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| Roy Scheider |
Roy ScheiderRoy Richard Scheider ( - 10. November 1932 in Orange, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.
Karriere
Der drahtige und sportliche Scheider versuchte sich nach dem Militärdienst als Schauspieler und erregte zunächst in New York City Aufmerksamkeit auf der Bühne, wo er für die Saison 1967/68 den Obie Award für seine Darstellung in der Off-Broadway-Produktion Stephen D. bekam. Zu diesem Zeitpunkt hatte er sein Filmdebüt mit dem frühen Splatterstreifen The Curse of the Living Corpse (1964) schon hinter sich gebracht. Es folgten einige kleinere Auftritte im Kino. 1971 hatte Scheider jedoch bedeutende Nebenrollen in zwei großen Filmerfolgen: Alan J. Pakulas Thriller Klute, für den Jane Fonda ihren ersten Oscar gewann, und William Friedkins dynamischen Polizeifilm The French Connection, für den Gene Hackman den Oscar und Scheider eine Nominierung ernteten.
Der Produzent von French Connection, Philip D'Antoni, versuchte in eigener Regie 1973 diesen Erfolg mit Scheider in der Hauptrolle des harten Straßencops zu wiederholen. Obwohl auch The Seven-Ups eine der spektakulärsten Autoverfolgungsjagden der Filmgeschichte aufbot, blieb das Einspielergebnis jedoch hinter den Erwartungen zurück. Doch noch ehe der Verdacht aufkeimen konnte, Scheider könne in einer Hauptrolle keinen erfolgreichen Film tragen, wurde er 1975 von Steven Spielberg für den Part des widerstrebend heldenhaften Polizeichefs im ersten aller Blockbuster engagiert: Der weiße Hai machte Roy Scheider, dessen Partner Richard Dreyfuss und Robert Shaw sowie die Titelfigur zu internationalen Stars.
1976 beeindruckte Scheider als zwielichtiger CIA-Agent und Bruder des Titelhelden Dustin Hoffman in Der Marathon-Mann. 1977 fiel Atemlos vor Angst, William Friedkins ambitioniertes Remake des französischen Klassikers Lohn der Angst von 1953, mit Scheider in der Rolle Yves Montands, bei Kritik und Publikum durch.
1978 nahm Scheider erneut den Kampf mit der Bestie auf. Der von dem hauptsächlich für das Fernsehen tätigen Regisseur Jeannot Szwarc inszenierte Film Der weiße Hai 2 hatte bei gegenüber dem Vorbild verdoppelten Produktionskosten nur einen Bruchteil des Erfolges.
1979 übernahm Scheider die Hauptrolle in einem der ersten Kinofilme Jonathan Demmes, dem verstörenden, von Alfred Hitchcock inspirierten Psychothriller Tödliche Umarmung. Im gleichen Jahr wurde er gegen sein Image von Bob Fosse als selbstzerstörerischer Choreograf in dem autobiografischen Film All That Jazz - Hinter dem Rampenlicht eingesetzt. Seine überzeugende Leistung brachte Scheider die zweite Oscar-Nominierung ein.
1982 wandelte Scheider an der Seite von Meryl Streep wieder auf Hitchcocks Spuren als Psychiater in dem Thriller In der Stille der Nacht. Mit dem futuristischen Film Das fliegende Auge kehrte er 1983 zum Actionfilm zurück, und 1984 trat er wieder in der mit Spannung erwarteten Fortsetzung eines Kultfilms auf: 2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen konnte jedoch trotz beeindruckender Spezialeffekte und viel gelobter Schauspieler künstlerisch und kommerziell den Vergleich mit Stanley Kubricks Meisterwerk 2001: Odyssee im Weltraum nicht bestehen.
In der Folgezeit blieb Scheider zwar viel beschäftigt, trat jedoch meist nur noch mit Nebenrollen in Filmen von abnehmender Qualität in Erscheinung. Mitte der 1990er-Jahre fand er mit einigem Erfolg noch einmal beruflich mit Steven Spielberg zusammen. In der von Spielberg produzierten TV-Serie SeaQuest DSV spielte Scheider den Kapitän eines futuristischen Unterseebootes.
Leben
Roy Scheider war in seiner Jugend ein ambitionierter Baseballspieler und Boxer, wovon seine gebrochene Nase noch heute zeugt. In vielen Filmen wird von seiner Fitness inszenatorisch Gebrauch gemacht, so etwa in Der Marathon-Mann, wo er sich in einem Hotelzimmer in einarmigen Liegestützen übt.
Er war von 1962 bis 1986 mit der Cutterin Cynthia Bebout verheiratet. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor. 1989 heiratete er seine Kollegin Brenda King, die später in SeaQuest DSV auch seine Filmgattin verkörperte. Mit Brenda King hat Scheider eine Tochter und den Sohn Christian Scheider ( - 1990), der ebenfalls bereits als Schauspieler auftrat.
2005 wurde bekannt, dass bei dem mittlerweile 72jährigen Darsteller ein Plasmozytom diagnostiziert worden war. Im Juni dieses Jahres unterzog er sich einer Stammzelltransplantation, für welche die Zellen aus seinem eigenen Blut gewonnen wurden. Während der Rekonvaleszenz wies Scheider auf die Ironie hin, dass er in der John Grisham-Verfilmung Der Regenmacher 1997 den Chef einer Versicherung gespielt hatte, die einem Kunden die Bezahlung einer Knochenmarktransplantation verweigerte.
Filmografie (Auszug)
Scheider wirkte in den folgenden Fernsehserien und Filmen mit.
- 1971: French Connection – Brennpunkt Brooklyn (OT: The French Connection)
- 1975: Der weiße Hai
- 1976: Der Marathon-Mann
- 1977: Tödliche Umarmung (OT:Last Embrace)
- 1978: Der weiße Hai 2
- 1979: Hinter dem Rampenlicht
- 1982: Das fliegende Auge (OT: Blue Thunder)
- 1984: 2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
- 1990: Das Russland-Haus
- 1990: Der Tod im Sucher (OT: Somebody Has to Shoot the Picture), mit Bonnie Bedelia, Robert Carradine
- 1991 Naked Lunch - Nackter Rausch
- 1991: Im Zeichen der Jungfrau (OT: January Man)
- 1997: Der Regenmacher
- 1999: Citizen Kane – Die Hollywood-Legende alias Die Legende – Der Kampf um Citizen Kane (OT: RKO 281: The Battle Over Citizen Kane)
Oscar-Nominierungen
- 1971 als Bester Nebendarsteller in French Connection – Brennpunkt Brooklyn
- 1979 als Bester Hauptdarsteller in Hinter dem Rampenlicht
Weblinks
-
Scheider, Roy
Scheider, Roy
Scheider, Roy
Scheider, Roy
ja:ロイ・シャイダー
10. NovemberDer 10. November ist der 314. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 315. in Schaltjahren) - somit bleiben 51 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
Schaltjahr
- 911 - Konrad I. wird in Forchheim zum König des ostfränkischen Reichs gekrönt und beendet damit die Herrschaft der Karolinger über das Ostfränkische Reich
- 1202 - Das Heer des Vierten Kreuzzugs trifft vor Zara ein und beginnt mit der Belagerung der Stadt.
- 1293 - Raden Wijaya wird als Kertarajasa Jayawardhana, erster Herrscher von Majapahit auf der indonesischen Insel Java, gekrönt
- 1444 - Wladislaw III., polnisch-ungarischer König, verliert in der Schlacht bei Warna gegen das osmanische Reich, das damit die Herrschaft über den Balkan übernimmt.
- 1775 - Im amerikanischer Unabhängigkeitskrieg wird das Marinecorps gegründet.
- 1813 - Britische Truppen besiegen in der Schlacht bei Chrysler's Farm eine zehnfach überlegene amerikanische Armee und wehren damit eine Invasion nach Kanada ab.
- 1859 - Im Frieden von Zürich wird der Krieg um Norditalien zwischen Österreich und Frankreich beendet.
- 1871 - Henry Morton Stanley, Korrespondent und Afrikareisender, findet den Missionar und Afrikaforscher David Livingstone in Ujiji am Tanganjikasee.
- 1914 - In der Ersten Flandernschlacht setzt die deutsche Heeresleitung schlecht ausgebildete freiwillige Jugendliche ein, wobei mehr als 2.000 von ihnen sterben (vergleiche Mythos von Langemarck).
- 1918 - Kaiser Wilhelm II. geht ins niederländische Exil und in Berlin bilden SPD und USPD den Rat der Volksbeauftragten als neue Reichsregierung
- 1928 - Hirohito wird zum Tennō gekrönt und besteigt im Shishiden-Palast in Kyoto mit seiner Frau Nagako den japanischen Kaiserthron
- 1944 - Gestapo und SS erhängen in Köln 13 Edelweißpiraten
- 1953 Der Leichnam Mustafa Kemal Atatürks wird in das Mausoleum Anitkabir in Ankara überführt.
- 1960 - Madagaskar, Niger und Senegal werden Mitglieder in der UNESCO.
- 1977 - Die RAF-Terroristen Christoph Wackernagel und Gert Richard Schneider werden nach einer Schießerei festgenommen.
- 1977 - Spanien wird Mitglied im Europarat
- 1988 - Kulturabkommen zwischen Deutschland und der Zentralafrikanischen Republik. In Kraft seit dem 2. Januar 1991
- 1989 - Todor Schiwkow wird als bulgarischer Politbürochef abgelöst.
- 1994 - Irak erkennt die Grenzen Kuwaits an
- 1994 - Palau wird aus der Treuhandverwaltung der Vereinten Nationen entlassen. Die Inselrepublik im West-Pazifik mit rund 15 000 Einwohnern wird damit als Republik Palau ein unabhängiges Land
- 1998 - Ungarn. Beginn der Beitrittsverhandlungen mit der EU
- 1999 - In den USA wird ein 17-Jähriger zu 111 Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte am 21. Mai 1998 in Springfield (Oregon) seine Eltern erschossen und in seiner Schule ein Blutbad angerichtet
- 2001 - Australien. Wahlen zum Repräsentantenhaus
- 2002 - Mit einer unsanften Landung kehrt der ESA-Astronaut Frank de Winne als erster Belgier im All auf die Erde zurück.
- 2003 - Die iranische Führung gibt einen sofortigen Stopp ihres Programms zur Uran-Anreicherung bekannt.
- 2004 - John Ashcroft, der Justizminister der USA gibt seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen bekannt.
Wirtschaft
- 2004 - Der Euro übersteigt erstmals 1,3 USD und notiert mit 1,3005 US-Dollar auf dem höchsten Stand seit seiner Einführung 1999. Als Gründe werden zunehmende Sorgen der Investoren nach der Wiederwahl von George W. Bush aufgrund der hohen amerikanischen Defizite in Handelsbilanz und Budget gesehen.
Wissenschaft, Technik
- 1983 - Der Student Fred Cohen präsentiert an der University of Southern California den weltweit ersten Computervirus auf einem Unix-System.
Kultur
- 1754 - Uraufführung des musikalischen Dramas "L'Issipile" von Ignaz Holzbauer in Mannheim.
- 1797 - Uraufführung der Oper "Le Dénouement inattendu" von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1846 - Uraufführung der Oper "Gli Orazi ed I Curiazi" von Saverio Mercadante am Teatro San Carlo in Neapel.
- 1959 - Uraufführung der Rundfunkoper "Przygoda Króla Artura" (Die Abenteuer König Arturs) von Grażyna Bacewicz im Sender Radio Warschau.
- 1958 - Das Theaterstück "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" von Bertolt Brechts wird in Stuttgart uraufgeführt, 17 Jahre nach seiner Entstehung im finnischen Exil.
- 1969 - In den USA wird zum ersten Mal die "Sesamstraße" ausgestrahlt.
Religion
- 1943 - in Hamburg werden die Lübecker Märtyrer, die katholischen Priester Johannes Prassek, Eduard Müller und Hermann Lange sowie der evangelische Pastor Karl Friedrich Stellbrink hingerichtet
Katastrophen
- 1940 - Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Rumänien fordert etwa 1.000 Tote
- 1944 - Die Explosion des Munitionstransporters Mount Hood der US-Navy im Marinestützpunkt Manus (Bismarck-Archipel) führt zu etwa 1000 Toten und Verletzten sowie 30 beschädigten Schiffen.
- 1946 - Nach einem Erdbeben der Stärke 7,3 in Ancash, Peru, sind etwa 1.400 Tote zu beklagen.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1978 - Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und damit den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Alfredo Evangelista im Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, durch KO.
Geboren
Nevada
- 1433 - Karl der Kühne, letzter Herzog von Burgund
- 1483 - Martin Luther, deutscher Mönch und Reformator
- 1489 - Heinrich II., Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel
- 1490 - Johann III., Regent der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg
- 1547 - Gebhard I. von Waldburg, Kurfürst und Erzbischof von Köln (1577-1583)
- 1577 - Jacob Cats, niederländischer Dichter und Politiker
- 1620 - Ninon de Lenclos, französische Kurtisane und Salonière
- 1668 - François Couperin, französischer Organist und Komponist
- 1683 - Georg II., englischer König von 1727 bis 1760
- 1697 - William Hogarth, sozialkritischer englischer Maler und Graphiker
- 1704 - Auguste Marie Johanna von Baden, neuntes Kind des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden
- 1728 - Oliver Goldsmith, britischer Schriftsteller
- 1755 - Franz Anton Ries, deutscher Violinist
- 1759 - Friedrich Schiller, deutscher Dichter und Dramatiker
- 1772 - Jan Kaňka, tschechischer Komponist
- 1772 - Horace-François Sébastiani, französischer General, Diplomat und Staatsmann, Marschall von Frankreich
- 1786 - Franz Carl Adelbert Eberwein, Musikdirektor und Dirigent an der großherzoglichen Oper in Weimar
- 1801 - Samuel Gridley Howe, US-Amerikaner, Gründer der Perkins School for the Blind
- 1807 - Robert Blum, deutscher Politiker der Märzrevolution
- 1809 - Moriz Adolph Briegleb, deutscher Politiker
- 1810 - Martin Eduard Sigismund Simson, deutscher Jurist und Politiker
- 1811 - Louis Kufferath, deutscher Komponist
- 1825 - Johann Jakob Scherer, schweizerischer Politiker
- 1829 - Elwin Bruno Christoffel, deutscher Mathematiker
- 1834 - José Hernández, argentinischer Journalist und Poet
- 1843 - Max Honsell, deutscher Wasserbauingenieur
- 1862 - Adolf Wallenberg, deutscher Internist und Neurologe
- 1873 - Henri Rabaud, französischer Komponist
- 1875 - Johanna Niese, österreichische Schauspielerin
- 1878 - Jorge Ubico Castañeda, guatemaltekischer Staatspräsident
- 1878 - Karl Hofer, deutscher Maler des Expressionismus
- 1880 - Jacob Epstein, englischer Bildhauer und Zeichner
- 1882 - Max Mell, österreichischer Lyriker und Dramatiker
- 1885 - Lou Albert-Lasard, deutsch-französische Malerin
- 1885 - Zofia Nałkowska, polnische Schriftstellerin
- 1887 - Arnold Zweig, deutscher Schriftsteller
- 1887 - Hans Erhard, deutscher Politiker
- 1888 - Andrei Nikolajewitsch Tupolew, russischer Flugzeugkonstrukteur
- 1888 - Juan Antonio Ríos Morales, Präsident Chiles von 1942 bis 1946
- 1889 - Boris Nikolajewitsch Jurjew, sowjetischer Hubschrauberkonstrukteur und -pionier
- 1889 - Claude Rains, englischer Schauspieler
- 1890 - Carl Friedrich Wilhelm Borgward, deutscher Ingenieur und Autokonstrukteur
- 1904 - Tawee Boonyaket, Landwirtschaftsminister und Premierminister von Thailand
- 1905 - Kurt Eggers, deutscher Schriftsteller und NS-Kulturpolitiker
- 1905 - Louis Harold Gray, britischer Physiker und Radiologe sowie Begründer der Radiobiologie
- 1907 - Hedwig Bollhagen, deutsche Keramikerin, Mitbegründerin der HB-Werkstätten für Keramik
- 1907 - Wanda Jakubowska, polnische Regisseurin
- 1909 - Robert Arthur, US-amerikanischer Autor
- 1913 - Álvaro Barreirinhas Cunhal, portugiesischer Politiker
- 1914 - Edmund Conen, deutscher Fußballspieler
- 1916 - Paul Leyhausen, deutscher Zoologe und Psycologe
- 1918 - Ernst Otto Fischer, deutscher Chemiker
- 1919 - Kurt Schmücker, deutscher Politiker
- 1919 - Michail Timofejewitsch Kalaschnikow, russischer Erfinder
- 1919 - Rudi Adams, deutscher Politiker und MdB
- 1919 - Willi-Peter Sick, deutscher Politiker und MdB
- 1921 - Onie Wheeler, US-amerikanischer Musiker
- 1924 - Tsai Wan-lin, taiwanischer Unternehmer
- 1925 - Richard Burton, britischer Schauspieler
- 1928 - Ennio Morricone, italienischer Filmmusik-Komponist
- 1929 - Marilyn Bergman, US-amerikanische Komponistin und Liedtexterin
- 1931 - Heinz Küpper, deutscher Schriftsteller
- 1931 - Louise Martini, österreichische Schauspielerin
- 1932 - Roland Bulirsch, deutscher Mathematiker
- 1932 - Roy Scheider, US-amerikanischer Schauspieler
- 1937 - Karin Eickelbaum, deutsche Film- und Theaterschauspielerin
- 1938 - Eberhard Rinne, Richter am Bundesgerichtshof von 1986 bis 2003
- 1938 - Fethullah Gülen, türkischer Philosoph
- 1939 - Russell Means, US-Amerikaner indianischer Abstammung, Mitglied des American Indian Movement
- 1939 - Tommy Facenda, US-amerikanischer Sänger
- 1940 - Screamin' Lord Sutch, britischer Sänger und Politiker
- 1942 - Hans-Rudolf Merz, schweizerische Politiker, Bundesrat
- 1943 - Mel Noonan, australischer Sänger und Songschreiber
- 1944 - Askar Akajew, kirgisischer Staatspräsident
- 1944 - Tim Rice, britischer Musical- und Filmtexter
- 1945 - Lew Rywin, polnischer Filmproduzent ("Rywin-Affäre")
- 1945 - Willi Lippens, deutscher Fußballspieler mit niederländischem Pass
- 1946 - Johannes Swoboda, österreichischer Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments
- 1947 - Dave Loggins, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1947 - Glen Vuxton, US-amerikanischer Musiker (Alice Cooper)
- 1948 - Greg Lake, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1948 - Hugh Moffatt, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 1949 - Donna Fargo, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1950 - Ronnie Hammond, US-amerikanischer Sänger
- 1951 - Rithie Cole, britischer Musiker
- 1955 - Roland Emmerich, deutscher Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor
- 1958 - Hans-Uwe Pilz, deutscher Fußballspieler
- 1958 - Rainer Bärensprung, deutscher Musiker
- 1960 - Neil Gaiman, englischer SF- und Fantasy-Schriftsteller
- 1965 - Eddie Irvine, irischer Formel-1-Rennfahrer
- 1965 - Michaela Gerg, deutsche Skirennläuferin
- 1966 - Aka Mortschiladse, georgischer Schriftsteller
- 1967 - Andreas Scholl, deutscher Countertenor
- 1969 - Jens Lehmann, deutscher Fussballtorhüter
- 1971 - Warren G, US-amerikanischer Rapper
- 1973 - Patrik Berger, tschechischer Fußballspieler
- 1975 - Christian Morgenstern, deutscher Techno-Musiker
- 1977 - Brittany Murphy, US-amerikaische Schauspielerin
- 1978 - Ken Bardowicks, deutscher Zauberkünstler
- 1978 - Nadine Angerer, deutsche Fußballspielerin
Gestorben
- 461 - Leo I. der Große, Papst und Kirchenlehrer
- 627 - Justus von Canterbury, Bischof von Rochester, Erzbischof von Canterbury
- 765 - Junnin, 47. Kaiser von Japan
- 1066 - Johannes Scotus von Mecklenburg, deutscher Bischof und Märtyrer, katholischer Heiliger
- 1241 - Coelestin IV., Papst
- 1503 - Israhel van Meckenem der J., niederdeutscher Kupferstecher
- 1543 - Matthäus Aurogallus, deutscher Hebraist, Rektor der Universität Wittenberg
- 1549 - Paul III., Papst
- 1608 - Andreas Avellino, italienischer Priester, Mönch und Missionar, katholischer Heiliger
- 1753 - Bertrand François de La Bourdonnais, französischer Admiral und Seefahrer
- 1799 - Joseph Black, schottischer Chemiker
- 1806 - Claude-Nicolas Ledoux, französischer Architekt
- 1850 - Sir Phineas Riall, britischer General
- 1856 - Johann Kaspar Zeuß, deutscher Philologe
- 1861 - Henri Mouhot, französischer Naturwissenschafter und Forschungsreisender
- 1886 - Filipina Brzezińska, polnische Komponistin
- 1887 - Emma Lazarus, US-amerikanische Dichterin
- 1891 - Arthur Rimbaud, französischer Dichter
- 1898 - Sir John Fowler, britischer Ingenieur und Erfinder
- 1928 - Anita Berber, deutsche Tänzerin
- 1938 - Kemal Atatürk, Staatsgründer und erster Präsident der Republik Türkei
- 1943 - Hermann Lange, deutscher katholischer Priester, Märtyrer
- 1943 - Eduard Müller, deutscher katholischer Priester, Märtyrer
- 1943 - Johannes Prassek, deutscher katholischer Priester, Märtyrer
- 1943 - Karl Friedrich Stellbrink, deutscher evangelischer Pfarrer, Märtyrer
- 1944 - Barthel Schink, NS-Widerstandskämpfer
- 1944 - Friedrich Werner von der Schulenburg, deutscher Diplomat
- 1963 - Otto Flake, deutscher Schriftsteller
- 1974 - Wolfgang Schadewaldt, deutschen Altphilologen, Literaturwissenschaftler, Autor und Übersetzer
- 1976 - Wout Buitenweg, niederländischer Fußballspieler
- 1978 - Theo Lingen, deutscher Schauspieler
- 1979 - Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller
- 1981 - Abel Gance, französischer Filmregisseur
- 1982 - Leonid Iljitsch Breschnew, Generalsekretär der KPdSU
- 1994 - Carmen McRae, US-amerikanische Jazz-Sängerin
- 1995 - Kenule Beeson Saro-Wiwa, nigerianischer Bürgerrechtler
- 1996 - Peter Beier, deutscher evangelischer Theologe, Präses der Ev. Kirche im Rheinland
- 2000 - Jacques Chaban-Delmas, französischer Politiker
- 2002 - Gert Westphal, deutscher Schauspieler
- 2003 - Canaan Sodingo Banana, simbabwischer Politiker
- 2003 - Cyla Wiesenthal, Ehefrau von Simon Wiesenthal
Feiertage und Gedenktage
- katholisch: Justus, Leo, Martin,
Siehe auch
- 9. November - 11. November
- 10. Oktober - 10. Dezember
- November - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1110
ja:11月10日
ko:11월 10일
simple:November 10
th:10 พฤศจิกายน
1932
- 1. März: Entführung und Ermordung des Säuglings von Charles und Anne Lindbergh
- 26. Oktober: In Nauru wird das erste Angam gefeiert
Politik
- 1. Januar: Giuseppe Motta wird Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: Die Stadt Chinchow in der Provinz Mandschurei, Republik China, wird von japanischen Truppen besetzt
- 2. Februar bis 10. Dezember: Internationale Abrüstungskonferenz in Genf
- 25. Februar: Adolf Hitler erlangt die deutsche Staatsbürgerschaft
- 24. März: Ein unblutiger Umsturz beendet die absolutistische Monarchie in Thailand
- 10. April: Paul von Hindenburg wird im zweiten Wahlgang mit 53 % der Stimmen wieder zum Reichspräsidenten gewählt
- 17. Juli: Beim Altonaer Blutsonntag, einer Schießerei zwischen Kommunisten, Nationalsozialisten und der Polizei, kommen 18 Menschen ums Leben, 285 werden verletzt
- Mai: Irakischer König Feisal zum Staatsbesuch in Berlin
- 3. Oktober: Irak wird unabhängig von Großbritannien
- 12. Oktober: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Baden
- 18. September: Saudi-Arabien das Königreich Saudi-Arabien wird gegründet und Ibn Saud zum König ausgerufen
Wirtschaft
- 2. April: Der Barmer Bankverein und die Commerzbank AG fusionieren rückwirkend zum 1. Januar 1932
Wissenschaft und Technik
- 18. März: In Sydney wird die Hafenbrücke (Harbour Bridge), mit einer Spannweite von 495,6 m längste Bogenbrücke der Welt, eingeweiht
- 28. Mai: Die Fertigstellung des Abschlussdeichs macht die niederländische Zuidersee zum Binnengewässer
- 6. August: Der Wellandkanal zwischen Eriesee und Ontariosee wird eröffnet
- James Chadwick beweist die Existenz des Neutrons
- Sendeanlage Ismaning wird errichtet
Kultur
- 14. Februar: Uraufführung der musikalischen Tragikomödie Der gewaltige Hahnrei von Berthold Goldschmidt in Mannheim
- 16. März: Uraufführung der Oper Maria Egiziaca von Ottorino Respighi an der Carnegie Hall in New York
- 17. März: Uraufführung der Oper La Donna Serpente (Frau und Schlange) von Alfredo Casella am Teatro Reale in Rom
- 6. September: Uraufführung der Oper La favola d'Orfeo (Die Geschichte von Orpheus) von Alfredo Casella am Teatro Goldoni in Venedig
- 29. Oktober: Uraufführung der Oper Der Schmied von Gent von Franz Schreker an der Deutschen Oper Berlin
- 23. November: Uraufführung der Operette Glückliche Reise von Eduard Künneke am Theater am Kurfürstendamm in Berlin
- 10. Dezember: Uraufführung der Operette Venus in Seide von Robert Stolz in Zürich
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Sissy von Fritz Kreisler am Theater an der Wien in Wien
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Ball im Savoy von Paul Abraham im Metropol Theater in Berlin
- Der Roman „Licht im August“ von William Faulkner erscheint
Katastrophen
- 2. Januar: Nähe Kazan, Russland, kostet ein Eisenbahnunglück 65 Menschen das Leben. 131 werden verletzt
- 26. Juli: Das deutsche Marine-Segelschulschiff Niobe kentert in Höhe der Ostseeinsel Fehmarn in einer Sturmböhe und reißt 69 Personen mit in die Tiefe
- 25. Dezember: Erdbeben der Stärke 7,6 in Gansu, Republik China, ca. 70.000 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 20. Mai: Amelia Earhart überfliegt als erste Frau im Alleinflug den Atlantik
- 18. Juni: Der Weltbasketballverband FIBA wird in Genf gegründet
- 30. Juli: X. Olympische Sommerspiele in Los Angeles, USA, beginnen
- 14. Oktober: Der EHC Basel wird gegründet
1. Halbjahr
- 1. Januar: Thomas Alder, deutscher Schauspieler († 1968)
- 3. Januar: Clifton Marlin, US-amerikanischer Rennfahrer († 2005)
- 4. Januar: Paul Virilio, Philosoph und Medienkritiker
- 5. Januar: Raissa Maximowna Gorbatschowa, russische Soziologin, Ehefrau von Michail Gorbatschow († 1999)
- 5. Januar: Umberto Eco, Schriftsteller, Medienwissenschaftler und Semiotiker
- 6. Januar: Max Streibl, bayerischer Politiker († 1998)
- 6. Januar: José Saraiva Martins, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 11. Januar: Klaus Stern, deutscher Rechtswissenschaftler
- 11. Januar: Alfonso Arau, mexikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 16. Januar: Dian Fossey, US-amerikanische Gorilla-Forscherin († 1985)
- 18. Januar: Robert Anton Wilson, US-amerikanischer Schriftsteller
- 19. Januar: George MacBeth, schottischer Dichter und Schriftsteller († 1992)
- 22. Januar: Piper Laurie, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Januar: Mancur Olson, Wirtschaftswissenschaftler († 1998)
- 26. Januar: Clement Dodd, jamaikanischer Reggae-Musiker und Schallplattenproduzent († 2004)
- 27. Januar: Hans Rémond, Künstler
- 28. Januar: Parry O'Brien, US-amerikanischer Leichtathlet
- 29. Januar: José Ayala-Lasso, ecuadorianischer Politiker
- 31. Januar: Michael Degen, deutscher Schauspieler
- 2. Februar: Franz Kamphaus, Bischof der Diözese Limburg
- 4. Februar: Robert Coover, Schriftsteller
- 6. Februar: Heinz-Klaus Metzger, deutscher Musiktheoretiker und Musikkritiker
- 6. Februar: Ernst Herhaus, deutscher Schriftsteller
- 6. Februar: François Truffaut, französischer Regisseur, Filmkritiker, Schauspieler und Produzent († 1984)
- 7. Februar: Anton Schlembach, Bischof von Speyer
- 8. Februar: Horst Eckel, deutscher Fußballspieler
- 8. Februar: Cliff Allison, englischer Formel-1-Rennfahrer († 2005)
- 8. Februar: John Williams (Komponist), US-amerikanischer Komponist
- 11. Februar: Edwin Schwertner, Büroleiter des Politbüros des ZK der SED in der DDR
- 14. Februar: Alexander Kluge, deutscher Filmemacher, Schriftsteller und Fernsehautor
- 15. Februar: Jonathan Adams, britischer Schauspieler († 2005)
- 15. Februar: Leoš Suchařípa, tschechischer Schauspieler, Übersetzer und Theatertheoretiker († 2005)
- 15. Februar: Josef Brukner, tschechischer Schriftesteller, Übersetzer und Filmszenarist
- 16. Februar: Aharon Appelfeld, israelischer Schriftsteller
- 18. Februar: Andreas Meyer-Hanno, deutscher Schwulenaktivist und Musikprofessor
- 18. Februar: Wolfgang Mitzinger, Minister für Kohle und Energie der DDR
- 18. Februar: Miloš Forman, tschechischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
- 19. Februar: Gerhard Richter, deutscher Maler
- 19. Februar: Jean-Pierre Ponnelle, französischer Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner († 1988)
- 22. Februar: Robert Opron, Architekt und Designer
- 22. Februar: Edward Kennedy, US-amerikanischer Politiker, Senator von Massachusetts
- 23. Februar: Hansheiri Dahinden, Dichter und Schweizer Liedermacher
- 23. Februar: Majel Barrett, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Februar: John Vernon, kanadischer Schauspieler († 2005)
- 24. Februar: Zell Miller, US-amerikanischer Politiker
- 25. Februar: Tony Brooks, britischer Formel-1-Rennfahrer
- 25. Februar: Hans Apel, deutscher Politiker
- 25. Februar: Faron Young, US-amerikanischer Country-Sänger († 1996)
- 26. Februar: Johnny Cash, US-amerikanischer Country-Musiker († 2003)
- 27. Februar: Roger Boutry, französischer Komponist und Professor
- 27. Februar: Ernst Hinterseer, österreichischer Skirennläufer
- 27. Februar: Elizabeth Taylor, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Februar: Noel Cantwell, irischer Fußball- und Cricketspieler († 2005)
- 28. Februar: Don Francks, kanadischer Schauspieler
- 29. Februar: Masten Gregory, Formel 1-Rennfahrer († 1985)
- 4. März: Ryszard Kapuściński, Reporter, Journalist und der am häufigsten übersetzte Autor Polens
- 4. März: Miriam Makeba, südafrikanische Sängerin
- 6. März: Hansjörg Häfele, deutscher Politiker
- 6. März: Bronisław Geremek, polnischer Historiker und Politiker
- 8. März: Erling Blöndal Bengtsson, dänischer Cellist
- 8. März: Franz Müller-Heuser, deutscher Konzertsänger
- 9. März: Rodolfo Quezada Toruño, Erzbischof von Guatemala und Kardinal
- 12. März: Barbara Feldon, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. März: Andrew Young, US-amerikanischer Bürgerrechtsaktivist
- 15. März: Jerzy Hoffman, polnischer Filmregisseur
- 15. März: Alan L. Bean, US-amerikanischer Astronaut
- 16. März: Kurt Diemberger, Bergsteiger
- 20. März: Jürgen Warnke, deutscher Politiker
- 21. März: Walter Gilbert, US-amerikanischer Physiker und Biochemiker
- 24. März: Helmut Lippelt, deutscher Politiker
- 24. März: Claus Peter Witt, deutscher TV-Regisseur und Drehbuchautor
- 29. März: Gerd Baltus, deutscher Schauspieler
- 31. März: Ōshima Nagisa, japanischer Regisseur
- 1. April: Debbie Reynolds, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 2. April: Siegfried Rauch, deutscher Schauspieler
- 2. April: Edward Michael Egan, emeritierter Erzbischof von New York und Kardinal
- 4. April: Andrei Arsenjewitsch Tarkowski, Regisseur († 1986)
- 4. April: Anthony Perkins, US-amerikanischer Schauspieler († 1992)
- 5. April: Jochen Ziem, deutscher Schriftsteller († 1994)
- 5. April: Bora Ćosić, serbischer Schriftsteller
- 6. April: Helmut Griem, deutscher Schauspieler († 2004)
- 6. April: Günter Herburger, deutscher Schriftsteller
- 7. April: Cal Smith, US-amerikanischer Country-Musiker
- 9. April: Carl Perkins, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker († 1998)
- 10. April: Omar Sharif, ägyptischer Schauspieler
- 10. April: Mae Faggs, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin († 2000)
- 11. April: Walter Krüger (Leichtathlet), deutscher Leichtathlet
- 11. April: Joel Grey, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. April: Lakshman Kadirgamar, sri-lankischer Politiker († 2005)
- 14. April: Atef Ebeid, ägyptischer Ministerpräsident
- 16. April: Wolfgang Niederhöfer, deutscher Heimatforscher und Mühlenexperte
- 16. April: Henk Schouten, niederländischer Fußballspieler
- 17. April: Rolf Schneider, deutscher Schriftsteller
- 19. April: Andrea Mead-Lawrence, ehemalige US-amerikanische Skifahrerin
- 19. April: Fernando Botero, Kolumbianischer Maler und Künstler
- 19. April: Jayne Mansfield, US-amerikanische Filmschauspielerin († 1967)
- 21. April: Angela Mortimer, englische Tennisspielerin
- 22. April: Isao Tomita, japanischer Musiker und Komponist
- 23. April: Hansl Krönauer, deutscher Komponist und Sänger
- 25. April: Nikolai Semjonowitsch Kardaschow, russischer Astrophysiker
- 26. April: Roland Dressel, deutscher Kameramann
- 26. April: Francis Lai, französischer Komponist, Akkordeonist und Oscar-Preisträger
- 27. April: Roelof Frederick Botha, südafrikanischer Außenminister
- 29. April: Nana Gualdi, italienisch-deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 30. April: Umar Kayam, indonesischer Schriftsteller
- 6. Mai: Johannes Gross, Publizist und Journalist († 1999)
- 8. Mai: Arnulf Baring, deutscher Politikwissenschaftler und Zeithistoriker
- 8. Mai: Sonny Liston, US-amerikanischer Boxer († 1970)
- 9. Mai: Peter von Tramin, österreichischer Schriftsteller († 1981)
- 10. Mai: Christiane Kubrick, deutsche Malerin und Schauspielerin
- 11. Mai: Dieter Honisch, deutscher Kunsthistoriker und Museumsdirektor († 2004)
- 15. Mai: Chavalit Yongchaiyudh, thailändischer Politiker
- 17. Mai: Miloslav Vlk, Kardinal und Erzbischof von Prag
- 17. Mai: Jackie McLean, US-amerikanischer Jazz-Altsaxophonist
- 19. Mai: Alma Cogan, englische Schlagersängerin († 1966)
- 19. Mai: Elena Poniatowska, Schriftstellerin und Journalistin
- 21. Mai: Gabriele Wohmann, deutsche Schriftstellerin
- 21. Mai: Hans de With, deutscher Politiker
- 21. Mai: Eugene Hartzell, US-amerikanischer Komponist († 2000)
- 23. Mai: John Lyons, britischer Sprachwissenschaftler
- 23. Mai: Les Spann, US-amerikanischer Jazzmusiker (Guitarist und Flötist und Bandleader)
- 25. Mai: John Gregory Dunne, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor († 2003)
- 26. Mai: Frank Beyer, deutscher Filmregisseur
- 27. Mai: Junior Parker, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1971)
- 29. Mai: Paul Ralph Ehrlich, US-amerikanischer Biologe
- 31. Mai: Jay Miner, Chipdesigner, gilt als Vater des Amiga († 1994)
- 2. Juni: Michel Soutter, Filmregisseur († 1991)
- 4. Juni: John Drew Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler († 2004)
- 5. Juni: Christy Brown, irischer Maler und Autor († 1981)
- 6. Juni: Fred Lebow, rumänisch-amerikanischer Marathonläufer († 1994)
- 6. Juni: David Scott, US-amerikanischer Astronaut
- 8. Juni: Guy Lacour, französischer Komponist und Professor
- 9. Juni: Branko Lustig, kroatischer Produzent
- 10. Juni: Philipp Jenninger, deutscher CDU Politiker
- 11. Juni: Gert Prokop, Schriftsteller († 1994)
- 11. Juni: Athol Fugard, südafrikanischer Schriftsteller
- 11. Juni: Ed Bishop, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 12. Juni: Demisse Wolde, äthiopischer Leichtathlet († 2002)
- 12. Juni: Max Leemann, Schweizer Komponist und Dirigent
- 14. Juni: Henri Schwery, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 18. Juni: Günter Seuren, deutscher Schriftsteller († 2003)
- 18. Juni: Dudley R. Herschbach, US-amerikanischer Chemiker
- 19. Juni: Ernest Ranglin, jamaikanischer Ska- und Jazz-Gitarrist
- 20. Juni: Ferry Radax, österreichischer Filmemacher
- 20. Juni: Robert Iwanowitsch Roschdestwenski, russischer Schriftsteller († 1994)
- 22. Juni: Amrish Puri, indischer Filmschauspieler († 2005)
- 22. Juni: Soraya Esfandiary Bakhtiari, zweite Ehefrau von Schah Mohammad Reza Pahlavi († 2001)
- 24. Juni: David McTaggart, Greenpeace-Aktivist und Funktionär († 2001)
- 27. Juni: Ferdinand Tillmann, deutscher Politiker und MdB
- 27. Juni: Joachim Wohlgemuth, deutscher Schriftsteller († 1996)
- 30. Juni: Martin Mailman, US-amerikanischer Komponist und Professor († 2000)
2. Halbjahr
- 1. Juli: Alois Rohrmoser, Gründer der Skifabrik Atomic († 2005)
- 3. Juli: Alexander Schalck-Golodkowski, deutscher Politiker
- 7. Juli: Quino, argentinischer Cartoon-Zeichner
- 7. Juli: Joe Zawinul, österreichischer Jazz-Pianist und Keyboarder
- 7. Juli: Gyula Horn, ungarischer Politiker
- 8. Juli: Barbara Loden, US-amerikanische Schauspielerin († 1980)
- 9. Juli: Donald Rumsfeld, US-amerikanischer Politiker, Verteidigungsminister der USA
- 10. Juli: Jürgen Becker (Schriftsteller), deutscher Schriftsteller
- 11. Juli: Karl-Heinz Stienen, deutscher Politiker († 2004)
- 11. Juli: Gerrit Voges, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 12. Juli: Otis Davis, US-amerikanischer Basketballspieler, Leichtathlet und Olympiasieger
- 13. Juli: Per Nørgård, dänischer Komponist
- 16. Juli: Detlef Kleinert, deutscher Politiker und MdB
- 17. Juli: Wojciech Kilar, polnischer Filmkomponist
- 18. Juli: Jewgeni Alexandrowitsch Jewtuschenko, russischer Dichter und Schriftsteller
- 19. Juli: Erró, isländischer Maler
- 20. Juli: Otto Schily, deutscher Politiker und Bundesminister
- 20. Juli: Nam June Paik, Pionier der Videokunst
- 22. Juli: Coy Koopal, ehemaliger niederländischer Fußballspieler († 2003)
- 22. Juli: Oscar de la Renta, Modedesigner
- 22. Juli: Josef Steiner, Schweizer Schach-Großmeister im Fernschach († 2003)
- 26. Juli: James Francis Stafford, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 29. Juli: Max Bolkart, deutscher Skispringer
- 29. Juli: Luigi Snozzi, Schweizer Architekt
- 31. Juli: John Rogers Searle, US-amerikanischer Philosoph
- 2. August: Leo Boivin, ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler
- 2. August: Lamar Hunt, einflußreiche Sportpersönlichkeit in den USA
- 2. August: Peter O’Toole, irischer Schauspieler
- 4. August: Hans-Jürgen Fröhlich, deutscher Schriftsteller († 1986)
- 4. August: Guillermo Mordillo, ist ein humoristischer Zeichner
- 7. August: Abebe Bikila, äthiopischer Marathonläufer († 1973)
- 7. August: Rien Poortvliet, niederländischer Maler und Zeichner († 1995)
- 9. August: Anand Panyarachun, Premierminister von Thailand
- 10. August: Alexander Goehr, zeitgenössischer deutscher Komponist Klassicher Musik
- 11. August: Fernando Arrabal, spanisch-französischer Schriftsteller und Dichter
- 11. August: Peter Eisenman, US-amerikanischer Architekt
- 12. August: Oskar Saier, 13. Erzbischof der Diözese Freiburg
- 12. August: Sirikit, Königin von Thailand
- 16. August: Willi Gierlich, deutscher Fußballspieler
- 17. August: V. S. Naipaul, Schriftsteller
- 18. August: Luc Montagnier, französischer Virologe
- 21. August: Louis de Branges de Bourcia, Mathematiker
- 22. August: Gerald Paul Carr, US-amerikanischer Astronaut
- 24. August: Cormac Murphy-O'Connor, britischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 24. August: Ludwig Adamovich jun., österreichischer Jurist und Präsident des Verfassungsgerichtshofes
- 24. August: Heinz-Werner Meyer, deutscher Gewerkschafter († 1994)
- 25. August: Alexander Arnz, deutscher Fernsehregisseur († 2004)
- 26. August: Lygia Bojunga-Nunes, brasilianische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 26. August: Arthur Dunkel, Schweizer Ökonom († 2005)
- 30. August: Friedrich Wilhelm Kantzenbach, deutscher Kirchenhistoriker
- 31. August: Willy Hautvast, niederländischer Komponist und Musiker
- 6. September: Frank Stronach, austro-kanadischer Unternehmer
- 7. September: Kuno Lorenz, deutscher Philosoph
- 8. September: Patsy Cline, US-amerikanische Country-Sängerin († 1963)
- 12. September: Atli Pætursson Dam, Färöischer Politiker (Javnaðarflokkurin) († 2005)
- 13. September: Félix Malloum, ehemaliger Präsident des Tschad
- 13. September: Pedro Rubiano Sáenz, Erzbischof von Bogotá und Kardinal
- 14. September: Gerd Fuchs, deutscher Schriftsteller
- 15. September: Charles Paul Wilp, deutscher Künstler, Fotograf und Kurzfilmregisseur († 2005)
- 22. September: Afewerk Tekle, äthiopischer Künstler
- 22. September: Algirdas Mykolas Brazauskas, litauischer Politiker, Premierminister und Präsident
- 22. September: Ingemar Johansson, schwedischer Boxweltmeister
- 22. September: Carlos Saura, spanischer Filmregisseur
- 23. September: Víctor Jara, chilenischer Musiker († 1973)
- 23. September: Mehmood, indischer Schauspieler und Filmproduzent († 2004)
- 24. September: Rolf Tiedemann, deutscher Philosoph, Philologe und Editor
- 24. September: Walter Wallmann, deutscher Politiker
- 25. September: Glenn Gould, Pianist des 20. Jahrhunderts, Komponist, Musikautor († 1982)
- 25. September: Adolfo Suárez, Premierminister von Spanien
- 26. September: Manmohan Singh, indischer Premierminister
- 29. September: Erivan Haub, deutscher Unternehmer (Tengelmann)
- 29. September: Robert Benton, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 30. September: Heinz Behrens, deutscher Schauspieler
- 30. September: Shintarō Ishihara, japanischer Schriftsteller und Politiker
- 1. Oktober: Bonnie Owens, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1. Oktober: Albert Collins, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger († 1993)
- 5. Oktober: Johanna Matz, österreichische Schauspielerin
- 8. Oktober: Ray Reardon, von 1967 bis 1992 professioneller Snooker-Spieler
- 10. Oktober: Dimiter Inkiow, bulgarisch-deutscher Kinderbuchautor
- 10. Oktober: Hans Watzek (Politiker), Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR
- 11. Oktober: Michael Theunissen, deutscher Philosoph
- 11. Oktober: Richard Lugner, österreichischer Bauunternehmer
- 11. Oktober: Dottie West, US-amerikanische Country-Sängerin († 1991)
- 12. Oktober: Heinz Schneider, deutscher Tischtennisspieler
- 13. Oktober: Dusan Makavejev, jugoslawischer Filmregisseur
- 14. Oktober: Wolf Vostell, deutscher Maler, Bildhauer und Happeningkünstler († 1998)
- 15. Oktober: Joachim Dudeck, deutscher Medizininformatiker
- 16. Oktober: Manfred Max-Neef, chilenischer Ökonom
- 16. Oktober: Guðbergur Bergsson, isländischer Schriftsteller
- 16. Oktober: Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin, Komponist
- 16. Oktober: Detlev Karsten Rohwedder, Manager und deutscher Politiker († 1991)
- 17. Oktober: Rudolf Smend (1932), deutscher Theologe (Alttestamentler)
- 21. Oktober: Pál Csernai, ehemaliger ungarischer Fußballtrainer
- 21. Oktober: Cesare Perdisa, Formel-1-Rennfahrer († 1998)
- 21. Oktober: Rudolph Joseph Rummel, US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- 24. Oktober: Pierre-Gilles de Gennes, französischer Physiker
- 24. Oktober: Robert Mundell, kanadischer Volkswirt, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 1999
- 25. Oktober: Harry Gregg, früherer Fußballspieler
- 25. Oktober: Jerzy Pawłowski, polnischer Säbelfechter und Olympiasieger († 2005)
- 27. Oktober: Sylvia Plath, US-amerikanische Schriftstellerin († 1963)
- 28. Oktober: Gerhart Rudolf Baum, deutscher Politiker
- 28. Oktober: Spyros Kyprianou, griechisch-zypriotischer Politiker, Präsident der Republik Zypern († 2002)
- 28. Oktober: John William Corrington, US-amerikanischer Drehbuchautor († 1998)
- 29. Oktober: R. B. Kitaj, US-amerikanischer Künstler
- 29. Oktober: Charlotte Knobloch, Vizepräsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland
- 30. Oktober: Louis Malle, Regisseur († 1995)
- 1. November: Edgar Reitz, deutscher Filmregisseur
- 1. November: Al Arbour, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 1. November: Francis Arinze, Kardinal
- 2. November: Stéphane Audran, französische Schauspielerin
- 2. November: Melvin Schwartz, US-amerikanischer Physiker
- 4. November: Thomas Klestil, Diplomat, Bundespräsident († 2004)
- 8. November: Ben Bova, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 10. November: Roland Bulirsch, deutscher Mathematiker
- 10. November: Richard Österreicher, österreichischer Dirigent und Jazzmusiker
- 10. November: Roy Scheider, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. November: Gunter Sachs, deutscher Fotograf, Filmregisseur, Kunstsammler, Astrologe, Playboy
- 15. November: Petula Clark, britische Schauspielerin und Schlagersängerin
- 17. November: Hartmut Reck, deutscher Filmschauspieler und Synchronsprecher († 2001)
- 19. November: Alfonso Caycedo, spanischer Psychiater und Begründer der Sophrologie
- 20. November: Richard Dawson, englischer Schauspieler
- 20. November: John Barnes Chance, US-amerikanischer Komponist († 1972)
- 21. November: Heinrich Lummer, deutscher Politiker
- 22. November: Günter Sawitzki, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 23. November: Renato Raffaele Martino, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 24. November: Norbert Burger (1932), Oberbürgermeister der Stadt Köln
- 29. November: Jacques Chirac, französischer Staatspräsident
- 29. November: Diane Ladd, US-amerikanische Schauspielerin
- 4. Dezember: Roh Tae-woo, südkoreanischer General und Politiker
- 5. Dezember: Sheldon Glashow, US-amerikanischer Physiker
- 5. Dezember: Little Richard, US-amerikanischer Rock 'n' Roll-Musiker
- 7. Dezember: Pentti Linkola, finnischer Philosoph, militanter Umweltschützer
- 7. Dezember: Ellen Burstyn, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Dezember: Eusébio Oscar Scheid, Erzbischof von Rio de Janeiro und Kardinal
- 8. Dezember: Charly Gaul, luxemburgs erfolgreichster Rad-Rennfahrer
- 9. Dezember: Donald Byrd, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 12. Dezember: Bob Pettit, US-amerikanischer Basketballspieler
- 14. Dezember: Charlie Rich, US-amerikanischer Country-Sänger († 1995)
- 16. Dezember: Henry Taylor (R
New Jersey
New Jersey [] ist nach Rhode Island, Delaware und Connecticut der viertkleinste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, zugleich aber derjenige mit der größten Bevölkerungsdichte. Er grenzt im Norden und Nordosten an New York, wo teilweise der Hudson eine natürliche Grenze bildet. Im Westen wird New Jersey vollständig durch den Grenzfluss Delaware von den Staaten Pennsylvania und Delaware getrennt. Im Süden, in der Delaware-Bucht, und Osten hat New Jersey schließlich Anteile am Atlantik.
Der Staat New Jersey gehört zu den Mittelatlantikstaaten.
Geografie
Der Staat New Jersey hat in etwa die Form von Kopf und Bauch eines Menschen, dessen Haupt leicht nach vorne gebeugt ist. Von diesem Bild ausgehend ist der Kopf, also der Norden des Landes, die Region mit den noch größeren Erhebungen in einem ansonsten flachen Land. Hier im Großen Appalachen-Tal (auch Kittatinny-Tal), das sich vom US-Staat Alabama bis zum Hudson erstreckt, befindet sich an der Grenze zum Staat New York der High Point, New Jerseys höchster Berg, der mit 550 Metern die durchschnittliche Landeshöhe um mehr als das 7fache übersteigt.
Der Osten des Landes, das Einzugsgebiet des Hudson und der größten US-amerikanischen Millionenstadt New York, ist dichtbesiedelt. Jener Ballungsraum westlich des Hudson umfasst mit Newark, Jersey City, Paterson und Elizabeth bereits alle vier Großstädte des Landes.
Südlich davon beginnt die Atlantische Küstenebene, die auf einer Länge von mehr als 200 km mit ihren zahlreichen Seebädern ein beliebtes Urlaubsziel darstellt. Der Küstenstreifen ist insbesondere im nördlichen und dann wieder im südlichen Teil mit ihren zahlreichen sich aneinanderreihenden Mittelstädten recht stark bevölkert. Größte Städte entlang der Küste sind Long Branch im Norden sowie das für den Fremdenverkehr bedeutsame Atlantic City im Süden.
Im Landesinneren vom zentralen New Jersey bis in den südlichen Teil prägen dichte Wälder das Bild des Staates. Bekanntes und populäres Reiseziel für abenteuerlustige Naturfreunde aus aller Welt sind in dieser Region die so genannten Pine Barrens, die unter Naturschutz stehen und denen der Mythos des Jersey-Teufels anhaftet.
Bevölkerung
Mit 8,4 Mio. Einwohnern ist New Jersey der neuntgrößte Staat der USA. 66 % der Bevölkerung sind Weiße, 13,6 % Afroamerikaner, 13,3 % Latinos und 6 % Asiaten (Stand: 2000).
Größte Städte
Verwaltungsgliederung
Der US-Bundesstaat New Jersey gliedert sich in 21 Verwaltungseinheiten.
Siehe auch: Liste der Städte in New Jersey
Geschichte
New Jersey gehörte zu den 13 Kolonien, die gegen die britische Herrschaft in Nordamerika revoltierten (s. Unabhängigkeitskrieg). Es trat den USA am 18. Dezember 1787 als dritter Bundesstaat bei.
Persönlichkeiten
- Count Basie (1904–1984), Jazzmusiker, Bigband-Leader
- Jon Bon Jovi ( - 1962), Rockmusiker
- Zach Braff ( - 1975), Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor
- David Bryan ( - 1962), Rockmusiker
- Danny DeVito ( - 1944), Schauspieler, Produzent
- Kirsten Dunst ( - 1982), Schauspielerin
- Thomas Alva Edison (1847–1931), Erfinder
- Donald Fagen ( - 1948), Sänger
- Andrew McCarthy ( - 1962), Schauspieler
- Jack Nicholson ( - 1937), Schauspieler
- Philip Roth ( - 1933), Schriftsteller
- Eva Marie Saint ( - 1924), Schauspielerin
- Richie Sambora ( - 1960), Rockmusiker
- Cindy Sherman ( - 1954), Fotografin
- Frank Sinatra (1915–1998), Sänger und Schauspieler
- Kevin Smith ( - 1970), Regisseur und Schauspieler
- Bruce Springsteen ( - 1949), Rockmusiker
- Meryl Streep ( - 1949), Schauspielerin
- Tico Torres ( - 1957), Rockmusiker, Maler und Designer
- John Travolta ( - 1954), Schauspieler
- William Carlos Williams (1883–1963), Schriftsteller
Siehe auch: Liste der Gouverneure von New Jersey
Sonstiges
New Jersey war auch der Titel des vierten Albums von Bon Jovi, siehe New Jersey (Album).
Weblinks
- http://www.state.nj.us Offizielle Seite der Bundesstaates (Engl.)
- http://www.visitnj.org Offizielle Tourismusseite (Engl.)
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:ニュージャージー州
ko:뉴저지 주
simple:New Jersey
SchauspielerSchauspieler agieren in Bühnen-Aufführungen und Filmen; sie sind unter bestimmten Voraussetzungen darstellende Künstler. Schauspieler können in ihrem Beruf kein entfremdetes Produkt herstellen; sie können in ihrer ureigenen Arbeit nichts als sich selbst anbieten, ihren Körper, ihre Stimme, ihr erlerntes Können, ihre angeeigneten Fähigkeiten, ihre Persönlichkeit.
Definition
Die Kunst des Theater-Schauspielers besteht darin, eine in vielen Proben erarbeitete Bühnen-Figur, die nicht mit seiner eigenen Person identisch ist, über die Dauer einer (womöglich mehrstündigen) Aufführung glaubhaft darzustellen, für den Zuschauer echt ("wahr") erscheinen zu lassen. Der Zuschauer muss dem Schauspieler abnehmen (können), was er zeigt. Vom Film- und Fernseh-Schauspieler wird gefordert, seine Darstellungskunst in (meist) kurzen Sequenzen abzurufen und Bewegungsabläufe wie Emotionen punktgenau zu setzen. Schauspiel-Kunst wird abhängig vom Zeitgeist beurteilt und unterliegt ständigem Wandel. In Stummfilmzeiten gab es große Schauspielkunst, die mit dem Aufkommen des Tonfilms obsolet wurde. Theatralische Darstellung aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts, filmisch dokumentiert, erscheint heute lächerlich. Artifizielle schauspielerische Leistungen der Peking-Oper oder fernöstliches Tanztheater bleiben dem Mitteleuropäer letztlich unverständlich, weil die Bedeutungsvorräte für Mimik und Gestik fehlen.
Ausbildung
Wie in anderen künstlerischen Sparten gibt es auch im Bereich Schauspiel (verschiedene) Wege zur Professionalität: über eine Ausbildung an Berufsfachschulen, Berufskollegs, | | |