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Ron Howard

Ron Howard

Ronald William Howard (
- 1. März 1954 in Duncan, Oklahoma, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent. Seine Karriere begann schon sehr früh, da sein Vater (Rance Howard), ein Regisseur, ihn in Kinderrollen einsetzte. Jahrelang wurde er als Ronny Howard geführt. Insofern ist er einer der wenigen Kinderstars, die auch als Erwachsene erfolgreich arbeiteten. Er spielte recht früh in der Fernsehserie Die Andy Griffith Show den Opi Taylor mit Andy Griffith (geführt als Ronny Howard). Im Kino hatte Howard seinen ersten Erfolg 1973 als Schauspieler in der Rolle des "Steve Bollander" in George Lucas' Kultfilm American Graffiti. Danach spielte er jahrelang in der erfolgreichen Sitcom Happy Days. Seine Karriere als Regisseur begann 1977 mit der Arbeit an dem Low-Budget-Streifen Grand Theft Auto. Anschließend arbeitete er einige Jahre als Regisseur bei Fernsehserien. Anfang der 1980er schaffte Howard den Durchbruch in Hollywood und führte seitdem Regie bei vielen großen Produktionen. Bisheriger Höhepunkt seiner Arbeit war der Gewinn des Oscars in der Kategorie "Beste Regie" für den Film A Beautiful Mind. Howards Tochter Bryce Dallas ist ebenfalls Filmschauspielerin.

Regie bei folgenden Filmen (Auswahl)


- Grand Theft Auto (1977)
-
Night Shift (1982)
-
Splash (1984)
-
Cocoon (1985)
-
Willow (1988)
-
Backdraft (1990)
-
Far And Away (1992)
-
Schlagzeilen (1994)
-
Apollo 13 (1995)
-
Kopfgeld (1996)
- EDtv (1999)
- The Grinch (2000)
- A Beautiful Mind (2001)
- The Missing (2003)
- The Cinderella Man (2005)
- Sakrileg (2005)
- East of Eden (2006)

Arbeit als Schauspieler (Auswahl)


- 1973 - American Graffiti
- 1975 - Huckleberry Finn
- 1976 - The Shootist
- 1979 - More American Graffiti
- 1980 - Act of Love
- 1981 - Fire on the Mountain
- 1981 - Bitter Harvest Hinzu kommt die Teenie-Serie Happy Days von 1974 bis 1980 und eine Reihe von Cameo-Auftritten in seinen Regie-Filmen.

Weblinks


- Howard, Ron Howard, Ron Howard, Ron Howard, Ron Howard, Ron Howard, Ron Howard, Ron ja:ロン・ハワード simple:Ron Howard (American director)

1. März

Der 1. März ist der 60. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 61. in Schaltjahren) - somit bleiben 305 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Politik


- 293 - Constantius Chlorus und Galerius werden im Rahmen der Tetrarchie des Römischen Reiches zu Mitkaisern ernannt.
- 305 - Constantius Chlorus und Galerius werden Kaiser des Römischen Reiches.
- 1565 - São Sebastião do Rio de Janeiro wird von Estácio de Sá gegründet.
- 1700 - In Schweden wird der Schwedische Kalender eingeführt.
- 1712 - Schweden wechselt zurück zum Julianischen Kalender, so dass der 1. März dem 30. Februar folgt.
- 1753 - Schweden übernimmt den Gregorianischen Kalender - der 1. März folgt dem 17. Februar.
- 1783 - Der 2. Kontinentalkongress der nordamerikanischen Kolonien nimmt den Konföderationsartikel an.
- 1803 - Ohio wird der 17. Bundesstaat der Vereinigten Staaten.
- 1815 - Napoleon kehrt von seiner Verbannung auf Elba nach Frankreich zurück und tritt seine Herrschaft der 100 Tage an.
- 1845 - Texas wird von den USA annektiert.
- 1867 - Nebraska tritt den USA als 37. US-Bundesstaat bei.
- 1872 - Gründung des Yellowstone-Nationalparks in den USA als erster Nationalpark der Welt.
- 1893 - in Hannover erscheint die Erstausgabe der Zeitschrift "Hannoverscher Anzeiger", der heutigen Hannoversche Allgemeine Zeitung.
- 1896 - Äthiopien kann gegen die Italiener in der Schlacht von Adwa seine Unabhängigkeit bewahren.
- 1911 - José Batlle y Ordóñez wird zum Präsidenten von Uruguay gewählt.
- 1917 - In der Türkei wird der Gregorianische Kalender eingeführt und damit die islamische Zeitrechnung verlassen.
- 1920 - Das ungarische Parlament wählt Miklós Horthy zum Reichsverweser.
- 1952 - Nach der Besetzung im Rahmen des Zweiten Weltkriegs gibt Großbritannien die Insel Helgoland an Deutschland zurück.
- 1955 - Deutschland. Die Lufthansa beginnt mit den ersten innerdeutschen Flügen.
- 1956 - Finnland. Urho Kaleva Kekkonen wird neuer Staatspräsident.
- 1961 - US-Präsident John F. Kennedy verkündet die Einrichtung eines Friedenskorps, das Entwicklungsländer beim wirtschaftlichen Aufbau unterstützen soll.
- 1967 - Brasilien. Brasilen erhält eine neue Verfassung. Arturo da Costa e Silva wird erster Staatspräsident nach der Verfassungsänderung.
- 1978 - In der Nacht auf den 2. März wird der Sarg des Filmkomikers Charlie Chaplin vom Schweizer Friedhof Corsier-sur-Vevey gestohlen.
- 1989 - Die bundesdeutsche Polizei zerschlägt die für den KGB-Hack verantwortliche Hacker-Gruppe.
- 1990 - Die Verordnung über den Zivildienst in der DDR tritt in Kraft und ersetzt damit den Wehrersatzdienst als Bausoldat.
- 1991 - Indien. Premierminister Chandra Shekkar tritt zurück.
- 1992 - Finnland stellt den Antrag um Aufnahme in die EU.
- 1994 - Antigua und Barbuda. Premierminister Vere Cornwall Bird tritt von seinem Amt zurück.
- 1994 - Südafrika tritt seine Exklave Walfischbai an Namibia ab.
- 1997 - Die albanische Regierung unter Präsident Berisha tritt zurück
- 1999 - Die Ottawa-Konvention zur Ächtung von Antipersonenminen tritt in Kraft
- 1999 - Deutschland. Verbot über die Benutzung von Mobiltelefonen in Flugzeugen.
- 1999 - Die Bürger Estlands, Litauens und Lettlands können ab sofort ohne Visum in Deutschland einreisen.
- 1999 - Erste (freie) Kommunalwahlen in Iran.
- 2000 - Tarja Halonen wird Staatspräsidentin von Finnland.
- 2000 - Dr. Jorge Batlle wird Staatspräsident von Uruquay
- 2001 - Cándido Muatetama Rivas wird Ministerpräsident von Äquatorialguinea.
- 2003 - Turkmenistan führt die Ausreise-Visa wieder ein

Wirtschaft


- 1925 - In Österreich löst der Schilling die Krone als Währung ab.
- 1946 - Die Bank von England wird verstaatlicht, ihre Altaktionäre werden abgefunden.
- 1947 - Der IWF (Internationaler Währungsfond) nimmt seine Arbeit auf
- 1983 - Die Swatch Group AG stellt in Zürich die Swatch-Uhr vor.
- 1990 - Der Ministerrat der DDR unter Hans Modrow beschließt die Gründung der "Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums", der Vorgängerin der bundesdeutschen Treuhandanstalt.
- 2000 - Das im Februar 1996 unterzeichnete Abkommen über die Schaffung einer Freihandelszone zwischen der EU und Marokko tritt in Kraft.

Wissenschaft, Technik


- 1945 - Der Pilot des ersten senkrecht startenden bemannten Raketenflugzeugs, einer Bachem Natter kommt beim Start ums Leben.
- 1966 - Das Landemodul der russischen Raumsonde Venera 3 erreicht als erstes vom Menschen geschaffene Objekt den Planeten Venus, verglüht bei der Landung jedoch teilweise in der Atmosphäre.

Kultur


- 1661 - Uraufführung des Dramas Gli amori d'Apollo con Clizia von Antonio Bertali an der Hofburg in Wien.
- 1790 - Uraufführung der Oper Les Brouilleries von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1794 - Die Oper "Il Primo Navigatore" von Friedrich Heinrich Himmel wird im im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1818 - Mit einer "Ouvertüre im italienischen Stil" wird in Wien erstmals ein Werk Franz Schuberts aufgeführt.
- 1908 - "Il Figlio del mare" lyrische Szenen in drei Akten von Jiuseppe Cicognani wird im im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.

Religion


- 1420 - Papst Martin V. ruft zum Kreuzzug gegen die Hussiten auf.
- 1562 - Über 1000 Hugenotten werden in Vassy (Frankreich) von Katholiken ermordet.

Katastrophen


- 1954 - Mit der Zündung der bislang größten Wasserstoffbombe durch die USA auf dem Bikini-Atoll werden zahlreiche japanische Fischer verstrahlt.
- 1962 - Eine amerikanische Boeing 707 stürzt direkt nach dem Start vom Flughafen Idlewild in New York in die Jamaica Bay. Alle 95 Personen an Bord sterben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2003 Roy Jones Jr. gewinnt seinen Boxkampf, und damit die Weltmeisterschaft im Schwergewicht gegen John Ruiz.

Geboren


- 1456 - Wladislaw II., böhmischer und ungarischer König
- 1474 - Angela Merici, italienische Ordensgründerin
- 1610 - Johann Balthasar Schupp, deutscher Schriftsteller
- 1613 - Konrad Post, deutscher evangelischer Geistlicher
- 1657 - Samuel Werenfels, schweizerischer Theologe
- 1701 - Johann Jakob Breitinger, schweizerischer Philologe und Autor
- 1760 - François-Nicolas-Léonard Buzot, französischer Revolutionär
- 1768 - Pierre Coudrin, französischer Priester und Ordensgründer
- 1801 - Henriette Davidis, deutsche Köchin und Kochbuchautorin
- 1804 - Franz Seraph Hanfstaengl, deutscher Maler, Lithograph und Fotograf
- 1807 - Wilford Woodruff, 4. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
- 1810 - Frédéric Szopen (Chopin), polnischer Komponist und Pianist
- 1817 - Giovanni Dupré, italienischer Bildhauer
- 1819 - Heinrich Adolf von Bardeleben, deutscher Mediziner
- 1821 - Joseph Hubert Reinkens, katholischer Theologe und erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland
- 1832 - Ludwig Franzius, deutscher Wasserbau-Ingenieur
- 1832 - Friedrich Grützmacher, deutscher Komponist und Cellist
- 1832 - Josef Matras, österreichischer Schauspieler und Volkssänger
- 1837 - Georg Ebers, deutscher Schriftsteller und Ägyptologe
- 1842 - Wilhelm Jordan, deutscher Geodät und Mathematiker
- 1852 - Théophile Delcassé, französischer Politiker und Diplomat
- 1855 - Meta von Salis, erste Historikerin der Schweiz, Frauenrechtlerin
- 1858 - Georg Simmel, deutscher Soziologe und Kulturphilosoph
- 1871 - Oskar Heinroth, deutscher Ornithologe und Leiter des Berliner Aquariums
- 1876 - Arthur Ruppin, jüdischer Soziologe, Zionist und Wegbereiter der Gründung der Stadt Tel Aviv
- 1876 - Henri de Baillet-Latour, belgischer Graf, 3. Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
- 1880 - Manfred Kyber, deutscher Autor (v.a. anthroposophische Tiergeschichten)
- 1885 - Jürgen Fehling, deutscher Theaterregisseur und Schauspieler
- 1885 - Lionel Atwill, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
- 1886 - Oskar Kokoschka, österreichischer Maler und Schriftsteller des Expressionismus
- 1890 - Benito Quinquela Martín, argentinischer Maler
- 1890 - Heinz Hilpert, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur
- 1892 - Ryunosuke Akutagawa, japanischer Dichter und Schriftsteller
- 1893 - Edlef Köppen, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur
- 1893 - Mercedes de Acosta, US-amerikanische Schriftstellerin, Modedesignerin
- 1894 - Hans Orlowski, deutscher Maler und Holzschneider
- 1896 - Dimitri Mitropoulos, griechisch-amerikanischer Dirigent
- 1897 - Shoghi Effendi, Verwalter der Baha'i Religion
- 1899 - Erich von dem Bach-Zelewski, SS-Obergruppenführer
- 1903 - Herbert Kriedemann, deutscher Politiker
- 1904 - Glenn Miller, US-amerikanischer Jazz-Posaunist und Bandleader
- 1906 - Pham Van Dong, nordvietnamesischer Regierungschef
- 1909 - David Niven, britischer Schauspieler
- 1910 - Archer John Porter Martin, britischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1913 - Hans Schwartz, deutscher Fußballspieler
- 1914 - Ralph Ellison, US-amerikanischer Autor
- 1916 - Ken Wharton, englischer Formel 1-Rennfahrer
- 1917 - Dinah Shore, US-amerikanische Sängerin
- 1918 - Adrian Warburton, britischer Aufklärungspilot
- 1918 - Hermann Biechele, deutscher Politiker und MdB
- 1918 - João Goulart, brasilianischer Politiker und Staatspräsident
- 1919 - Ludwig Volkholz, deutscher Politiker und MdB
- 1920 - Simon Ignatius Pimenta, emeritierter Erzbischof von Bombay und Kardinal
- 1921 - Terence James Cooke, Erzbischof von New York und Kardinal
- 1922 - Jitzhak Rabin, israelischer General und Politiker, Friedensnobelpreisträger
- 1924 - Deke Slayton, US-amerikanischer Astronaut
- 1925 - Alexandre do Nascimento, emeritierter Erzbischof von Luanda und Kardinal
- 1926 - Pete Rozelle, US-amerikanischer Sport-Funktionär
- 1927 - Henning Schlüter, deutscher Schauspieler
- 1927 - Claude Gensac, französische Schauspielerin
- 1927 - Harry Belafonte, US-amerikanischer Sänger
- 1927 - Rudi Arndt, deutscher Politiker
- 1928 - Jacques Rivette, französischer Regisseur
- 1928 - Seymour Papert, südafrikanischer Mathematiker
- 1929 - Georgi Markov, bulgarischer Schriftsteller
- 1929 - Peter Pribik, österreichischer Bauingenieur
- 1930 - Eberhard Fiebig, deutscher Bildhauer
- 1930 - Gastone Nencini, italienischer Radrennfahrer
- 1931 - Lamberto Dini, italienischer Regierungschef
- 1933 - Jakob Maria Mierscheid, fiktiver deutscher Bundestagsabgeordneter der SPD
- 1934 - Jacques Chessex, französischsprachiger Schriftsteller aus der Schweiz
- 1934 - Jim Ed Brown, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1935 - Francis Folorunsho Clement Alonge, Bischof von Ondo
- 1937 - Günther Bosch, deutsch-rumänischer Tennis-Trainer
- 1938 - Rolf Kramer, deutscher Sportreporter
- 1939 - Dieter Asmus, deutscher Maler und Grafiker
- 1939 - Leo Brouwer, kubanischer Gitarrist und Komponist
- 1940 - Albrecht Feibel, deutscher Politiker und MdB
- 1942 - Bernhard Heitz, altkatholischer Bischof Österreichs
- 1942 - Jerry Fisher, US-amerikanischer Sänger
- 1943 - Franz Hohler, schweizerischer Schriftsteller und Kabarettist
- 1943 - Piet Veerman, niederländischer Musiker
- 1944 - Mike d'Abo, britischer Sänger
- 1944 - Roger Daltrey, britischer Musiker
- 1944 - Tony Ashton, britischer Musiker
- 1945 - Dirk Benedict, US-amerikanischer Schauspieler
- 1946 - Jost Gross, schweizerischer Politiker, SP
- 1946 - Jan Kodes, tschechischer Tennisspieler
- 1947 - Klaus Uwe Benneter, deutscher Politiker
- 1950 - Carlos Roberto Flores Facussé, honduranischer Wirtschaftswissenschaftler und Staatspräsident
- 1951 - Susanne Albrecht, ehemals Mitglied der Rote Armee Fraktion
- 1952 - Matthäus Strebl, deutscher Politiker und MdB
- 1954 - Ron Howard, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 1956 - Dalia Grybauskaite, litauische Politikerin und EU-Kommissarin
- 1957 - Jon Carroll, US-amerikanischer Musiker
- 1958 - Bertrand Piccard, schweizerische Psychiater und Wissenschaftler
- 1958 - Katerina Jacob, deutsche Schauspielerin
- 1958 - Nik Kershaw, englischer Popmusiker
- 1961 - Albert Mülleder, österreichischer Organist und Vikariatskantor
- 1963 - Ron Francis, kanadischer Eishockeyspieler
- 1963 - Thomas Anders, deutscher Popsänger
- 1967 - Gela Beschuaschwili, georgischer Außenminister
- 1967 - Franzobel, österreichischer Schriftsteller
- 1971 - Tyler Hamilton, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 1973 - Jack Davenport, britischer Schauspieler
- 1978 - Stefan Nimke, deutscher Profi-Radsportler
- 1982 - Steffen Schmitt, deutscher Fußballspieler

Gestorben


- 492 - Felix II., Papst
- 713 - Heiliger Suitbert, angelsächsischer Missionar
- 965 - Leo VIII., Papst
- 1383 - Amadeus Vl., Graf von Savoyen
- 1439 - Katharina von Lothringen, Markgräfin von Baden
- 1510 - Francisco de Almeida, portugiesischer Seefahrer und Militär
- 1599 - Edzard II., Graf von Ostfriesland von 1560-1599
- 1620 - Thomas Campion, englischer Komponist, Dichter und Arzt
- 1643 - Girolamo Frescobaldi, bedeutender Barockkomponist und Organist
- 1663 - Adam Adami, Weihbischof von Hildesheim
- 1768 - Hermann Samuel Reimarus, Verfechter des Deismus
- 1777 - Georg Christoph Wagenseil, österreichischer Komponist
- 1786 - Walter Crane, britischer Maler
- 1792 - Leopold II. (HRR), Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
- 1826 - Friedrich Weinbrenner, deutscher Architekt und Baumeister des Klassizismus
- 1832 - Aleksander Orlowski, russischer Maler
- 1841 - Claude Victor-Perrin, Marschall von Frankreich, französischer General
- 1860 - Honoré-Charles Reille, französischer General, Marschall und Pair von Frankreich
- 1865 - Anna Pawlowna, Königin der Niederlande
- 1870 - Francisco Solano López, Präsident Paraguays
- 1879 - Joachim Heer, Schweizer Politiker
- 1882 - Theodor Kullak, deutscher Pianist und Komponist
- 1910 - José Domingo de Obaldía, zweiter Staatspräsident von Panama
- 1911 - Jacobus Henricus van 't Hoff, niederländischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1913 - Carl Jatho, evangelischer Pfarrer
- 1914 - Tor Aulin, schwedischer Komponist
- 1915 - Walter Crane, englischer Maler
- 1921 - Nikolas I. von Montenegro, König
- 1928 - Jacob Adolf Hägg, schwedischer Komponist
- 1929 - Wilhelm von Bode, deutscher Kunsthistoriker
- 1938 - Gabriele D'Annunzio, italienischer Schriftsteller und Politiker
- 1952 - Theodor Mollison, deutscher Anthropologe
- 1957 - Fritz Henkel, deutscher Industrieller
- 1958 - Giacomo Balla, italienischer Maler des Futurismus
- 1966 - Fritz G. Houtermans, deutscher Physiker
- 1967 - Toine van Renterghem, niederländischer Fußballspieler
- 1968 - Georg von der Vring, deutscher Schriftsteller
- 1975 - Günther Lüders, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 1975 - Kurt Bauch, deutscher Kunsthistoriker
- 1976 - Aloys Lenz, deutscher Politiker und MdB
- 1976 - Jean Martinon, französischer Dirigent und Komponist
- 1980 - Dixie Dean, englischer Fußballspieler
- 1984 - Peter Walker, britischer Rennfahrer
- 1988 - Joe Besser, amerikanischer Komiker (The Three Stooges)
- 1991 - Edwin Herbert Land, US-amerikanischer Physiker und Industrieller
- 1993 - Arnold Dannenmann, evangelischer Theologe und Gründer des CJD
- 1994 - Gert Prokop, deutscher Schriftsteller
- 1995 - Georges Jean Franz Köhler, deutscher Biologe und Nobelpreisträger
- 2003 - Christian Beutler, deutscher Kunsthistoriker
- 2004 - Erich Vanis, Bergsteiger, Autor

Feier- und Gedenktage


- Namenstag: Almut, David, Oswald, Roger
- Tag der Nationalen Volksarmee der DDR
- Bis 394 wurde am 1. März jedes Jahres das Feuer im Tempel der Vesta auf dem Forum Romanum in Rom erneuert.
- Chalandamarz im Engadin

Siehe auch


- 29. Februar - 30. Februar - 2. März
- 1. Februar - 1. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0301 ja:3月1日 ko:3월 1일 simple:March 1 th:1 มีนาคม

1954

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Rodolphe Rubattel wird Bundespräsident der Schweiz
- 25. Februar: Ghamal Abdel Nasser wird Präsident von Ägypten
- 1. März: Die USA zünden im Pazifik die bisher stärkste Wasserstoffbombe, 600-fache Stärke der Hiroshimabombe
- 13. März: die Viet Minh kämpfen bei Dien Bien Phu gegen die Franzosen
- 21. April: Russische Förderation wird Mitglied in der UNESCO
- 21. April: Im Grenzverkehr zwischen Deutschland und Frankreich wird kein Visum mehr benötigt
- 28. April: In Colombo (Sri Lanka) treffen die Ministerpräsidenten von Indien, Pakistan, Birma, Ceylon und Indonesien zu einer Asienkonferenz zusammen, auf der unter anderem die aktuelle Situation in Indochina beraten wird
- 12. Mai: Belarus und die Ukraine werden Mitglieder in der UNESCO
- 17. Mai: USA Der Supreme Court der Vereinigten Staaten von Amerika verbietet die Rassentrennung an öffentlichen Schulen
- 20. Mai: Chiang Kai-shek wird Präsident von Taiwan
- 29. Mai: Vom 29.-31. Mai findet die erste Bilderberg-Konferenz statt
- 20. Juli: Otto John, Präsident des Bundesverfassungsschutzes, setzt sich in die Deutsche Demokratische Republik ab
- 21. Juli: Auf der Genfer Konferenz wird nach dem Indochinakrieg die Teilung Vietnams beschlossen
- 22. Juli: Laos wird unabhängig
- 22. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den USA
- 18. August: Offenbach am Main wird mit der Geburt ihres einhunderttausendsten Einwohners zur jüngsten Großstadt Hessens
- 30. August: Gründung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) scheitert an der Ablehnung des EVG-Vertrags durch die französische Nationalversammlung
- 2. Oktober: Auf der Londoner Außenministerkonferenz wird die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland und die Aufnahme in die Nato beschlossen
- 4. Oktober: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Österreich
- 23. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Frankreich. In Kraft seit dem 28. Juli 1955
- 23. Oktober: Der Brüsseler Pakt wird erweitert und in die Westeuropäische Union (WEU) umgewandelt
- 31. Oktober: In Algerien startet die Nationale Befreiungsfront (Front de Libération Nationale) Aktionen gegen die französische Kolonialherrschaft und verlangt die Unabhängigkeit des Landes
- 1. November: Der Algerienkrieg bricht aus
- 24. November: Theodor Blank, Konrad Adenauers Beauftragter zur Wiederbewaffnung, wird in Augsburg von Protestierern niedergebrüllt
- 2. Dezember: Nach einer Außenministerkonferenz in Moskau wird angekündigt, dass der Ostblock militärisch kooperieren werde, wenn eine militärische Integration in Westeuropa und die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland erfolge
- 10. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Spanien. In Kraft seit dem 14. März 1956
- 24. Dezember: Laos wird unabhängig

Wirtschaft


- 1. Januar: Die deutsche Bahn schafft die 3. Klasse ab. Künftig gibt es nur noch die 1. und die 2. Allerdings wurde der Komfort nicht besser: Statt der Plastiksitze in der dritten Klasse entfernte die Bahn die Plüschsitze der bisherigen 1. Klasse. Die 2. und 3. wurden schlicht umbenannt und so zur 1. und 2
- Erstmals erreicht der Ernährungsstand der BRD wieder den Ernährungsstand Deutschlands aus der Vorkriegszeit. Allerdings hat sich das Essverhalten geändert: Es wird deutlich mehr Obst sowie weniger Fleisch gegessen und weniger Alkohol getrunken

Wissenschaft und Technik


- 21. Januar: Das erste atomgetriebene U-Boot, die „Nautilus“, wird von der US-Marine in Dienst gestellt
- 4. März: erste erfolgreiche Nierentransplantation am Brigham Hospital in Boston
- 26. August: O. B. I. Wester erreicht mit seinem Hubschrauber Sikorsky XH-39 den Geschwindigkeitsweltrekord von 251,7 km/h
- Einführung des Farbfernsehens mit der Fernsehnorm NTSC in den USA
- 18. Oktober: Texas Instruments kündigt das weltweit erste Transistorradio an
- 1954: Das erste Kernkraftwerk der Welt wird in Obninsk bei Moskau in Betrieb genommen

Kultur


- 1. April: Uraufführung der Oper The Tender Land von Aaron Copland in der City Centre Opera in New York
- 1. Mai: Pablo Picasso malt das Porträt Sylvette
- 23. Juni: Uraufführung der Oper Die Witwe von Ephesus von Hermann Reutter in Köln
- 5. Juli: Der Lastwagenfahrer Elvis Presley nimmt im „Sun Studio“ in Memphis (Tennessee) den alten Blues-Song „That's All Right, Mama“ auf und beginnt damit seine unvergleichliche Karriere als Rock'n'Roll-Star
- 17. August: Uraufführung der Oper Penelope von Rolf Liebermann bei den Salzburger Festspielen
- Veröffentlichung der Geschichte der O

Katastrophen


- 10. Januar: Explosion einer DH 106 Comet über Italien in der Luft, alle 35 Insassen kamen ums Leben. Während den Untersuchungen wurde die Comet nicht mehr verwendet. Kurz nachdem das Startverbot aufgehoben wurde, verunglückte am 8. April eine weitere Comet unter ähnlichen Umständen, dieses Mal waren 21 Todesopfer zu beklagen. Der Comet wurde die Betriebserlaubnis entzogen. Durch weitere Untersuchungen wurde Materialermüdung als Unglücksursache festgestellt, eine damals neue Erkenntnis
- 1. Februar: Hokkaidō, Japan. Eine C-46 der U.S. Air Force stürzte ab
- 8. April: Stromboli, Italien. Eine Comet der BOA zerbrach in der Luft. Es war der 3. Unfall ähnlicher Art innerhalb eines Jahres. 21 Tote
- 9. September: Erdbeben der Stärke 6,8 in Orleansville, Algerien etwa 1.250 Tote
- 26. September: Der Untergang des Fährschiffs Toyo Maru (Japan) fordert 1172 Menschenleben
- 31. Oktober: Atlantik. Ein Flugzeug der United States Navy verschwand auf dem Flug von New Jersey zu den Azoren. 42 Menschen sind ebenfalls verschollen beziehungsweise sind höchstwahrscheinlich tot
- 19. Dezember: Idlewild Airport, heute John F. Kennedy International Airport, New York, USA. Eine DC-6 der italienischen Fluggesellschaft Alitalia schoss im Nebel über die Rollbahn hinaus und fiel in das kalte Wasser der Jamaica Bay woraufhin sie explodierte. 26 Menschen starben, zwei wurden gerettet

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 23. April: Die NBA führt die Wurfuhr ein, Geburtsstunde des modernen Basketball
- 15. Juni: Gründung des Europäischen Fußballverbandes UEFA in Basel
- 4. Juli: Fußball-WM in der Schweiz: Die deutsche Nationalmannschaft (Trainer Sepp Herberger) wird mit einem 3:2 Final-Sieg über Ungarn im Wankdorfstadion in Bern erstmalig Weltmeister (siehe: Wunder von Bern)

weitere


- 19. Oktober: Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama gelingt die Erstbesteigung des 8201 m hohen Cho Oyu
- 31. Juli Erstbesteigung des K2, des zweithöchsten Berges der Erde durch Achille Compagnoni und Nino Lacedelli

Geboren


- 1. Januar: Claudia Nell-Paul, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Trutz Graf Kerssenbrock, deutscher Politiker
- 4. Januar: Oleg Iwanowitsch Romanzew, russischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 5. Januar: Pamela Sue Martin, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Januar: Martin Hein, deutscher Theologe und Bischof der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
- 6. Januar: Anthony Minghella, englischer Regisseur
- 11. Januar: Barbara Prammer, Politikerin
- 12. Januar: Andreas Franz, deutscher Schriftsteller
- 12. Januar: Klaus-Peter Wolf, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 12. Januar: Johannes Gerlach, deutscher Strahlenphysiker und Politiker der SPD
- 12. Januar: Mojo Mendiola, Musik-Journalist und Impresario, Autor, Fotograf und Maler
- 13. Januar: Alexander Thieme, deutscher Leichtathlet
- 16. Januar: Reinhold Fanz, Fußballtrainer
- 18. Januar: Kurt Albert, Bergsteiger
- 19. Januar: Joachim Deckarm, deutscher Leichtathlet und Handballspieler
- 19. Januar: Cindy Sherman, Fotografin
- 19. Januar: Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europaparlaments
- 21. Januar: Thomas de Maizière, deutscher Politiker
- 22. Januar: Bernd Heynemann, deutscher Politiker und ehemaliger Fußballschiedsrichter
- 22. Januar: Peter Pilz, österreichischer Politiker
- 23. Januar: Rüdiger Schnuphase, deutscher Fußballspieler
- 25. Januar: David Grossman, isrealischer Schriftsteller
- 29. Januar: Oprah Winfrey, US-amerikanischer Talk-Show-Host
- 30. Januar: Jochen Kowalski, deutscher Sänger
- 1. Februar: Carlo Conti, Schweizer Politiker
- 1. Februar: Christoph Böhr, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU
- 2. Februar: Hansi Hinterseer, österreichischer Skirennläufer und Sänger
- 5. Februar: Cliff Martinez, US-amerikanischer Filmkomponist
- 7. Februar: Dieter Bohlen, deutscher Musiker, Musikproduzent und Komponist
- 8. Februar: Jochen Schroeder, deutscher Schauspieler und Sänger
- 9. Februar: Ulrich Walter, Astronaut, Physiker
- 10. Februar: Liane Deicke, deutsche Politikerin
- 10. Februar: Peter Ramsauer, deutscher Politiker
- 12. Februar: Phil Zimmermann, Kryptologe
- 13. Februar: Hannes Steinert, deutscher Maler
- 14. Februar: Vladimir Drinfeld, Mathematiker
- 15. Februar: Matt Groening, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
- 16. Februar: Isolde Kunkel-Weber, deutsche Gewerkschafterin (ver.di)
- 16. Februar: Klaus-Werner Jonas, deutscher Politiker
- 16. Februar: Iain M. Banks, schottischer Schriftsteller
- 17. Februar: Lou Ann Barton, US-amerikanische Bluessängerin
- 17. Februar: Rene Russo, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 18. Februar: Sigisbert Dolinschek, österreichischer Politiker
- 18. Februar: John Travolta, US-amerikanischer Schauspieler, Tänzer, Produzent und Autor
- 20. Februar: Patty Hearst, Enkeltochter des US-amerikanischen Medienmoguls William Randolph Hearst
- 21. Februar: Ivo Van Damme, belgischer Leichtathlet († 1976)
- 23. Februar: Wiktor Juschtschenko, ukrainischer Politiker, Präsident der Ukraine
- 24. Februar: Katharina Landgraf, deutscher Politiker und MdB
- 26. Februar: Arndt Ellmer, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller
- 26. Februar: Wolf Rüdiger Marunde, deutscher Zeichner und Cartoonist
- 26. Februar: Recep Tayyip Erdoğan, Ministerpräsident der Türkei
- 26. Februar: Leon de Winter, niederländischer Schriftsteller
- 26. Februar: Ernst August Prinz von Hannover, Oberhaupt des Hauses der Welfen
- 27. Februar: Monika Heubaum, deutsche Politikerin und MdB
- 28. Februar: Alain Crépin, belgischer Komponist und Professor
- 1. März: Monika Pflug, ehemalige deutsche Eisschnellläuferin
- 1. März: Catherine Bach, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. März: Ron Howard, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 3. März: Dieter Drabiniok, deutscher Politiker
- 3. März: Ona Zee, US-amerikanische Pornodarstellerin, -produzentin und -regisseurin
- 6. März: Harald Schumacher, deutscher Fußballer
- 8. März: Rainer Wend, deutscher Politiker
- 8. März: Karl Schnabl, österreichischer Skispringer
- 8. März: Marie-Therese Nadig, Schweizer Skirennläuferin
- 9. März: Roland Methling, deutscher Politiker
- 9. März: Christian Eberl, deutscher Politiker und seit 1981 Mitglied der FDP
- 9. März: Carlos Ghosn, Manager
- 9. März: Bobby Sands, nordirischer Widerstandskämpfer, Abgeordneter im britischen Unterhaus († 1981)
- 10. März: Luc Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 11. März: Walter Döring, deutscher Politiker
- 11. März: Gale Norton, seit 2001 Innenministerin der USA in der Regierung George W. Bush
- 13. März: Renaud Donnedieu de Vabres, französischer Politiker
- 18. März: Dietrich Siegl, österreichischer Schauspieler
- 20. März: Charlie Simmer, ehemaliger kanadischer Profi-Eishockeyspieler
- 20. März: Christoph Ransmayr, Schriftsteller
- 20. März: Rudi Margreiter, Schweizer Schlagersänger († 2005)
- 20. März: Louis Sachar, US-amerikanischer Schriftsteller
- 21. März: Mike Dunleavy, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 22. März: Ute Schäfer, deutsche Politikerin
- 23. März: Marianne Thomann-Stahl, deutsche Politikerin
- 23. März: Gabriele Eckart, deutsche Schriftstellerin
- 23. März: Catherine Alric, französische Schauspielerin
- 25. März: Silvia Schmidt, deutsche Politikerin
- 26. März: Jutta Speidel, deutsche Schauspielerin
- 26. März: Udo Di Fabio, seit 1999 Richter am Bundesverfassungsgericht
- 27. März: Gerard Batten, deutscher Europaabgeordneter
- 29. März: Maritta Böttcher, deutsche Politikerin, MdB
- 30. März: Bernd Saxe, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck
- 31. März: Marion Seib, deutsche Politikerin
- 1. April: Dieter Müller, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 1. April: Giancarlo Antognoni, italienischer Fussballer
- 1. April: Jeff Porcaro, Schlagzeuger der Rockband Toto († 1992)
- 2. April: Gregory Abbott, US-amerikanischer Musiker, Sänger, Komponist und Musikproduzent
- 3. April: Reinhard Gaier, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
- 3. April: Eckhardt Rehberg, Politiker
- 4. April: Konstantin Kemularia, georgischer Politiker
- 4. April: Michel Camilo, Pianist und Komponist im Jazz- und Klassikgenre
- 5. April: Stan Ridgway, US-amerikanischer Musiker
- 6. April: Frieder Butzmann, deutscher Komponist, Hörspielautor und Performance-Künstler
- 6. April: Sepp Ferstl, deutscher Skirennläufer
- 7. April: Jackie Chan, Schauspieler
- 9. April: Arnold Stadler, deutscher Schriftsteller
- 9. April: Dennis Quaid, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. April: Peter MacNicol, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. April: Pat Travers, Blues-Rock Gitarrist
- 12. April: Steve Stevaert, populärer belgischer (flämischer) Politiker
- 14. April: Ōtomo Katsuhiro, japanischer Comic-Zeichner, Drehbuchautor und Regisseur
- 15. April: Ewald Schurer, deutscher Politiker und MdB
- 15. April: Wiktor Pynsenyk, ukrainischer Politiker, Finanzminister
- 15. April: Seka, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 16. April: Sibylle Lewitscharoff, deutsche Schriftstellerin
- 16. April: Ellen Barkin, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. April: Michael Sembello, US-amerikanischer Sänger und Musiker
- 18. April: Rick Moranis, kanadischer Schauspieler und Komödiant
- 18. April: Hans Liberg, niederländischer Musikcomedian
- 18. April: Torsten Persson, schwedischer Ökonom
- 19. April: Ingrid Peters, deutsche Sängerin
- 19. April: Trevor Francis, englischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 20. April: Gero von Boehm, deutscher Regisseur, Journalist und Autor
- 21. April: Walter Freiwald, deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator
- 22. April: Ulla Burchardt, deutsche Politikerin
- 23. April: Michael Moore, US-amerikanischer Dokumentarfilmer und Autor
- 24. April: Captain Sensible, britischer Sänger, Gitarrist und Bassist
- 24. April: Mumia Abu-Jamal, US-amerikanischer Journalist
- 28. April: Günther Hasinger, deutscher Astrophysiker
- 29. April: Tina York, deutsche Schlagersängerin
- 29. April: Heinz Schaden, österreichischer Kommunalpolitiker
- 29. April: Jerry Seinfeld, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 30. April: Jane Campion, Filmregisseurin
- 2. Mai: Werner Melzer, deutscher Fußballspieler
- 2. Mai: Elliot Goldenthal, US-amerikanischer Komponist
- 4. Mai: Pia Zadora, US-amerikanische Sängerin
- 5. Mai: Dagmar G. Wöhrl, deutsche Politikerin
- 6. Mai: Marcel Konrad, Schweizer Schriftsteller
- 12. Mai: Friðrik Þór Friðriksson, isländischer Filmregisseur und Filmemacher
- 13. Mai: Georg Gafron, deutscher Journalist
- 13. Mai: Jean-Louis Costes, französischer Performance-Künstler, Sänger, Schauspieler, Regisseur und Autor
- 13. Mai: Johnny Logan, irischer Sänger und Komponist
- 14. Mai: Peter Cestonaro, deutscher Fußballspieler
- 18. Mai: Reinhold Heil, deutscher Komponist, Tonmeister, Produzent, Pianist, Keyboarder und Sänger
- 18. Mai: Rolf Bietmann, deutscher Politiker, MdB
- 18. Mai: Ekkehardt Belle, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 18. Mai: Erik Gerets, Fußballspieler und Fußballtrainer
- 19. Mai: Phil Rudd, Schlagzeuger der australischen Hardrock-Band AC/DC
- 20. Mai: Esko Aho, finnischer Staatsmann und ehemaliger Premierminister
- 21. Mai: Josef Steinkogler, österreichischer Politiker
- 22. Mai: Clemens Eich, deutscher Schauspieler und Schriftsteller († 1998)
- 24. Mai: Rainald Goetz, deutscher Schriftsteller
- 26. Mai: Alan Hollinghurst, britischer Schriftsteller
- 26. Mai: Marian Gold, deutscher Musiker und Mitbegründer der Band Alphaville
- 26. Mai: Erich Hackl, österreichischer Schriftsteller
- 29. Mai: Jacqueline Todten, deutsche Leichtathletin
- 29. Mai: John Hencken, Schwimmer aus den USA
- 31. Mai: Petra Gerstenkorn, deutscher Politiker und MdB
- 31. Mai: Lissy Gröner, MdEP für die SPD
- 31. Mai: Wolfgang Pollanz, österreichischer Schriftsteller, Publizist und Musiker
- 31. Mai: Anders Hilborg, schwedischer Komponist und Professor
- 1. Juni: Jan Söffing, deutscher Politiker
- 2. Juni: Dennis Haysbert, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Juni: Hans-Werner Senfft, deutscher Politiker
- 4. Juni: Hermann Gerland, deutscher Fußballtrainer
- 5. Juni: Robert Hochbaum, deutscher Politiker
- 5. Juni: Nicko McBrain, Musiker und Schlagzeugspieler der Gruppe Iron Maiden
- 5. Juni: Peter Erskine, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 7. Juni: Louise Erdrich, indianisch-amerikanische Schriftstellerin
- 7. Juni: Günther Platter, Politiker, österreichischer Minister
- 8. Juni: Jochen Schümann, deutscher Segelsportler, Olympiasieger, Gewinner des America's Cup
- 9. Juni: Peter Campa, österreichischer Schriftsteller
- 11. Juni: Gerhard Grandke, Politiker
- 13. Juni: Andrzej Lepper, polnischer Politiker
- 14. Juni: Willem Schuth, deutscher Europaabgeordneter
- 14. Juni: Gianna Nannini, italienische Liedermacherin
- 15. Juni: Mario Kempes, ehemaliger argentinischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer
- 15. Juni: James Belushi, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 19. Juni: Kathleen Turner, US-amerik. Schauspielerin
- 20. Juni: Karlheinz Brandenburg, deutscher Elektrotechniker, einer der Väter des MP3-Audiocodecs
- 20. Juni: Michael Anthony, Musiker
- 21. Juni: Friedlinde Gurr-Hirsch, deutsche Politikerin
- 21. Juni: Robert Menasse, österreichischer Schriftsteller und Essayist
- 21. Juni: Augustus Pablo, Reggae- und Dubmusiker († 1999)
- 21. Juni: Robert Pastorelli, US-amerikanischer Schauspieler († 2004)
- 24. Juni: Mark Edmondson, ehemaliger australischer Tennisspieler
- 25. Juni: David Paich, Keyboarder und Sänger der US-Rockband Toto
- 26. Juni: Mathias Bröckers, Journalist
- 26. Juni: Miroslav Nemec, Schauspieler
- 26. Juni: Luis Arconada, spanischer Fußballspieler
- 26. Juni: Steve Barton, US-amerikanischer Sänger († 2001)
- 28. Juni: Benoît Sokal, belgischer Comic-Autor
- 28. Juni: Alice Krige, Schauspielerin
- 29. Juni: Leslie G. Hunt, deutsch-US-amerikanischer Maler und Radierer
- 29. Juni: Marcello Viotti, italienischer Dirigent († 2005)
- 29. Juni: Beat Tschümperlin, Schweizer Politiker († 2004)
- 30. Juni: Pierre Charles, dominicanischer Politiker († 2004)
- 30. Juni: Kathy Kreiner, kanadische Skirennläuferin
- 1. Juli: Herbert Zimmermann (Fußballspieler), ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 1. Juli: Eva Lichtenberger, österreichische Politikerin
- 4. Juli: Günter Parche, Attentäter
- 4. Juli: Julian Dawson, britischer Musiker und Songpoet
- 10. Juli: Neil Tennant, britischer Musiker
- 12. Juli: Wolfgang Dremmler, deutscher Fußballspieler
- 12. Juli: Dave Irwin, ehemaliger kanadischer Skirennläufer
- 17. Juli: Angela Merkel, deutsche Politikerin
- 17. Juli: Joseph Michael Straczynski, US-amerikanischer Autor und Filmproduzent
- 18. Juli: Johann-Dietrich Wörner, Präsident der Technischen Universität Darmstadt
- 18. Juli: Ricky Skaggs, US-amerikanischer Country- und Bluegrass-Musiker
- 22. Juli: Axel Horstmann, deutscher Politiker und Minister des Landes Nordrhein-Westfalen
- 22. Juli: Al di Meola, italienisch-US-amerikanischer Fusion- und Jazz-Gitarrist
- 23. Juli: Annie Sprinkle, US-amerikanische Prostituierte und Pornodarstellerin
- 25. Juli: Wilhelm Priesmeier, deutscher Politiker
- 25. Juli: Jürgen Trittin, deutscher Politiker, Bundesminister
- 26. Juli: Mareike Carrière, deutsche Schauspielerin
- 26. Juli: Vitas Gerulaitis, US-amerikanischer Tennisspieler († 1994)
- 28. Juli: Gerd Faltings, deutscher Physiker und Mathematiker sowie Träger der Fields-Medaille
- 28. Juli: Steve Morse, Gitarrist und Gründer der Dixi Dregs
- 28. Juli: Hugo Chávez, seit 1999 venezolanischer Staatspräsident
- 1. August: Benno Möhlmann, deutscher Fußballtrainer
- 1. August: Michael Badnarik, US-amerikanischer Software-Ingenieur und Politiker
- 4. August: Anatolij Kinach, ukrainischer Politiker, Erster Vizepremierminister der Ukraine
- 5. August: Bill Gilligan, US-amerikanischer Eishockeytrainer
- 5. August: Richard Preston, US-amerikanischer Schriftsteller
- 7. August: Jonathan Pollard, US-Bürger und Spion für den israelischen Geheimdienst Mossad
- 11. August: Tilo Braune, deutscher Politiker
- 11. August: Joe Jackson, englischer Musiker
- 12. August: Max Straubinger, deutscher Politiker und MdB
- 12. August: François Hollande, französischer Politiker
- 12. August: Pat Metheny, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 14. August: Christian Gross, Schweizer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 16. August: George Galloway, britischer Berufspolitiker und Pazifist
- 16. August: James Cameron, Regisseur
- 17. August: Andrés Pastrana Arango, kolumbianischer Politiker und Präsident
- 17. August: Ingrid Daubechies, Professorin und Direktorin an der Princeton University
- 19. August: Roger Kusch, deutscher Politiker, Justizsenator von Hamburg
- 21. August: Edgar Geenen, deutscher Fußball-Funktionär
- 21. August: Humbert Balsan, französischer Filmproduzent († 2005)
- 21. August: Didier Six, französischer Fußballnationalspieler
- 21. August: Karekin II., Katholikos der armenisch-gregorianischen Apostelkirche
- 21. August: Archie Griffin, US-amerikanischer Footballspieler
- 21. August: Siegfried Jaschinski, Vorstandsvorsitzender Landesbank Baden-Württemberg
- 25. August: Elvis Costello, englischer Musiker
- 25. August: Gilbert Duclos-Lassalle, französischer Radprofi
- 25. August: Bruno Manser, Schweizer Ethnologe und Umweltaktivist
- 30. August: Aljaksandr Lukaschenka, Präsident Weißrusslands
- 31. August: Robert Kotscharjan, Präsident der Republik Armenien
- 1. September: Axel Troost, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 3. September: Markus Boysen, deutscher Filmschauspieler
- 6. September: Carly Fiorina, Managerin
- 9. September: Jeffrey Combs, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. September: Karl-Heinz Podzielny, deutscher Schachspieler
- 10. September: Silvia Chibás, kubanische Leichtathletin und Olympionikin
- 11. September: Herbert Bösch, österreichischer Politiker und MdEP
- 12. September: Robert Gober, US-amerikanischer Künstler
- 12. September: Peter Scolari, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. September: Steve Kilbey, Musiker, Sänger, Songwriter, Dichter und Maler
- 16. September: Franz Thönnes, deutscher Politiker
- 16. September: Michael Nava, US-amerikanischer Schriftsteller und Rechtsanwalt
- 18. September: Jayne-Ann Igel, deutsche Schriftstellerin
- 18. September: Einar Már Guðmundsson, isländischer Schriftsteller
- 18. September: Peter Bofinger, Ökonom, einer der Wirtschaftsweisen
- 18. September: Steven Pinker, Psychologe an der Harvard University
- 20. September: Bernd Feustel, deutscher Schachspieler
- 22. September: Uwe Lyko, deutscher Kabarettist und Komiker
- 22. September: Shari Belafonte-Harper, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. September: Thomas Oelmayer, Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg
- 23. September: Cherie Blair, britische Rechtsanwältin, Ehefrau von Ministerpräsident Tony Blair
- 24. September: Monika Knoche, deutsche Politikern (Die Grünen
- 28. September: Margot Wallström, schwedische Vizepräsidentin der EU-Kommission
- 29. September: Helene Flöss, österreichische Schriftstellerin
- 2. Oktober: Lorraine Bracco, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. Oktober: Stevie Ray Vaughan, Bluesmusiker († 1990)
- 3. Oktober: Alfred Charles Sharpton, Kandidat für die US-Präsidentschaftswahlen 2004
- 3. Oktober: Monika Griefahn, Umweltaktivi

Oklahoma

Oklahoma ist ein US-Bundesstaat im zentralen Süden der USA, nördlich von Texas. Das Wort Oklahoma stammt aus der Choctaw-Sprache: "okla", der Mensch und "humma", rot und bedeutet in seiner Ursprungssprache so viel wie "Das Land des roten Mannes" Die Hauptstadt Oklahomas ist Oklahoma City. Oklahoma umfasst ein Gebiet von 181.186 km2, in dem etwa 3,35 Mio. Menschen leben.

Die Geschichte Oklahomas

Innerhalb der USA nimmt Oklahoma eine Sonderstellung ein. Das Gebiet fiel im Rahmen des Louisiana Purchase 1803 an die USA. Diese erkannten allerdings keinen Wert in diesem Gebiet und wiesen es zwischen 1817 und 1830 den Indianerstämmen der Creek, der Seminolen, der Cherokee, der Choctaw und der Chickasaw zu, die aus den östlichen Staaten vertrieben wurden. Etwa 50.000 Menschen wurden nach Oklahoma getrieben, wo sie auf bereits ansässige andere Indianerstämme trafen. Diese Umsiedlung ging als “Trail of Tears” in die Geschichte ein. 1834 wurde das Gebiet zum Indianerterritorium deklariert. Noch heute haben viele Indianerstämme ihren politischen Hauptsitz in Oklahoma. Obwohl die Regierung 1880 offiziell eine Besiedelung des Landes durch die Weißen untersagte, kam es seitens der Bevölkerung immer wieder zu Übertretungen der Grenzen. Im Jahr 1885 wurden schließlich Verhandlungen mit den Creek und den Seminolen aufgenommen, die dazu führten, dass am 22. April 1889 zwei Millionen Morgen Land für Siedler freigegeben wurden. Die Folge war der "Oklahoma Land Run", bei dem innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Siedler in das Land strömten und quasi über Nacht Oklahoma City entstand. Bereits im Vorfeld hatten viele der neuen Siedler, die sogenannten "Sooners" (engl. "soon", von "früh"), ihre Claims abgesteckt, was dem Staat den Beinamen "Sooner State" einbrachte. 1890 wurde Oklahoma als Territorium organisiert und bis 1906 kam es zu einer beständigen Ausweitung des Siedlungsgebiets, bevor Oklahoma am 16. November 1907 der Union der Vereinigten Staaten beitrat. Nach wechselnden wirtschaftlichen Wachstums- und Krisenzeiten bescherte die Entdeckung reicher Erdöl- und Erdgasfunde im Jahre 1928 dem Land Aufschwung und Wohlstand. Gleichwohl wurde Oklahoma wiederholt von Dürreperioden und Sandstürmen heimgesucht, was einen Exodus der Landbevölkerung über die legendäre Route 66 in die westlichen Bundesstaaten zur Folge hatte. Nachzulesen unter anderem auch in John Steinbecks “Früchte des Zorns”, der den Auszug aus der “Dust Bowl”, der “Staubschüssel”, literarisch verewigt hat. Liste der Gouverneure von Oklahoma

Die Geographie Oklahomas

Liste der Gouverneure von Oklahoma Oklahoma liegt weitgehend im Bereich der Inneren Ebenen. Das Zentrale Tiefland wird von den Osage Plains eingenommen, einer sanft gewellten Ebene, die nur an wenigen Stellen von Hügelland unterbrochen wird. Die Tieflandregion geht nach Osten in Hochland über. Im Nordosten handelt es sich dabei um die Ausläufer des Ozarkplateaus. In dieses Kalksteinmassiv haben Flüsse tiefe Schluchten gegraben. Südlich dieses Plateaus befinden sich die aus Sandstein aufgebauten Ouachita-Berge. Im äußersten Südosten hat der Bundesstaat Anteil an der Golfküstenebene. Nach Westen geht das Zentrale Tiefland in die Great Plains über. Der Nordosten des Bundesstaates wird vom Arkansas Valley, welches das Flusstal des Arkansas River und die umliegenden Ebenen umfasst, durchzogen. Dieses Gebiet ist sehr fruchtbar, und es ist eine der wichtigsten Agrarregionen des Staates.

Das Klima

Das Klima Oklahomas ist im Südosten subtropisch-feucht, im Westen kontinental-trocken. Große Temperaturschwankungen im Tagesverlauf sind typisch. Die Sommer sind heiß, die Winter häufig recht mild. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt zwischen 14 °C im Westen und 19 °C im Südosten. Die bisher ermittelten Extremwerte lagen bei -32 °C (1930) und 49 °C (1943). Weite Teile des Bundesstaates werden regelmäßig von Tornados heimgesucht. Besonders schwere Verwüstungen richtete eine Serie von Tornados im Mai 1999 an. Die Höchstgeschwindigkeit des heftigsten Tornados bei Oklahoma City betrug 517 Kilometer in der Stunde.

Flora und Fauna

Wälder bedecken etwa 16 Prozent der Gesamtfläche. Die vorherrschenden Baumarten sind Kiefern, Walnussbäume, Pekannussbäume, Hickorybäume, Ulmen, Eschen, Eichen, Wacholder, Amerikanischer Judasbäume und Pappeln. Rotwild, Otter, Waschbär, Nerz und Eichhörnchen sind in den Waldgebieten heimisch. Kaninchen, Ziesel, Präriehund und Kojote leben in den Graslandregionen. Die Vogelwelt ist überaus artenreich. Die häufigsten Vogelarten sind Wiesenstärling, Spottdrossel, Wanderdrossel, Blauhäher, Krähe und Sperling. In den Großen Salzebenen im Norden des Staates sind wild lebende Enten verbreitet.

Bevölkerung

Oklahoma hat eine Einwohnerzahl von etwa 3,35 Millionen; Die Bevölkerungsdichte liegt bei 17 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Großteil der Bevölkerung konzentriert sich im östlichen Teil des Staates. Der Anteil der Weißen beträgt 82 Prozent, Schwarze stellen 7 Prozent der Gesamtbevölkerung. In Oklahoma sind indianische Volksgruppen mit etwa 250 000 Angehörigen (etwa 8 Prozent der Bevölkerung) weitaus stärker vertreten als in den meisten anderen Bundesstaaten. Die größten indianischen Gruppen sind Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Creek und Seminolen. Außerdem leben in Oklahoma asiatische Volksgruppen (unter anderem Vietnamesen, Chinesen und Koreaner).

Wirtschaft

Oklahoma hat verschiedene wichtige Wirtschaftszweige.
- Einer der Wirtschaftszweige ist die Landwirtschaft. Sie umfasst hauptsächlich Weizenanbau vor allem im Westen, und Anbau von Mais, Hirse, Hafer, Gerste und Baumwolle im Südwesten.
- Ein weiterer Wirtschaftszweig ist der Bergbau. Gefördert werden vor allem Erdöl und Erdgas, daneben sind Gips und Iod bedeutende Rohstoffe. Außerdem werden