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| American Graffiti |
American Graffiti
American Graffiti ist ein US-amerikanischer Film.
Handlung
Der Film spielt an einem Wochenende und beschreibt, wie vier Freunde am Ende ihrer Schulzeit kurz vor dem Eintritt ins Erwachsenenleben stehen. Zwei von ihnen planen zum Studium an die Ostküste zu ziehen. Am Ende dieser letzten Nacht fährt jedoch nur noch einer.
Dies wird nicht in Form einer zusammenhängenden Geschichte erzählt; vielmehr erlebt der Zuschauer verschiedene abgeschlossene Episoden.
Bemerkenswertes
Angesiedelt in den frühen 1960er Jahren, war American Graffiti einer der ersten Filme, in denen ein Regisseur seine eigene Jugend spiegelte. Außerdem wurde zum ersten Mal fast jede Szene eines Filmes mit Popmusik unterlegt, um die Atmosphäre der Zeit zu verdichten.
Er spielt im Herkunftsort George Lucas', Modesto Kalifornien und die Geschehnisse des Films sind teilweise autobiografisch anzusehen. Noch heute existiert das Fast-Food Restaurant A&W.
Wegen des eher nostalgischen Charakters wurde der Film als Gegenentwurf des realistischen New Hollywood- Kinos gesehen. Er ist aber auch Vorläufer anderer Filme wie American Diner, Peggy Sue hat geheiratet, Hairspray oder Stand By Me, in denen die "bittere Süße" der vergangegenen Jugendzeit beschworen wird.
1979 entstand unter einem anderem Regisseur die Fortsetzung More American Graffiti mit fast identischer Besetzung.
Preise
American Graffiti erhielt fünf Oscarnominierungen in den Kategorien Bester Film, Beste Nebendarstellerin (Candy Clark), Bester Regisseur, Bestes Originaldrehbuch und Bester Schnitt.
Der Film erhielt vier Nominierungen für einen Golden Globe Award und gewann in den Kategorien Bester Film (Komödie-Musical) und in der Kategorie vielversprechendster Newcomer (Paul Le Mat).
Die Filmmusik besteht ausschließlich aus Songs, die den Zeitraum in dem der Film spielt, prägten. Folgende Stücke sind u. a. im Film zu hören:
- Some Enchanted Evening von Richard Rodgers
- Maybe Baby und That'll be the Day von Buddy Holly
- Almost Grown und Johnny B. Goode von Chuck Berry
- Ain't that a Shame von Fats Domino
- Smoke Gets in Your Eyes von Jerome Kern
- Green Onions von Booker T. Jones
- Why Do Fools Fall in Love von Frankie Lymon
- Heart and Soul von Frank Loesser
- All Summer Long und Surfin' Safari von Brian Wilson
Weblinks
-
Kategorie:Filmtitel
Kategorie:US-amerikanischer Film
Kategorie:Jugendfilm
Kategorie:Golden Globe Award (Bester Film - Musical/Comedy)
1960er
- Erster Raumflug eines Menschen (Juri Gagarin) (1961)
- Bau der Berliner Mauer (1961)
- Zündung der Zar-Bombe (1961)
- Kuba-Krise (1962)
- Elbeflut in Hamburg 1962
- Vietnamkrieg (der USA seit 1964) und Friedensbewegung
- 1964 findet zum ersten Mal das Berliner Theatertreffen statt
- APO
- Kulturrevolution in China (1966)
- Völkermord in Tibet (ca. 1–1,5 Millionen Opfer)
- Erste Große Koalition in Deutschland (1966)
- Sechstagekrieg (1967)
- Erste Mondlandung mit Apollo 11 (1969)
- Das Woodstock Festival, Höhepunkt der Hippie-Bewegung (15.–17. August 1969)
- Die Gemeindereform beginnt Ende der 1960er. Sie reduziert die Zahl der Einzelgemeinden im Bundesgebiet um zwei Drittel
Kulturgeschichte
Persönlichkeiten (Auswahl)
ja:1960年代
ko:1960년대
simple:1960s
ModestoModesto ist eine Stadt im Stanislaus County im US-Bundesstaat Kalifornien, USA, mit 206.769 Einwohnern (Stand: 1.7.2004) und Sitz der County-Verwaltung. Die geographischen Koordinaten sind: 37,66° Nord, 120,99° West. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 93,1 km². Es ist der Herkunftsort von George Lucas, der hier seinen Film American Graffiti drehte. Auch Sonny Barger, Gründer der Hells Angels wurde hier geboren.
Söhne und Töchter der Stadt
- Sonny Barger, Gründer der Hells Angels
- George Lucas, einer der bekanntesten Regisseure und Produzenten unserer Zeit
- Mark Spitz, neunfacher Olympiasieger im Schwimmen
Kategorie:Ort in Kalifornien
New HollywoodUnter dem Begriff des New Hollywood werden amerikanische Filme zusammengefasst, die zwischen den späten 1960er und mittleren 1970er Jahren das traditionelle Hollywood-Kino modernisierten. Im allgemeinen datiert man den Beginn des New Hollywood auf das Jahr 1967. Damals entstanden mit Die Reifeprüfung und Bonnie und Clyde zwei Filme, die sich formal wie thematisch von den bis dato gängigen Hollywood-Produktionen unterschieden.
Nahezu alle New-Hollywood-Filme zeichnen sich durch eine – deutliche oder latente – gesellschaftskritische Grundhaltung aus. Viele stellen in einer radikalen, ungewohnt deutlichen Weise Sex und Gewalt dar. Einige Regisseure modernisierten die klassischen Genres des Hollywood-Kinos (Western, Film Noir …) oder „dekonstruierten“ sie, indem sie absichtlich gegen Genre-Konventionen verstießen.
Die relativ kurze New Hollywood-Ära gilt als eine der künstlerisch bedeutendsten Phasen des amerikanischen Films.
(Unter Stars des New Hollywood finden sich ausführlichere Informationen zu den wichtigsten Darstellern des New Hollywood-Kinos.)
Das alte Hollywood
Die „goldene Ära“
Bevor das New Hollywood erfolgreich war, gab es das klassische Hollywood-Kino – von vielen als „Golden Age“, als „goldene Ära“ bezeichnet. Unter dem Golden Age versteht man allgemein die Zeit zwischen den frühen 1930er und späten 1950er Jahren. Diese Hollywood-Ära wurde von den Produktionsstrukturen und den Genres geprägt, die sich bereits während der Stummfilmzeit herausgebildet hatten. Auch das Star-System der Traumfabrik hatte sich bereits während der 20er Jahre etabliert. Viele Filme des Golden Age können einem genau definierten Genre zugeordnet werden (Western, Komödie, Abenteuerfilm) und sind mit den dafür geeigneten Stars besetzt (Western – John Wayne; Komödie – Cary Grant; Abenteuerfilm – Errol Flynn). Während dieser Zeit hatten die großen Filmstudios jahrzehntelang die gesamte Produktions- und Verwertungskette unter Kontrolle – sie stellten die Filme also nicht nur her, sondern vertrieben sie auch über ihre eigenen Kinoketten.
Diese Produktionsstrukturen waren sowohl in kommerzieller wie künstlerischer Hinsicht ergiebig. Obwohl die Filmherstellung während des Golden Age sozusagen „automatisiert“ war, schufen Regisseure wie Frank Capra, Howard Hawks, John Ford, Alfred Hitchcock, John Huston, Fred Zinnemann oder Billy Wilder bedeutende Meisterwerke. Einige dieser Filme wirkten stilbildend und haben Maßstäbe gesetzt. Während des Golden Age arbeiteten viele der weltbesten Regisseure, Schauspieler, Autoren, Kameramänner oder Komponisten in Hollywood – nicht zuletzt wegen der sehr guten Verdienstmöglichkeiten. Die handwerkliche Grundqualität der Golden-Age-Filme ist deshalb in der Regel beachtlich.
Erfolgsrezepte wurden während des Golden Age jahrelang variiert (Rock Hudson / Doris Day in einer romantischen Komödie), und als das Fernsehen aufkam und zu einer ernsthaften Bedrohung wurde, reagierte Hollywood mit erfolgreichen Monumentalepen wie Die zehn Gebote oder Ben Hur. Viele der alten Hollywood-Filme spielten in einer Traumwelt und bedienten die eskapistischen Bedürfnisse eines Publikums, das im Kino nicht mit den sozialen Realitäten konfrontiert werden wollte.
Die Krise
In den frühen 60er Jahren gelangte die Traumfabrik Hollywood mit ihren bewährten Rezepten an einen toten Punkt. Berühmte Regisseure wie Hitchcock oder Ford hatten ihr Hauptwerk abgeschlossen, und die legendären Golden-Age-Stars kamen in die Jahre (Cary Grant, John Wayne) oder waren tot (Humphrey Bogart, Gary Cooper). Die großen Studios wurden von alten Männern wie Jack Warner geleitet, die teils seit der Stummfilmzeit ihren Posten bekleideten und keinen Kontakt mehr mit der gesellschaftlichen Realität hatten. Immer mehr Filme wurden am Publikum vorbei produziert, und in einem verzweifelten Versuch, ihre Zuschauer zurückzugewinnen, pumpten die Studios Mitte der 60er Jahre enorme Summen in künstlerisch unbedeutende Monumentalfilme und Musicals, die niemand mehr sehen wollte. Die Zeit für eine grundlegende Erneuerung war gekommen.
Das New Hollywood setzt sich durch
Erste Erfolge
Das künstlerische Vakuum, das Mitte der 1960er Jahre in Hollywood sichtbar wurde, ermöglichte es jungen Filmemachern, eine neue Art von Kino zu etablieren. Arthur Penn drehte mit Bonnie und Clyde (1967) einen erfolgreichen Gangsterfilm, dessen skeptische Anti-Establishment-Haltung – kombiniert mit einem lyrischen, modernen Erzählstil – haargenau den Zeitgeist traf. Ähnliches gelang Mike Nichols mit Die Reifeprüfung (1967), in dem Dustin Hoffman (dem mit dieser Rolle der Durchbruch gelang) als frustrierter College-Absolvent gegen die langweilige, moralisch korrupte Spießerwelt der Elterngeneration rebelliert.
Der Erfolg dieser beiden Filme ebnete unter anderem den Weg für Hippie-Regisseur Dennis Hopper, der 1969 den Motorrad-Streifen Easy Rider realisierte. Der billig produzierte Film wurde von der Woodstock-Generation mit Begeisterung aufgenommen und weltweit zu einem großen Hit. Die Hippie-Helden des Films – dargestellt von Dennis Hopper, Peter Fonda und Jack Nicholson – fallen mordlüsternen Hinterwäldlern zum Opfer.
Der ehemalige TV-Regisseur Robert Altman drehte mit M - A - S - H (1970) einen ätzend-satirischen Anti-Kriegsfilm über den Koreakrieg, dessen hippieske Helden (unter anderem Donald Sutherland) soldatische Tugenden ad absurdum führen. Der ehemalige Cutter Hal Ashby realisierte mit Harold und Maude (1971) und Das letzte Kommando (1973) zwei New-Hollywood-Filme mit einem ganz eigenen Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. John Cassavates arbeitete als Schauspieler in kommerziellen Hollywood-Produktionen (Das dreckige Dutzend) und sezierte als Regisseur die Krisen und Neurosen von Durchschnittsamerikanern in mittleren Jahren (Eine Frau unter Einfluß, 1974).
Western
Hollywood-Veteran Sam Peckinpah realisierte in einem unverwechselbaren, kraftvoll-poetischen Stil pessimistische Spät-Western wie The Wild Bunch – Sie kannten kein Gesetz (1969) oder Pat Garrett & Billy the Kid (1973). Peckinpahs sympathische Outlaws scheiterten – wie auch die liebenswerten Wildwest-Ganoven im Superhit Zwei Banditen (1969) – an einer massiv aufmarschierten Staatsmacht, die sie gnadenlos zusammenschoss. In dem unterhaltsam-satirischen Anti-Western Little Big Man (1969) spielte Dustin Hoffman einen freundlichen Anti-Helden inmitten der Indianerkriege. Die sympathischen Indianer des Films wurden von dem vermeintlichen Nationalhelden General Custer - der sich als Psychopath entpuppte - brutal abgeschlachtet.
Robert Altman verweigerte sich in McCabe & Mrs. Miller (1971) allen Regeln des Genres und zeigte illusionslose Glücksritter in einer verschlammten Western-Stadt. In Arthur Penns Duell am Missouri lieferte Marlon Brando 1975 als bizarrer Killer die Travestie eines Western-Schurken. Für Sydney Pollack spielte Robert Redford die Rolle eines jungen Trappers, der die Schönheit und Grausamkeit der Rocky Mountains kennenlernt (Jeremiah Johnson, 1971).
Komödien
Der ehemalige Bühnenkomiker Woody Allen begann Ende der 60er Jahre damit, die (Sexual-)Neurosen des modernen urbanen Mannes in originellen Komödien wie Der Stadtneurotiker (1977) zu thematisieren. Der bebrillte, schmächtige, hibbelige Allen, der als sein eigener Hauptdarsteller agierte, war einer der typischen Anti-Helden der Ära. Allen schrieb die Drehbücher, führte Regie und war der Hauptdarsteller. United Artists als sein Stammfilmverleih der 70ziger Jahre ermöglichte ihm diese Freiheit und profitierte auch von dessen künstlerischen und kommerziellen Erfolg beim Publikum.
Mel Brooks gelang eine Reihe origineller Genre-Parodien wie z.B. Frankenstein Junior (1974) oder Silent Movie (1976), in denen das klassische Hollywood respektlos, doch liebevoll verulkt wurde.
Horrorfilme
George A. Romero begründete mit dem aggressiven No-Budget-Streifen Die Nacht der lebenden Toten (1969) den modernen Horrorfilm. Die Bedrohung ging von zu Zombies mutierten Bürgern aus. John Carpenter drehte eine Reihe brillanter, niedrig budgetierter Thriller wie Assault – Anschlag bei Nacht (1976) und Halloween – Die Nacht des Grauens (1978), die sich durch ihre düstere, pessimistische Grundhaltung auszeichneten. Im Horror-Kultfilm Kettensägenmassaker (1974) von Tobe Hooper wurden friedliche Hippies in der US-Provinz von psychopathischen Farmern abgeschlachtet. In Rosemaries Baby (1968), Der Exorzist (1973) und Das Omen (1975) sorgten „Teufelskinder“ für Angst und Schrecken – alle drei Filme konnten auch als Allegorien auf den damals aktuellen Generationenkonflikt interpretiert werden.
Science Fiction
Der amerikanische Science-Fiction-Film dieser Ära zeichnet sich durch eine durchweg zivilisationskritische, pessimistische Stimmung aus. In Planet der Affen (1967) und Der Omega-Mann (1970) erlebt Charlton Heston in postapokalyptischen Welten beklemmende Abenteuer. Jahr 2022… die überleben wollen (1973; wieder mit Heston) zeigt die Endphase der westlichen Zivilisation, die von Smog, Umweltverschmutzung und einem neuen Kannibalismus geprägt ist. In Silent Running (1972) von Douglas Trumbull werden die letzten Wälder des Planeten Erde in einem Gewächshaus-Raumschiff gepflegt (das auf höheren Befehl gesprengt werden soll). In Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All (1971) von Regie-Veteran Robert Wise attackieren außerirdische Mikroorganismen ein Geheimlabor, in Crazies (1973) von George A. Romero lassen biologische Kampfstoffe friedliche Dorfbewohner zu Killern mutieren.
John Carpenter zeigte in Dark Star – Finsterer Stern (1974) die absurden Abenteuer einer Raumschiffbesatzung, die damit beauftragt ist, „instabile Planeten“ zu sprengen. In THX 1138 (1971) von George Lucas rebellieren die kahlgeschorenen Opfer einer aseptischen Zukunftsdiktatur gegen ihre Peiniger. Phase IV (1974) von Saul Bass zeigt ein Wissenschaftler-Team im vergeblichen Kampf gegen die überlegene Intelligenz eines Ameisen-Kollektivs. Ridley Scotts stilbildender Kultfilm Alien (1978) erzählte in alptraumhaften Bildern, wie eine Raumschiffbesatzung von einem unbesiegbaren Außerirdischen dezimiert wird.
Musikfilme
Die populäre Musik der 1960er und 1970er Jahre wurde in vielen New-Hollywood-Filmen als Soundtrack eingesetzt. Parallel dazu entstanden auch reine Musikfilme wie Head (1968), in dem Regisseur Bob Rafelson (nach einem Drehbuch von Jack Nicholson) die überdreht-psychedelischen Abenteuer der Retortenband The Monkees schilderte (Vorbild waren die stilprägenden Beatles-Filme von Richard Lester). D.A. Pennebaker dokumentierte in Don't look back (1967) eine Bob-Dylan-Tournee und in Montery Pop (1968) das gleichnamige Musikfestival. Michael Wadleighs Woodstock-Film (1970) wurde zu einem Zeitdokument der Flower-Power-Generation. Martin Scorsese dokumentierte in The Last Waltz (1978) das Abschiedskonzert der Rock-Band The Band.
Der Regisseur als auteur
Bei den meisten New-Hollywood-Filmen gewann die Person des Regisseurs eine zentrale Bedeutung bei der Produktion. War in früheren Zeiten oft der Produzent oder Studioboss die entscheidende Figur bei der Herstellung eines Films, rückten die Regisseure nun in die wichtigste Machtposition vor.
Die meisten von ihnen sahen sich in der Tradition des europäischen Autorenfilms als den so genannten „auteur“ ihrer Werke, der in die Produktion, die Drehbucherstellung, den Schnitt involviert war. Tatsächlich gingen viele der inhaltlichen und stilistischen Entwicklungen des New Hollywood auf die wegweisenden Filme der französischen Nouvelle Vague zurück.
Die meisten New-Hollywood-Regisseure waren von den Qualitäten des europäischen Kinos begeistert und bewunderten Regisseure wie François Truffaut, Jean-Luc Godard, Jean Renoir, Ingmar Bergman, Federico Fellini, Luchino Visconti oder Michelangelo Antonioni. Sie hatten für die standardisierten Kommerzfilme Hollywoods nur Verachtung übrig und wollten einer individuellen Vision folgen. Sie wollten Filme drehen, die tiefgründig, subtil und künstlerisch relevant waren.
Neue Themen, neue Technik, neue Stars
Themen
New-Hollywood-Filme waren meist nahe an der gesellschaftlichen Realität und nahmen oft die Themen der Protestbewegungen auf, die gegen die erstarrten sozialen Strukturen und den Vietnamkrieg rebellierten und eine gesellschaftliche Liberalisierung forderten. In einigen New-Hollywood-Filmen wurde die populäre Musik dieser Ära eingesetzt: Bob Dylan, Cat Stevens, Simon & Garfunkel, The Doors, Steppenwolf, The Rolling Stones.
New-Hollywood-Geschichten spielten nicht in einer hermetischen Traumwelt, sondern erzählten in der Regel von echten Menschen mit realen Problemen. Die Protagonisten wurden nicht heroisiert, sondern in ihren Handlungen und Motiven hinterfragt und analysiert. Viele von ihnen gingen an den Realitäten zugrunde oder wurden in ihrem – oft tödlichen – Scheitern zu Märtyrern, die „das System“ im moralischen Sinne besiegt hatten.
Die Vertreter der staatlichen Autoritäten waren korrupt, psychopathisch, intrigant. Mächtige Männer und hohe Funktionsträger erwiesen sich als moralische Bankrotteure. Undurchsichtige Geheimdienst-Intrigen bedrohten harmlose Durchschnittsbürger. Hinter den Fassaden der Wohlanständigkeit taten sich Abgründe auf. Das New Hollywood spiegelte auf diese Weise die Verunsicherung und die Paranoia der Vietnam- und Watergate-Ära wider. Noch während das New Hollywood seine größten Erfolge feierte, wurde Präsident Richard Nixon als Lügner entlarvt und musste zurücktreten.
Technik
Auf der technischen Seite wurde die neue Art des Geschichten-Erzählens durch kleine, handliche Kameras und empfindlicheres Filmmaterial möglich. Die Filmemacher konnten die Studios verlassen und on location drehen, teilweise in einem fast dokumentarischen Stil ohne zusätzliches Licht. Der typische Look vieler Filme dieser Ära hat genau diesen Charme des inszenierten Dokumentarfilms (Asphalt-Cowboy, Hexenkessel, French Connection – Brennpunkt Brooklyn).
Männliche Stars
Die Rollen im New-Hollywood-Kino wurden in der Regel nicht mit etablierten Hollywood-Stars besetzt - für viele von ihnen begann in den späten 60ern ein Karriere-Abstieg. Statt dessen kamen unangepasste, unglamouröse, doch hochtalentierte Darsteller zum Einsatz, die einen ganz neuen Realismus in ihr Spiel einbrachten: Gene Hackman, Robert Duvall, Martin Sheen, John Cazale, Gene Wilder, Richard Dreyfuss, Donald Sutherland, Elliott Gould oder Bruce Dern. Viele von ihnen kamen vom New Yorker Off-Broadway und hätten im alten Hollywood-System bestenfalls Nebenrollen erhalten.
Jack Nicholson, Robert De Niro, Dustin Hoffman und Al Pacino waren die wichtigsten Schauspieler der Ära. Sie stiegen durch ihre brillanten Rollengestaltungen zu Superstars auf und konnten sich für Jahrzehnte an der Spitze von Hollywood halten.
Warren Beatty und Robert Redford erreichten während der New-Hollywood-Ära Top-Star-Status. Sie entsprachen zwar äußerlich dem Typus des Filmstars, brachten aber eine skeptische, „unglamouröse“ Grundhaltung in ihr Spiel ein. (Sowohl Beatty wie Redford profilierten sich auch als Regisseure und Produzenten.) Auch die gutaussehenden Darsteller Ryan O'Neal und Jon Voight spielten wichtige New-Hollywood-Rollen. Top-Stars wie Paul Newman, Burt Reynolds oder Burt Lancaster arbeiteten für die wichtigsten Regisseure der Ära. Der legendäre Marlon Brando wurde nach einem jahrelangen Karrieretief erfolgreich reaktiviert und spielte unter anderem die berühmte Rolle des „Paten“.
Weibliche Stars
Da die New-Hollywood-Filme in der Regel „männliche“ Themen behandelten und mit männlichen Hauptdarstellern gedreht wurden, konnten sich während dieser Ära nur relativ wenige Schauspielerinnen durchsetzen. Wichtige Protagonistinnen des New-Hollywood-Kinos waren Faye Dunaway, Jane Fonda, Barbra Streisand, Diane Keaton, Jill Clayburgh, Ellen Burstyn oder Karen Black.
Ausführlichere Informationen zu den Stars des New Hollywood finden sich unter Stars des New Hollywood (Seite wird derzeit erarbeitet).
Weitere wichtige Protagonisten
Auch die folgenden Personen waren für das New Hollywood bedeutsam:
- Produzenten: Bert Schneider (Easy Rider, Ein Mann sucht sich selbst, Die letzte Vorstellung), Robert Evans (Der Pate, Chinatown, Der Marathon-Mann)
- Drehbuchautoren: William Goldman (Zwei Banditen, Die Unbestechlichen, Der Marathon-Mann), Robert Towne (Bonnie & Clyde, Das letzte Kommando, Chinatwon), Rudy Wurlitzer (Asphaltrennen, Pat Garrett jagt Billy The Kid), Buck Henry (Die Reifeprüfung, Catch-22, Is' was, Doc?), Mario Puzo (Der Pate, Der Pate 2), John Milius (Jeremiah Johnson, Der weiße Hai, Apocalypse Now), Robert Benton (Bonnie & Clyde, Is' was, Doc?), Paul Schrader (Taxi Driver, Schwarzer Engel, Wie ein wilder Stier),
- Kameramänner: Vilmos Zsigmond (McCabe & Mrs. Miller, Beim Sterben ist jeder der erste, Sugarland Express), László Kovács (Easy Rider, Ein Mann sucht sich selbst, Shampoo), Conrad Hall (Zwei Banditen, Der Marathon Mann]), Gordon Willis (Klute, Der Pate, Zeuge einer Verschwörung, Die Unbestechlichen)
- Cutter / Cutterinnen: Marcia Lucas (American Graffiti, Alice lebt hier nicht mehr, Krieg der Sterne), Verna Fields (Is' was, Doc?, Paper Moon, Der weiße Hai), Owen Roizman (French Connection – Brennpunkt Brooklyn, Der Exorzist, Die drei Tage des Condor), Thelma Schoonmaker (Woodstock, Wie ein wilder Stier), Sam O'Steen (Die Reifeprüfung, Catch-22, Chinatown )
Pauline Kael, Amerikas einflussreichste Filmkritikerin, förderte das New-Hollywood-Kino durch positive Artikel und Besprechungen und war mit einigen der Protagonisten befreundet.
Der Höhepunkt
Friedkin, Bogdanovich und Polanski
In den frühen 1970er Jahren erreichte das New-Hollywood-Kino seinen künstlerischen und kommerziellen Höhepunkt. Regisseure, die kurz davor noch Low-Budget-Filme gedreht hatten, eroberten sich ein weltweites Massenpublikum. William Friedkin inszenierte 1971 mit French Connection – Brennpunkt Brooklyn den Prototyp des modernen Polizeifilms und zeigte Gene Hackman als fanatischen, latent rassistischen Drogenfahnder. Friedkin toppte diesen Erfolg zwei Jahre später mit dem unglaublich erfolgreichen, auch künstlerisch überzeugenden Horrorklassiker Der Exorzist, der zu einem weltweit diskutierten Phänomen wurde.
Der Film-Narr Peter Bogdanovich war zuerst mit dem melancholischen Coming-of-Age-Film Die letzte Vorstellung (1970) und dann mit der übermütigen Komödie Is' was Doc? (1972) sehr erfolgreich. Der Pole Roman Polanski lebte seit vielen Jahren in Hollywood und überzeugte Kritik und Publikum mit dem doppelbödigen, brillant inszenierten Krimi Chinatown (1974), in dem Jack Nicholson eine denkwürdige Vorstellung als Privatdetektiv mit aufgeschlitzter Nase gibt.
Francis Ford Coppola
Noch erfolgreicher war der Italo-Amerikaner Francis Ford Coppola, der 1972 mit dem Mafia-Epos Der Pate Kritik und Publikum faszinierte. Der Pate, für viele der beste Film aller Zeiten, zeigte Marlon Brando in der gerne parodierten Rolle des barocken Mafia-Chefs, dessen altmodische Ehrbegriffe von seinen skrupellosen Nachfolgern und Konkurrenten nicht geteilt werden. Mit dem ebenso brillant inszenierten Nachfolger Der Pate II (1974) und dem faszinierenden Vietnam-Epos Apocalypse Now (1979) etablierte sich Coppola als wichtigster Regisseur der 70er Jahre.
Den Filmen von Coppola, Friedkin und Bogdanovich ist gemein, dass sie den radikalen Chic des New Hollywood in einen gemäßigten, massentauglichen Stil transformierten. Dass sie damit auch den Niedergang des New Hollywood einläuteten, indem Sie das Blockbuster-Kino erfanden, konnte wohl niemand ahnen.
Die Endphase
Martin Scorsese
Regisseur Martin Scorsese war Italo-Amerikaner wie Coppola. Wie dieser und viele andere New-Hollywood-Stars und -Regisseure kam er aus der Schule des B-Movie-Produzenten Roger Corman, der sich ein gut funktionierendes und sehr lukratives Off-Hollywood-Studiosystem aufgebaut hatte. Hier erlernten die späteren Regie-Stars ihr Handwerk, und Darsteller wie Nicholson, Hopper, De Niro, Dern oder Sylvester Stallone spielten bei Corman ihre ersten Rollen.
Scorsese überzeugte zunächst 1973 mit Hexenkessel, einem betont realistischen Porträt New Yorker Straßenganoven. 1975 gelang ihm mit Taxi Driver ein zeitloses Meisterwerk. Robert De Niro brillierte in der Rolle eines entwurzelten Vietnam-Veteranen, der in den Straßen von New York einen Rachefeldzug startet. Das beklemmende Boxerdrama Wie ein wilder Stier – mit einer legendären Darstellung De Niros – wurde 1980 ein weiterer Klassiker.
Bis Mitte der 1970er Jahre drehten etablierte New-Hollywood-Veteranen wie Nichols, Altman oder Penn mit wechselndem, oft nachlassendem Erfolg regelmäßig Filme. Andere Regisseure wie z.B. George Roy Hill, Sydney Pollack, Milos Forman oder Alan J. Pakula fertigten in einem modernen, interessanten, kommerziell erfolgreichen Stil Filme wie Der Clou (1973), Einer flog übers Kuckucksnest (1975) oder Die Unbestechlichen (1976), die sich dezent die Traditionen des New Hollywood nutzbar machten, aber betont massenkompatibel inszeniert wurden.
Lucas, Spielberg und das Blockbuster-Kino
Der Niedergang des New Hollywood vollzog sich parallel zum Aufstieg der Regisseure George Lucas und Steven Spielberg. Der ehemalige TV-Regisseur Spielberg war mit der ambitionierten Bonnie-&-Clyde-Variante Sugarland Express (1973) an den Kinokassen nicht erfolgreich. Seinen Nachfolgefilm Der weiße Hai (1975) designte er deshalb zum superkommerziellen Hit. Tatsächlich machte Spielbergs genialisches Talent den thematisch anspruchslosen Film zu einem weltweiten Phänomen (das die Badestrände leerfegte). Der weiße Hai wurde zu einer Art Blaupause für alle künftigen Sommer-Blockbuster. Mit dem optimistischen, visuell spektakulären UFO-Film Unheimliche Begegnung der 3. Art setzte Spielberg 1978 ein deutliches Gegengewicht zu den apokalyptischen Science-Fiction-Visionen der vorangegangenen Jahre.
Noch erfolgreicher als Spielberg war zu dieser Zeit George Lucas, dem 1973 mit dem wehmütigen American Graffiti ein erster Hit gelungen war. 1977 sprengte er mit dem Weltraumabenteuer Krieg der Sterne alle Rekorde und etablierte eine Art popkulturelle Ersatzreligion. Krieg der Sterne war ein guter, emotional ansprechender Märchenfilm, der im Kern jedoch banal und infantil blieb. Auf Jahrzehnte hinaus definierte er die neue, global akzeptierte Hitfilm-Formel von Hollywood (die Guten besiegen die Bösen, der Junge kriegt das Mädchen, viele Spezialeffekte). Der Blockbuster-Film inklusive weltweitem Merchandising (und zwei bis drei Fortsetzungen) wurde zu einem Erfolgsrezept, das Hollywood bis heute anwendet.
Mit dem Auftauchen von Spielberg und Lucas, die den „positiven“ Blockbuster-Film etablierten, war der Niedergang des „alten“, skeptischen, kritischen New Hollywood besiegelt. Nach dem Endes des Vietnam-Krieges und dem Sturz Richard Nixons wollte das Massenpublikum wieder leichte und positive Filme mit Happy-End sehen, die gut zu konsumieren waren und nicht ständig die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragten. Da die meisten New-Hollywood-Regisseure parallel dazu entweder künstlerisch ausbrannten oder an ihrer eigenen Egomanie scheiterten, gab es plötzlich keine Basis mehr für ihre Art von Kino. Als Ende der 1970er Jahre teuer produzierte Anti-Establishment-Streifen wie Heaven's Gate, The Blues Brothers oder 1942 kommerziell scheiterten, stellten die Studios ihre Produktion radikal auf stromlinienförmige Hit-Filme um. Dabei wurde auch gezielt die Macht der Regisseure beschnitten.
Die 80er Jahre
Während der Reagan-Ära der 1980er Jahre etablierte sich ein optimistisch-patriotisches Hit-Kino (Rambo 2, Top Gun), das künstlerisch wertlos war, vom Publikum aber begeistert aufgenommen wurde. Spielberg und Lucas festigten ihre Position, indem sie als Regisseure/Produzenten im Fließband-Stil kommerziell höchst erfolgreiche Serienfilme herstellten (Krieg der Sterne, Indiana Jones, Zurück in die Zukunft), die harmloses Entertainment boten und durch teure Spezialeffekte aufgewertet wurden. Aufwändige Actionfilme ohne inhaltliche Ambitionen wie Aliens oder Stirb langsam wurden zu weltweiten Hits und begründeten ein erfolgreiches neues Sub-Genre. Die schicken Oberflächenreize von Werbespots und Musikvideos wurden erfolgreich für die große Leinwand adaptiert (Flashdance, 9 1/2 Wochen).
Wichtige New-Hollywood-Filmemacher wie Coppola, Penn oder Nichols drehten währenddessen als Auftragsregisseure unerhebliche Routinefilme. Die Karrieren von Friedkin, Bogdanovich, Ashby, Altman, Scorsese stagnierten.
Die Ära des New Hollywood war für immer vorbei, auch wenn Veteranen wie Altman oder Scorsese in den 1990er Jahren bei der Kritik wieder Erfolge feiern konnten.
Essentielle New-Hollywood-Filme
- 1967: Die Reifeprüfung von Mike Nichols, Bonnie und Clyde von Arthur Penn
- 1968: Die Nacht der lebenden Toten von George A. Romero
- 1969: Easy Rider von Dennis Hopper, The Wild Bunch von Sam Peckinpah, Asphalt Cowboy von John Schlesinger
- 1970: M - A - S - H von Robert Altman
- 1971: Die letzte Vorstellung von Peter Bogdanovich, French Connection – Brennpunkt Brooklyn von William Friedkin
- 1972: Der Pate von Francis Ford Coppola
- 1973: American Graffiti von George Lucas
- 1974: Chinatown von Roman Polanski
- 1975: Einer flog übers Kuckucksnest von Milos Forman
- 1976: Taxi Driver von Martin Scorsese
- 1977: Der Stadtneurotiker von Woody Allen
- 1978: Halloween von John Carpenter, Die durch die Hölle gehen von Michael Cimino
- 1979: Apocalypse Now von Francis Ford Coppola
Die wichtigsten New-Hollywood-Regisseure mit ausgewählten Filmen
- Woody Allen: Woody, der Unglücksrabe (1969), Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten (1972), Der Schläfer (1973), Der Stadtneurotiker (1977 – Oscar für beste Regie)
- Robert Altman: M - A - S - H (1970 – Für Oscar nominiert), McCabe & Mrs. Miller (1971), Der Tod kennt keine Wiederkehr (1973), Nashville (1975 – Für Oscar nominiert)
- Hal Ashby: Harold und Maude (1971), Das letzte Kommandol (1973), Shampoo (1975)
- Peter Bogdanovich: Bewegliche Ziele (1968), Die letzte Vorstellung (1971 – Für Oscar nominiert), Is' was, Doc? (1972), Papermoon (1973)
- John Boorman: Point Blank (1967), Beim Sterben ist jeder der erste (1972 – Für Oscar nominiert)
- Mel Brooks: Frühling für Hitler? (1968), Is' was, Sheriff? (1974), Frankenstein Junior (1974)
- John Carpenter: Dark Star (1974), Assault – Anschlag bei Nacht (1976), Halloween (1978)
- John Cassavetes: Ehemänner (1970), Eine Frau unter Einfluß (1974), Die Ermordung eines chinesischen Buchmachers (1976)
- Michael Cimino: Die durch die Hölle gehen (1978 – Oscar für beste Regie), Heaven's Gate (1980)
- Francis Ford Coppola: Der Pate (1972 – Oscar für beste Regie), Der Pate II (1974 – Oscar für beste Regie), Der Dialog (1974 – Für Oscar nominiert), Apocalypse Now (1979 – Für Oscar nominiert)
- Roger Corman: The Trip (1967), Bloody Mama (1970), G.A.S.S. oder – Es war notwendig, die Welt zu vernichten, um sie zu retten (1971)
- Brian de Palma: Schwestern des Bösen (1973), Phantom im Paradies, (1974) Carrie – Des Satans jüngste Tochter (1976)
- Peter Fonda: Der weite Ritt (1971)
- Milos Forman: Einer flog über das Kuckucksnest (1975 – Oscar für beste Regie), Hair (1978)
- Bob Fosse: Cabaret (1972), Lenny (1974 – Für Oscar nominiert)
- William Friedkin: French Connection – Brennpunkt Brooklyn (1971 – Oscar für beste Regie), Der Exorzist (1973 – Für Oscar nominiert)
- Monte Hellman: Das Schießen (1967), Asphaltrennen (1971)
- George Roy Hill: Zwei Banditen (1969 – Für Oscar nominiert), Schlachthof 5 (1972), Der Clou (1973 – Oscar für beste Regie)
- Tobe Hooper: Das Kettensägenmassaker (1974)
- Dennis Hopper: Easy Rider (1969), The Last Picture (1971)
- Norman Jewison: In der Hitze der Nacht (1967 – Oscar für beste Regie), Jesus Christ Superstar (1973)
- George Lucas: THX 1138 (1971),American Graffiti (1973 – Für Oscar nominiert), Krieg der Sterne (1977 – Für Oscar nominiert)
- Sidney Lumet: Serpico (1973), Hundstage (1975 – Für Oscar nominiert), Network (1976 – Für Oscar nominiert)
- Paul Mazursky: Bob & Caroline & Ted & Alice (1969), Alex im Wunderland (1970), Eine entheiratete Frau (1978 – Für Oscar nominiert)
- Russ Meyer: Megavixens (1970), Blumen ohne Duft (1970)
- Alan Meyerson: Ganoven auf Abwegen (1973)
- John Milius: Jagd auf Dillinger (1973), Der Wind und der Löwe (1975)
- Mike Nichols: Die Reifeprüfung (1967 – Für Oscar nominiert), Catch-22 – Der böse Trick (Catch-22), 1970)
- Jack Nicholson: Drive, He Said (1967)
- Alan J. Pakula: Klute (1971), Zeuge einer Verschwörung (1974), Die Unbestechlichen (1976 – Für Oscar nominiert)
- Sam Peckinpah: The Wild Bunch (1969), Pat Garrett jagt Billy the Kid (1973), Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia (1974)
- Arthur Penn: Bonnie und Clyde (1967 – Für Oscar nominiert), Little Big Man (1970), Duell am Missouri (1976)
- D.A. Pennebaker: Don't look back (1967), Montery Pop (1968)
- Roman Polanski: Rosemaries Baby (1968), Chinatown (1973 – Für Oscar nominiert)
- Sydney Pollack: Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß (1969), Jeremiah Johnson (1972), Die drei Tage des Condor (1975)
- Bob Rafelson: Five Easy Pieces (1970 – Für Oscar nominiert), Der König von Marvin Gardens (1972)
- Carl Reiner: Wo is' Papa? (1970)
- George A. Romero: Die Nacht der lebenden Toten (1968), Zombie (1978)
- Herbert Ross: Die Eule und das Kätzchen (1970), Mach's noch einmal, Sam (1972), Am Wendepunkt (1977 – Für Oscar nominiert)
- Richard Rush: Die wilden Schläger von San Francisco (1967), Psych-Out (1968)
- Jerry Schatzberg: Panik im Needle Park (1971), Asphalt-Blüten (1973)
- John Schlesinger: Midnight Cowboy (1969 – Oscar für beste Regie), Der Marathon-Mann (1976)
- Martin Scorsese: Wer klopt denn da an meine Tür? (1967), Hexenkessel (1973), Alice lebt nicht mehr hier (1974), Taxi Driver (1976 – Für Oscar nominiert), Wie ein wilder Stier (1980 – Für Oscar nominiert)
- Steven Spielberg: Sugarland Express (1974), Der weiße Hai (1975 – Für Oscar nominiert), Unheimliche Begegnung der dritten Art (1977), 1941 – Wo bitte geht's nach Hollywood (1979)
- Douglas Trumbull: Silent Running (1972), Brainstorm
- Michael Wadleigh: Woodstock (1970)
- Peter Yates: John und Mary (1969), Vier schräge Vögel (1972), Bei mir liegst du richtig (1974)
Literatur
- Peter Biskind: Easy Riders, Raging Bulls. Heyne, 2004, ISBN 3453877853 (das anerkannte Standardwerk zum Thema)
- Hans Helmut Prinzler, Gabriele Jatho: New Hollywood 1967–1976. Trouble in Wonderland. Bertz + Fischer, 2004, ISBN 3865051545
- Jürgen Müller: Filme der 60er Jahre. Taschen Verlag, 2004, ISBN 3822827975
- Mike Siegel, Ulrich P. Bruckner: Passion & Poetry – Sam Peckinpah in Pictures. Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2003, ISBN 3896024728
- Jürgen Müller: Filme der 70er Jahre. Taschen Verlag, 2003, ISBN 382282190X
- GeorgSeeßlen, : Martin Scorsese. Heyne, 2003, ISBN 3929470721
- Peter W. Jansen: Jansens Kino: Taxi Driver/Apocalypse Now, 1 Audio-CD. Bertz + Fischer, 2003, ISBN 3865051421
- Peter W. Jansen: Jansens Kino: Bonnie und Clyde/Der eiskalte Engel, 1 Audio-CD. Bertz + Fischer, 2003, ISBN 3865051316
- Renate Hehr: New Hollywood. Heyne, 2002, ISBN 3930698943
- Andrew Yule: Steven Spielberg. Die Eroberung Hollywoods. Heyne, 1997, ISBN 3785284004
- Frank Schnelle: Suspense Schock Terror. John Carpenter und seine Filme. Uwe Wiedleroither, 1991, ISBN 3924098042
- Ulli Weiss: Das Neue Hollywood. Francis Ford Coppola, Steven Spielberg, Martin Scorsese. Heyne, 1986, ISBN 3453860977
Weblinks
- [http://www.35millimeter.de/filmgeschichte/amerikanischer-film/1967/new-hollywood.22.htm 35millimeter.de – Texte, Regisseure, Filme zum Thema New Hollywood]
Kategorie:Filmgeschichte
Peggy Sue hat geheiratet
Peggy Sue hat geheiratet (Originaltitel: Peggy Sue Got Married) ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1986. Er wurde in drei Kategorien für den Filmpreis Oscar nominiert, darunter in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für Kathleen Turner.
Handlung
Peggy Sue (Kathleen Turner) erlebt eine Krise ihrer Ehe mit Charlie Bodell (Nicolas Cage). Sie geht zum Ball auf ihrem alten Gymnasium, auf dem sie zahlreiche alte Schulkollegen trifft, darunter den erfolgreichen Unternehmer Richard Norvik.
Als Peggy Sue zu Ballkönigin gekrönt werden soll, wird sie ohnmächtig und wacht als eine Jugendliche auf. Sie besucht wieder die Schule, wo sie Richard Norvik in die Geheimnisse der Hochtechnologien einweiht. Während Charlie Bodell sie umwirbt ist Peggy Sue von einem Aussenseiter fasziniert.
Weblinks
-
Kategorie:Filmtitel
Kategorie:Filmkomödie
Kategorie:US-amerikanischer Film
Stand By Me
Stand By Me (auch bekannt als Das Geheimnis eines Sommers) ist ein amerikanischer Spielfilm aus dem Jahre 1986.
Handlung
Eingebettet in eine Rückblende schildert der Film den Sommer des Jahres 1960, als vier Freunde die letzte gemeinsame Zeit miteinander verbringen, bevor sie auf unterschiedliche Schulen wechseln. Als ein anderer Junge vermisst wird, der von einem Zug überfahren worden sein soll, machen sie sich auf die Suche nach ihm.
Auszeichnungen
Nominierungen für den Golden Globe in den Kategorien Drama und Regie sowie für den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch.
Vorlage
Die Novelle von Stephen King (Originaltitel: The Body) stammt aus der Sammlung Frühling, Sommer, Herbst und Tod und weist autobiographische Züge auf.
Stand By Me war die erste Verfilmung einer Geschichte von King, die ohne Horror-Elemente auskam, sondern ihr Hauptgewicht auf die Schilderung der Beziehung der Jungen setzt, Stimmungen und Atmosphären schildert. Witzig, spannend und berührend zeigt der Film Kinder in einer Situation, in der sich ihr Leben für immer ändert - oder eben nicht. Dies wirkt sich auch auf die Beziehung der Freunde aus. Insofern verfügt der Film über ein hohes Identifikationspotential.
Der Filmtitel leitet sich von dem Song Stand By Me ab, den Ben E. King 1961 sang. Der Song war auch das Titellied und kam im Zuge des Erfolgs des Films als Wiederveröffentlichung erneut in die Charts.
Weblinks
-
- [http://stephen-king.de/movie/standby.htm Infos zum Film (d)]
Kategorie:Filmtitel
Kategorie:Filmdrama
Kategorie:Abenteuerfilm
Kategorie:Literaturverfilmung
Kategorie:Tragikomödie
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1979
Jahreswidmungen
- 1979 ist „Internationales Jahr des Kindes“ (Vereinte Nationen)
- Die Rauchschwalbe (lat. Hirundo rustica) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- 1. Januar: Die USA und die Volksrepublik China nehmen diplomatische Beziehungen auf
- 1. Januar: Hans Hürlimann wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Österreich und Ungarn heben die Visapflicht im Reiseverkehr auf
- 1. Januar: Die USA brechen die diplomatischen Beziehungen zu Taiwan ab: Anerkennung der Volksrepublik China durch die USA
- 1. Januar: Eintritt des Kantons Jura in die Schweizerische Eidgenossenschaft
- 7. Januar: Die vietnamesische Armee nimmt die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh ein und beendet damit die Herrschaft der Roten Khmer
- 9. Januar: Dominica wird Mitglied in der UNESCO
- 16. Januar: Der Schah Mohammad Reza Pahlavi verlässt den Iran
- 17. Januar: Zum ersten Mal wird in Deutschland Smogalarm ausgelöst. In mehreren Ruhrgebietsstädten liegt der Schwefeldioxid-Gehalt der Luft länger als drei Stunden über 0,8 mg
- 1. Februar: Der Ayatollah Khomeini kehrt nach 15 Jahren im Exil wieder in den Iran zurück
- 7. Februar: Freundschaftsvertrag zwischen Tuvalu und den USA
- 11. Februar: Iran. Sturz der Regierung
- 17. Februar: China greift Vietnam an
- 20. Februar: Die Cassis-de-Dijon-Entscheidung wird vom Europäischen Gerichtshof verkündet
- 27. Februar: Geburt Ismail Koyun II
- 2. März: Albanien. Die Regierung erklärt den Ausnahmezustand
- 5. März: Die amerikanische Raumsonde Voyager 1 fliegt am Jupiter vorbei und liefert viele Fotos von Jupiter und seinen Monden
- 13. März: Das Europäische Währungssystem (EWS) tritt in Kraft
- 26. März: Unterzeichnung des Israelisch-Ägyptischen Friedensvertrages (Camp David I)
- 28. März: Erster schwerer Unfall eines Atomkraftwerks auf Three Mile Island bei Harrisburg, USA
- 31. März: Abzug der letzten britischen Truppen von Malta
- 1. April: Ayatollah Khomeini ruft die Islamische Republik Iran aus
- 4. April: Seeverkehrsvertrag zwischen Deutschland und Brasilien
- 11. April: Deutschland schließt Wirtschaftsabkommen mit Ägypten
- 1. Mai: Dänemark entlässt Grönland in die Selbstverwaltung
- 23. Mai: Karl Carstens (CDU) wird zum Bundespräsidenten gewählt
- 28. Mai: Der Beitrittsvertrag mit Griechenland zur europäischen Gemeinschaft (EG) wird unterzeichnet
- Im Juni erste allgemeine Wahlen der 410 Mitglieder zum Europäischen Parlament
- 18. Juni: Unterzeichnung der SALT II Verträge durch Jimmy Carter und Leonid Breschnew in Wien
- 26. Juni: Deutschland und Tuvalu nehmen diplomatische Beziehungen auf
- 3. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Elfenbeinküste
- 3. Juli: Franz Josef Strauß wird Kanzlerkandidat der CDU/CSU für die Bundestagswahl 1980. Er setzt sich in einer Fraktionsabstimmung gegen Ernst Albrecht mit 135 zu 102 Stimmen durch
- 3. Juli: Der Deutsche Bundestag beschließt, bei Mord und Völkermord die Verjährung endgültig aufzuheben
- 9. Juli: Die amerikanische Raumsonde Voyager 2 fliegt am Jupiter vorbei und liefert viele Fotos von Jupiter und seinen Monden
- 11. Juli: Die Raumstation Skylab verglüht in der Atmosphäre
- 12. Juli: Kiribati wird unabhängig von Großbritannien
- 16. Juli: Der irakische Präsident Ahmad Hasan al-Bakr tritt zurück und Saddam Hussein wird sein Nachfolger
- 19. Juli: Nicaraguanische Revolution
- 3. August: Äquatorialguinea Militärputsch, Verurteilung und Hinrichtung des gestürzten Präsidenten
- 13. August: Die Cap Anamur erreicht das Südchinesische Meer und nimmt die ersten vietnamesischen Flüchtlinge auf. Es ist der Beginn einer 7-jährigen Rettungsaktion, bei der über 11000 Flüchtlinge vor dem Ertrinken und dem Hungertod gerettet werden
- 23. August: Die iranische Armee fängt mit der Bombardierung kurdischer Städte an. Am 23. August wird Sakez, am 1. September Bokan, am 2. September Piranschar, am 3. September Mahabad und am 6. September Sardascht angegriffen
- 1. September: Die Raumsonde Pioneer 11 fliegt an Saturn vorbei
- 13. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Sri Lanka
- 14. September: Afghanistan. Amin stürzt Präsident Taraki
- 16. September: Der afghanische Staatschef Nur Muhammad Taraki tritt zurück
- 18. September: St. Lucia wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 29. September: Ungeklärte Atomexplosion südlich Afrikas
- 25. Oktober: Die spanischen Regionen Katalonien und das Baskenland werden eingeschränkt autonom
- 25. Oktober: Der letzte aus Holz gebaute Sendeturm der DDR in Golm wird wegen Baufälligkeit gesprengt
- 4. November: Geiselnahme in der US-amerikanischen Botschaft in Teheran. Gefordert wird die Auslieferung des ehemalige Schahs an den Iran
- 22. November: Abkommen über technische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Ruanda
- 12. Dezember: NATO-Doppelbeschluss zur Nachrüstung von Atomwaffen
- 18. Dezember: Die Vereinten Nationen verabschieden das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau
- 24. Dezember: Sowjetische Invasion in Afghanistan. Präsident Amin wird ermordet und Babrak Karmal neuer Präsident
- Lukasischer Lehrstuhl der Universität Cambridge wird mit dem Physiker Stephen Hawking besetzt
- Offizielle Untersuchung der Bleigehalte von Milchzähnen der Bleikinder
Kultur
- 8. März: Uraufführung der Kammeroper „Jakob Lenz“ von Wolfgang Rihm an der Staatsoper in Hamburg
- 29. August: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Costa Rica. In Kraft seit dem 21. Mai 1981
- 29. August: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Jordanien. In Kraft seit dem 5. Februar 1981
- 2. Oktober: Uraufführung der Oper „Der Aufstand“ von Helmut Eder in Linz
- 24. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und China. In Kraft seit dem 29. August 1980
- 19. November: Eckart Witzigmanns Aubergine erhält - als erstes Restaurant Deutschlands - drei Sterne im Guide Michelin.
- 24. November: Uraufführung des Lustspiels „Leonce und Lena“ von Paul Dessau in Ost-Berlin
- Erstausgabe der Zeitschrift „Art: Das Kunstmagazin“ erscheint
- Beginn des Aufbaus des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim
- Eröffnung des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen
Katastrophen
- 26. März: Nürnberg, Bayern, Deutschland. Beim im Bau befindlichen Rhein-Main-Donau-Kanal brach der Damm eines bereits gefluteten Teilstücks. Der Nürnberger Stadtteil Katzwang wurde überflutetet, es entstand Sachschaden in Höhe von 12 Millionen €, ein zwölfjähriges Mädchen starb
- 25. Mai: Chicago, Illinois, USA. Ein Verkehrsflugzeug vom Typ McDonnell Douglas DC-10 der American Airlines verlor während des Starts vom O'Hare International Airport ein Triebwerk und stürzte 30 Sekunden später ab. Alle 271 Menschen an Bord sowie zwei am Boden starben
- 31. Juli: Nähe Sumburgh (Shetlandinseln), Großbritannien. Eine Hawker Siddeley HS 748 der britischen Dan Air Services schoss über die Landebahn hinaus und stürzte ins Meer. 17 Menschen starben, 30 wurden gerettet
- 7. Oktober: Athen, Griechenland. Eine Douglas DC-8 der Swissair schoss bei starkem Regen und Aquaplaning über die Landebahn hinaus. 14 Menschen starben
- 31. Oktober: Mexiko-Stadt, Mexiko. Eine McDonnell Douglas DC-10 der Western Air Lines kollidierte auf einer gesperrten Landebahn mit einem LKW, krachte in Flughafengebäude und fing Feuer. 72 Menschen starben, 17 wurden gerettet
- 26. November: Jidda, Saudi-Arabien. Eine Boeing 707 der Pakistan International Airlines, voll besetzt mit Pilgern aus Mekka, stürzte kurz nach dem Start ab. Alle 156 Menschen starben
- 28. November: Mount Erebus, Antarktis. Eine neuseeländische McDonnell Douglas DC-10 prallt gegen den Mount Erebus. Alle 257 Menschen starben
- Erdbeben in Montenegro, Jugoslawien, über 100 Tote
- Erdbeben zerstört die Stadt Tabas im Iran, 129 Tote
- Hurrikan verwüstet Karibische Staaten, ca. 1.400 Tote
- Erdbeben im Iran. ca. 1.000 Tote
- Erdbeben in Nord-Ost-Iran, ca. 300 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 23. März: Larry Holmes gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ossie Ocasio im Hilton Hotel, Las Vegas, Nevada, USA, durch technischen KO
- 9. Juni: Der Hamburger Sportverein wird deutscher Fußballmeister
- 22. Juni: Larry Holmes gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Mike Weaver im Madison Square Garden, New York, USA, durch technischen KO
- 28. September: Larry Holmes gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Earnie Shavers im Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA, durch technischen KO
- 4. Januar: Bilica, BrasilianerFußballspieler
- 5. Januar: Giuseppe Gibilisco, italienischer Leichtathlet
- 5. Januar: Havard Klemetsen, norwegischer Nordisch Kombinierer
- 7. Januar: Christian Lindner, deutscher Politiker
- 9. Januar: Sarah Polley, kanadische Schauspielerin
- 9. Januar: Peter Zonta, slowenischer Skispringer
- 12. Januar: David Zabriskie, US-amerikanischer Profi-Radfahrer
- 13. Januar: Mirosław Spiżak, polnischer Fußballspieler
- 15. Januar: Michael Neumayer, deutscher Skispringer
- 16. Januar: Aaliyah, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin († 2001)
- 17. Januar: Ricardo Cabanas, Schweizer Fußballprofi
- 18. Januar: Paulo Ferreira, portugiesischer Fußballspieler
- 20. Januar: Will Young, britischer Sänger
- 21. Januar: Sebastian Schindzielorz, deutscher Fußballspieler
- 22. Januar: Andrea Brunner, ehem. Vorsitzende der ÖH an der Universität Wien
- 23. Januar: Benjamín Noval, spanischer Radsportler
- 24. Januar: Tatyana Ali, US-amerikanischene Schauspielerin und Sängerin
- 27. Januar: Rosamund Pike, junge Schauspielerin (Bond-Girl)
- 28. Januar: Ali Boulala, professioneller Skateboarder
- 29. Januar: Sarah Kuttner, deutsche Fernsehmoderatorin
- 30. Januar: Raphael Schäfer, deutscher Profifußballspieler beim 1. FC Nürnberg
- 31. Januar: Felix Sturm, ein deutscher Profiboxer
- 1. Februar: Juan (Fußballspieler), brasilianer Fußballspieler
- 1. Februar: Aino Kaisa Saarinen, finnische Skilangläuferin
- 2. Februar: Sandy Casar, französischer Radrennsportler
- 2. Februar: Fani Halkia, griechische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 3. Februar: Marie Zielcke, deutsche Schauspielerin
- 5. Februar: Mirko Hrgovic, bosnischer Fußballspieler
- 6. Februar: Wolodymyr Bileka, ukrainischer Radrennfahrer
- 7. Februar: Daniel Bierofka, deutscher Fußballspieler
- 7. Februar: Florian Eckert, deutscher Skirennläufer
- 9. Februar: Zhang Ziyi, chinesische Filmschauspielerin
- 9. Februar: David Gray (Snookerspieler), englischer Snookerspieler
- 9. Februar: Irina Sluzkaja, russische Eiskunstläuferin
- 9. Februar: Mena Suvari, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. Februar: Brandy Norwood, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 12. Februar: Rafael Márquez, mexikanischer Fußballspieler
- 14. Februar: Michael Jurack, deutscher Judoka
- 16. Februar: Valentino Rossi, italienischer Motorradrennfahrer und mehrfacher Weltmeister
- 17. Februar: Alexander Naumann, deutscher Schachspieler
- 17. Februar: Cara Black, professionelle Tennisspielerin aus Zimbabwe
- 19. Februar: Steven Cherundolo, US-amerikanischer Fußballspieler
- 21. Februar: Jennifer Love Hewitt, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 21. Februar: Carly Colon, WWE-Wrestler
- 22. Februar: Brett Emerton, australischer Fußballspieler
- 28. Februar: Stefan Wessels, deutscher Fußballspieler
- 28. Februar: Primož Peterka, slowenischer Skispringer
- 2. März: Damien Duff, irischer Fußballer
- 3. März: Anton Weste, Roman- und Spieleautor
- 5. März: Gonghong Tang, Gewichtheberin
- 5. März: Youssef Mokhtari, marokkanischer Fußballspieler
- 8. März: Quincy Detenamo, nauruischer Gewichtheber
- 10. März: Alexander Khuon, Schauspieler
- 12. März: Tim Wieskötter, deutscher Kanurennsportler
- 13. März: Jens Filbrich, deutscher Skilangläufer
- 14. März: Nicolas Anelka, Fußballspieler
- 16. März: Edison Méndez, Ecuadorianischer Fußballspieler (Mittelfeld)
- 17. März: Millon Wolde, äthiopischer Leichtathlet und Langstreckenläufer
- 19. März: Ivan Ljubičić, kroatischer Tennisspieler
- 22. März: Silvano Beltrametti, Schweizer Skirennfahrer
- 25. März: Muriel Hurtis, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 26. März: Nacho Novo, spanischer Fußballspieler
- 30. März: Thierry Gueorgiou, französischer Orientierungsläufer
- 30. März: Norah Jones, US-amerikanische Sängerin
- 31. März: Johan Santana, Baseball-Spieler
- 31. März: Jonna Mendes, US-amerikanische Skirennläuferin
- 1. April: Alex Antor, andorranischer Skirennläufer
- 1. April: Ivano Balić, kroatischer Handballspieler
- 4. April: Heath Ledger, australischer Schauspieler
- 5. April: Julio César da Rosa, brasilianischer Fußballspieler
- 5. April: Timo Hildebrand, deutscher Fußballspieler
- 6. April: Britta Kamrau, deutsche Schwimmerin
- 8. April: Alexi Laiho, finnischer Musiker
- 9. April: Ben Silverstone, britischer Schauspieler
- 9. April: Katsumi, französische Pornodarstellerin
- 9. April: Mario Matt, österreichischer Skirennläuferin
- 10. April: Sophie Ellis-Bextor, britische Sängerin
- 11. April: Michel Riesen, Schweizer Eishockeyspieler
- 12. April: Claire Danes, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. April: Meghann Shaughnessy, US-amerikanische Tennisspielerin
- 16. April: Lars Börgeling, deutscher Stabhochspringer
- 16. April: Christijan Albers, niederländischer Automobilrennfahrer
- 16. April: Rudi-Marek Dutschke, Sohn des Rudi Dutschke; deutscher Politiker
- 19. April: Antoaneta Stefanowa, bulgarische Schachspielerin
- 19. April: Kate Hudson, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. April: Jussi Hautamäki, finnischer Skispringer und Musiker
- 21. April: Nino Garris, Basketballspieler
- 23. April: Samppa Lajunen, deutscher Nordischer Kombinierer
- 23. April: Nicolas Portal, Radrennfahrer
- 26. April: Ferydoon Zandi, Fußballspieler
- 28. April: Darmen Sadwakasow, kasachischer Schachmeister
- 28. April: Jorge Garcia, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. April: Zsolt Lőw, ungarischer Fußballnationalspieler
- 1. Mai: Lars Berger, norwegischer Biathlet
- 3. Mai: Simone Denkinger, deutsche Biathletin
- 5. Mai: Shane Filan, irischer Popsänger
- 5. Mai: Cedric van der Gun, niederländischer Fußballspieler
- 6. Mai: Gerd Kanter, estnischer Leichtathlet
- 9. Mai: Andrew W. K., Rockmusiker
- 9. Mai: Rubens Bertogliati, Schweizer Radrennfahrer
- 10. Mai: Wiradech Kothny, thailändisch-deutscher Fechter
- 12. Mai: Joaquim Rodríguez, spanischer Radrennfahrer
- 13. Mai: Lauren Phoenix, anglokanadisches Starlet
- 14. Mai: Oliver Jonas, deutscher Eishockeytorwart
- 15. Mai: Renato, brasilianischer Fußballspieler
- 16. Mai: Matthias Kessler, deutscher Radrennfahrer
- 19. Mai: Andrea Pirlo, italienischer Fußballspieler
- 20. Mai: Jana Pallaske, deutsche Schauspielerin
- 21. Mai: Marion Reiff, eine österreichische Wasserspringerin
- 21. Mai: Mauricio Ardila, kolumbianischer Radsportler
- 24. Mai: Tracy McGrady, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. Mai: Elli Erl, deutsche Sängerin
- 29. Mai: Arne Friedrich, deutscher Fußballspieler und Nationalspieler
- 30. Mai: Fabian Ernst, deutscher Fußballspieler
- 31. Mai: Tanja Mairhofer, österreichische Fernsehmoderatorin und Schauspielerin
- 3. Juni: Florian Hartleb, deutscher Politologe
- 4. Juni: Naohiro Takahara, japanischer Fußball-Stürmer
- 5. Juni: Cristiano de Lima, brasilianischer Profi-Fußballspieler († 2004)
- 5. Juni: Antonio di Salvo, italienischer Fußballspieler
- 7. Juni: Kevin Hofland, niederländischer Fußballspieler
- 10. Juni: Hasse Pavia Lind, dänischer Bogenschütze
- 14. Juni: Paradorn Srichaphan, thailändischer Tennisspieler
- 15. Juni: Demond Greene, deutscher Basketballspieler
- 15. Juni: Christian Rahn, deutscher Fußballspieler
- 15. Juni: Julia Nesterenko, weißrussische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 18. Juni: Andrew Sinkala, Sambischer Fußballspieler
- 21. Juni: Chris Pratt, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Juni: Thomas Voeckler, französischer Radsportler
- 25. Juni: Daniel Jensen, dänischer Fußballspieler
- 25. Juni: Martina Ittenbach, deutsche Schauspielerin
- 25. Juni: Jan Gustafsson, deutscher Schachspieler
- 27. Juni: Ehud Vaks, israelischer Judoka
- 27. Juni: Fabrizio Miccoli, italienischer Fußballspieler
- 28. Juni: Christian Werner, Radrennfahrer
- 29. Juni: Silvio Schröter, deutscher Fußballspieler
- 30. Juni: Sylvain Chavanel, französischer Profi-Radrennfahrer
- 1. Juli: Sylvain Calzati, französischer Radsportler
- 2. Juli: Joe Thornton, kanadischer Eishockeyspieler
- 3. Juli: Ludivine Sagnier, französische Schauspielerin
- 5. Juli: Amélie Mauresmo, französische Tennisspielerin
- 7. Juli: Loudy Tourky, australische Wasserspringerin und Olympiamedaillengewinnerin
- 10. Juli: Tobias Unger, deutscher Leichtathlet
- 14. Juli: Axel Teichmann, deutscher Skilangläufer
- 15. Juli: Travis Fimmel, australisches Fotomodell und Filmschauspieler
- 15. Juli: Boubacar Diarra, malischer Fußballspieler
- 15. Juli: Alexander Frei, Schweizer Fußballer
- 17. Juli: Robin Szolkowy, deutscher Eiskunstläufer
- 19. Juli: Ellen Rocche, brasilianisches Modell
- 19. Juli: Zvonimir Vukić, serbisch-montenegrinischer Fußballspieler
- 20. Juli: Miklós Fehér, ungarischer Fußballnationalspieler († 2004)
- 25. Juli: Stefanie Hertel, deutsche Sängerin
- 25. Juli: Ariane Hingst, Physiotherapeutin und deutsche Fußballspielerin
- 26. Juli: Paul Freier, deutscher Fußballspieler
- 26. Juli: Ronny Ziesmer, deutscher Turner
- 28. Juli: Birgitta Haukdal, isländische Popsängerin
- 31. Juli: Carlos Marchena, spanischer Fußballspieler
- 1. August: Sascha Bäcker, deutscher Fußballspieler
- 1. August: Joseph Jason Namakaeha Momoa, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. August: Reuben Kosgei, kenianischer Mittel- und Langstreckenläufer
- 3. August: Vivian Lindt, deutsche Schlagersängerin
- 3. August: Evangeline Lilly, kanadische Schauspielerin
- 4. August: Natasha Lyonne, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. August: David Healy, nordirischer Fußballspieler
- 9. August: Tore Ruud Hofstad, norwegischer Skilangläufer
- 9. August: Helge Payer, österreichischer Fußballspieler
- 11. August: Nemanja Vučićević, serbischer Fußballspieler
- 12. August: Austra Skujytė, litauische Leichathletin
- 19. August: Oumar Kondé, Schweizer Fußballspieler
- 22. August: Jennifer Finnigan, kanadische Schauspielerin
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