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Katholische Jungschar

Katholische Jungschar

Die Katholische Jungschar Österreichs ist die größte Kinderorganisation des Landes. Mehr als 130.000 Kinder werden von über 12.000 GruppenleiterInnen in Jungschargruppen betreut.

Leitsatz

Die Katholische Jungschar Österreichs arbeitet nach folgendem Leitsatz: In der Jungschar gehen wir von der Vision eines Zusammenlebens aus, wo Kinder und Erwachsene, Männer und Frauen, Arme und Reiche, behinderte und nichtbehinderte Menschen, das Leben miteinander teilen. Auf dem Weg zu einer so gestalteten christlichen Gemeinschaft leisten wir unseren Beitrag zu einem geglückten Leben der Kinder. Wir stellen die Kinder in die Mitte Unsere Arbeit mit Kindern orientiert sich an deren Bedürfnissen. Sie ist geprägt vom Bemühen, die Sichtweise der Kinder einzunehmen und dementsprechend zu handeln. Jungschar ist Lebensraum für Kinder Wir schaffen vielfältige Erlebnisräume für Kinder. In unseren Jungschargruppen achten wir auf eine Kultur des Miteinanders und fördern einen verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung. Wir betonen die spielerische Auseinandersetzung mit der konkreten Lebenswelt der Kinder und ermöglichen wichtige Erfahrungen des sozialen Lernens. Jungschar ist Kirche mit Kindern Wir bestärken Kinder in ihrer religiösen Entwicklung. Wir ermutigen sie im Fragen und Suchen nach dem Sinn des Lebens. Im gemeinsamen Gespräch und in der gemeinsamen Feier teilen wir mit den Kindern unser Vertrauen auf den uns zugewandten Gott. Wir bemühen uns um eine kindgerechte Gestaltung der Liturgie und des Gemeindelebens in der Pfarre. Jungschar ist Lobby im Interesse der Kinder Wir setzen Impulse für eine kinderfreundliche Gesellschaft. Wir fördern die Mitbestimmung der Kinder in ihrem Lebensumfeld, indem wir Kinder zur Auseinandersetzung mit ihrer Lebenswelt anregen und bei der Vertretung ihrer Anliegen unterstützen. Wir bringen die Lebensbedingungen von Kindern zur Sprache und setzen uns für eine Politik ein, die sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Jungschar ist Hilfe getragen von Kindern Wir leisten in Zusammenarbeit und Solidarität mit Benachteiligten in den Entwicklungsländern einen Beitrag für eine gerechte Welt. Wir tun dies vor allem im Rahmen der Dreikönigsaktion, die vom Einsatz der Mädchen und Buben als Sternsinger getragen ist. Begleitend bieten wir im Rahmen unserer Bildungsarbeit Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit der Lebenssituation in den Entwicklungsländern. Jungschararbeit in diesem Sinne ist getragen von unserem regelmäßigen Engagement als Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter. Wir verwenden Zeit, Energie und Ideen für Kinder. Dabei ist uns wichtig: Wir haben Platz für persönliche Begegnung Jungschararbeit lebt von Jugendlichen und Erwachsenen, Frauen und Männern, die sich bewußt auf Kinder einlassen. Wir verstehen die Jungschar daher nicht nur als gemeinsames Arbeitsfeld, sondern auch als gemeinsamen Lebensraum. Wir legen in der Jungschar Wert auf Platz für persönliche Begegnung und gemeinsame Aktivitäten der Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter. Wir achten auf ein demokratisches Miteinander Jungschararbeit heißt gemeinsam handeln und gemeinsam entscheiden. Wir gestalten unsere Zusammenarbeit demokratisch. Wir legen in der Jungschar Wert auf die Beteiligung aller Betroffenen und auf Transparenz bei Entscheidungen, und achten auf die Anliegen von Minderheiten. Wir sind in unserer Freizeit aktiv Jungschararbeit wird fast ausschließlich unbezahlt und in der Freizeit geleistet. Wir berücksichtigen in der Jungschar die Möglichkeiten und Grenzen ehrenamtlicher Mitarbeit. Wir treten aber auch für eine entschiedene Aufwertung von ehrenamtlichem Engagement in der Gesellschaft ein. Wir setzen auf begleitende Bildung Jungschararbeit stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Wir wollen mit den Chancen und Problemen in der Arbeit mit und für Kinder gut umgehen. Daher legen wir in der Jungschar Wert auf regelmäßige Aus- und Weiterbildung in Fragen der Pädagogik, Pastoral, der Lebenswelt von Kindern und der Entwicklungszusammenarbeit. Die Katholische Jungschar ist die Kinderorganisation der Katholischen Kirche. Die Katholische Jungschar ist eine der Laienbewegungen der Katholischen Aktion. Die Katholische Jungschar ist die größte Kinderorganisation Österreichs.

Geschichte

Schon in der Zwischenkriegszeit bestehen zahlreiche katholische Jugendbünde, die auch Kindergruppen kontinuierlich begleiten: Reichsbund, Neuland, St. Georgspfadfinder, Katholisches Jungvolk. Die Jungschar gibt es noch nicht, aber in der Mitte der 30er Jahre schleicht sich das erste Mal die Bezeichnung "Jungschar" für einige dieser Kindergruppen ein. Sie wird von der evangelischen Kinderarbeit in Deutschland übernommen, wo sie seit Ende des 1. Weltkrieges bereits gut eingeführt war. Mit Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft 1938 werden die katholischen Jugendverbände zerschlagen und verboten. Die Kinderseelsorgestunde in den Sakristeien wird - auch als Ersatz des stark eingeschränkten Religionsunterrichts - zur Drehscheibe der Kinderpastoral in der Kriegszeit. 1945 - so benennen es die zeitgeschichtlichen Aufzeichnungen - "tritt die Pfarrjugend aus den Katakomben heraus" und eine neue Jugendbewegung ohne die Zersplitterung in eine Vielzahl an konkurrierenden Verbänden wie in der Zwischenkriegszeit beginnt zu wachsen. Im Rahmen dieser neuen Bewegung werden noch 1945 die ersten Jungschargruppen in Wien gegründet, kurz darauf in Salzburg, Linz und den anderen Diözesen. Aus dieser Praxis heraus werden unter starker Mitwirkung von Pater Glaser, Kinderseelsorger in Wien, die ersten Statuten formuliert. Lebens-, Erziehungs- und Aktionsgemeinschaft Hier werden die für die weitere Entwicklung und das Selbstverständnis der Jungschar prägenden Ausdrücke der "Lebens-, Erziehungs- und Aktionsgemeinschaft" erstmals verankert und 1947 wird die Jungschar als eigenständige Kinderbewegung der Kirche in Österreich gegründet. Hermann Stöger wird zum Zentralführer der Bubenjungschar und Willy Lussnigg zur Zentralführerin der Mädchenjungschar gewählt. Sie nennt hierbei als grundlegende Zielperspektive der Jungschararbeit: "Die Kinder sollen im Alltag christlich leben lernen und zu selbständigem christlichen Handeln befähigt werden". In der Folge werden weitere Grundprinzipien festgehalten: immer vom Kind ausgehen, ganzheitlich arbeiten, neue wissenschaftliche Erkenntnisse über das Wesen von Kindern und ihre Weltsicht in der Alltagsarbeit zu berücksichtigen und mit den Kindern ihren Weg zum Glauben suchen. Die Gruppe wird dabei immer als Weg und Ziel zugleich beschrieben. Die Kinder sollen durch die und in der Gruppe lernen, gemeinschaftlich zu leben und solidarisch zu handeln. Die Jungschargruppen werden von Beginn an vorwiegend von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen geleitet, die diese Arbeit ehrenamtlich in ihrer Freizeit ausüben. 1955 sind es bereits über 3.000 "JungscharführerInnen". Sie begleiten in ihren Gruppen 30.000 Mädchen und 50.000 Buben. Fast 13 % der Kinder sind bereits 1955 bei der Jungschar. Mitte der 50er Jahre werden unter dem Titel "Grundsätze der Jungscharmethode" die methodischen Leitgedanken der Jungschararbeit unter folgenden Begriffen zusammengefasst: Beheimatung, Erlebnis, Lustbetontheit, Selbständigkeit und Selbsttätigkeit In den Begleittexten finden sich Beschreibungen dieser Leitbegriffe, die wie die Grundprinzipien der 40er Jahre in ihrem Kern bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben: "Mädchen und Buben sollen einen Raum in der Pfarre haben, wo sie sich wohl fühlen, wo sie ungestört und zu Hause sind." "Ein Erlebnis, das wir den Kindern vermitteln können, spart viele unnütze Worte." "Spielend lernen wir." "Die Jungschar ist nicht Kinderbetreuung oder Kinderbewahrung, sondern Kinderbewegung! Die Kinder sollen aus sich heraus freiwillig mittun und mitgestalten." Nach den ersten Jahren der Konsolidierung im inneren Bereich und der ersten Phase der Verbreitung begann die Jungschar, sich nicht nur den Kindern in Österreich sondern benachteiligten Menschen auf der ganzen Welt zuzuwenden: 1955 wurde das erste Mal die Dreikönigsaktion durchgeführt. Das Geschichtsbewußtsein von Bewegungen wird zumeist auch von "Geschichten" geprägt, die von Generation zu Generation der engagierten MitarbeiterInnen weitererzählt werden und zwischen den Zeilen auch einiges über Motivation und Kultur der Bewegung verraten. Die Gründungsgeschichte der Dreikönigsaktion ist für die Jungschar zu einer solchen Erzählgeschichte geworden: Im Jahr 1954 führt die Jungschar die internationale Lichtstafette "Jungschar bringt das Licht aus Lourdes" durch. Dafür stellt die Missionsverkehrsarbeitsgemeinschaft (MIVA) einen Jeep als Begleitfahrzeug zur Verfügung. Nach Abschluß der Lichtstafette gelangt der Jeep in Nordafrika zum Einsatz und die Jungschar erkundigt sich bei der MIVA, wie sie sich für die Unterstützung erkenntlich zeigen könnte. Karl Kumpfmüller, der Geschäftsführer der MIVA, meint daraufhin: "Ihr könntet den alten Volksbrauch des Sternsingens zum Leben erwecken und die Spenden zur Anschaffung eines Motorrades für einen Missionar in Afrika verwenden." Der Zentralführungskreis der Bubenjungschar beschließt in der Folge die Durchführung einer solchen Sternsingeraktion unter dem Motto "Ein Motorrad für die Mission". Der Erfolg der Aktion ist unerwartet groß: 449 Pfarren aus ganz Österreich beteiligen sich und mit den ersungenen 42.386,- öS können neben dem Motorrad noch zwei weitere Fahrzeuge finanziert werden. Daraufhin wird diese einmalige Aktivität zur Dauereinrichtung und die Bubenjungschar beschreibt auch ihre Erwartungen, was die Mädchen beitragen sollen: Bei der Beschaffung der Gewänder helfen, die sternsingenden Buben begleiten und eifrig mitsingen. Damit sind wir bei der Entwicklung des geschlechtsspezifischen Selbstverständnisses in der Jungschar. Die 60er Jahre bringen durch die rasanten gesellschaftlichen und kirchlichen Entwicklungen vieles in Bewegung und der 1968 erstellte Erziehungsplan der Mädchenjungschar zeichnet das Bild einer selbstbewußten und aufgeschlossenen weiblichen Identität: "Sind Frauen in der Kirche 2. Klasse?", "Ich habe einen Freund" und "Wozu die Pille" werden als Gruppenstundenthemen empfohlen. In manchen Pfarren werden erstmals koedukative Gruppen gegründet, was dazu führt, daß die organisatorischen Trennung von Mädchen- und Bubenjungschar in Frage gestellt wird. Das führt auch zu einer wichtigen strukturellen Neuerung in der Jungschararbeit. Seit 1973 gibt es nur mehr die "Katholische Jungschar" und in den Pfarren werden die getrennten Leitungskreise der Buben- und Mädchen-Verantwortlichen zu einem Pfarrleitungskreis zusammengelegt. In den 60ern wird es weiters zu einem besonderen Anliegen der Jungschar, Kinder zu mehrtägigen österreichweiten Großveranstaltungen einzuladen: Für Buben gibt es die "Bubenolympiade", für Mädchen die "Palette". Die Dreikönigsaktion erzielt 1965 erstmals ein achtstelliges Ergebnis: 10,9 Millionen öS werden gesammelt. Anfang der 70er Jahre zählt die Jungschar bereits über 90.000 Jungscharkinder. Nach der organisatorischen Neuorientierung 1973 wird 1976 auch ein neuer Lebenslauf für die Jungschar gemeinsam festgelegt. Als Schwerpunkte werden für die Altersgruppe der 8-10jährigen formuliert: Aufeinander hören, miteinander fröhlich sein, einander helfen, auf Gott vertrauen Die Jungschararbeit der 70er Jahre ist auch von neuen Akzenten in der gesellschaftspolitischen Arbeit geprägt, die in der groß angelegten Enquete "Kinder, Christen, Staatsbürger" im Jahr der Kindes 1979 ihren Höhepunkt finden. In acht Arbeitskreisen werden dabei auch unbequeme Fragestellungen wie ganztägige Schulformen, Kind und Selbstmord, Kinder in Heimen, die Situation mehrfachbehinderter Kinder oder Kinder im Verkehr aufgegriffen. Die politische Dimension der Jungschararbeit findet aber über die Bildungs- und Erziehungsziele 1975 auch eine neue Betonung im Zusammensein mit den Kindern: Der sozial-politische Bereich wird ein eigener Kernbereich der Zielsetzungen der Jungschararbeit und neue methodische Formen wie Gruppenparlamente und Gruppenstunden zu aktuellen politischen Fragen werden in der pfarrlichen Jungschararbeit entwickelt. Die 80er Jahre der Jungschar sind geprägt durch eine vertiefte pädagogische, theologische und pastorale Auseinandersetzung über die Grenzen einzelner Pfarren und Diözesen hinweg. In einem erneuerten Zugang zur Spielpädagogik wird die Bedeutung des kooperativen Spiels hervorgehoben und gängige gesellschaftliche Leistungsbegriffe hinterfragt. Spielotheken, Spielbusse und Museumsführungen für Kinder bereichern das Bild der Jungschararbeit. In der pfarrlichen Jungschararbeit werden neue Erfahrungen mit Formen offener und projektorientierter Kinderarbeit gesammelt. Neue Wege zu einer an den Alltagserfahrungen der Kinder orientierten Bibelarbeit werden vor dem Hintergrund einer breiten Auseinandersetzung über Symboltheorie und Symbolverständnis entwickelt. Das Jahresthema "Tatort Korinth" als ein Ergebnis dieser Entwicklung fand auch über die Grenzen Österreichs hinaus Anerkennung. Der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit in Österreich wird in der zweiten Hälfte der 80er Jahre besonderes Augenmerk geschenkt: Signale hierfür sind eine Unterschriftenaktion für die Rechte der indianischen Minderheiten Brasiliens und die Beteiligung vieler Pfarren an der thematisch daran orientierten Gebetswoche "Wer hört die Klagen jener, deren Leben bedroht ist" im November 1987. Die Dreikönigsaktion 1991 bringt mit 106 Millionen öS erstmals ein neunstelliges Ergebnis und über 500 Projekte können daraus gefördert werden. 1992 werden die Projektkategorien der Dreikönigsaktion neu formuliert: Pastoral-; Bildungs-; Sozial- sowie Menschenrechts-, Minderheiten- und Umweltschutz-Programme. Am Beginn der 90er Jahre werden Kinderpartizipation und Kinderrechte zu einer bedeutenden Arbeitsperspektive der Jungschar. Im Rahmen des Jahresthemas 1990 "Umwelt, Gerechtigkeit, Friede" finden in vielen Pfarren Kinderkonferenzen zu diesen Themen statt. Auf überregionaler Ebene gibt die Jungschar seit 1992 jährlich den "Bericht zur Lage der Kinder" heraus, diözesane Kinderforen und Straßentheateraktionen zu kinderpolitischen Inhalten ergänzen das Engagement der Jungschar für altersgemäße Beteiligungsmöglichkeiten der Kinder in Kirche und Gesellschaft.

Weblinks


- http://www.jungschar.at/ Katholische Jungschar Österreichs Kategorie:Katholischer Jugendverband Kategorie:Katholizismus Kategorie:Österreich

Jungschar

In Deutschland ist die Jungschar die Arbeit für Kinder zwischen ca. 6 und 14 Jahren verschiedener christlicher Verbände (CVJM, FeG, EC, Evangelische Gesellschaft, Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, EmK). Ihr Logo ist das Ankerkreuz. In Österreich ist die Katholische Jungschar die Kinderorganisation der Katholischen Kirche für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren. 1947 gegründet, zählte sie im Jahr 2004 114.000 Kinder als Mitglieder, die in 7.200 Gruppen von 13.200 GruppenleiterInnen geleitet werden. In der Schweiz ist die Jungschar eine Bezeichnung für die Kinderarbeit verschiedener (frei-)kirchlicher oder überkonfessioneller Jugendverbände wie BESJ (Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen), JEMK (Jungschar EMK (Evangelisch-methodistische Kirche) Schweiz) oder dem CEVI (Schweizer Verband der christlichen Vereine Junger Frauen und Männer (YMCA, YWCA)). Die katholischen Jugendverbände nennen sich Jubla, werden aber nicht als Jungschar bezeichnet. Als Leitsatz gelten den deutschen CVJM-Jungscharen folgende Worte, die nach der Gruppenstunde im Kreis gemeinsam gesprochen werden:
:Jesus Christus will der Herr meines Lebens sein. :Er liebt mich, auch wenn ich Fehler mache. :Auf sein Wort will ich hören. :Ich vertraue darauf, dass Jesus mir hilft, :treu und ehrlich, fröhlich und zuverlässig, :kameradschaftlich und dienstbereit zu sein. :Für mein Leben soll gelten: :Mit Jesus Christus >>Mutig Voran<<
Die Jungscharen der Baptisten benutzen zumeist den Abschiedsgruß Auf Wiedersehn mit Fest und Treu, wobei zunächst ein Kreis gebildet wird, indem jeder seinen rechten Arm über den linken legt und den Nachbarn an der Hand fässt. Beim Wort "Treu" werden die Hände losgelassen.

Weblinks


- http://www.jungschar.de Jungschar in Deutschland
- http://www.gjw.de Jungscharen der Baptisten und Zeitschrift Jungscharhelfer
- http://www.jungschar.at/ Katholische Jungschar Österreich
- http://www.jungschar.ch/ Jungscharen in der Schweiz
- http://www.cevi.ch/kinder Cevi (Schweiz)
- http://www.besj.ch Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen
- http://www.jemk.ch Jungschar EMK Schweiz Kategorie:Jugendverband

Kategorie:Katholischer Jugendverband

Kategorie:Jugendverband Kategorie:Christlicher Verein/Verband

Kategorie:Katholizismus

Katholizismus Kategorie:Christentum

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