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George Lucas

George Lucas

George Walton Lucas Jr. (
- 14. Mai 1944 in Modesto, Kalifornien, USA) ist einer der bekanntesten Regisseure und Produzenten unserer Zeit. Er ist verantwortlich für die Krieg der Sterne- (engl. Star Wars) und Indiana Jones-Trilogien.

Leben

Während der 1960er-Jahre war Lucas an der Universität von Südkalifornien in Los Angeles als Filmstudent eingeschrieben. Während dieser Zeit lernte er auch Francis Ford Coppola kennen, der sein Mentor wurde und seinen ersten Film in Spielfilmlänge, den Science-Fiction-Film THX 1138 (1969) produzierte. Nach seinem Erstlingswerk benannte Lucas später sein Qualitätssicherungsprogramm THX. Ein Jahr später gründete er seine Firma Lucasfilm Ltd. 1973 folgte der Film American Graffiti, der für mehrere Oscars nominiert wurde. Krieg der Sterne kam 1977 in die Kinos und gewann sieben Oscars. Der Film verhalf zahlreichen Filmschaffenden wie Schauspieler Harrison Ford oder Designer Joe Johnston zu einer großen Hollywoodkarriere und leitete ein neues Zeitalter des Merchandising ein. Mit den Firmen Industrial Light and Magic (ILM), Skywalker Sound und THX Ltd. hat Lucas drei der renommiertesten Firmen im Leinwandgeschäft geschaffen. Weiterhin ist Lucas auch sehr erfolgreich im Bereich der Spiele-Software mit seiner Firma LucasArts. Durch die Vermarktung seiner Filme und vor allem durch Computerspiele, wie auch normalem Spielzeug hat Lucas laut dem Forbes-Magazin ein Vermögen von ca. 3 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, was ihn zu einem der 200 reichsten Menschen der Welt macht. George Lucas ist geschieden und hat drei Adoptivkinder (zwei Töchter und einen Sohn).

Filme

Regie und Drehbuch


- Kurzfilme
  - Look at Life (1965)
  - Herbie (1966)
  - 1:42:08 (1966)
  - The Emperor (1967)
  - THX 1138:4EB (Electronic Labyrinth) (1967)
  - Anyone Lived in a pretty how town (1967) (nur Regie)
  - 6-18-67 (1967) (nur Regie)
- Spielfilme
  - THX 1138 (1969)
  - American Graffiti (1973)
  - Episode IV: Krieg der Sterne (1977)
  - Episode I: Die dunkle Bedrohung (1999)
  - Episode II: Angriff der Klonkrieger (2002)
  - Episode III: Die Rache der Sith (2005)
- Dokumentation
  - Filmmaker (1968) (auch Drehbuch) (über die Dreharbeiten von "The Rain People" von Francis Ford Coppola)

Ausführende Produktion


- Noch mehr American Graffiti (1979) (auch Mitarbeit am Drehbuch)
- Kagemusha – der Schatten des Kriegers (1980)
- Episode V: Das Imperium schlägt zurück (1980) (auch Mitarbeit am Drehbuch)
- Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes (1981)
- Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983) (auch Mitarbeit am Drehbuch)
- Body Heat – Eine heißkalte Frau (1983)
- Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984)
- Die Ewoks – Karawane der Tapferen (1984) (auch Mitarbeit am Drehbuch)
- Mishima (1985)
- Howard the Duck (1986)
- Die Ewoks – Kampf um Endor (1986) (auch Mitarbeit am Drehbuch)
- Labyrinth (1986)
- Willow (1988) (auch Mitarbeit am Drehbuch)
- Powaqqatsi (1988)
- Tucker (1988)
- In einem Land vor unserer Zeit (1988)
- Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989)
- Die Abenteuer des jungen Indiana Jones (1992- 1993) (TV- Serie)
- Indiana Jones 4 (2005) (laut imdb.com in Produktion)

Preise/Auszeichnungen


- Als Regisseur :
- Oscar-Nominierung für beste Regie in American Graffiti :
- Oscar-Nominierung für bestes Drehbuch in American Graffiti :
- Oscar-Nominierung für beste Regie in Krieg der Sterne :
- Oscar-Nominierung für bestes Drehbuch in Krieg der Sterne :
- Ehrenpreis der Filmfestspiele von Cannes für sein Lebenswerk :
- AFI Lífetime Archievement Award für sein Lebenswerk
- Als Produzent :
- Irving G. Thalberg Memorial Award

Buchautor


- Schatten-Trilogie (Co-Autor Chris Claremont)
  - Schattenmond (1995)
  - Schattendämmerung (1997)
  - Schattensonne

Literatur


- Mary Henderson: Star Wars: Mythos und Magie, 1998, ISBN 3802525574
- Mark Vaz/Shinji Hata: Von Star Wars bis Indiana Jones, 1995, ISBN 3931670007
- Chris Salewicz: Nahaufnahme: George Lucas, 1988, ISBN 3499605937
- Charles Champlin: George Lucas - The Creative Impulse, 1992, ISBN 0810935643
- Oliver Denker: Star Wars - Die Filme, 1996, ISBN 3453108647
- Garry Jenkins: Empire Building - The Remarkable Real Life Story of Star Wars, 1997, ISBN 080651941
- Alan Arnold: A Journal of the making of Star wars - The empire strikes back, 1980, ISBN 0345290755
- Jo Müller: Galaktisches Kino - über das Star Wars-Phänomen, 1999, ISBN 3548358381
- Birgit Schwenger: Strategien des Ereigniskinos - 'Star Wars' als Erfolgskonzept Hollywoods, 1997, ISBN 3932872002
- Marc Adams: Star Wars - Alles über den erfolgreichsten Film aller Zeiten, 1997, ISBN 3612264311
- Laurent Bouzereau: Star Wars - The Annotated Screenplays, 1997, ISBN 0345409817
- Marcus Hearn: Das Kino des George Lucas, 2005, ISBN 3896026445

Siehe auch

Spezialeffekt, Liste von Milliardären

Weblinks


-
-
- [http://www.starwars-union.de/index.php?id=georgelucas Fakten und Informationen von StarWars-Union.de (FanPage)]
- [http://this-is-important.com/html/george_lucas.html Lebenslauf und Zitate] Lucas, George Lucas, George Lucas, George Lucas, George Lucas, George Lucas, George Lucas, George Lucas, George ja:ジョージ・ルーカス simple:George Lucas th:จอร์จ ลูคัส

14. Mai

Der 14. Mai ist der 134. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 135. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 231 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1610 - François Ravaillac ersticht Heinrich IV., König von Frankreich und Navarra – ein europäischer Krieg anlässlich des Jülich-Klevischen Erbfolgestreits wird damit abgewendet.
- 1811 - Paraguay erlangt die Unabhängigkeit von Spanien.
- 1912 - Dänemark. König Frederik VIII. stirbt im Alter von 69 Jahren.
- 1930 - Carlsbad-Caverns-Nationalpark in New Mexico, USA: Das bisherige National Monument wird aufgewertet zum National Park.
- 1940 - Die holländische Stadt Rotterdam wird von der deutschen Luftwaffe bombardiert.
- 1948 - Unabhängigkeitserklärung von Israel, Kriegserklärung der arabischen Nachbarn an Israel (Auslösung des Palästinakriegs).
- 1955 - Mit Unterzeichnung des Warschauer Vertrages (auch bekannt als Warschauer Pakt) wird die militärische Säule des so genannten Ostblocks begründet.
- 1955 - Am Vortag der Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrags wird die Mitschuld Österreichs am 2. Weltkrieg aus der Präambel gestrichen.
- 1963 - Deutschland. Bundespräsident Heinrich Lübke und König Frederik IX. von Dänemark unterzeichnen den Vertrag über die Vogelfluglinie.
- 1963 - Kuwait wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1970 - Geburtsstunde der RAF: Andreas Baader wird gewaltsam aus dem Gefängnis befreit.
- 1987 - Fidschi. Militärputsch. General Sitiveni Rabuka wird Premierminister.
- 1991 - Zugunglück von Shigaraki
- 1993 - Estland und Slowenien werden Mitglieder im Europarat
- 1993 - Leipzig, Deutschland. Beschluss der Fusion der Parteien Bündnis 90 und Die Grünen.
- 1994 - Waffenstillstand zwischen Georgien und Abchasien.
- 1995 - Argentinien. Staatspräsident Carlos Menem wird in seinem Amt bestätigt.
- 1998 - Die Rote Armee Fraktion gab ihre Auflösung bekannt.
- 2002 - Dr. Ahmad Tejan Kabbah wird als Staatspräsident in Sierra Leone in seinem Amt bestätigt
- 2002 - Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Sierra Leone
- 2004 - Heirat von Kronprinz Frederik von Dänemark mit Mary Donaldson.
- 2004 - Amtsenthebung des südkoreanischen Präsidenten Roh Moo-hyun durch Verfassungsgericht aufgehoben.

Wirtschaft


- 1909 - In Deutschland regelt der Reichstag, dass Banknoten gesetzliches Zahlungsmittel neben Münzen sind; die Deutsche Reichsbank braucht Papiergeld nicht mehr in Gold umzutauschen.

Wissenschaft, Technik


- 1796 - Edward Jenner verabreicht die erste Schutzimpfung gegen Pocken.
- 1804 - Die Lewis-und-Clark-Expedition beginnt mit der erstmaligen Durchquerung des nordamerikanischen Kontinents bis zum Pazifik.
- 1847 - Gründung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
- 1927 - Stapellauf der Cap Arcona
- 1973 - Die Raumstation Skylab wird gestartet.

Kultur


- 1845 - Uraufführung der Oper The Enchantress von Michael William Balfe im Drury Lane Theatre in London.
- 1923 - Uraufführung der Oper The Perfect Fool von Gustav Holst in London.
- 1950 - Uraufführung der Oper Don Juan und Faust von Hermann Reutter an der Staatsoper in Stuttgart.

Religion


- 964 - Papst Johannes XII. wird vom Ehemann einer Geliebten erschlagen.
- 1995 - Tibetischer Buddhismus: Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama, erkennt den sechsjährigen Gedhun Choekyi Nyima als 11. Panchen Lama an.

Katastrophen


- 1799 - Die in Bau befindliche Gasco-Talsperre am Fluss Guadarrama bei Galapagar nahe Madrid in Spanien bricht.
- 2004 - Ein Passagierflugzeug vom Typ Embraer Brasilia M 120 der regionalen brasilianischen Fluggesellschaft Rico Linhas Aereas stürzt etwa 16 km kurz vor der Landung in Manaus in ein schwer zugängliches Regenwaldgebiet am Amazonas. Alle 30 Passagiere und die 3 Besatzungsmitglieder sterben, darunter eine Bundesrichterin.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1900 -In Paris beginnen die II. Olympischen Spiele der Neuzeit.
- 1950 - Die ungarische Fußballnationalmannschaft verliert im Wiener Praterstadion mit 3:5 gegen die Auswahl Österreichs – die letzte Niederlage der Goldenen Elf um Ferenc Puskás bis zum WM-Finale im Berner Wankdorfstadion am 4. Juli 1954.

Geboren


- 1316 - Karl IV., römischer Kaiser aus dem Haus Luxemburg
- 1553 - Margarete von Valois, Königin von Frankreich und Navarra
- 1644 - Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg, Fürstbischof im Erzbistum Bamberg und Domherr der Kirchen von Bamberg, Würzburg und Augsburg
- 1666 - Karl Emanuel II., König von Sardinien
- 1666 - Vittorio Amadeo II., König von Sizilien
- 1699 - Hans Joachim von Zieten, preußischer Reitergeneral
- 1710 - Adolf Friedrich (Schweden), König von Schweden
- 1727 - Thomas Gainsborough, englischer Maler
- 1752 - Albrecht Thaer, Begründer der Agrarwissenschaft
- 1771 - Robert Owen, britischer Sozialreformer
- 1771 - Thomas Wedgwood, Pionier der Fototechnik
- 1781 - Friedrich von Raumer, deutscher Politiker und Historiker
- 1805 - Johann Peter Emilius Hartmann, dänischer Komponist
- 1817 - Alexander Kaufmann, deutscher Schriftsteller
- 1848 - Wilhelm Merton, Gründer der Metallgesellschaft in Frankfurt am Main
- 1867 - Kurt Eisner, deutscher Politiker und Schriftsteller
- 1868 - Magnus Hirschfeld, deutscher Sexualforscher
- 1869 - Friedrich Karl Kleine, deutscher Mediziner
- 1880 - Elsbeth Ebertin, deutsche Astrologin und Graphologin
- 1884 - Claudius Dornier, deutscher Flugzeugkonstrukteur
- 1885 - Otto Klemperer, deutscher Dirigent und Komponist
- 1888 - Wilhelm Murr, nationalsozialistischer Politiker
- 1897 - Sidney Bechet, kreolischer Sopransaxofonist und Klarinettist
- 1897 - Ye Jiangying, chinesischer Politiker und Staatsoberhaupt
- 1899 - Pierre Auger, französischer Physiker
- 1900 - Harold Glen Borland, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1900 - Leo Smit (Niederlande), niederländischer Komponist und Pianist
- 1901 - Robert Ritter, nationalsozialistischer »Rassetheoretiker«.
- 1902 - Friedrich Schmiedl, österreichischer Raketenpionier und Erfinder der Raketenpost
- 1903 - Franz Seume, deutscher Politiker und MdB
- 1905 - Jean-Guenolé-Marie Daniélou, Jesuit und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1911 - Hans Vogt, deutscher Komponist
- 1917 - Lou Harrison, US-amerikanischer Komponist
- 1922 - Franjo Tudjman, kroatischer Präsident
- 1925 - Heinrich Popitz, deutscher Soziologe
- 1928 - Ernst Cincera, Schweizer Politiker
- 1928 - Che Guevara, argentinischer Arzt und kubanischer Revolutionär
- 1934 - Mike Preston, britischer Sänger
- 1936 - Bobby Darin, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1937 - Burkhard Jähnke, Vizepräsident des Bundesgerichtshofs
- 1937 - Heribert Hellenbroich, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Präsident des BND
- 1939 - Rupert Neudeck, deutscher Cap-Anamur-Gründer
- 1940 - Troy Shondell, US-amerikanischer Sänger
- 1942 - Dieter Pützhofen, deutscher Politiker
- 1943 - Derek Leckenby, britischer Musiker
- 1943 - Jack Bruce, britischer Rockmusiker
- 1943 - Ólafur Ragnar Grímsson, 5. Präsident der Republik Island
- 1944 - Francesca Annis, britische Schauspielerin
- 1944 - Gene Cornish, kanadischer Musiker
- 1944 - George Lucas, US-amerikanischer Film-Regisseur und -Produzent
- 1945 - Wladislaw Ardsinba, abchasischer Historiker und Präsident
- 1946 - Elmar Brok, deutscher Politiker
- 1946 - Klaus-Peter Siegloch, deutscher Journalist (Heute-Journal)
- 1947 - Al Ciner, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - Hans Orsolics, österr. Box - Europameister
- 1947 - Karin Struck, deutsche Schriftstellerin
- 1947 - Martin Böttger, Vertreter der Bürgerrechtsbewegung in der DDR
- 1950 - Art Grant, britischer Musiker
- 1952 - David Byrne (Musiker), britischer Musiker
- 1952 - Robert Zemeckis, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent
- 1953 - Norodom Sihamoni, König von Kambodscha
- 1955 - Amke Dietert-Scheuer, deutsche Politikerin und MdB
- 1955 - Jens Sparschuh, deutscher Schriftsteller
- 1955 - Ulrike Höfken, deutsche Politikerin und MdB
- 1957 - Gaby Hauptmann, deutsche Schriftstellerin
- 1959 - Patrick Bruel, französischer Sänger und Schauspieler
- 1960 - Anne Clark, britische Sängerin und Songwriterin
- 1961 - Jean Leloup, frankokanadischer Musiker
- 1961 - Tim Roth, britischer Schauspieler
- 1961 - Ulrike Folkerts, deutsche Schauspielerin
- 1962 - Thomas Bubendorfer, österreichischer Extrembergsteiger und Autor
- 1963 - Pia Beckmann, Oberbürgermeisterin von Würzburg
- 1965 - Eoin Colfer, irischer Schriftsteller
- 1966 - Fab Morvan, französischer Sänger
- 1969 - Cate Blanchett, australische Filmschauspielerin
- 1971 - Sofia Coppola, US-amerikanische Filmregisseurin
- 1973 - Natalie Appleton, britische Sängerin (All Saints)
- 1977 - Benjamin Quabeck, deutscher Filmregisseur
- 1984 - Michael Rensing, deutscher Fußballspieler

Gestorben


- 649 - Theodor I. (Papst), Papst
- 964 - Papst Johannes XII.
- 1156 - Arnold II. von Wied, Erzbischof von Köln
- 1507 - Hernando de Talavera, spanischer Bischof und Politiker
- 1565 - Nikolaus von Amsdorf, deutscher Reformator
- 1610 - Heinrich IV., König von Frankreich
- 1643 - Ludwig XIII. (Frankreich), König von Frankreich von 1610 bis 1643
- 1761 - Thomas Simpson, englischer Mathematiker
- 1773 - Ehrenreich Gerhard Coldewey, deutscher Gelehrter, Jurist und Poet
- 1798 - David Ruhnken, niederländischer Gelehrter
- 1840 - Carl Ludwig Engel, deutsch-finnischer Architekt und Maler
- 1840 - Karl Freiherr vom Stein zum Altenstein, deutscher Politiker
- 1845 - Philipp Jakob Siebenpfeiffer, politischer Publizist und eine Schlüsselfigur beim Hambacher Fest
- 1847 - Fanny Hensel geb. Mendelssohn, deutsche Komponistin
- 1857 - Jacob Niclas Ahlström, schwedischer Kapellmeister und Komponist
- 1860 - Ludwig Bechstein, deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar
- 1871 - Agénor Étienne de Gasparin, französischer Publizist und Politiker
- 1878 - Okubo Toshimichi, japanischer Innenminister der Meiji-Zeit
- 1884 - Bedřich Smetana, tschechischer Komponist
- 1893 - Ernst Eduard Kummer, deutscher Mathematiker
- 1897 - Richard Coke, 16. Gouverneur von Texas
- 1906 - Carl Schurz, US-amerikanischer General und Staatsmann
- 1912 - August Strindberg, schwedischer Schriftsteller und Dramatiker
- 1912 - Friedrich VIII., König von Dänemark
- 1919 - Henry John Heinz, US-amerikanischer Geschäftsmann
- 1935 - Magnus Hirschfeld, deutscher Nervenarzt und Sexualforscher
- 1936 - Edmund Allenby, britischer Soldat und Hochkommissar von Ägypten
- 1940 - Emma Goldman, US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin
- 1941 - Maurice Bavaud, versuchte 1939 Adolf Hitler zu erschießen
- 1945 - Wilhelm Murr, nationalsozialistischer Politiker
- 1951 - Ernst Roth, deutscher Politiker und MdB
- 1954 - Heinz Guderian, deutscher Panzergeneral der Wehrmacht
- 1959 - Sidney Bechet, kreolischer Sopransaxofonist und Klarinettist
- 1964 - Heinz Werner, deutscher Psychologe
- 1966 - Ludwig Meidner, deutscher Maler des Expressionismus, Dichter und Grafiker
- 1970 - Fritz Perls, Psychiater und Psychotherapeut
- 1972 - Theodor Blank, deutscher Politiker, MdB und Bundesminister
- 1973 - Hans Haas, österreichischer Gewichtheber
- 1974 - Jakob Levy Moreno, Begründer des Psychodramas, der Soziometrie und der Gruppenpsychotherapie
- 1979 - Jean Rhys, dominikanische Schriftstellerin
- 1980 - Hugh Griffith, walisischer Schauspieler
- 1987 - Rita Hayworth, US-amerikanische Schauspielerin
- 1993 - Hugo Wiener, österreichischer Komponist und Pianist
- 1995 - Christian Boehmer Anfinsen, US-amerikanischer Biochemiker und Nobelpreisträger
- 1996 - Ludwig Preiß, deutscher Politiker
- 1998 - Frank Sinatra, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer
- 1998 - Paul Leyhausen, deutscher Zoologe und Psychologe
- 2000 - Keizo Obuchi, 84. japanischer Premierminister
- 2002 - José Lutzenberger, deutsch-brasilianischer Politiker und Umweltaktivist
- 2003 - Dave DeBusschere, US-amerikanischer Basketballspieler
- 2003 - Otto Edelmann, österreichischer Sänger
- 2003 - Wendy Hiller, britische Schauspielerin
- 2004 - Carl Gustaf Ströhm, konservativer deutscher Journalist
- 2004 - Günter Gaus, deutscher Diplomat und Journalist
- 2004 - Jesús Gil y Gil, spanischer Politiker und Unternehmer (Atlético Madrid)
- 2004 - Rudi Arndt, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Frankfurt am Main

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage
  - Apostel Matthias: katholisch (im deutschen Sprachgebiet verlegt auf 24. Februar), anglikanisch (auch 24. Februar)
  - Bonifatius von Tarsus (katholisch, "Eisheiliger")
  - Hl. Corona (Stephana)

Siehe auch

:13. Mai - 15. Mai :14. April - 14. Juni :Historische Jahrestage - Zeitskala :Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0514 ja:5月14日 ko:5월 14일 simple:May 14 th:14 พฤษภาคม

Modesto

Modesto ist eine Stadt im Stanislaus County im US-Bundesstaat Kalifornien, USA, mit 206.769 Einwohnern (Stand: 1.7.2004) und Sitz der County-Verwaltung. Die geographischen Koordinaten sind: 37,66° Nord, 120,99° West. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 93,1 km². Es ist der Herkunftsort von George Lucas, der hier seinen Film American Graffiti drehte. Auch Sonny Barger, Gründer der Hells Angels wurde hier geboren.

Söhne und Töchter der Stadt


- Sonny Barger, Gründer der Hells Angels
- George Lucas, einer der bekanntesten Regisseure und Produzenten unserer Zeit
- Mark Spitz, neunfacher Olympiasieger im Schwimmen Kategorie:Ort in Kalifornien

Kalifornien

Kalifornien (englisch California) ist ein US-Bundesstaat im Westen der USA, der an den Pazifischen Ozean, Oregon, Nevada, Arizona und den mexikanischen Staat Baja California auf der Halbinsel Niederkalifornien grenzt. __TOC__

Der Name Kalifornien

Der Name Kalifornien hat einen mythischen Ursprung. 1510 veröffentlichte der Spanier Montalvo einen Roman, in dem eine Insel voller Gold namens Kalifornien vorkommt, bewohnt von wunderschönen Amazonen, die von Königin Califia beherrscht werden. Als Cortes' Soldaten 1535 nach Baja California kamen, glaubten sie, es sei eine Insel, und benannten sie nach Montalvos Buch.

Städte

Die Hauptstadt Kaliforniens ist seit 1854 Sacramento. Die bedeutendesten Städte sind Los Angeles, die zweitgrößte Stadt der USA und mit dem umliegenden Ballungsraum eine der größten Metropolregionen der Erde, und San Francisco, das Zentrum des Ballungsgebietes San Francisco Bay Area um die Bucht von San Francisco, die San Francisco Bay. Weitere wichtige Städte sind San Diego, San Jose, Oakland, Santa Barbara, Ventura, Anaheim, Santa Ana, Newport Beach und San Bernardino.

Geographie

Kalifornien liegt an der Nahtstelle zweier tektonischer Platten, der so genannten San-Andreas-Verwerfung, weshalb es in der gesamten Region häufig zu Erdbeben kommt. Zwei mächtige Gebirgszüge durchziehen Kalifornien von Nordosten nach Südwesten: das Küstengebirge im Westen und die Sierra Nevada im Osten. Dadurch wird das Land in sechs physisch unterschiedliche Teile aufgeteilt:
- Zwischen den beiden Gebirgszügen liegt das Sacramento- und San Joaquinbecken, das nach seinen beiden Hauptflüssen benannt ist und zwischen 35° und 40°40' nördlicher Breite liegt; das Gebiet ist etwa 77.000 km² groß
- Der Küstenstrich umfaßt etwa 109.000 km²; die in den Küstenketten entspringenden Flüsse sind kurz und meist auch nur zur Regenzeit vorhanden: am bedeutendsten ist der bei Monterey mündende Salinas, der Gayama (oder auch Santa Maria) und der Santa Ana
- Das etwa 100.000 km² große Gebiet der Sierra Nevada im Osten des Staates, das nach Westen zu allmählich und nach Osten zu steil abfällt
- Das etwa 20.000 km² umfassende Flussbecken des Klamath, nördlich des 41. Breitengrads gelegen, das rauh und von tiefen Canyons durchzogen ist
- Das Gebiet des großen, zwischen dem Columbia, dem Colorado und der Sierra Nevada liegenden Beckens auf der Ostseite, dessen kalifornischer Teil etwa 50.000 km² groß ist; es stellt eine ausgedörrte, wildzerklüftete Hochebene dar, in der im County Inyo das Todestal (Death valley) liegt.
- An der südwestlichen Grenze die Coloradowüste, die etwa 39.000 km² umfasst und der Rest einer ursprünglichen Meeresbucht ist, die jetzt bis zu 100 m unter dem Meeresspiegel liegt. Der Tularesee liegt im Sacramento- und San Joaquin-Becken, das er gleichzeitig im Süden abschließt. Zur Regenzeit ist er etwa 150 km lang, jedoch so flach, dass man ihn überall durchwaten kann. Kalifornien ist auch bekannt als der Fruchtgarten Amerikas, dessen Klima ideal für den Anbau von Trauben, Orangen, Zitronen und Avocados ist. Der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas, der Mt. Whitney (4.418 m), liegt in Kalifornien. Am Fuß des Berges befindet sich der Ort Lone Pine, in dem jährlich ein bekanntes Filmfestspiel stattfindet. In etwa 170 Kilometer Entfernung befindet sich das Wüstengebiet Death Valley (Tal des Todes), das seinen Namen in der Zeit der ersten Siedler an der Westküste bekommen hat, die nicht selten die Qualen von Hitze und Durst erleben mussten, wenn sie das "Tal des Todes" durchquerten. Es gibt zahlreiche Naturparks und Strände unterschiedlichster Beschaffenheit. Zu den bekanntesten Parks zählt der Yosemite-Nationalpark. Nahe dem Yosemite-Park befindet sich das Wintersportgebiet Mammoth Mountain. Es entstand aus riesigen Vulkankratern, wodurch sich zahllose heiße und auch kalte Quellen und Geysire betrachten lassen. Nicht weit entfernt von Mt. Whitney gibt es einige salzhaltige Seen, unter anderem den Mono Lake.

Geschichte

Nach Landungen von Juan Rodríguez Cabrillo im Jahre 1542 und Sir Francis Drake im Jahre 1579 (er erhob im Namen der englischen Krone Anspruch auf das Gebiet Kaliforniens, das er "Nova Albion" nannte) verloren die europäischen Kolonialmächte das Gebiet des heutigen US-Bundesstaates Kalifornien wieder weitestgehend aus den Augen. Danach war Kalifornien als Oberkalifornien (Alta California) der Nordteil der spanischen Kolonie Kalifornien (die als Teil Neuspaniens verwaltet wurde), wurde aber erst viel später als der Südteil besiedelt. Erst ab dem Jahre 1769 wurden unter der Leitung des Paters Junipero Serra die ersten der 21 spanischen Missionsstationen von Franziskanermönchen erbaut. Mit den Missionaren kamen auch die ersten der wenigen spanischen Siedler ins Land. Trotz einiger Erfolge beim Aufbau der Missionsstationen und der Christianisierung der Indianer blieb das Land eine verschlafene Provinz Spanisch-Amerikas. Mit der Unabhängigkeit Mexikos wurde das Land dann ein Teil Mexikos. 1812 wurde im heutigen Sonoma County im nördlichen Kalifornien mit Fort Ross ein russischer Stützpunkt als Fortsetzung und Abrundung der russischen Besitzungen in Alaska errichtet. Erst Johann August Sutter brachte nach seiner Ankunft im Jahre 1839 Dynamik in die Entwicklung des Landes. Zu diesem Zeitpunkt zählte das Land ganze 30.000 Indianer und 5.000 Europäer als Einwohner. Sutter erhielt die Bewilligung, eine Niederlassung zu bauen, der er den Namen "Nueva Helvecia" gab. Schnell wurde daraus eine florierende Kolonie mit 20.000 Stück Vieh, drei Pferdemühlen, zwei Wassermühlen, einer Sägemühle, einer Gerberei und über 50 Häusern. Sutter herrschte wie ein kleiner "Kaiser" über sein kleines "Imperium", das auf Landwirtschaft, Rinderzucht, Holzhandel und Jagd aufgebaut war. 1841 erwarb er Fort Ross von Russland. Während des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges proklamierte eine spanisch-oberkalifornische Junta in Monterrey 1846 die Unabhängigkeit von Mexiko. Doch noch während um die Frage des Anschlusses an die USA oder einen europäischen Staat gestritten wurden, riefen US-amerikanische Siedler eine Gegenrepublik aus, die mit Hilfe 1846 eingedrungener US-Truppen das ganze Land unterwarf. Doch im Jahre 1848, das Land war gerade durch den Vertrag von Guadalupe Hidalgo den Mexikanern genommen worden, ereignete sich ein Goldfund. Sutter versuchte, dies geheim zu halten, doch die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Sofort machte sich ein Treck von Glücksrittern auf den Weg und überschwemmte das Land. Es trat ein völliges Chaos im Lande ein, in dem jetzt nur noch das Recht des Stärkeren galt. Sutters Arbeiter liefen ihm weg, die Glücksritter vergriffen sich an seinem Gut. Hunderttausende durchwühlten die Erde, das Tal des Sacramento war zum "goldenen" Westen geworden. Alle Versuche Sutters, seine rechtmäßigen Ansprüche auf das Land geltend zu machen, scheiterten. Letztendlich erkannte die Regierung die unrechtmäßigen Zustände an, da so die USA plötzlich zu einem wichtigen Goldexportland geworden waren. Die Indianer wurden fast völlig ausgerottet, und Sutter verließ 1865 verbittert das Land, ohne seine Ansprüche durchgesetzt zu haben, lediglich eine kleine Rente von 285 $ im Jahr wurde ihm gewährt. Sutter verstarb 1880 fast völlig verarmt. 1854 wurde Sacramento zur Hauptstadt von Kalifornien ernannt.

Bevölkerung

Kalifornien ist mit 35.484.453 Einwohnern (Stand: 2003) der bevölkerungsreichste und flächenmäßig der drittgrößte Bundesstaat der USA. Die Bevölkerungsstruktur setzt sich wie folgt zusammen: 46,7 % Weiße, 32,4 % Hispanics, 10,9 % Asiaten, 6,7 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 1,0 % Indianer, 0,3 % Hawaiianer. Es gibt 11.502.870 Haushalte. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt 29.707 US-Dollar (Stand: 2002). Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Los Angeles - 3.845.541 - (17.542.279 im Ballungsraum)
- San Diego - 1.263.756
- San Jose - 904.522
- San Francisco - 744.230
- Long Beach - 476.564
- Fresno - 457.719
- Sacramento - 454.330
- Oakland - 397.976
- Santa Ana - 342.715
- Anaheim - 333.776
- Riverside - 288.384
- Bakersfield - 283.936
- Stockton - 279.888
- Modesto - 206.769
- Chula Vista - 204.879
- Fremont - 202.373
- Glendale - 201.326
- San Bernardino - 198.406
- Huntington Beach - 195.305
- Oxnard - 183.587
- Irvine - 178.317
- Ontario - 170.057
- Oceanside - 167.438
- Garden Grove - 167.347
- Moreno Valley - 166.290
- Santa Clarita - 164.800
- Rancho Cucamonga - 159.346
- Fontana - 158.715
- Pomona - 155.448
- Santa Rosa - 153.636
- Salinas - 148.183
- Corona - 145.398
- Pasadena - 144.068
- Torrance - 142.841
- Hayward - 140.795
- Escondido - 135.462
- Orange - 133.819
- Fullerton - 133.439
- Palmdale - 131.153
- Lancaster - 128.928
- Sunnyvale - 128.012
- Thousand Oaks - 125.054
- Concord - 124.328
- El Monte - 122.123
- Simi Valley - 118.893
- Vallejo - 118.349
- Inglewood - 115.313
- Costa Mesa - 110.411
- Downey - 110.318
- West Covina - 108.668
- Norwalk - 106.683
- Visalia - 104.655
- Burbank - 104.114
- San Buenaventura - 104.068
- Santa Clara - 104.001
- Fairfield - 103.949
- Roseville - 103.609
- Richmond - 102.318
- Berkeley - 101.517
- Antioch - 100.923
- Elk Grove - 100.760
- Daly City - 100.620

Politik

Gouverneur des Bundesstaates ist seit 2003 der aus Österreich stammende Filmschauspieler Arnold Schwarzenegger, der der Republikanischen Partei angehört.

Wirtschaft

Republikanischen Partei)]] Republikanischen Partei Mit 14% des jährlich erwirtschafteten Bruttoinlandprodukts (gross domestic product) der USA stellt Kalifornien einen der wichtigsten Wirtschaftsstandorte des Landes dar. Als von den USA losgelöster Einzelstaat wäre Kalifornien weltweit die sechstgrößte Wirtschaftsmacht (2003) noch vor Kanada. Insbesondere der für die industrielle Landwirtschaft wetterbegünstigte Süden und das dortige Einzugsgebiet billiger mexikanischer Landarbeiter verhilft Kalifornien zu diesem Wohlstand. Große Anstrengungen erfordert jedoch die Wasserversorgung. Gewaltigen Stauseen an den Flüssen im Nachbarstaat Arizona, den Kanalbauten (mit Längen wie zwischen Hamburg und München) von Nord nach Süd und den Aquädukten von den östlich der Sierra Nevada (USA) gelegenen Seen und Schmelzwasser liefernden Bergschneegletschern kommt hier große Bedeutung zu. Da die Nachbarstaaten (Arizona, Nevada) ebenfalls von den ihnen zustehenden Naturressourcen schöpfen wollen, gerät die Landwirtschaft zunehmend unter Druck. Naturschutzauflagen vergrößern diesen weiter.

Siehe auch


- Nordkalifornien, Südkalifornien
- Universitäten in Kalifornien
- Liste der Städte in Kalifornien
- Liste der Countys in Kalifornien
- Liste der Gouverneure von Kalifornien

Weblinks


- [http://www.ca.gov/state/portal/myca_homepage.jsp Offizielle Seite Kaliforniens]
Kategorie:US-Bundesstaat ja:カリフォルニア州 ko:캘리포니아 주 simple:California th:มลรัฐแคลิฟอร์เนีย

Regisseur

Ein Regisseur (von frz.: régisseur, régir leiten), auch Spielleiter genannt, führt Regie und ist damit traditionell neben dem Schauspieler die entscheidende Person bei der Aufführung eines Stückes. Als Alternative zur Zentralgewalt des Regisseurs wurden verschiedene Ansätze von (mehr oder weniger) gleichberechtigten Regieteams entwickelt. Es gibt den Bühnenregisseur für Schauspiel, Musical, Oper, Operette und andere Bühnen-Werke im Theaterbereich, den Filmregisseur für die Filmkunst, den Hörspielregisseur für Hörspiel und künstlerisches Feature und den Fernsehregisseur für Fernsehsendungen. Das gemeinsame dieser verschiedenen Regietätigkeiten, ist die Verantwortung für die künstlerische Gestaltung eines Projekts, das in der Regel auf einer schriftlichen Vorlage basiert.

Tätigkeit

Die Inszenierung eines Regisseurs stellt ein eigenständiges künstlerisches Werk dar. Er besitzt das Urheberrecht am entstandenen Kunstwerk. Zu den Aufgaben des Regisseurs gehört, die Interpretation eines Drehbuchs (Theaterstücks) bzw. Produktionsmanuskriptes (Hörspiel, Feature). Oft hat er auch - in Rücksprache mit dem Autor und dem Dramaturgen - entscheidenden Anteil an der Ausarbeitung oder Überarbeitung eines Stücks. Die Anpassung des künstlerischen Entwurfes an die ökonomisch-organisatorischen Möglichkeiten wird vom Regisseur in Zusammenarbeit mit dem Produzenten (s. Filmproduzent) und anderen Verantwortlichen vorgenommen. Des weiteren wird vom Regisseur in Rücksprache mit dem Besetzungsbüro, die Auswahl der Darsteller und manchmal auch des weiteren technisch-künstlerischen Stabes vorgenommen. Bei der Umsetzung des Projektes unterscheiden sich die Aufgaben eines Regisseurs je nach Medium. Unabhängig davon bleibt eine zentrale Aufgabe des Regisseurs die Anleitung und Unterstützung der Darsteller bei der Ausgestaltung ihrer Charaktere.

Siehe auch


- Liste bekannter Regisseure
- Regietheater
- Regieassistent

Weblinks


- [http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/F/kurz_B8322100.html Bundesagentur für Arbeit: Film-/Fernseh-Regisseur/in]
- [http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/T/kurz_B8322101.html Bundesagentur für Arbeit: Theater-Regisseur/in/Spielleiter/in]
- [http://www.regie.de regie.de - Die Adresse für Filmschaffende] ! Kategorie:Theater Kategorie:Oper Kategorie:Filmberuf Kategorie:Rundfunk ja:監督

Indiana Jones (Film)

Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes ist ein Abenteuerfilm von Steven Spielberg aus dem Jahr 1981. Indiana Jones ist der erste Teil einer sehr erfolgreichen Trilogie.

Handlung

1936: Archäologie Professor und Abenteurer Indiana Jones alias Indy kehrt gerade von einem haarsträubenden Abenteuer im tiefen Dschungel Perus, welches alleine schon Stoff für einen Abenteuerfilm sein könnte, in die USA zurück, als er Besuch von zwei Vertretern des amerikanischen Geheimdienstes bekommt. Sie treten mit einem genauso extravaganten wie unglaublichen Auftrag an ihn heran: Er soll für die Regierung die geheimnisvolle und verschollene Bundeslade der Bibel, d.h. jenen Schrein wiederfinden , in welchem Moses die Zehn Gebote lagerte. Die Amerikaner sind aus gutem Grund daran interessiert, den Schatz so schnell wie möglich sicherzustellen: Weil auch Hitler hinter dem Stück her ist. Man sagt, dass jenes Volk welches die Lade vor sich her trägt unbesiegbar ist. Fällt es also in die Hände der Nazis... mehr braucht man wohl nicht sagen. Zuerst skeptisch entscheidet sich Indy dann den Auftrag anzunehmen. Das erste, was er dazu braucht ist ein goldenes Amulett mit der Bezeichnung „Kopfstück des Stabes des Re“. Nur mit dessen Hilfe läßt sich der Ort an dem die Lade versteckt ist lokalisieren. Dieses Amulett befindet sich im Besitz einer verflossenen Liebe Indys, Marion Ravenwood gesp.von Karen Allen welche im tiefsten Herzen Nepals lebt und Barbesitzerin ist. Indiana fliegt also kurzerhand dorthin. Die Begrüßung ist nicht gerade freundlich. Zu sehr hat das Mädchen es Indy übel genommen, dass er sie vor mehreren Jahren sitzenließ. Aus diesem Grund händigt sie ihm auch nicht sofort das begehrte Medallion aus, was ihr fast zum Verhängnis wird. Denn kaum hat Indy das Lokal verlassen, sind auch schon Nazis da, welche auch von dem „Schlüssel“ zur Lade wussten. Was jetzt folgt, ist fast schon ein Hollywood Klischee: Es gibt einen Kampf, das Lokal gerät in Brand, doch Indy war noch nicht weit, taucht wie aus dem Nichts auf und rettet Marion samt dem Amulett. Sofort geht es weiter nach Kairo, wo die Nazis und ihre Helfer bereits nach der Lade graben. Dort hat Indy einen Helfer: Sallah (John Rhys-Davies) welcher Einblick in die Pläne der Deutschen hatte. Mit seiner Hilfe gelingt es ihm heimlich in den Kartenraum zu gelangen. Dabei handelt es sich um einen unterirdischen Raum mit nur einer Öffnung, durch welche die Sonne zu einer bestimmten Tageszeit in einem bestimmten Winkel scheint. Das Kopfstück des Stabes des Re muss nun auf einen exakt genauen Stab gesteckt und in diesem Raum an einer bestimmten Stelle aufgestellt werden. Scheint die Sonne durch den Diamanten, der sich in der Mitte des Kopfstückes befindet, zeigt der gebündelte Sonnenstrahl exakt die Stelle auf einem am Boden befindlichem Modell der antiken Stadt, an welcher sich in Wirklichkeit die Lade befindet. Kurz vorher haben Indy und seine Verbündeten festgestellt, dass die Nazies an der falschen Stelle graben, da sie die Länge des Stabes nicht richtig berechnet hatten, weil ihnen nur eine einseitige Kopie des Kopfstückes zur Verfügung Stand. Indy wird von den Nazis festgenommen. Dort begegnet er auch dem skrupellosen französischen Archäologen und Erzrivalen Belloq (Paul Freeman), welcher ihm schon in Peru den frisch ergatterten Schatz hinterhältig raubte. Dieser arbeitet mit den Deutschen zusammen und ist sozusagen Indys bösartiges Pendant in dem Spiel um die Lade. Er muss mit ansehen, wie die Nazis die Lade ausgraben. Doch er kann fliehen, kommt aber später, weil er nicht von der Lade und von Marion lassen kann (welche sich beide im Besitz der Nazis befinden) erneut in die Gefangenschaft der Nazis und Belloqs. Auf einer geheimen Insel im Mittelmeer wollen die Nazis die Lade öffnen, was ihnen letztendlich zum Verhängnis wird, da sie durch übernatürliche Mächte getötet werden, nachdem sie den Deckel von der Lade entfernt haben. Nur Indy und Marion, welche an einem Pfahl gebunden in der Nähe des Schauspiels sind, bleiben unversehrt, weil sie die Augen schließen, als schreckliche nebelhafte Gestalten aus der Lade auftauchen und die Nazis und ihre Helfer vernichten. Zum Schluss des Films sind Marion und Indy wieder vereint, und die Lade wird verborgen in einer Holzkiste in einem riesigen Lagerraum unter tausenden anderen gleichartigen Holzkisten verstaut. Der Film suggeriert damit am Schluss dem Zuschauer: „Es ist alles so wie vorher! Die Lade ist auf eine Art wieder verschollen“.

Kult: Indiana Jones

Indiana Jones entwickelte sich zu einem der besten Vertreter seines Genres (Abenteuer). Die Figur Indy mit seinem Hut und seiner Peitsche, sowie die Musik wurden weltberühmt. Indiana Jones gehört laut der IMDB Umfrage zu den besten 20 Filmen aller Zeiten. Es gibt mittlerweile zwei weitere Indiana-Jones-Filme:
- Indiana Jones und der Tempel des Todes
- Indiana Jones und der letzte Kreuzzug Die Filme wurden inszeniert von Steven Spielberg. Gespielt wurde Indiana Jones von Harrison Ford. Anfang der 1990er Jahre produzierte George Lucas eine TV-Serie über die Kindheits- und Jugenderlebnisse von Indiana Jones. Sein Ziel war, dem TV-Publikum auf diese Weise Geschichtsunterricht zu geben. Dementsprechend weniger Wert wurde in den einzelnen Episoden auf Action gelegt. Der Serie war jedoch kein großer Erfolg beschieden und so entstanden lediglich zwei Staffeln. Jedoch wurden kurz darauf mehrere Fernsehfilme mit deutlich mehr Action gedreht.

Triviales


- Die Idee stammt ursprünglich von George Lucas, der sie jedoch nicht selbst verwirklichten konnte, da er sich auf seine Trilogie Krieg der Sterne konzentrierte.
- Ursprünglich war es der Wunsch Steven Spielbergs, einmal Regie bei einem James Bond - Film zu führen. George Lucas überredete ihn jedoch, statt dessen die Indiana Jones - Filme zu drehen.
- Für die Szene mit dem deutschen U-Boot wurde dasselbe Modell verwendet, das ursprünglich in der Verfilmung von Das Boot zu sehen war.
- Der Schauspieler Nick Nolte lehnte die Rolle des Indiana Jones ab.

Auszeichnungen

Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes war im Jahr 1981 achtmal für den Oscar nominiert u.a. für die beste Kamera und den besten Regisseur (Steven Spielberg). Gewonnen hat der Film vier Oscars.
- Bester Filmschnitt - Michael Kahn
- Bester Sound - Bill Varney, Steve Maslow, Gregg Landaker, Roy Charman
- Best Art Direction-Set Decoration - Norman Reynolds, Leslie Dilley, Michael Ford
- Beste Visuelle Effekte - Richard Edlund, Kit West, Bruce Nicholson, Joe Johnston Außerdem erhielt der Film die folgenden Auszeichnungen:
- 1982: American Cinema Editors - Michael Kahn
- 1982: 3 American Movie Awards - Steven Spielberg (Bester Regisseur), Bester Film,
- 1982: BAFTA Awards - Norman Reynolds
- 1982: Boston Society of Film Critics Awards - Steven Spielberg
- 1982: Grammy Awards - John Williams
- 1982: Hugo Awards
- 1982: Kinema Junpo Awards - Bester ausländische Film
- 1982: 2 Motion Picture Sound Editors
- 1982: People's Choice Awards
- 1982: Young Artist Awards

Weblinks


-
- [http://www.indianajones.com/ Offizielle Webseite (englisch)] Kategorie:Filmtitel Kategorie:Abenteuerfilm Kategorie:US-amerikanischer Film ja:レイダース/失われたアーク《聖櫃》

Universität von Südkalifornien

Die University of Southern California – auch bekannt unter dem Kürzel USC – ist die älteste Privatuniversität in Südkalifornien. Sie hat ihren Sitz in Los Angeles. Die Universität wurde im Jahr 1880 gegründet. Man begann den Lehrbetrieb mit 10 Dozenten und 53 Studenten. Die erste Abschlußklasse im Jahr 1884 bestand aus drei Studenten, zwei Männern und einer Frau. Das Lehrangebot der USC wurde stetig erweitert, in der Anfangszeit kam fast jedes Jahr eine neue Fakultät hinzu, so entstanden der Fachbereich Musik (1884), der Fachbereich Medizin (1885) und der Fachbereich Kunst (1887). Seit diesen Anfangsjahren ist die Universität stetig gewachsen. Es kamen zahlreiche Fachbereiche hinzu – die USC beschäftigt heute ca. 3.000 Vollzeitlehrkräfte – und die Studentenzahlen stiegen auf heute ca. 32.000 Studenten. Während des Zweiten Weltkrieges lehrte Ludwig Marcuse hier deutsche Literatur und Philosophie.

Weblinks


- [http://www.usc.edu/ Offizielle Webseite der Universität] Kategorie:Universität in Kalifornien ja:南カリフォルニア大学

Francis Ford Coppola

Francis Ford Coppola (
- 7. April 1939 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent, der mit Filmen wie Der Pate, dessen Fortsetzungen und Apocalypse Now Kinogeschichte schrieb. Apocalypse Now Seine Eltern waren der Musiker und Komponist Carmine Coppola und dessen Frau Italia. Coppola studierte an der Hofstra University Theaterwissenschaften und besuchte die Filmschule der University of California, Los Angeles. Sein Regiedebut gab Coppola 1961 mit dem Western Das gibt es nur im Wilden Westen (Tonight for Sure), danach drehte er den Horrorfilm Dementia 13. In den nachfolgenden Jahren arbeitete er ausschließlich für das amerikanische Fernsehen. 1970 schrieb Coppola zusammen mit Edmund H. North das Drehbuch zu Patton – Rebell in Uniform, wofür ihm der Oscar verliehen wurde. 1972 drehte er das Mafiaepos Der Pate (The Godfather), nach einem Roman von Mario Puzo. Dies war sein Durchbruch als Regisseur. Anschließend versuchte er, sich mit dem eigenen Filmstudio American Zoetrope kommerzielle Unabhängigkeit zu sichern. Coppolas letzter großer Erfolg war 1979 das Vietnam-Epos Apocalypse Now, in dem er unter anderem auch Marlon Brando und Robert Duvall aus Der Pate noch einmal versammeln konnte. Nach einer sehr langen Drehdauer konnte Coppola den Antikriegsfilm endlich fertigstellen. In der Produktionszeit kam es zu Differenzen mit dem Filmverleih United Artists. Trotzdem kam es zu einem wirtschaftlichen und künstlerischen Erfolg. Dieser mündete in einem Oscar für Duvall als bester Nebendarsteller. Apocalypse Now ist bis heute einer der einflussreichsten Filme der vergangenen fünfzig Jahre. Von dem grandiosen Flop Einer mit Herz konnte er sich jedoch nicht mehr erholen. Filme wie Die Outsider und Rumble Fish drehte er, um seine Schulden abzubezahlen. Die von ihm eingesetzten Schauspieler wurden als Brat Pack die Jungstars ihrer Generation. Sein Wunschfilm Cotton Club wurde erneut ein Misserfolg, und Coppola drehte Peggy Sue hat geheiratet. Diesen Teufelskreis aus Flops und Autragsarbeiten konnte er bis heute nicht durchbrechen. So sah er sich entgegen vorheriger Schwüre doch gezwungen, Der Pate III zu drehen. Gleiches gilt für den Kinderfilm Jack mit Robin Williams und die John Grisham- Verfilmung Der Regenmacher. Zur Zeit dreht er jedoch ein Projekt, das ihm schon länger am Herzen lag: Megalopolis. Finanzielle Gewinne erzielt er vor allem mit seinem Weinanbaugebiet. Francis Ford Coppola gewann bisher insgesamt fünf Oscars bei vierzehn Nominierungen. Er erhielt die Auszeichnung 1971 für das Drehbuch für (das nicht von ihm inszenierte) Patton, 1972 für das Skript zu Der Pate sowie 1975 für Produktion, Regie und Drehbuch für Der Pate II. Coppola produzierte zahlreiche Kinofilme anderer Regisseure, darunter George Lucas' American Graffiti (1973) und Akira Kurosawas Kagemusha (1980) sowie Godfrey Reggios Koyaanisqatsi (1983) und Tim Burtons Sleepy Hollow (1999). Francis Ford Coppola ist der Onkel des amerikanischen Schauspielers Nicolas Cage und Vater der Regisseure Sofia Coppola (Lost in Translation) und Roman Coppola (Musikvideos) sowie Bruder der Schauspielerin Talia Shire.

Filme (Regie)


- 1968: Der goldene Regenbogen - mit Fred Astaire, Petula Clark, Tommy Steele und Don Francks
- 1972: Der Pate - mit Marlon Brando, Al Pacino, Robert Duvall und James Caan
- 1972: Der Dialog - mit Gene Hackman und John Cazale
- 1974: Der Pate II - mit Al Pacino, Robert Duvall, Diane Keaton, Robert De Niro, Talia Shire und Lee Strasberg
- 1979: Apocalypse Now - mit Martin Sheen, Marlon Brando und Robert Duvall
- 1982: Einer mit Herz - mit Frederic Forrest, Teri Garr und Nastassja Kinski
- 1983: Die Outsider - mit Matt Dillon, Patrick Swayze und Rob Lowe
- 1983: Rumble Fish - mit Matt Dillon und Mickey Rourke
- 1984: Cotton Club - mit Richard Gere und Gregory Hines
- 1986: Peggy Sue hat geheiratet - mit Kathleen Turner und Nicolas Cage
- 1987: Der steinerne Garten - mit James Caan und Anjelica Huston
- 1988: Tucker - mit Jeff Bridges
- 1990: Der Pate III - mit Al Pacino, Diane Keaton, Talia Shire, Andy Garcia, Eli Wallach und Sofia Coppola
- 1992: Bram Stokers Dracula (siehe auch Bram Stoker) - mit Gary Oldman, Winona Ryder und Anthony Hopkins
- 1996: Jack - mit Robin Williams und Diane Lane
- 1997: Der Regenmacher - mit Matt Damon, Danny DeVito und Jon Voight
- 2004: Megalopolis gzkfhjk.l-ö

Weblinks


-
-
- [http://www.film-zeit.de/home.php?action=result&sub=person&person_id=4815 Ausführliche Biografie auf film-zeit.de] Coppola, Francis Ford Coppola, Francis Ford Coppola, Francis Ford Coppola, Francis Ford Coppola, Francis Ford Coppola, Francis Ford Coppola, Francis Ford Coppola, Francis Ford Coppola, Francis Ford ja:フランシス・フォード・コッポラ

THX 1138

THX 1138 (Originaltitel: THX 1138) ist der erste Spielfilm des Regisseurs George Lucas mit Robert Duvall in der Hauptrolle. Der Film basiert auf Lucas' gleichnamigen Kurzfilm, den er während seiner Studentenzeit gedreht hatte.

Handlung

In THX 1138 geht es um das Leben in einer Welt in der Zukunft, das sich unterhalb der Erde abspielt. In einer vollcomputerisierten und totalüberwachten unterirdischen Stadt in der Zukunft (Im Kurzfilm wird das Jahr 2187 genannt.): Das Individuum THX 1138, gespielt von Robert Duvall, lebt in einer Welt, in der die Menschen durch die regelmäßige Einnahme von Psychopharmaka (Drogen) an ein optimiertes Gesellschaftssystem angepasst werden. Eine Zuwiderhandlung kommt einer Straftat gleich. Mit dieser „Sedierung“ sollen „überflüssige“ und die Effektivität mindernde Bedürfnisse der Menschen, wie zum Beispiel Sexualität und emotionale Bindung unterdrückt, sowie ihre Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz gesteigert werden. Durch eine Fehlmedikamentation wird THX 1138 sich seiner selbst und seinen individuellen Bedürfnissen bewusst und fällt durch sein systemunkonformes Verhalten auf. So aussortiert und an den Rand der Gesellschaft gedrängt, widersetzt er sich den Regeln des Systems und flieht vor den Kontrollorganen der unterirdischen Stadt. Er gelangt an die Erdoberfläche und sieht zum ersten Mal in seinem Leben die Sonne.

Filmhistorie

Vorlage für den Film war der Kurzfilm THX 1138:4EB (Electronic Labyrinth), den Lucas in seiner Studentenzeit gedreht hatte. THX 1138 war der erste Film der Filmproduktionsgesellschaft American Zoetrope, die 1969 von Francis Ford Coppola in San Francisco gegründet wurde. Die Optik des Films wurde später von der Rockband Queen für das Video ihres Songs Calling all Girls übernommen. Der Film wurde im September 2004 in einer Director’s-Cut-Version überarbeitet als DVD veröffentlicht.

Literatur


- Roman zum Film:
Ben Bova: THX 1138 – Das Drogenparadies. Goldmann Verlag, 1979, ISBN 3-442-23307-0

Weblinks


- [http://www.thx1138movie.com/ Offizielle Website von THX 1138]
- Kategorie:Filmtitel Kategorie:Science-Fiction-Film

1969

Ereignisse


- 1. Januar: Ludwig von Moos wird Bundespräsident der Schweiz
- 20. Januar: der Republikaner Richard Milhous Nixon wird als 37. Präsident der USA vereidigt
- 13. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Ecuador. In Kraft seit dem 22. März 1970
- 18. März: Demokratische Republik Kongo. Investitionsförderungsvertrag zwischen Deutschland und dem ehemaligen Zaire
- 20. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Indien. In Kraft seit dem 11. September 1969
- 31. März: Deutschland schließt mit Argentinien ein Rahmenabkommen über die Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung
- 28. April: Charles de Gaulle tritt nach einem gescheiterten Referendum und den Folgen der Maiunruhen 1968 vom Amt des Staatspräsidenten zurück
- 9. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Brasilien. In Kraft seit dem 17. Dezember 1970
- 15. Juni: Frankreich. Georges Pompidou wird neuer Staatspräsident
- 27. Juni: New York: Stonewall-Aufstand in der Christopher Street (Christopher Street Day)
- 1. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Senegal
- 20. Juli: Erste bemannte Mondlandung von Apollo 11
- 21. Juli: Neil Armstrong betritt um 3 Uhr 56 MEZ als erster Mensch den Mond
- 28. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Jugoslawien. In Kraft seit dem 26. Januar 1970
- 9. August: Charles Manson und seine Anhänger ermorden Sharon Tate und ihre Freunde
- 13. August: schwere Grenzkonfrontation zwischen der Sowjetunion und China
- 14. August: Einsatz britischer Truppen in Nordirland
- 15. August: 17. August: Woodstock Music and Art Festival
- 1. September: Umsturz in Libyen
- 5. September: Gründung der Universität Bielefeld
- 3. Oktober: Eröffnung des Berliner Fernsehturms am Alexanderplatz
- 21. Oktober: Willy Brandt wird Bundeskanzler Westdeutschlands nach dem Sieg der SPD bei den Bundestagswahlen am 28. September
- 19. November: Apollo 12 landet auf dem Mond, Charles Conrad betritt als dritter Mensch den Mond.
- 24. November: Gustav Heinemann besucht als erster deutscher Bundespräsident die Niederlande
- November: Gründung des ARPANET, dem Vorläufer des Internet
- Joseph Höffner wird Erzbischof von Köln
- Baubeginn der Wiener U-Bahn an der Station Karlsplatz
- Eröffnung des ersten Zöppkesmarktes in Solingen

Kultur


- 30. April: Uraufführung der Oper Maître Pathelin oder Die Hammelkomödie von Rainer Kunad an der Staatsoper in Dresden
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Das Märchen von der schönen Lilie von Giselher Klebe bei den Schwetzinger Festspielen
- 20. Juni: Uraufführung der Oper Die Teufel von Loudun von Krzysztof Penderecki an der Hamburgischen Staatsoper
- 14. August: In den bundesdeutschen Filmtheatern läuft der Sergio Leone-WesternSpiel mir das Lied vom Tod“ an. Die Musik von Ennio Morricone prägt sich den Kinogängern ein
- 25. September: Uraufführung der Oper Zweihunderttausend Taler von Boris Blacher im Städtischen Opernhaus Berlin
- 13. Dezember: Uraufführung der Oper Die Geschichte von Aucassin und Nicolette von Günter Bialas am Cuvilliés-Theater in München
- 19. Dezember: Uraufführung der Oper Lanzelot von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- Eröffnung des Archiv der sozialen Demokratie

Katastrophen


- 6. Januar: Bradford, Pennsylvania, USA. Absturz einer Convair CV 440 der Allegheny Airlines während der Landung bei schlechter Sicht. 11 der 28 Menschen an Bord starben
- 13. Januar: Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-8 der Scandinavian Air System stürzte während der Landung ins Meer. 15 Menschen starben, 30 konnten gerettet werden
- 21. Januar: Lucens, Kanton Waadt, Schweiz. Nur wenige Stunden nach der Inbetriebnahme des Kernreaktors, kommt es in Brennelement 59 zu einer Explosion, welche zu einer sofortigen Abschaltung und schliesslich zur Aufgabe des Reaktors führt
- 18. Januar: Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Boeing 727 der United Airlines stürzte nach einem Elektronikausfall kurz nach dem Start ins Meer. Alle 28 Menschen an Bord starben
- 16. März: Maracaibo, Venezuela. Eine venezuelanische Douglas DC-8 mit 83 Menschen an Bord stürzte in einen Vorort. 155 Menschen starben, 100 wurden verletzt
- 19. März: das seinerzeit höchste Bauwerk Europas, der 365 Meter hohe UKW- und TV-Sendemast in Emley Moor, Großbritannien, stürzt während eines Wintersturms in Folge starker Vereisung ein
- 3. Juni: Der Zerstörer Frank E. Evans (USA) sinkt im Südchinesischen Meer bei einem SEATO-Manöver nach der Kollision mit dem Flugzeugträger Melbourne (Australien). Von der 274 Mann starken Besatzung des Zerstörers sterben 74 Mann
- 12. Juli: Nähe Hitauda, Nepal. Absturz einer Douglas DC-3 der Royal Nepal Airlines. Alle 35 Menschen an Bord starben
- 25. Juli: Erdbeben unbekannter Stärke in der Volksrepublik China, rund 3.000 Tote
- 9. August: Shelbyville, Indiana, USA. Kollision einer Douglas DC-9 und einer Piper Cherokee. Alle 83 Menschen starben
- 17. August: Die US-Golfküste wird von Stufe-5-Hurrikan Camille heimgesucht, 256 Menschen verlieren ihr Leben
- 20. November: Nigeria. Absturz einer McDonnell Douglas DC-10 der Nigerian Airlines
- 8. Dezember: Athen, Griechenland. Absturz einer Douglas DC-6B der griechischen Olympic Airways

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 19. November - Der beim FC Santos spielende brasilianische Fußballstar Pelé erzielt in seiner Vereinslaufbahn das tausendste Tor.

Geboren


- 1. Januar: Sophie Okonedo, britische Filmschauspielerin
- 2. Januar: Christy Turlington, US-amerikanisches Fotomodell
- 3. Januar: Marie Darrieussecq, französische Schriftstellerin
- 3. Januar: James Carter, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 4. Januar: Markus Seidel, deutscher Schriftsteller
- 5. Januar: Petra Behle, deutsche Biathletin
- 5. Januar: Brian Hugh Warner, Musiker und Mitglied der gleichnamigen Rockband Marilyn Manson
- 6. Januar: Stephan Harlander, deutscher Basketballtrainer
- 6. Januar: Norman Reedus, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Januar: Andreas Reinke, deutscher Profi-Fußballspieler
- 12. Januar: Eduardo Hurtado, ecuadorianischer Fußballspieler
- 12. Januar: Robert Prosinečki, kroatischer Fußballspieler
- 12. Januar: Holger Zastrow, deutscher Politiker und MdL
- 13. Januar: Stephen Hendry, schottischer Snooker-Spieler
- 14. Januar: Dave Grohl, US-amerikanischer Musiker
- 15. Januar: Meret Becker, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 15. Januar: Wita Pawlysch, ukrainische Leichtathletin
- 16. Januar: Axel Britz, deutscher Fußballspieler
- 16. Januar: Roy Jones Jr., US-amerikanischer Boxer
- 17. Januar: Naveen Andrews, britischer Schauspieler
- 17. Januar: Tiësto, DJ und Produzent
- 19. Januar: Predrag Mijatović, serbischer Fußballspieler
- 22. Januar: Markus Eggler, Schweizer Curling-Sportler
- 23. Januar: Stefano Zanini, italienischer Radrennfahrer
- 24. Januar: Franz-Josef Dickhut, deutscher Spieler im asiatischen Brettspiel Go
- 25. Januar: Tanja Brakensiek, deutsche Politikerin
- 26. Januar: Leif Schrader, deutscher Politiker
- 26. Januar: Maarten den Bakker, niederländischer Radrennfahrer
- 27. Januar: Patton Oswalt, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Januar: Eduard Glieder, österreichischer Fußballspieler
- 28. Januar: Kathryn Morris, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Januar: Mirjam Müntefering, deutsche Schriftstellerin
- 29. Januar: Sasa Obradovic, ehemaliger Basketballspieler
- 29. Januar: Lara Magoni, italienische Skirennläuferin
- 30. Januar: Alexei Sergejewitsch Drejew, russischer Schachspieler
- 31. Januar: Katjuša Pusnik, slowenische Skirennläuferin
- 1. Februar: Gabriel Batistuta, argentinischer Fußballspieler
- 1. Februar: Brian Krause, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Februar: Michael Sheen, walisischer Schauspieler
- 4. Februar: Claudia Michelsen, deutsche Schauspielerin
- 6. Februar: David Hayter, US-amerikanischer Synchronsprecher, Schauspieler und Drehbuchautor
- 7. Februar: Wiktor Wiktorowitsch Maigurow, ehemaliger russischer Biathlet
- 11. Februar: Jennifer Aniston, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Februar: Steve Backley, britischer Leichtathlet, mehrfacher Olympiateilnehmer
- 12. Februar: Petra Kronberger, Skirennläuferin, Olympiasiegerin
- 12. Februar: Darren Aronofsky, US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 13. Februar: Holger Müller, deutscher Comedian und Schauspieler
- 13. Februar: Kate Pace, kanadische Skirennläuferin, Weltmeisterin
- 15. Februar: Anja Andersen, dänische Handballspielerin und -trainerin
- 15. Februar: Fulvio Valbusa, italienischer Skilangläufer
- 16. Februar: Zlatko Perica, Gitarrist
- 16. Februar: Fermín Cacho Ruiz, spanischer Leichtathlet
- 17. Februar: Željko Mavrović, Boxer und Ex-Europameister im Schwergewicht
- 18. Februar: Alexander Gennadijewitsch Mogilny, russischer Eishockeyspieler
- 22. Februar: Mar