet.
- 23. April: Der erste Fernsehsatellit der Sowjetunion, Molnija-1, erreicht seine Umlaufbahn.
- 13. Mai: Ägypten bricht die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland ab.
- 3. Juni: Erste Amerikanische EVA durch Edward H. White an Bord von Gemini 4.
- 19. Juni: Das bisherige Oberhaupt Algeriens, Ahmad Ben Bella wird vom Militär gestürzt. Oberst Houari Boumedienne übernimmt die Macht. Er verstaatlicht die meisten ausländischen Montangesellschaften und startet eine Agrarreform.
- 24. Juni: Die Ergänzung des Grundgesetzes um eine Notstandsverfassung scheitert im Deutschen Bundestag an der nötigen Zweidrittel-Mehrheit.
- 26. Juni: Auf der Strecke München-Augsburg wird erstmals mit einem fahrplanmäßigen Schnellzug mit über Tempo 200 km/h der Eisenbahnbetrieb in Deutschland aufgenommen.
- 15. Juli: Die Entlassung des Ministerpräsidenten Georgios Papandreou durch König Konstantin von Griechenland löst blutige Demonstrationen im Lande aus.
- 19. Juli: Der Mont-Blanc-Tunnel, mit 11,6 km der längste Straßentunnel der Welt, wird eröffnet.
- 26. Juli: Die Malediven werden unabhängig.
- 4. August: Die Cookinseln erhalten die Autonomie, bleiben jedoch mit Neuseeland assoziiert, das die Außen- und Verteidigungspolitik übernimmt.
- 9. August: Singapur wird unabhängig durch Ausscheiden aus der Malayischen Föderation.
- 19. September: Bundestagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland: CDU/CSU 47,6 % (245 Mandate), SPD 39,3 % (202), FDP 9,5 % (49); West-Berliner Abgeordnete: 15 SPD, 6 CDU, 1 FDP
- 21. September: Singapur, Malediven und Gambia werden Mitglieder der Vereinten Nationen.
- 22. September: Unter Einschaltung der UNO wird ein Waffenstillstand im Krieg zwischen Indien und Pakistan unterzeichnet.
- 30. September: Umsturzversuch in Indonesien durch Oberstleutnant Untung; General Suharto gelingt es, den Putsch zu unterdrücken. In den folgenden Monaten kommt es zu zahlreichen Ausschreitungen, denen zwischen 100.000 und 500.000 Menschen (hauptsächlich Kommunisten) zum Opfer fallen.
- 3. Oktober: Auf Kuba wird die Einheitspartei PURS (Partei der sozialen Revolution) in Kommunistische Partei Kubas (PCC) umbenannt.
- 13. Oktober: Im Kongo erzwingen Präsident Joseph Kasavubu und Armeechef Mobutu Sese Seko den Rücktritt des Ministerpräsidenten Moise Tschombé.
- 15. Oktober: DDR-Bürgern im Rentenalter wird es von ihrer Regierung gestattet, auch in nichtsozialistische Staaten zu reisen.
- 22. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Portugal. In Kraft seit dem 29. Dezember 1966
- 26. Oktober: Vereidigung des neuen Kabinetts unter Bundeskanzler Ludwig Erhard
- 27. Oktober: In Hessen erklärt der Staatsgerichtshof das Schulgebet für generell unzulässig.
- 29. Oktober: In Paris wird der marokkanische Oppositionspolitiker Mehdi Ben Barka unter Mitwirkung der französischen Polizei entführt und soll am 29./30. Oktober ermordet worden sein.
- 2. November: Die Ruhr-Universität in Bochum nimmt ihren Lehrbetrieb auf.
- 9. November: Um 17.45 Uhr ereignet sich ein Stromausfall im Nordosten der USA und in weiten Teilen Kanadas. Etwa 30 Millionen Menschen sind davon betroffen.
- 11. November: Rhodesien erklärt unter Ian Smith einseitig seine Unabhängigkeit von Großbritannien, will aber weiter loyal zur Königin Elisabeth II. stehen.
- 12. November: Der UNO-Sicherheitsrat verurteilt die einseitige Unabhängigkeitserklärung Rhodesiens vom 11.11. als rechtswidrig und fordert Großbritannien zum Eingreifen auf.
- 20. November: Grundsteinlegung für die neue Universität Regensburg
- 25. November: Mobutu Sese Seko übernimmt nach einem Staatstreich (siehe 13.10.) die Macht im Kongo.
- 26. November: Frankreich startet von Hammaguir in Algerien mit einer Rakete vom Typ „Diamant A“ den Satelliten Asterix. Dies ist der erste Satellitenstart ohne Beteiligung der USA oder der ehemaligen UdSSR.
- November: Grenzzwischenfälle zwischen Argentinien und Chile in der patagonischen Kordillere
- November: In Dahomé wird der Präsident M. Apithy gestürzt (siehe 22.12.).
- 16. Dezember: König Taufa’ahau Tupou IV. wird Staatsoberhaupt von Tonga.
- 19. Dezember: In Frankreich wird General Charles de Gaulle in einer Stichwahl mit 55,2 % der Stimmen zum zweiten Mal zum Staatspräsidenten für weitere sieben Jahre gewählt.
- 22. Dezember: In Dahomé übernimmt die Armee unter der Führung von General Ch. Soglo die Macht, das Parlament wird aufgelöst und die Parteien werden verboten.
- Internationale Rot-Kreuz-Konferenz in Wien; Beschluss der bis heute gültigen Grundsätze des Roten Kreuzes (Menschlicheit: Unparteilichkeit: Neutralität: Unabhängigkeit: Freiwilligkeit: Einheit: Universalität)
- Die Antibabypille kommt in der DDR auf den Markt
- Wolf Biermann wird in der DDR erstmals mit Auftrittsverbot bestraft
- Entwicklung des Sailwing, des ersten Gleitschirms. Erste Flüge damit im September 1965

Kultur


- 7. April: Uraufführung der komischen Oper Der junge Lord von Hans Werner Henze in Berlin
- 2. November: Uraufführung der Oper Jacobowsky und der Oberst von Giselher Klebe an der Hamburgischen Staatsoper
- 30. November: Uraufführung der Oper Das Wundertheater von Hans Werner Henze in Frankfurt am Main
- 22. Dezember: Der Film Doktor Schiwago wird in New York uraufgeführt
- Der Wiederaufbau des Bergdorfes Bardou wird begonnen
- Erstaustrahlung der Sendung aspekte
- Artur Fischer erfindet Fischertechnik

Katastrophen


- 6. Februar: Anden, Chile. Eine chilenische DC.6B der Chilean Linea Area Nacionale stürzt in den Anden ab. Alle Passagiere sterben.
- 30. März: Saigon, Südvietnam. Bei einem Bombenanschlag auf die US-Botschaft sterben 22 Menschen.
- 20. Mai: Kairo, Ägypten. Absturz einer pakistanischen Boeing 707 der PIA. Alle 124 Menschen an Bord starben
- 2. Juni: Pakistan.Ein Wirbelsturm fordert im Osten des Landes ca. 30.000 Menschenleben.
- 25. Juni: El Toro, Kalifornien, USA. Absturz einer C-135 der U.S. Air Force
- 8. Juli: British Columbia, Kanada. Kollision einer Douglas DC-6B der Canadian Pacific Airlines, wahrscheinlich ausgelöst durch Sabotage. Alle 52 Menschen an Bord starben
- 8. November: Cincinnati, USA. Eine Boeing 727 der American Airlines stürzte während der Landung ab. 58 Menschen starben, 4 wurden gerettet
- 11. November: In Salt Lake City, Utah, USA, musste eine Boeing 727 notlanden. 91 Menschen überlebten die Notlandung. Trotzdem starben 43 Menschen durch Rauch und Feuer, weil sie nicht schnell genug das Flugzeug verlassen konnten. 48 Menschen wurden gerettet
- 7. Dezember: Bei Santa Cruz auf Teneriffa prallte eine Douglas DC-3 der Spantax nach dem Start aus unbekannten Gründen gegen einen Berg. Alle 32 Insassen starben.

Sport


- 25. Mai Lewiston (Maine), USA. Muhammad Ali verteidigt seinen Titel als Boxweltmeister im Schwergewicht gegen Sonny Liston. Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 3. Januar: Aiman Abdallah, TV-Moderator
- 3. Januar: Jens Albinus, dänischer Schauspieler ("Der Adler")
- 4. Januar: Julia Ormond, britische Schauspielerin
- 4. Januar: Guy Forget, ehemaliger französischer Tennisspieler
- 4. Januar: Cait O'Riordan, englische Sängerin
- 4. Januar: Beth Gibbons, Sängerin der englischen Trip Hop-Gruppe Portishead
- 5. Januar: Patrik Sjöberg, ehemaliger schwedischer Leichtathlet
- 6. Januar: Christine Wachtel, deutsche Leichtathletin
- 7. Januar: Dieter Thomas Kuhn, deutscher Musiker
- 9. Januar: Joely Richardson, englische Schauspielerin
- 9. Januar: Haddaway, Sänger aus Trinidad und Tobago
- 10. Januar: Oliver Johanndrees, Zeichner für Perry Rhodan-Romane
- 12. Januar: Maybrit Illner, deutsche Fernsehmoderatorin
- 12. Januar: Marina Kiehl, deutsche Skirennläuferin
- 14. Januar: Michael Hennrich, deutscher Politiker
- 15. Januar: Markus Ferber, deutscher Politiker
- 15. Januar: Adam Jones, Gitarrist der progressiven Rockband Tool
- 15. Januar: Maurizio Fondriest, italienischer Radrennfahrer
- 18. Januar: Viktor Gernot, österreichischer Kabarettist, Schauspieler, TV-Moderator und Sänger
- 20. Januar: Sophie Helen Rhys-Jones, Ehefrau von Prince Edward, Earl of Wessex
- 20. Januar: John Michael Montgomery, US-amerikanischer Country-Sänger
- 22. Januar: Diane Lane, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Januar: Gerald Jatzek, österreichischer Autor und Musiker
- 26. Januar: Gernot Klemm, Berliner Politiker
- 28. Januar: Nadia Bonfini, italienische Skirennläuferin
- 29. Januar: Julia Stemberger, österreichische Schauspielerin
- 29. Januar: Dominik Hašek, tschechischer NHL-Torhüter
- 1. Februar: Tobias Pflüger, deutscher Politikwissenschaftler und Friedensforscher
- 1. Februar: Stéphanie von Monaco, Kind von Fürst Rainier III. von Monaco und Gracia Patricia von Monaco
- 1. Februar: Sherilyn Fenn, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Februar: Adam Benzwi, US-amerikanischer Pianist
- 1. Februar: Brandon Lee, US-amerikanischer Schauspieler; Sohn von Bruce Lee († 1993)
- 4. Februar: Haimo Hieronymus, Künstler und Autor
- 5. Februar: Gheorghe Hagi, ehemaliger rumänischer Fußballspieler
- 6. Februar: Jan Svěrák, tschechischer Filmregisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
- 7. Februar: Chris Rock, US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker
- 8. Februar: Astrid Harzbecker, deutsche Komponistin, Texterin und Sängerin
- 8. Februar: Mathilda May, französische Schriftstellerin
- 9. Februar: Dieter Baumann, deutscher Langstreckenläufer
- 9. Februar: Christian Schenk, deutscher Leichtathlet
- 10. Februar: Dana Winner, belgische Sängerinn
- 13. Februar: Sven Demandt, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
- 13. Februar: Ida Ladstätter, österreichische Skirennläuferin
- 17. Februar: Thomas Forsberg, schwedischer Musiker († 2004)
- 18. Februar: Rainer Schmidt (Tischtennisspieler), deutscher Tischtennisspieler
- 18. Februar: Dr. Dre, US-amerikanischer Rapper und Musikproduzent
- 19. Februar: Michael Westphal, deutscher Tennisspieler († 1991)
- 20. Februar: Silvius von Kessel, Domorganist
- 20. Februar: Dirk Schulz, Zeichner
- 23. Februar: Tim Mudde, Rechtsextremist in den Niederlanden
- 23. Februar: Helena Suková, tschechoslowakische Tennisspielerin
- 23. Februar: Michael Dell, Unternehmer
- 24. Februar: Susanne Kronzucker, deutsche Journalistin und Moderatorin
- 24. Februar: Hans-Dieter Flick, deutscher Fußballspieler
- 24. Februar: Kristin Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. Februar: Sylvie Guillem, französische Tänzerin
- 27. Februar: Oliver Reck, deutscher Fußballtorhüter und Torwarttrainer
- 2. März: Marco Schädler, Komponist
- 3. März: Dragan Stojković, ehemaliger serbischer Fußballspieler
- 4. März: WestBam, deutscher DJ
- 4. März: Paul W. S. Anderson, Film-Regisseur
- 7. März: Jesper Parnevik, schwedischer Golfpro
- 9. März: Elías Antonio Saca González, Präsidenten von El Salvador
- 11. März: Eric Jelen, ehemaliger deutscher Tennisspieler
- 14. März: Aamir Khan, indischer Schauspieler
- 19. März: Florian Lahnstein, deutscher Manager (Investmentbank)
- 21. März: Oliver Rohrbeck, deutscher Synchronsprecher
- 21. März: Xavier Bertrand, französischer Politiker
- 22. März: Stefan Glowacz, deutscher Profi-Bergsteiger, Extrem-Kletterer
- 23. März: Richard Grieco, US-amerikanischer Schauspieler
- 24. März: Mark Calaway, US-amerikanischer Wrestler
- 25. März: Stefka Kostadinowa, bulgarische Hochspringerin
- 25. März: Frank Ordenewitz, ehemaliger Fußballspieler
- 25. März: Sarah Jessica Parker, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. März: Violeta Szekely, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 29. März: Paraskevi Patoulidou, griechische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 29. März: Lara Wendel, Schauspielerin
- 30. März: Piers Morgan, britischer Reporter
- 30. März: Paul Harather, österreichischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 30. März: Juliet Landau, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. März: Tom Barrasso, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 2. April: Rodney King, afroamerikanischer US-Bürger, Opfer von Polizeiwillkür
- 2. April: Dawid Gamkrelidse, georgischer Oppositionsführer
- 4. April: Robert Downey Jr., US-amerikanischer Schauspieler
- 5. April: Florian Scheuba, österreichischer Schauspieler, Kabarettist und Moderator
- 6. April: Theresia Bauer, baden-württembergische Politikerin
- 6. April: Frank Black, US-amerikanischer Musiker
- 10. April: Bernd Schneider (Schach), deutscher Schachspieler
- 11. April: Birgit Homburger, deutsche Politikerin
- 11. April: Simone Thomalla, Fernsehschauspielerin
- 12. April: Kim Bodnia, dänischer Filmschauspieler
- 14. April: Roland Dieckmann, deutscher Politiker
- 14. April: Meta Merz, österreichische Schriftstellerin († 1989)
- 15. April: Claudia Leistner, deutsche Eiskunstläuferin
- 15. April: Brigit Herdejürgen, deutsche Politikerin
- 15. April: Soichi Noguchi, japanischer Astronaut
- 16. April: Martin Lawrence, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 17. April: William Mapother, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. April: Melitta Rühn, rumänische Turnerin
- 19. April: Suge Knight, Unternehmer in der Hip Hop-Branche
- 21. April: Gerit Kling, deutsche Schauspielerin
- 21. April: Thomas Helmer, deutscher Fußballspieler
- 21. April: Ed Belfour, Eishockeytormann, der NHL bei den Toronto Maple Leafs
- 25. April: Jens Adler, deutscher Fußballspieler
- 26. April: Kevin James, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. April: Eva Twardokens, US-amerikanische Skirennläuferin
- 30. April: Joachim Schultze, deutscher Krebsforscher
- 30. April: Gundula Gause, Nachrichtensprecherin beim ZDF
- 1. Mai: Booker T, US-amerikanischer Wrestler
- 5. Mai: Mark Keller, Schauspieler
- 7. Mai: Owen Hart, Wrestler († 1999)
- 8. Mai: Antonio Ananiev, BulgareFußballspieler
- 9. Mai: Steve Yzerman, kanadischer Eishockeyspieler
- 10. Mai: Linda Evangelista, kanadisches Mannequin und Fotomodell
- 13. Mai: Lari White, US-amerikanische Country-Sängerin und Songwriterin
- 15. Mai: Eoin Colfer, irischer Schriftsteller
- 15. Mai: Carlos Castaño Gil, kolumbianischer Paramilitär
- 16. Mai: Krist Novoselic, US-amerikanischer Musiker
- 17. Mai: Trent Reznor, Der Gründer und Bandleader der Band Nine Inch Nails
- 20. Mai: Hans-Peter Liese, deutscher Europaabgeordneter
- 20. Mai: Roberta Brunet, italienische Leichtathletin und Olympionikin
- 20. Mai: Kristina Andersson, schwedische Skirennläuferin
- 23. Mai: Tom Tykwer, deutscher Filmregisseur und Filmproduzent
- 23. Mai: Manuel Sanchis, ehemaliger spanischer Fußballspieler
- 24. Mai: John C. Reilly, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Mai: Yahya Jammeh, Staatspräsident von Gambia
- 27. Mai: Pat Cash, Tennisspieler
- 28. Mai: André Trulsen, deutscher Fußballspieler
- 28. Mai: Michael Thalheimer, deutscher Regisseur
- 28. Mai: Knacki Deuser, Dt. Moderator und Comedian
- 31. Mai: Brooke Shields, Schauspielerin
- 1. Juni: Nigel Short, englischer Schach-Großmeister
- 1. Juni: Olga Nasarowa, weißrussische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 2. Juni: Jens-Peter Herold, deutscher Leichtathlet
- 3. Juni: Thomas Ohrner, deutscher TV-Moderator und Schauspieler
- 4. Juni: Andrea Jaeger, ehemalige US-amerikanische Tennisspielerin
- 4. Juni: Mick Doohan, ehemaliger australischer Motorradrennfahrer
- 6. Juni: Ogata Megumi, japanische Seiyu- und J-Pop-Sängerin
- 7. Juni: Mick Foley, ehemaliger US-amerikanischer Profiwrestler und Autor
- 8. Juni: Rob Pilatus, niederländischer Sänger († 1998)
- 10. Juni: Elizabeth Hurley, britische Schauspielerin
- 10. Juni: Veronica Ferres, deutsche Schauspielerin
- 12. Juni: Karin Thaler, deutsche Schauspielerin
- 12. Juni: Gwen Torrence, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 17. Juni: Ralf Lübke, deutscher Leichtathlet
- 19. Juni: Sabine Braun, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 19. Juni: Christine Lambrecht, deutsche Politikerin
- 21. Juni: Yang Liwei, erster chinesischer Taikonaut
- 21. Juni: Ruperta Lichtenecker, österreichische Politikerin und Bundesrat
- 23. Juni: Paul Arthurs, Gründungsmitglied der Britpopikonen Oasis
- 23. Juni: Manuel Andrack, TV-Redakteur, Autor und Sidekick der Harald Schmidt Show
- 24. Juni: Uwe Krupp, deutscher Eishockeyspieler, jetzt Trainer
- 2. Juli: Norbert Röttgen, deutscher Politiker und MdB, Jurist
- 3. Juli: Connie Nielsen, dänische Schauspielerin
- 3. Juli: Hans Dorfner, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 6. Juli: Jens Müller, deutscher Rennrodler und dreifacher Olympiasieger
- 6. Juli: Hannes Zehentner, deutscher Skirennläufer
- 8. Juli: John Shackley, englischer Schauspieler
- 11. Juli: Andreas Fröhlich, Schauspieler, Synchronregisseur und Dialogbuchautor
- 13. Juli: Arnd Schmitt, deutscher Fechter
- 16. Juli: Claude Lemieux, kanadischer Eishockeyspieler
- 18. Juli: Vesselina Kasarova, bulgarische Sopranistin
- 18. Juli: Petra Müller, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 18. Juli: Eva Ionesco, französische Schauspielerin
- 19. Juli: Claus-Dieter Wollitz, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 22. Juli: Karl Koch, deutscher Hacker († 1989)
- 22. Juli: Shawn Michaels, US-amerikanischer Wrestler
- 23. Juli: Jörg Stübner, deutscher Fußballer
- 23. Juli: Saul Hudson, Gitarrist der Rock-Band Guns N' Roses
- 24. Juli: Doug Liman, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
- 25. Juli: Dagmar Trodler, deutsche Schriftstellerin
- 25. Juli: Illeana Douglas, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. Juli: Marty Brown, US-amerikanischer Country-Sänger
- 26. Juli: Jeremy Piven, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Juli: José Luis Chilavert, paraguayischer Fußballtorwart
- 28. Juli: Daniela Mercury, brasilianische Sängerin
- 28. Juli: Lori Loughlin, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Juli: Chang-Rae Lee, US-amerikanischer Schriftsteller
- 31. Juli: Joanne K. Rowling, britische Schriftstellerin, Autorin von Harry Potter
- 1. August: Sam Mendes, britischer Regisseur
- 3. August: Beatrice Weder di Mauro, Schweizer Ökonomin
- 4. August: Michael Skibbe, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 6. August: Juliane Köhler (Schauspielerin), deutsche Schauspielerin
- 6. August: Cherno Jobatey, deutscher TV-Moderator
- 6. August: Stephane Peterhansel, französischer Rallyepilot
- 6. August: Luc Alphand, französischer Skirennläufer und Motorsportler
- 6. August: Yuki Kajiura, japanische Komponistin
- 6. August: David Robinson, US-amerikanischer Basketball-Spieler
- 6. August: Greg Poss, US-amerikanischer Eishockeytrainer
- 6. August: Ravi Coltrane, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 7. August: Bernd Truntschka, ehemaliger deutscher Eishockeyspieler
- 8. August: Oliver Breitenstein, deutscher Maler
- 8. August: Marion Mitterhammer, österreichische Schauspielerin
- 10. August: Claudia Christian, eine US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Sängerin und Musikerin
- 12. August: Peter Krause, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 14. August: Emmanuelle Béart, französische Schauspielerin
- 15. August: Rob Thomas (Fernsehproduzent), US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Fernsehproduzent
- 16. August: Ercan Durmaz, deutscher Schauspieler türkischer Abstammung
- 22. August: David Reimer, kanadischer Staatsbürger († 2004)
- 22. August: Mats Wilander, schwedischer Tennisspieler
- 23. August: Roger Avary, US-amerikanischer Filmregisseur und Autor
- 24. August: Sylvia Eder, österreichische Skirennläuferin
- 24. August: Pavel Telička, tschechischer Politiker und EU-Kommissar
- 24. August: Marlee Matlin, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. August: Reggie Miller, US-amerikanischer Basketballspieler
- 27. August: Thomas Dörflinger, deutscher Politiker
- 28. August: Amanda Tapping, britische Schauspielerin
- 28. August: Shania Twain, kanadische Sängerin in der Country- und Popmusik
- 29. August: Gerhard Rodax, österreichischer Fußballspieler
- 2. September: Anja Schüte, deutsche Schauspielerin
- 2. September: Lennox Lewis, ehemaliger britischer Profiboxer
- 3. September: Charlie Sheen, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. September: Daddy Freddy, jamaikanischer Musiker
- 7. September: Jörg Pilawa, deutscher TV-Moderator
- 7. September: Andreas Thom, ehemaliger Fußballspieler und heute Trainer
- 7. September: Darko Pančev, ehemaliger jugoslawischer und mazedonischer Fußballspieler
- 7. September: Uta Pippig, Leichtathletin und Marathonläuferin
- 7. September: Angela Gheorghiu, rumänische Opernsängerin
- 11. September: Baschar al-Assad, Präsident von Syrien
- 11. September: Moby, Produzent und DJ im Bereich der elektronischen Musik
- 12. September: Oliver Kalkofe, deutscher Komiker, Kolumnist und Schauspieler
- 13. September: Zak Starkey, britischer Musiker
- 14. September: Andrea Händler, österreichische Kabarettistin und Schauspielerin
- 15. September: Thomas Stangassinger, österreichischer Skirennläufer
- 16. September: Karlheinz Riedle, deutscher Fußballspieler
- 17. September: Bryan Singer, US-amerikanischer Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 19. September: Carsten Linke, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 19. September: Helen Duval, Pornodarstellerin
- 21. September: David Wenham, australischer Schauspieler
- 21. September: Frédéric Beigbeder, französischer Schriftsteller
- 22. September: Manfred Binz, deutscher Fußballspieler
- 22. September: Jörg Sievers, deutscher Fußballspieler
- 22. September: Tony Drago, maltesischer Snookerspieler
- 22. September: Ernesto Bertarelli, Unternehmer, Segler
- 24. September: Hans-Werner Moser, deutscher Fussballprofi
- 25. September: Martin Vázquez, ehemaliger spanischer Fußballspieler
- 25. September: Scottie Pippen, US-amerikanischer Basketballspieler
- 26. September: Lene Espersen, dänische Ökonomin und Politikerin
- 26. September: Petro Poroschenko, ukrainischer Politiker
- 27. September: Maria Schrader, deutsche Schauspielerin
- 27. September: Atze Schröder, deutscher Komiker
- 28. September: Jürgen Herget, deutscher Geograph
- 28. September: Ginger Fish, Musiker
- 29. September: Oliver Däumler, deutscher Rollhockey-Spieler
- 1. Oktober: Dirk Bremser, deutscher Fußballtrainer
- 2. Oktober: Michael Breuer, deutscher Politiker
- 3. Oktober: Adriana Calcanhotto, brasilianische Sängerin
- 3. Oktober: Jan-Ove Waldner, schwedischer Tischtennisspieler
- 5. Oktober: Santa Monica ist eine Stadt in der Region Los Angeles in Kalifornien an der Küste des Pazifik, südlich von Pacific Palisades, Malibu und Brentwood, westlich von Westwood und im Norden von Venice Beach. Die Stadt hatte im Jahr 2000 84.084 Einwohner. Santa Monica liegt auf einer Steilküste, die sich entlang des Pazifik erstreckt. Durch den Palisades Park bietet sich ein hervorragender Ausblick über den Pazifik. Wegen des freundlichen Wetters galt Santa Monica im 20. Jahrhundert als bekannte Urlaubsstadt. Nachdem die Stadt in das Großraumgebiet von Los Angeles eingemeindet wurde, ist das Tourismusaufkommen gesunken. Santa Monica gehört zu den beliebtesten Wohngegenden im Großraum Los Angeles. Eines der Wahrzeichen von Santa Monica ist der Santa Monica Pier, der Anfang des 20. Jahrhunderts als Schiffsanlegestelle gebaut wurde und heute einen kleinen Vergnügungspark beherbergt. Der Pier mit dem Riesenrad ist ein beliebtes Motiv der Hollywood-Filmindustrie. Die Third Street Promenade ist eine der wenigen Fußgängerzonen im Großraum Los Angeles. Durch ihre Nähe zum Santa Monica Pier ist sie ein beliebter Ort für Touristen und Einheimische. In den Abendstunden unterhalten eine Vielzahl von Straßenkünstlern entlang dieses sich über drei Häuserblocks erstreckenden Einkaufsbereichs. Am Südende der Third Street Promenade schließt das Einkaufszentrum Santa Monica Place an, welches von Frank Gehry entworfen wurde.

Geografie

Santa Monica liegt auf 34°1'19" Nord, 118°28'53" West. Nordwestlich von Santa Monica liegen die Santa Monica Berge.

Verkehrsanbindung

Man erreicht Santa Monica am besten über den ca. 15 km südlich gelegenen Flughafen von Los Angeles LAX.

Bevölkerung

Eine bedeutende Minderheit der Bevölkerung ist meso- oder lateinamerikanischer Abstammung.

Städtepartnerschaft

lateinamerika Santa Monica unterhält eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Hamm (Nordrhein-Westfalen).

Söhne und Töchter der Stadt


- Kenneth Anger, Underground-/Avantgarde-Filmemacher und Autor
- Sean Astin, Schauspieler, Regisseur, Autor und Produzent
- Ernie Ball, Musiker und Erfinder
- Jack Black, Schauspieler
- Geraldine Chaplin, US-amerikanische Schauspielerin
- John Densmore, Schlagzeuger der Rockband The Doors
- Miguel Ferrer, US-amerikanischer Schauspieler
- Linda Gray, Schauspielerin
- Richard Hatch, Schauspieler
- David Hayter, Synchronsprecher, Schauspieler und Drehbuchautor
- Anjelica Huston, Schauspielerin
- Tobey Maguire, US-amerikanischer Filmschauspieler
- Richard M