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Salto (Sprung)

Salto (Sprung)

Der Salto (italien. Sprung) ist ein freier Überschlag um die Breitenachse des Körpers. Der Salto wird im Kunstturnen, Trampolinturnen und Wasserspringen in verschiedenen Formen und Variationen (z.B. Salto mit mehreren Schrauben beim Turnen oder mehrfache Salti beim Wasserspringen) vorgeführt. Bild:saltovor1b.gif Die Ausführung des Saltos ist recht simpel. Ein Anlauf, dann ein kleiner Hopser, um Schwung zu kriegen, und nun schleudert man seine Arme vor seinem Körper runter. Ist man kurz davor, senkrecht zu stehen, springt man ab. Man sollte die Beine möglichst weit anziehen und auch ein wenig auseinander drücken, damit man nicht mit dem Knie an die Nase stößt. Der Vorwärtssalto erfordert nicht viel Mut aber Übung, da man am Anfang noch kein Gefühl für die Landung hat und die Beine zu früh oder auch zu spät ausstreckt. Der Rückwärtssalto hingegen ist einfacher - man muss nur seine Angst überwinden.

Siehe auch

Flickflack (Salto vorwärts) Kategorie:Turnen

Kunstturnen

Gerätturnen (auch Kunstturnen, Geräteturnen; engl.: Artistic gymnastics) ist eine attraktive Freizeitaktivität für Jung und Alt. Ziel ist es, auf der Grundlage moderner Trainings- und Bewegungslehre an und mit Geräten Bewegungs- und Körpererfahrungen zu sammeln.

Turnen in Deutschland

Das Gerätturnen ist die Basis-Sportart vieler Vereine im Deutschen Turner-Bund (DTB) (siehe auch: Turnen). Gerätturnen im engeren Sinne des Wettkampfsports umfasst bei den Männern und der männlichen Jugend Boden, Pauschenpferd, Ringe, Sprung (über Sprungtisch, Pferd, Kasten oder Bock), Barren und Reck, bei den Frauen und der weiblichen Jugend Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden. Auch der Hochleistungssport Kunstturnen wird inzwischen vom DTB offiziell als Gerätturnen bezeichnet. Im Leistungs- und Hochleistungssport gibt es Mannschaftsbewerbe, Einzelmehrkämpfe und Wettkämpfe an jedem einzelnen Gerät. Bei den Olympischen Spielen und bei den Welt- und Europameisterschaften werden in insgesamt 14 Disziplinen Titel und Medaillen vergeben. Die unterschiedlichen Leistungsstufen der verschiedenen Altersstufen werden eingeteilt in die "A-Stufe", "B-Stufe", das "AK-Programm" (= olympisches Nachwuchsprogramm) und die Kür-Programme. Letztere werden nach dem "Code de Pointage" (= CdP) gewertet. War das Gerätturnen bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts vor allem durch Statik und Krafthalteteile und historische Übungen geprägt, so ist es heute eine sehr dynamische Sportart mit vielen akrobatischen Elementen, Drehungen, Salti und Sprüngen.

Turnen in der Schweiz

In der Schweiz unterscheidet man Kunstturnen (Leistungssport) und Geräteturnen (Breitensport). Im Kunstturnen turnt man an den oben genannten Geräten (wie in Deutschland). Im Geräteturnen allerdings werden Boden, Schaukelringe, Minitrampolin, Barren und Reck geturnt. Zudem gibt es in der Schweiz noch das Vereinsturnen. Hier turnt man in einer Gruppe eine Übung kombiniert mit Musik synchron. Dabei werden die Choreographie, Synchronität und die Haltung gewertet. Turnen ist von einem lateinischen Wort "tortour" abgeleitet. Dies bedeutet soviel wie "Qual", was nicht zu unrecht behauptet wird, denn beim Turnen werden viele Muskeln gedehnt

International

International wird das Gerätturnen genauso wie Allgemeines Turnen, Trampolinturnen, Rhythmische Gymnastik, Sportaerobic und Sportakrobatik durch die Fédération Internationale de Gymnastique (FIG, Internationaler Turnverband) und die Union Européenne de Gymnastique (UEG, Europäische Turnunion) vertreten.

Siehe auch


- Portal:Sport

Weblinks


- [http://www.dtb-online.de/ DTB-Online.de] – Deutscher Turner-Bund
- [http://www.stv-fsg.ch/ STV-FSG.ch] – Schweizerischer Turnverband
- [http://www.oeft.at/ OEFT.at] – Österreichischer Fachverband für Turnen
- [http://www.ueg-gymnastics.com/ UEG-Gymnastics.com] – Union Européenne de Gymnastique
- [http://www.fig-gymnastics.com/ FIG-Gymnastics.com] – Fédération Internationale de Gymnastique
- [http://www.gymmedia.com/ GYMmedia.com] – Aktuelle Nachrichten aus dem Gerätturnen
- [http://www.deutsche-turnliga.de/ Deutsche-Turnliga.de] – Deutsche Turnliga Kategorie:Sportart Kategorie:Turnen

Wasserspringen

Kunst- und Turmspringen ist eine elegante Sportart, die auf Körperhaltung zielt. Die springende Person springt von einem einseitig fest angebrachten, elastischen Brett (Höhe: 1 oder 3 Meter - Kunstspringen) oder von einer festen Plattform (Höhe: 1 Meter, 3 Meter, 5 Meter, 7,5 Meter oder 10 Meter - Turmspringen). Darunter sollte sich Wasser hinreichender Tiefe (ca. 5 Meter) befinden. Man kann Salti und andere Kunststücke vorführen. Wettkämpfe finden im Normalfall aus zwei Höhen statt:
- vom 3-m-Brett
- vom 10-m-Turm Es gibt (abgesehen von Spezialitäten wie dem "Sprung" aus dem Handstand) vier verschiedene Sprungarten:
- Absprung vorwärts (mit dem Gesicht zum Becken)
  - Drehung vorwärts: Vorwärtssalto
  - Drehung rückwärts: Auerbachsalto
- Absprung rückwärts (mit dem Rücken zum Becken)
  - Drehung vorwärts: Delfinsalto
  - Drehung rückwärts: Rückwärtssalto Dazu kommen noch drei verschiedene Sprunghaltungen:
- gestreckt: Der Körper wird während des Sprungs nicht gebeugt.
- gehechtet: Der Körper wird in der Hüfte gebeugt, die Beine bleiben gestreckt.
- gehockt: Der Körper nimmt während des Sprungs eine Hockstellung mit angezogenen Beinen ein. Zu den o.g. Drehungen um die Körperquerachse ("Salti") kommen noch Drehungen um die Körperlängsachse ("Schrauben"). Ein eineinhalbfacher gestreckter Auerbachsalto mit zweieinhalb Schrauben ist somit ein Sprung, bei dem der Springer nach vorne vom Brett bzw. Turm abspringt, sich dann aber eineinhalbmal nach hinten dreht (so dass er möglichst ohne Spritzer senkrecht kopfüber ins Becken taucht) und gleichzeitig zweieinhalb Drehungen um seine Längsachse macht - das ganze möglichst gestreckt.

Weltmeister dieser Disziplin


- Alexandre Despatie

Olympiasieger dieser Diziplin

ja:ダイビング Kategorie:Wassersport

Weblinks


- [http://www.dsv-springen.de Deutscher Schwimm-Verband e.V. Fachsparte Kunst- und Turmspringen]
- [http://www.lenweb.org LEN - Europäischer Schwimm-Verband]
- [http://http://www.fina.org/diving/dv.htm Fina - Weltschwimm-Verband]

Flickflack

Der Flickflack ist eine Übung im Bodenturnen, in der Sport-Akrobatik und im Zirkus. Vor allem im Kunstturnen bzw. Gerätturnen ist der Flickflack ein Kernelement. Er entspricht einem rückwärts ausgeführten Handstandüberschlag, der entweder aus dem Stand oder nach einem Rondat (Radwende) gesprungen wird. Ein Turner steht zunächst auf beiden Füßen (leicht im Knie (siehe Kniegelenk, veranschaulichend Klostellung genannt) und springt von dort rückwärts in einen Handstand. Bild:flickflack2a.gif Der Flickflack wird oft auch mehrfach hintereinander ausgeführt, wobei sich der Turner dabei über einige Meter rückwärts bewegt. Erstmals turnte Martin Gebhardt 1923 in München einen Flickflack. Beim Bodenturnen dient der Flickflack vielfach als Verbindungselement zu Schwierigkeiten wie Salto, Doppelsalto, Dreifachsalto, Tsukahara, Schraubensalto und ähnlichen Elementen. Am Schwebebalken wird der Flickflack sowohl als eigenständiges Übungsteil als auch als Verbindung zu Salto-Elementen geturnt. Auch am Stufenbarren und am Sprung werden inzwischen Flickflacks geturnt. Der Flickflack war auch Namensgeber für den populären Circus Flic-Flac.

Weblinks


- http://www.gymmedia.com/ghent2001/appa/floor/history_fx_d.htm Kategorie: Turnen

Kategorie:Turnen

Kategorie:Sportart ja:Category:体操 ko:분류:체조

Michal Iľko

Ing. Michal Iľko (
- 1. január 1948, Luhyňa) bol poslancom a podpredsedom zastupiteľstva Košického samosprávneho kraja vo volebnom období 2001 - 2005. Michal Iľko je ženatý a má dve deti. Je členom SMERu - sociálnej demokracie.

Profesionálna kariéra


- 1967 - 1968 - ONV Trebišov, učiteľ
- 1970 - 1972 - KNV Košice, učiteľ
- 1972 - 1995 - Štatistický úrad SR Trebišov, zástupca riaditeľa
- 1979 - absolvoval Prevádzkovo-ekonomickú fakultu Vysokej školy poľnohospodárskej v Nitre
- 1987 - absolvoval Vysokú školu ekonomickú v Bratislave
- 1995 - 2002 - Poštová banka, a.s. Bratislava, vedúci expozitúry

Komunálna politika

Michal Iľko bol v roku 2001 zvolený za koalíciu SDKÚ, SMK a SMER v okrese Trebišov za poslanca zastupiteľstva Košického samosprávneho kraja. Krajské zastupiteľstvo ho zvolilo za svojho podpredsedu. V nasledujúcich voľbách v roku 2005 nekandidoval. Ilko, Michal Ilko, Michal Ilko, Michal Ilko, Michal

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