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Freestyle Motocross
Freestyle Motocross oder kurz FMX hat sich aus dem Motocross entwickelt. Ursprünglich wurden bei Motocross-Wettbewerben neben den eigentlichen Rennen zur Unterhaltung der Zuschauer Wettbewerbe abgehalten, welcher der Fahrer mit seiner Maschine den spektakulärsten Sprung schaffte. Bald begannen sich Fahrer nur auf diesen Wettbewerb zu konzentrieren, wodurch FMX allmählich zur eigenständigen Disziplin des Sports wurde.
Beim FMX springen die Fahrer mit leicht veränderten Motocross-Maschinen über Sprungschanzen ("Kicker"). In den wenigen Sekunden zwischen Absprung und Landung führen sie teils sehr waghalsige Manöver in der Luft aus. Je nach Wettbewerb werden ein einzelner Sprung oder eine Reihe von Sprüngen in vorgegebener Zeit von Kampfrichtern, den Judges, bewertet. Der Fahrer mit der höchsten Wertung gewinnt.
Zu den weltweit besten und erfolgreichsten Fahrern zählen Travis Pastrana (US), Nate Adams (US), Mike Metzger (US), Ronnie Renner (US), Mathieu (Mat) Rebeau (SUI), Jeremy "Twitch" Stenberg (US) und Ailo Gaup (NOR). Die erfolgreichsten deutschen Fahrer sind Sebastian (Busty) "Airwastl" Wolter und Fabian (Fab) Bauersachs.
Die wichtigsten Wettbewerbe im FMX sind die X-Games und die Red Bull X-fighters.
Übliche Veränderungen an den Maschinen
- Anbringen von Haltegriffen oder Griffmulden seitlich unter der Sitzbank
- Kürzung des Hecks
- Verbreiterung der Fußrasten
Beschreibung einiger Tricks im FMX
- 360 - 360°-Drehung der Maschine um die Hochachse
- Backflip - Rückwärtssalto mit dem Motorrad. Erstmals gezeigt wurde ein Backflip von Carey Hart. Jedoch endete dieser mit einem Sturz. Mike Metzger zeigte den ersten ausgefahrenen Backflip.
- Body varial - Der Fahrer löst sich von der Maschine, dreht sich um die eigene Hochachse, greift die Maschine wieder, sitzt auf und landet.
- Can can - Der Fahrer bewegt ein Bein nach vorne auf die andere Seite des Tanks.
- Candybar - Der Fahrer schwingt ein Bein nach vorne über den Lenker.
- Cliffhanger (Klippenhänger) - Der Fahrer hakt seine Füße unterm Lenker ein und streckt seinen Körper nach oben aus
- Flintstone (Feuerstein) - Der Fahrer hat beide Beine auf einer Seite der Maschine und "läuft" in der Luft neben ihr her. Der Name spielt auf das Auto der Zeichentrickfigur Fred Feuerstein an.
- Heelclicker (Fersenklicker) - Der Fahrer schwingt die Beine über den Lenker, bis sich die Füße berühren.
- Indian Air - Ähnlicher Trick wie der Superman Seatgrab. Mit dem Unterschied, dass der Fahrer seine Beine über Kreuz wirft. d.h. Linkes Bein möglichst weit nach rechts und umgekehrt.
- Lazy boy (Fauler Junge) - Der Fahrer legt sich nach hinten und streckt die Beine nach vorne, so dass er waagerecht auf der Maschine liegt.
- Nac nac - Der Fahrer schwingt ein Bein nach hinten über die Sitzbank.
- No footer - Der Fahrer nimmt beide Füße von den Fußrasten.
- No hander - Der Fahrer nimmt beide Hände vom Lenker.
- One handed - Der Fahrer nimmt eine Hand vom Lenker.
- Rock solid - Ähnlicher Trick wie der Superman Seatgrab, allerdings breitet der Fahrer die Arme zur Seite aus und schwebt für kurze Zeit frei über der Maschine.
- Superman Seatgrab - Der Fahrer nimmt die Hände vom Lenker, die Füsse von den Pedalen und lässt sich nach hinten gleiten, wo er sich mit den Händen an eigens dafür angebrachten Griffmulden kurz festhält und sich wieder nach vorne auf seine Ausgangsposition zieht. Im Idealfall bildet sein ganzer Körper eine Gerade.
- Tsunami - Der Fahrer hält sich am Lenker fest. Die Maschine schwingt nach unten, während er seinen Körper nach oben ausstreckt. Im Idealfall bilden beide eine senkrechte Linie.
- Tsunami scorpion style (Tsunami Skorpion-Stil) - Beim Tsunami scorpion style beugt der Fahrer die Knie, so dass seine Füße in Flugrichtung zeigen.
- To one hand landing - Die Maschine wird mit einer Hand gelandet.
- To no hand landing - Die Maschine wird freihändig gelandet.
- Whip (Peitsche) - Die Maschine wird der Luft zur Seite gedreht, so dass sie quer zur Flugrichtung steht.
Weblinks
[http://www.ifmxf.com/ International Freestyle Motocross Federation]
[http://www.forty8.de/ International bekanntes Freestyle Motocross Webmag aus Deutschland]
[http://www.redbullxfighters.com/ Red-Bull X-fighters]
Kategorie:Motorsport
Motocross (Motorrad)Ein Motocross-Motorrad ist im Gegensatz zu einer Enduro eine Geländemaschine ohne Straßenzulassung (Sportgerät) und unterliegt nicht den strengen Lärm- und Abgasbestimmungen des Straßenverkehrs, sodass sie deutlich höhere Leistungen erzeugen kann, als straßenzugelassene Maschinen.
Zu Beginn des Motocross-Sports wurden Motorräder mit Viertakt Einzylinder -Motoren überwiegend aus England, namentlich z.B. AJS und BSA verwendet. In den 70er-Jahren wurden diese jedoch rasch von den leichteren Zweitaktern, zumeist japanischen, verdrängt. Die Lücke, die die englischen Motorradmarken hinterließen füllten u.a. italienische Kleinhersteller, aber auch die schwäbische Maico, die tschechische CZ, Husqvarna aus Schweden und KTM aus Österreich. Diese Ära des Motocross-Sports hielt bis Ende der 90er Jahre an, als die gestiegenen Leistungen (über 60PS)insbesondere der Hubraumklasse bis 500 cm³ auch für Spitzenfahrer kaum noch zu beherrschen waren. Dieses Problem und Reglement-Änderungen der FIM führten zu einer Renaisance der Viertakter, weil dieser ein breiteres nutzbares Drehzahlband besitzt und damit einfacher zu fahren ist. Den Trend unterstützen auch die Hersteller, da die Vermarktung der Zweitakter, aufgrund strenger Abgasvorschriften zunehmend erschwert wird. Mittlerweile sind Zweitakter im Outdoor-Motocross fast verschwunden, während sie beim Supercross und FMX insbesondere in den USA nach wie vor beliebter sind.
Kategorie:Motorrad
Kategorie:Motorrad-Typ
Ailo GaupAilo Gaup (Spitzname: Iceman) geboren in Tromsø ist ein norwegischer Freestyle Motocross (FMX) Fahrer. Neben Mat Rebaud hat er die europäische Freestyle Motocross Landschaft in den letzten zwei Jahren dominiert. Seine Motorsport Karriere beginnt er bereits im Alter von fünf Jahren mit Snowmobilrennen. Der Umstieg auf die Motocross Maschine erfolgt 1993 bevor er 2000 zum Freestyle Motocross wechselt. Inzwischen ist er Profi und kann von den gezahlten Preisgeldern und Antrittsgagen leben. Als erster Fahrer hat er 2005 einen Underflip gesprungen, eine Mischung aus 360 und Backflip. Als erster Europäer wurde er zu einem X-Games Wettkampf im Bereich Freestyle Motocross eingeladen.
Seine Mutter Leila Stien ist eine bekannte norwegische Kinderbuchautorin (Mein Bruder der Champion).
Erfolge
- 2. IFMXF Night of the Jumps Tour 2005
- 8. X-Games Best Trick 2005
- 5. Dew Action Sports Tour 2005
- 1. IFMXF World Ranking 2003 & 2004
- 5. Global X-Games 2003
Weblinks
[http://www.ailogaup.com Offizielle Seite von Ailo Gaup (norwegisch)]
Gaup, Ailo
Gaup, Ailo
Red Bull
Red Bull (de: Roter Stier) ist ein in Österreich hergestellter Energy Drink. Der Firmensitz der Red Bull GmbH ist in Fuschl am See (Salzburg).
Das Getränk
Das Getränk besteht hauptsächlich aus Wasser, Zucker (Saccharose, Glukose), Taurin, Glucuronolacton und Koffein, sowie verschiedenen Vitaminen.
Seine belebende Wirkung (und laut Werbung leistungsteigernden Kräfte) verdankt das Getränk dem Koffein, Vitaminen der B-Gruppe, einer großen Menge an Zucker und dem Taurin. Der Koffeingehalt einer Dose (250 ml) entspricht mit 80 Milligramm etwa dem einer Tasse Filterkaffee, laut Ernährungswissenschaftlern entspricht eine Dose Red Bull damit, wie die meisten Energiegetränke, einem "kleinen Mokka mit viel Zucker". Der Geschmack erinnert viele an den von Gummibärchen. Seit 2003 gibt es auch eine zuckerfreie Variante mit nur acht Kilokalorien pro Dose.
Red Bull wird zwar nicht als Alcopop verkauft, aber in Lokalen oft als Mixgetränk mit Wodka unter dem namen Flügerl (Anspielung an den Red Bull-Slogan) oder Gummibärchen angeboten.
Probleme bei der Zulassung des Getränks
Von Anfang an trugen auch Diskussionen über gesundheitliche Gefahren sowie langwierige Zulassungsverfahren für einzelne Inhaltsstoffe, die zu einer Verzögerung der Marktzulassung zuerst in Österreich, später auch in Deutschland und anderen Ländern führten und in manchen Medien als Verbot kolportiert wurden, dazu bei, dass ein regelrechter Hype um das auf dem europäischen Markt neuartige Produkt entstand. Eine Ausnahme besteht in Frankreich, dort ist der Energy Drink bis heute (2005) verboten. Die französischen Behörden stützen dieses Verbot auf angebliche Gesundheitsschäden durch den übermäßigen Konsum von Red Bull. Der EuGH hat letztinstanzlich entschieden, dass das französische Verkaufsverbot nicht gegen die Warenverkehrsfreiheit verstößt.
Marketing
Warenverkehrsfreiheit
Warenverkehrsfreiheit 2002]]
Den kommerziellen Erfolg verdankt das im Vergleich zu anderen "Soft Drinks" relativ teure Getränk neben der belebenden Wirkung vor allem der Werbung (Slogan: Red Bull verleiht Flüüüüüüügel), außerdem hat Red Bull keine eigenen Produktionsstätten, sondern läßt das Getränk bei der Firma Rauch in Nüziders (Vorarlberg) produzieren und abfüllen. Für den amerikanischen Markt soll es von Rauch in der Schweiz abgefüllt werden, das ein Werk in Widnau SG errichtet. Damit soll verhindert werden, in Handelsprobleme zwischen EU und Amerika hineingezogen zu werden. Red Bull selbst kümmert sich um die begleitenden Marketingmaßnahmen wie das Sponsoring im Bereich des Extremsports. Derzeit werden mehr als 480 Sportler weltweit gesponsort.
Das Marketingbudget von Red Bull versteckt sich in der Bilanz unter "Sonstige betriebliche Aufwendungen“. Diese Aufwendungen machen mit einer Höhe von stattlichen 315 Millionen Euro mehr als die Hälfte des Umsatzes aus (Stand 2002).
Besonders Jugendliche haben sich seit Einführung des Getränks dafür begeistern lassen, zeitweise war Red Bull ein fester Bestandteil der Jugendkultur in Deutschland.
Dabei werden sowohl regionale Events wie z. B. die "Red Bull Flugtage" als auch überregionale Extremsportevents wie der Red Bull Dolomitenmann, Red Bull Vertigo, dem Red Bull X-Alps, die Red Bull Air Race Series, das Red Bull Hare Scramble am steirischen Erzberg oder die World Stunt Awards in Los Angeles gesponsert – wenn immer möglich als Namens-Sponsor.
Ebenfalls Teil des Marketings ist die aktive Teilnahme in verschiedenen Sportarten mit eigenen Teams wie z. B. im Kunstflug mit "The Flying Bulls" für die extra der Hangar 7 am Salzburger Flughafen errichtet wurde. In der Formel-1 war Red Bull zunächst Sponsor von Sauber und besitzt mit Red Bull Racing seit 2005 ein eigenes Team. Am 1. November 2005 hat Red Bull zusätzlich das Formel 1-Team Minardi übernommen und auf Squadra Toro Rosso (Team Red Bull, italienisch) umbenannt und wird es zu einem Juniorteam formen. Ab Februar 2006 wird das Red Bull Racing Team vom Star-Konstrukteur der Formel 1, Adrian Newey (12 WM-Titel mit BMW-Williams und McLaren) verstärkt, und es wird auch ab 2006 mit Ferrari-Motoren ausgestattet werden. Das Projekt zur Errichtung eines Motorsportzentrums in Spielberg wurde nach Problemen im Genehmigungsverfahren wieder fallen gelassen (Siehe auch A1-Ring).
Weiterhin betreibt Red Bull auch Sponsoring von einzelnen Extremsportlern in Disziplinen wie BASE-Jumping, Gleitschirm-Akro, Kite-Surfen, Wellenreiten, Snowboarden, Skateboarden usw. – Hauptsache, es dreht sich in irgendeiner Weise darum, "Flügel" zu bekommen. Seit 6. April 2005 ist auch der Fußballverein Red Bull Salzburg im Besitz des Getränkeherstellers. Durch die Umwandlung von Austria Salzburg in Red Bull Salzburg wurden massive Diskussionen über das Spannungsfeld zwischen Produkmarketing und Tradition eines Fußballklubs losgetreten.
Firmengeschichte
Dietrich Mateschitz war 1982 während einer Dienstreise in Ostasien auf die dort bereits damals weit verbreiteten "Energy Drinks" aufmerksam geworden. Er erwarb die Lizenzrechte an der in Thailand verbreiteten Marke Krating Daeng (thai: กระทิงแดง, Roter Stier, Red Bull) und der Nutzung des Rezepts von der Firma Taisho Pharmaceuticals (Japan), die heute noch die ursprüngliche Variante (ohne Kohlensäure, abgefüllt in kleinen Glasflaschen und Dosen) des Getränks mit dem mittlerweile auch außerhalb Thailands bekannten Logo herstellt.
1984 gründete Mateschitz die Red Bull GmbH mit Sitz in Fuschl am See (Salzburg). Mateschitz hält laut eigenen Angaben 49 Prozent des Energiedrink-Herstellers. Weitere 49 Prozent besitzt die Hongkonger T.C. Agrotrading Company Limited. 2 Prozent gehören dem Bangkoker Kaufmann Chalerm Yoovidhya, der in London lebt. Die T.C. Agrotrading ist im Besitz der Familie Yoovidhya mit Familienoberhaupt Chaleo Yoovidhya. Mit den Anteilen von Charlerm Voovidhy hat somit die Familie Yoovidhya die Mehrheit der Red Bull GmbH inne. Dies ist die offizielle Version, denn ob Dietrich Mateschitz wirklich nur Minderheitseigner ist, wird in der Branche durchaus angezweifelt.
Nach der Verfeinerung der Rezeptur und der Entwicklung eines Marketingkonzepts wurde es 1987 im Markt eingeführt. Heute ist Red Bull in rund 100 Ländern erhältlich und hält trotz zahlreicher Nachahmerprodukte weltweit einen Marktanteil von etwa 70% bei den "Energy Drinks" (Stand von 2003) und ist damit eines der erfolgreichsten neuen Markenprodukte der letzten Jahre.
Dosenpfand
Beim deutschen Dosenpfand hat Red Bull als einziger Dosenhersteller eine Besonderheit mit dem Handel vereinbart: Jede Dose mit einem blauen Verschluss und eingestanztem Stier, wird von jedem beliebigen anderen Anbieter mit gleichem Verschluss auch wieder entgegengenommen. Ein enormer Vorteil gegenüber anderen Getränkeherstellern, bei denen man immer nur dort die Getränkedosen abgeben kann, wo man sie auch gekauft hat. Die zuckerfreie Variante Red Bull Sugar Free ist hingegen zum Teil pfandfrei erhältlich, da es sich um ein diabetikertaugliches Getränk handelt. Es existiert jedoch auch eine Pfand-Variante.
Red Bull in Zahlen
Der Wert der Marke Red Bull (nicht des Unternehmens) beträgt derzeit (Mai 2005) geschätzte 6,5 Milliarden Euro. Der Umsatz betrug 2002 626 Millionen Euro, 2004 waren es 1,668 Mrd. Euro. Der Gewinn nach Steuern lag 2002 bei 87 Millionen Euro. 2004 wurden weltweit etwa 1,9 Milliarden Dosen "Red Bull" (also in jeder Sekunde ca. 60 Stück) konsumiert.
In einer Markterhebung hat der US-amerikanische Branchendienst Beverage Digest festgestellt, dass Red Bull in den ersten neun Monaten des Jahres 2005 erstmals die Produkte Diet Coke und Diet Pepsi beim Umsatz in Convenience Stores in den USA übertroffen hat.
Weblinks
- [http://www.redbull.at Red Bull Website]
Kategorie:Markenname (Lebensmittel)
Kategorie:Getränkehersteller
Kategorie:Alkoholfreies Getränk
Kategorie:Unternehmen (Österreich)
Kategorie:Jugendkultur
ja:レッドブル
th:กระทิงแดง
Gierachse
Als Gierachse (auch Hochachse) bezeichnet man die vertikale Achse durch den Schwerpunkt eines Flugzeuges oder Schiffes/Luftschiffes. Um diese dreht der Pilot die Maschine mit Hilfe von Seitenleitwerk und Seitenruder. Diese Drehbewegung heißt gieren. Wie die Roll- und Nickbewegung ist Gieren eine der drei Grund- Rotationsbewegungen, eines Körpers im Raum.
Die Gierrate bezeichnet beim Fahrzeug die Winkelgeschwindigkeit der Drehung um die Hochachse. Zusammen mit den Raddrehzahlen und der Querbeschleunigung liefert sie wichtige Messwerte an das Stabilitätssystem.
Siehe auch:
- Flugsteuerung
- Bugachse
Kategorie:Luftfahrt
Kategorie:Schifffahrt
Kategorie:Nautik
Carey HartCarey Hart ( - 17. Juli 1975 in Las Vegas) ist ein US-amerikanischer Motocrossfahrer.
Die Motocrosslegende Carey Hart zeigte bei den G-Games 2000 als ersten Fahrer im Freestyle einen Backflip. Sein größter Erfolg war der zweite Platz bei den X Games 2002 im Big Air. Carey Hart ist begeisterter Hobbymusiker und war schon als Bassist bei Pennywise auf der Warped Tour 2001 aktiv. Er ist Lebensgefährte der amerikanischen Sängerin Pink.
Weblinks
- [http://www.hartattack.tv offizielle Homepage]
Hart, Carey
Hart, Carey
Familie FeuersteinFamilie Feuerstein (OT: The Flintstones) ist eine US-amerikanische von Hanna-Barbera produzierte Zeichentrickserie und eine der erfolgreichsten Fernsehserien aller Zeiten. Zunächst liefen ganze sechs Staffeln von 1960 bis 1966 auf dem amerikanischen Sender ABC in der Primetime, bis die Serie anschließend Teil der Saturday morning cartoons wurde.
Überblick
Die Serie spielt in der steinzeitlichen Stadt Steintal (in den neuen Synchronfassungen Felsental) (OT: Bedrock), wobei die Gesellschaft, mit der des amerikanischen Mittelstandes des 20. Jahrhunderts vergleichbar ist.
In dieser Stadt leben Dinosaurier, Säbelzahntiger, Mammuts und andere längst ausgestorbene Tiere zusammen mit Höhlenmenschen, welche aber bereits über angepasste heutige Technologien verfügen. Die Charaktere fahren Autos aus Steinen, Holz und Tierfellen, angetrieben durch die eigenen Füße. Obwohl die Serie in der Steinzeit spielt, hielt es die Macher nicht davon ab, eine Weihnachtsepisode, sowie weitere Weihnachtsspecials zu produzieren.
Der Hauptgrund des Humors der Serie, liegt darin, das immer wieder Tiere als diverse Gerätschaften herhalten müssen, wie zum Beispiel ein Mammut als Staubsauger. Ein immer wiederkehrender Gag ist es, dass diese Tiere nach ihrem Gebrauch in die Kamera sehen und dem Publikum Dinge wie So ist das Leben mitteilen. Ein weiteres lustiges Merkmal ist, dass die Namen berühmter Personen mit zur Steinzeit passenden Phrasen verbunden werden, und einen neuen Namen bilden. So wird zum Beispiel der Schauspieler Tony Curtis zu Stoney Curtis.
Die Show bezieht sich mit der Aufteilung der vier Hauptcharaktere direkt auf die Serie The Honeymooners von 1955. Der aufbrausende Titelheld Fred Feuerstein (OT: Fred Flintstone), seine geduldige Frau Wilma Feuerstein, geborene Slaghoople, und deren freundliche Nachbarn Betty, geborene McBricker und Barney Geröllheimer (OT:Betty & Barney Rubble). Später kamen noch Fred und Wilma's Tochter Pebbles, sowie der adoptierte, ungewöhnlich starke Junge der Geröllheimers, Bamm Bamm hinzu. Die Feuersteins besitzen zudem auch einen Hausdinosaurier namens Dino, und ihre Nachbarn ein Känguruh ähnliches Tier namens Hoppy. Fred und Barney arbeiten in einem Steinbruch und hatten über die Jahre diverse Vorgesetzte, der wohl bekannteste ist Mr. Schiefer (OT: Mr. Slate).
In den späteren Staffeln, erschienen zudem noch die Grauenhaften (OT: The Gruesomes), Nachbarn von Gegenüber, welche stark von den Serien The Addams Family und The Munsters inspiriert wurden, sowie Der Goße Gazoo (The Great Gazoo), ein kleiner Außerirdischer, der auf der Erde notgelandet ist, und jetzt Fred und Barney in allen möglichen Notlagen zur Seite steht, auch gegen deren Willen.
Fred's Stimme wurde ihm von Alan Reed geliehen und Barney bekam seine äußerst hohe Stimme für fünf Staffeln vom Stimmentalent Mel Blanc. In der zweiten Staffel wurde Barney von Daws Butler gesprochen, da Mel Blanc aufgrund eines fast tödlichen Autounfalls im Bett liegen musste. Die Ähnlichkeiten mit den Honeymooners bestanden deshalb, da Alan Reed Fred Feuerstein basierend auf der Jackie Gleason-Interpretation von Ralph Kramden sprach, und Mel Blanc's Stimme für Barney den selben Stil hatte, wie die von Art Carney, der Ed Norton in Die Honeymooners sprach.
Während der End-Credits, im Abspann, versucht Fred die Katze für die Nacht nach draußen zu bringen, schafft es aber nie, da er sich selbst aussperrt und die Katze wieder durch das Fenster ins Haus kommt. Weltberühmt ist auch der anschließende Versuch, die Türe von seiner Frau Wilma wieder aufsperren zu lassen, in dem er sie lautstark ruft: „Wiiil-Maaa!“ In der 1962er Serie Die Jetsons wurde das Prinzip der Feuersteins ins Weltall übertragen, auch hier ruft der Hauptcharakter am Ende jeder Folge seine Frau Jane, da er auf einem Laufband, welches außer Kontrolle geraten ist, festsitzt.
Geschichte
William Hanna und Joseph Barbera, welche vorher Kino-Vorfilme für MGM erarbeitet hatten (Tom und Jerry), machten sich 1957 selbständig. Mit Ruff and Reddy produzierten sie ihre erste Zeichentrickserie direkt für das Fernsehen. Danach folgte mit Hucky und seine Freunde (OT: The Huckleberry Hound Show) der Durchbruch auf dem TV-Markt. Mit der Serie The Flintstones wollten sie dann eine Zeichentrickserie produzieren, die sowohl für Kinder und Erwachsene interessant sein sollte.
Im Original sollten die Flintstones zuerst The Flagstones (etwa Die Steinfliesen) heißen und ein kurzer animierter Film einer modernen Steinzeitfamilie wurde den Sponsoren und dem Sender vorgeführt. Nachdem die Serie in Auftrag gegeben wurde, nannte man die Familie kurzzeitig in The Gladstones (etwa Die Freudigen Steine) um, Hanna-Barbera entschied sich aber schlussendlich für „The Flintstones“ (Die Feuersteine).
Obwohl die meisten Episoden eigenständige Geschichten waren, konnte es vorkommen, dass sich über mehrere Folgen ein Spannungsbogen hielt. Die Familie Feuerstein war eine der ersten Zeichentrickserien, welche diese erstmaligen Neuerungen enthielt. Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist die Schwangerschaft von Wilma und die anschließende Geburt von Pebbles. Beginnend mit der Episode Freudige Überraschung (OT: The Surprise) in der dritten Staffel, begann für das neue Elternpaar ein völlig neues Leben. Übrigens wurde Pebbles im Rockville Hospital am 22. Februar 10.000 vor Chr. um 20 Uhr geboren. Sie wog 6 Pfund und 12 Unzen. Familie Feurstein war die erste animierte Serie, die sich mit dem Thema Unfruchtbarkeit befasste. In der dritten Folge der vierten Staffel adoptierten Barney und Betty auf Grund dieser Unfruchtbarkeit den kleinen Kraftprotz Bamm Bamm.
Die Serie war zunächst an das erwachsene Publikum gerichtet, da die erste Staffel von der Zigarettenmarke Winston gesponsort wurde und auch die Charaktere in mehreren TV-Spots für Winston auftraten.
Der berühmte Titelsong Meet the Flintstones wurde erst mit der dritten Staffel (1962-1963) eingeführt, jedoch konnten frühere Versionen des Musikstückes bereits als Hintergrundmusik in diversen Folgen gehört werden. Das instrumentale Thema für die ersten zwei Staffeln hieß Rise and Shine und war an die Musik von Bugs Bunny angelehnt. Neuere Versionen der Serie haben das Thema Meet the Flintstones in jeder der sechs Staffeln. In den 1990ern bekamen die ersten beiden Staffeln wieder das Original Rise and Shine inklusive der Zigarettenwerbung zurück.
Die Staffeln Eins und Zwei waren noch in schwarz-weiß, erst mit der ersten Folge der dritten Staffel Dino wird Fernsehstar (OT: Dino Goes Hollyrock) am 14. September 1962 wurde die Serie farbig.
Nach Absetzung der Show 1966 kam der erste Kinofilm der Feuersteins auf die Leinwand. In Fred Feuerstein lebt gefährlich (OT: The Man Called Flintstone) spielt Fred einen Geheimagenten, und parodiert mit seiner Darstellung u.a. James Bond.
Die Serie bekam ihr erstes Revival in den 1970ern mit der Show Die Feuerstein Comedy Show (1972) (OT: The Flintstone Comedy Hour), in der Pebbles und Bamm Bamm bereits zu Teenagern herangewachsen sind. Weitere Serien entstanden, mit Fred und Barney als Polizisten, den Feuersteins als Kleinkinder (The Flintstone Kids, 1986), Fred und Barney als Marvel-Superhelden, oder Feuerstein Junior - Die Abenteuer von Bamm Bamm und Pebbles (OT: Cave Kids: Pebbles & Bamm Bamm, 1996).
1997 brachen Die Simpsons den Flintstone-Rekord für die Zeichentrickerie, die am längsten in der Primetime lief. In einer Vielzahl von Episoden der Simpsons gibt es offensichtliche oder versteckte Anspielungen auf die Familie Feuerstein. Zum Beispiel in der Folge Marge vs. the Monorail werden die Anfangssequenz, das Opening und der Titelsong der Flintstones parodiert. In Anlehnung an Barney Rubble gibt es bei den Simpsons Barney Gumble.
Musik
Die Familie Feuerstein war eine der musikalischeren Zeichentrickserien ihrer Zeit. In vielen Episoden wurden Hits der damaligen Zeit im Original oder etwas umgedichtet von Fred, Barney oder einem Gaststar gesungen. Eine der ersten Gesangseinlagen war der Song When the Saints Go Marching In, gesungen von Fred in der zweiten Episode der ersten Staffel Fröhliche Musikanten (OT: Hot Lips Hannigan, Anspielung auf einen Charakter aus der Fernsehserie M - A - S - H, „Hot Lips“ Houlihan).
Während die Serie vorranschritt, schilderte sie uns, dass Fred ein sehr talentierter Sänger ist, und zudem noch ein schwerhöriger. Die Stimmen von Fred und Barney, Alan Reed und Mel Blanc, sangen selbst auch einige Zeilen, für die restlichen Lieder, bekamen die zwei Hauptcharaktere aber eigene Gesangsspezialisten.
Viele der Original Songs wurden von Hoyt Curtin komponiert, der später auch bei Scooby-Doo und Yogi Bär Hand anlegte.
Lieder, die man liebevoll in Erinnerung behält, sind zum Beispiel der Song The Bedrock Twitch, gesungen zum Einen von Synchronsprecher Daws Butler und zum Anderen von der Gruppe The B-52s in der ersten Realverfilmung der Feuersteins. Weitere Stücke, die man nicht gleich mit den Flintstones in Verbindung bringt, sind die Songs Happy Anniversary und Open Up Your Heart and Let the Sunshine In. Zweiterer ist auch auf dem Sampler Saturday Morning cartoon's greatest hits, gespielt von der Band Frente!, enthalten.
Im Jahr 1961 wurde eine Platte speziell für Kinder produziert, auf der die Stimmen der Charaktere verschieden Lieder singen. Das Lied Meet the Flintstones wurde darauf hin, und mit dem Beginn der dritten Staffel, als Titelsong der Serie verwendet.
Die Simpsons führen die Tradition, von Musik zwischen den Handlungssträngen, weiter.
Familie Feuerstein Serien und Spin-offs
Fernsehserien
- Familie Feuerstein (OT:The Flintstones, 1960-1966)
- The Pebbles and Bamm-Bamm Show (1971-1972): Pebbles & Bamm-Bamm als Teenager
- Die Feuerstein Comedy Show (OT:The Flintstone Comedy Hour, 1972-1973): Neue Episoden mit Pebbles & Bamm-Bamm, kombiniert mit Fred & Barney Segmenten, sowie die Songs der Woche.
- The New Fred and Barney Show (1979): Samstag Morgen Revival der Original Serie. Wiederholungen der alten Episoden, plus den neuen Segmenten Fred and Barney Meet the Thing und Fred and Barney Meet the Shmoo.
- Feuersteins Lachparade (OT:The Flintstones Comedy Show, 1980-1982): Eine 90 minütige Samstag Morgen Sendung, welche folgende Segmente beinhaltete:
- Die Abenteuer der Familie Feuerstein (OT:Flintstone Family Adventures): Ein Segment ähnlich der Originalserie.
- Die Polizisten vom Felsental (OT:Bedrock Cops): Fred, Barney, und der Shmoo (ein Geist) als Polizisten.
- Pebbles, Dino und Bamm-Bamm (OT:Pebbles, Dino, and Bamm-Bamm): Die zwei Teenager lösen zusammen mit Dino Rätsel à la Scooby-Doo
- Hauptmann Höhlenmann (OT:Captain Caveman): Die Superman-Parodie mit Captain Caveman aus der Serie Captain Caveman and the Teen Angelsals Superhelden, und Wilma und Betty als hilflose Reporterinnen à la Lois Lane.
- Dino und die Grottenmaus (OT:Dino and the Cavemouse): Dino jagt eine Maus, ähnlich Tom and Jerry.
- Familie Frankenstein (OT:The Frankenstones): Segment mit den Monster ähnlichen Nachbarn Familie Frankenstein (ähnlich der Gruesomes aus der Originalserie).
Da die Serie in Deutschland von 90 auf 30 Minuten gekürzt wurde, gibt es nicht 18, sondern 54 Folgen.
- Die Flintstone Kids (OT:The Flintstone Kids, 1986-1988): Die Charaktere des Originalcartoons als Kinder
- Feuerstein Junior - Die Abenteuer von Bamm Bamm und Pebbles (OT:Cave Kids - Pebbles and Bamm Bamm, 1996): Eine Serie für Kleinkinder mit Pebbles und Bamm Bamm als Babies.
Kinofilme
- Fred Feuerstein lebt gefährlich (OT:The Man Called Flintstone, 1966) (Zeichentrick)
- Flintstones - Die Familie Feuerstein (1994) (Realfilm)
- Die Flintstones in Viva Rock Vegas (2000) (Realfilm)
Fernsehfilme und Specials (Auswahl)
- Die Jetsons treffen die Familie Feuerstein (OT:The Jetsons Meet the Flintstones, 1987)
- Familie Feuerstein: I Yabba Dabba Du (OT:The Flintstones: I Yabba-Dabba Do!, 1993)
- Die Stars von Hollyrock (OT:Hollyrock a Bye Baby, 1993)
- Familie Feuerstein - Weihnachten im Steintal - Alternativtitel: Steihnachten bei Familie Feuerstein (OT:A Flintstone Family Christmas, 1993)
- Fred's Weihnachtsshow (OT:A Flintstones Christmas Carol, 1994)
- The Flintstones On The Rocks (2001)
Weblinks
- (Fernsehserie)
- (Zeichentrick-Kinofilm, 1966)
- (erster Real-Kinofilm, 1994)
- (zweiter Real-Kinofilm, 2000)
- [http://www.tv-nostalgie.de/familie_feuerstein.htm TV-Nostalgie: Familie Feuerstein]
- [http://www.geocities.com/Hollywood/Boulevard/4915 Deutsche Homepage der "Familie Feuerstein"]
- [http://www.zeichentrickserien.de/feuerst.htm Zeichtrickserien: Familie Feuerstein]
Kategorie:Zeichentrickserie
Kategorie:Motorsport
Motorsport fasst die Sportarten zusammen, bei denen es um das möglichst schnelle oder trickreiche Bewegen motorgetriebener Fahrzeuge geht.
Mit dem Begriff Motorsport wird meist nur der Automobilsport verbunden; daneben existieren allerdings noch andere Motorsportarten.
Artikel, die sich mit Formelsport beschäftigen, bitte unter :Kategorie:Formelsport einordnen.
Kategorie:Sportart
Kategorie:Automobil
Kategorie:Motorrad
Eau-de-Cologne
Eau de Cologne (French for "water of Cologne", Kölnisch Wasser in German) is a type of light perfume that originated in Cologne, Germany and is defined by its typical concentration of about 2-3% essential oils.
Composition
In a base of dilute ethanol (70-90%), Eau de Cologne contains a mixture of citrus oils including oils of lemon, orange, tangerine, bergamot, lime, grapefruit and neroli. It can also contain oils of lavender, rosemary, thyme, petitgrain (orange leaf), and jasmine.
History
Eau de Cologne is a spirit-citrus perfume launched in Cologne in 1709 by Giovanni Maria Farina 1685-1766, an Italian perfumer from Santa Maria Maggiore Valle Vigezzo, Italy.
The Original Eau de Cologne was used only as a perfume, and Napoleon was a particular enthusiast of the Farina Eau de Cologne.
Johann Maria Farina's formula has been produced in Cologne since 1709 by Farina gegenüber and to this day has remained a secret. His shop at Obenmarspforten opened in 1709 and is today the world's oldest fragrance company. Other Colognes have only the name in common and smell totally different. The cologne 4711, named after this location came nearly 100 years later in 1804. In 1806, Jean-Marie Farina a grandgrandnephew of Giovanni Maria Farina 1685-1766 opened the Paris perfumery business that developed into Roger & Gallet, who own the rights to Eau de Cologne extra vielle in contrast to the Original Eau de Cologne from Cologne.
Eau de Cologne, or just "cologne", has now become a generic term.
Category:Perfumery
Category:Cologne
anemia hotel kiev zbiorniki tworzywowe gu Links spielautomaten
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Christianskirkjan
Christianskirkjan (die Christianskirche) ist ein moderner Kirchenbau in Klaksvík, der zweitgrößten Stadt der Färöer. Sie wurde 1963 geweiht.
Architekt war der Däne Peter Koch
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Universität Wuhan
Die Universität Wuhan (Wuhan University, Pinyin Wǔhàn Dàxué, Kurzzeichen: 武汉大学, Langzeichen: 武漢大學), umgangssprachlich Wuda (武大, Pinyin Wǔdà) ist eine der renommiertesten Universitäten in der Volksrepublik China. Sie liegt in Wuhan in der Provinz
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Distributionszentrum
Definition
Ein Distributionszentrum ist für einen effizienten und raschen Materialfluss vom Unternehmen zum Kunden verantwortlich und erlaubt es dem Unternehmen im globalen Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Funktion der Distributionslogistik liegt somit in der Verbindung der Produktion des Unternehmens mit dessen Kunden und umfasst alle Aktivitäten, die mit der Belieferung der Kunden mit Halb- und Fertigfabriken sowie Handelswaren in Zusammenhang stehen. Ein Distributionszentrum stellt eine Möglichkeit dar, den Mate
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Röhrenkorallen
Die Röhrenkorallen (Stolonifera) sind Gruppe der Weichkorallen, die keine taxonomische Gültigkeit hat. Hier werden nur Familien mit ähnlicher Wuchsform zusammengefasst, die nicht näher verwandt sein müssen. Das Fehlen von Fossilien und die Variabilität der Wuchsformen macht es bisher unmöglich die tatsächliche Evolution der Weichkorallen
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Rektoskopie
Eine Rektoskopie (Mastdarmspiegelung) dient der Untersuchung des Enddarmes und meistens auch der letzten Zentimeter des Afters. Diese Untersuchung wird entweder in einer Praxis oder einer Klinik von einem Arzt durchgeführt.
Vorbereitung
Die Vorbereitung zur Untersuchung gestaltet sich sehr einfach, es muss nur der Mastdarm entleert werden, damit die Untersuchung nicht durch Stuhlreste behindert wird. Dafür wird etwa eine Stunde vor der Untersuchung ein starkes
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Brijuni
Der Nationalpark Brijuni wurde im Jahr 1983 gegründet und befindet sich vor der Küste der Stadt Pula in Kroatien. Der Nationalpark besteht aus vierzehn üppig bewachsenen Inseln und dem umgebenden Meer. Die größte Insel ist mit einer Fläche von 107.28 Hektar die Insel Veli Brijun.
Die Gesamtfläche beträgt 36 Quadratki
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Systemhaus
Ein Systemhaus bietet Teil- und Komplettlösungen aus dem Bereich Informationstechnologie an. Es nimmt als Dienstleister eine wichtige Brückenfunktion zwischen den verschiedenen Anwendern und Herstellern von IT-Produkten (Hard-/Software etc.) wahr.
Das Leistungsspektrum eines Systemhauses, das als Komplettanbieter auf dem Markt auftritt, umfasst auf
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Christianskirche
Christianskirkjan (die Christianskirche) ist ein moderner Kirchenbau in Klaksvík, der zweitgrößten Stadt der Färöer. Sie wurde 1963 geweiht.
Architekt war der Däne Peter Koch
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