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Adrien Brody]]
Adrien Brody ( - 14. April 1973 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.
Der Sohn eines Lehrers und einer ungarischen Photojournalistin wuchs in Queens auf und besuchte im Alter von 12 Jahren die American Academy of Dramatic Arts. Seinen Abschluss machte er an der High School for the Performing Arts.
Nach mehreren Auftritten in Filmen, die ihm zwar viel Kritikerlob einbrachten, vom Publikum jedoch ignoriert wurden, gelang ihm 1998 mit Der schmale Grat der Durchbruch.
2002 besetzte ihn Roman Polański für die Titelrolle seines Holocaust-Dramas Der Pianist. Für seine Darstellung des polnischen Juden Wladyslaw Szpilman erhielt Brody 2003 völlig überraschend den Oscar als bester Hauptdarsteller. Er war damals gerade 29 Jahre alt und ist damit der jüngste Schauspieler, der je diesen Preis in der Hauptdarstellerategorie erhielt.
In seiner Dankesrede betonte er, dass jede Art von Krieg großes Leid verursache und daher unbedingt verhindert werden müsse. Diese stille Demonstration gegen den Irak-Krieg, die einen Kontrast zu Michael Moores lautstarkem Auftritt bildete, wurde ihm hoch angerechnet, von Rechten jedoch auch übel genommen.
Filmographie
- 1993 - König der Murmelspieler - Regie: Steven Soderbergh
- 1998 - Der schmale Grat - Regie: Terrence Malick (mit Sean Penn, George Clooney, John Cusack, Woody Harrelson und Nick Nolte)
- 1998 - Restaurant - Regie: Eric Bross
- 1999 - Liberty Heights - Regie: Barry Levinson
- 1999 - Summer of Sam - Regie: Spike Lee (mit Mira Sorvino)
- 2000 - Bread and Roses - Regie: Ken Loach
- 2000 - Harrison's Flowers - Regie: Elie Chouraqui (mit Andie MacDowell)
- 2001 - Love The Hard Way - Regie: Peter Sehr (mit August Diehl und Pam Grier)
- 2002 - Dummy - Regie: Greg Pritkin (mit Milla Jovovich)
- 2002 - Der Pianist - Regie: Roman Polański (mit Thomas Kretschmann)
- 2004 - The Village - Regie: M. Night Shyamalan (mit Joaquin Phoenix, William Hurt und Sigourney Weaver)
- 2005 - The Jacket - Regie: John Maybury (mit Keira Knightley)
- 2005 - King Kong - Regie: Peter Jackson (mit Naomi Watts)
Weblinks
-
- [http://www.adrien-brody.info// Adrien Brody Fanseite]
Brody, Adrien
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ja:エイドリアン・ブロディ
14. AprilDer 14. April ist der 104. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 105. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 261 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 972 - Der römisch-deutsche Kaiser Otto II. heiratet in Rom die etwa 17jährige byzantinische Prinzessin Theophanu.
- 1191 - Der deutsche König Heinrich VI. erzwingt vom 85jährigen Papst Coelestin III. am zweiten Osterfeiertag in Rom die Kaiserkrönung.
- 1205 - In der Schlacht von Adrianopel unterliegt das Lateinische Kaiserreich den Bulgaren unter Kalojan.
- 1849 - Ungarn erklärt im Zuge der Märzrevolution von 1848/49 seine Unabhängigkeit von Österreich und ruft die Republik aus. Dies führt zum ungarischen Unabhängigkeitskrieg.
- 1860 - Der erste Pony-Express-Reiter erreicht Sacramento (Kalifornien).
- 1865 - Der US-Präsident Abraham Lincoln wird während einer Aufführung in Washington, D.C. von einem fanatischen Südstaatler beschossen. Einen Tag später erliegt er seinen Verletzungen.
- 1962 - Georges Pompidou wird Premierminister von Frankreich.
- 1964 - Im Montageraum, in dem der Orbiting Solar Observatory Satellit auf die Trägerrakete gesetzt wird, zündet durch einen technischen Defekt die dritte Raketenstufe. Es gibt 8 Verletzte und 3 Tote.
- 1986 - Die USA bombardieren Libyen als Vergeltung für die Finanzierung terroristischer Aktionen gegen amerikanische Staatsbürger.
- 1989 - Abzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan.
- 1997 - In Teheran versuchen radikale Studenten die deutsche Botschaft zu stürmen, nachdem im so genannten Berliner Mykonos-Prozess die iranische Staatsführung für die Ermordung von vier kurdischen Oppositionspolitikern verantwortlich gemacht worden ist.
Wirtschaft
- 1823 - In Wien wird die Donaudampfschifffahrtsgesellschaft ins Leben gerufen.
- 1803 - Die Banque de France in Paris erhält das Monopol für die Ausgabe von Banknoten.
- 1927 - Der erste Volvo verlässt das Werk auf der Insel Hisingen.
Wissenschaft und Technik
- 1958 - Sputnik II verglüht in der Erdatmosphäre.
- 1961 - Durch den Beschuss von Californium mit Bor-Kernen wird an der Berkeley-Universität in Kalifornien ein Übergangsmetall entdeckt, das später den Namen Lawrencium erhält.
- 1981 - Das Space Shuttle Columbia absolviert den ersten Flugtest.
Kultur
- 1783 - Das Schauspiel "Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing wird in Berlin uraufgeführt.
14. April - 1806 - Uraufführung der Oper Die Sylphen von Friedrich Heinrich Himmel an der Hofoper in Berlin.
- 1883 - Die Oper "Lakmé" von Leo Delibes erlebt an der Pariser Opera-Comique Opera Comique ihre Uraufführung.
- 1905 - Uraufführung der komischen Oper Die Heirat wider Willen von Engelbert Humperdinck in Berlin.
- 1920 - Die Operette "Der letzte Walzer" von Oscar Straus wird am Berliner im Metropol-Theater in Berlin uraufgeführt.
- 1957 - Das Erstlingswerk des Regisseurs Sidney Lumet, "Die zwölf Geschworenen" mit Henry Fonda in der Hauptrolle, kommt in die Kinos.
- 1958 - Die Oper "Titus Feuerfuchs" von Heinrich Sutermeister wird in Basel uraufgeführt.
- 1994 - Die nach einem Brand im August des Vorjahres zu 80 % zerstörte Kapellbrücke in Luzern wird nach nur viermonatigem Wiederaufbau eingeweiht.
Religion
- 754 - Der Frankenkönig Pippin III. schafft mit der so genannte "Pippinschen Schenkung" an Papst Stephan II. die territoriale Basis für den Kirchenstaat und damit die weltliche Macht des Papstes.
Katastrophen
- 1903 - Ein Erdbeben unbekannter Stärke in der Türkei fordert ca. 1.700 Tote
- 1912 - Die Titanic kollidiert um 23:40 mit einem Eisberg.
- 1944 - Der u. a. mit Sprengstoff und Munition beladene britische Frachter Fort Stikene explodiert im Hafen von Bombay (Indien). Die Folgen sind 1500 Tote und Vermisste, 3000 Verletzte, die Zerstörung von 13 Schiffen und ein Gesamtschaden von ca. 1 Milliarde US-Dollar.
- 1988 - Bei einem Hagelunwetter im Distrikt Gopalganj, 100 km südlich der Hauptstadt von Bangladesh, Dhaka sterben 92 Menschen. Dabei fällt auch das mit 1,02 kg schwerste weltweit je gewogene Hagelkorn vom Himmel.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1929 - In Monaco findet das erste Automobilrennen und gleichzeitig erste Straßenrennen überhaupt statt.
Geboren
- 1527 - Abraham Ortelius, niederländischer Geo- und Kartograf
- 1578 - Philipp III. von Spanien,
- 1595 - Hempo von dem Knesebeck, altmärkischer Landeshauptmann
- 1629 - Christiaan Huygens, niederländischer Astronom, Mathematiker und Physiker
- 1689 - Ferdinand Zellbell (der Ältere), schwedischer Komponist
- 1741 - Momozono, 116. Kaiser von Japan
- 1745 - Denis Iwanowitsch Fonwisin, Russischer Satiriker und Komödiendichter
- 1769 - Barthélemy-Catherine Joubert, französischer General
- 1792 - Friedrich Bruckbräu, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1797 - Adolphe Thiers, französischer Politiker und Historiker
- 1802 - Hermann Franck, deutscher Schriftsteller, Ästhetiker und Kritiker
- 1803 - Friedrich von Amerling, österreichischer Maler
- 1818 - Marie von Sachsen-Altenburg, die Ehefrau Georg V.
- 1827 - Augustus Henry Lane-Fox Pitt-Rivers, Archäologe
- 1831 - Gerhard Rohlfs (Afrikaforscher), deutscher Afrikareisender und Schriftsteller
- 1832 - Herbert Viktor Anton Pernice, Jurist
- 1857 - Sir Victor Alexander Haden Horsley, britischer Physiologe und Neurologe
- 1858 - Cella Thoma, Malerin und Ehefrau des Malers Hans Thoma
- 1862 - Pjotr Arkadjewitsch Stolypin, russischer Politiker
- 1864 - Heinz Tovote, deutscher Schriftsteller
- 1868 - Peter Behrens, deutscher Maler und Architekt
- 1882 - Moritz Schlick, Begründer des logischen Empirismus
- 1882 - Rudolf Watzl, österreichischer Ringer in der Leichtgewichtsklasse
- 1885 - Adolf Uzarski, deutscher Schriftsteller, Maler und Graphiker
- 1886 - Ernst Robert Curtius, deutscher Romanist
- 1889 - Arnold J. Toynbee, britischer Kulturtheoretiker
- 1889 - Efim Bogoljubow, ukrainisch-deutscher Schachgroßmeister
- 1889 - Karl Schworm, Autor und Heimatdichter
- 1891 - Bhimrao Ramji Ambedkar, indischer Politiker und Sozialreformer
- 1892 - Vere Gordon Childe, australischer Archäologe
- 1898 - Harold Stephen Black, Elektronikingenieur
- 1899 - Josef Oesterle, deutscher Politiker (CSU)
- 1901 - Antonie Straßmann, deutsche Schauspielerin und Sportfliegerin
- 1901 - Martin Kessel, deutscher Schriftsteller
- 1904 - John Gielgud, britischer Schauspieler
- 1904 - Sir John Gielgud, britischer Schauspieler
- 1905 - Georg Lammers, deutscher Leichtathlet und olympischer Medaillengewinner
- 1907 - François Duvalier, haitianischer Arzt, Politiker, Präsident und Diktator
- 1908 - Hermann Stahl, deutscher Schriftsteller
- 1908 - Kurt Ranke, Germanist und Volkskundler (Erzählforscher)
- 1912 - Robert Doisneau, französischer Fotograf
- 1914 - Pehr Edman, Schwedischer Biochemiker
- 1914 - Wilhelm Hahnemann, österreichischer und bundesdeutscher Fußballspieler
- 1919 - Karel Berman, tschechischer Opernsänger und Komponist
- 1919 - Raúl Francisco Primatesta, emeritierter Erzbischof von Cordoba und Kardinal
- 1921 - Paul Gerhard Schürer, Vorsitzender der Staatlichen Plankommission der DDR
- 1923 - Erich Auer, österreichischer Schauspieler
- 1923 - John Caldwell Holt, US-amerikanischer Autor und Pädagoge
- 1923 - Roberto Schopflocher, argentinischer Schriftsteller
- 1925 - Gene Ammons, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 1925 - Rod Steiger, US-amerikanischer Schauspieler
- 1926 - Leopoldo Calvo-Sotelo Bustelo, spanischer Politiker und Ministerpräsident
- 1927 - Hans Helmut Dickow, deutscher Schauspieler
- 1929 - Bendjedid Chadli, algerischer Staatspräsident
- 1929 - Josef Ratzenböck, österreichischer Jurist und Politiker
- 1929 - Werner Lamberz, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR
- 1930 - Raymond Danon, französischer Filmproduzent
- 1933 - Buddy Knox, US-amerikanischer Sänger
- 1933 - Diane Schöler, erfolgreiche Tischtennisspielerin
- 1935 - Erich von Däniken, schweizerischer Hotelier und Schriftsteller
- 1935 - Loretta Lynn, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1936 - Ivan Dias, Erzbischof von Bombay und ein Kardinal
- 1936 - Kenneth Mars, US-amerikanischer Schauspieler
- 1940 - Agostino Vallini, Präfekt der Apostolischen Signatur
- 1941 - Julie Christie, indisch-britische Schauspielerin
- 1941 - Landolf Scherzer, deutscher Schriftsteller und Publizist
- 1941 - Pete Rose, US-amerikanischer Baseballspieler
- 1942 - Tony Burrows, britischer Songschreiber und Musikproduzent
- 1942 - Valeri Brumel, sowjetischer Leichtathlet (Hochsprung)
- 1944 - Hubert Raase, Präsident des Karlsruher SC
- 1945 - Uwe Beyer, deutscher Leichtathlet
- 1945 - Ritchie Blackmore, britischer Hardrock-Gitarrist ("Deep Purple")
- 1946 - Patrick Fairley, britischer Musiker
- 1948 - Larry Ferguson, britischer Musiker
- 1949 - John Shea, US-amerikanischer Schauspieler
- 1949 - June Millington, US-amerikanischer Sänger
- 1949 - Peter Bursch, deutscher Musiker und Autor
- 1949 - Sonja Kristina, britische Sängerin
- 1950 - Péter Esterházy, ungarischen Schriftsteller
- 1951 - Julian Lloyd Webber, britischer Musiker
- 1951 - Luitpold Prinz von Bayern, bayerischer Prinz
- 1952 - Hellmut Hattler, deutscher Musiker
- 1952 - Jerry Knight, US-amerikanischer Musiker
- 1954 - Katsuhiro Otomo, japanischer Comic-Zeichner, Drehbuchautor und Regisseur
- 1956 - Barbara Bonney, US-amerikanische Sopranistin
- 1957 - Michail Wassiljewitsch Pletnew, Russischer Pianist, Dirigent und Komponist
- 1961 - Robert Carlyle, Schottischer Schauspieler
- 1965 - Robert Balon, Schlesischer Eisenbahnwissenschaftler
- 1965 - Meta Merz, österreichische Schriftstellerin
- 1968 - Anthony Michael Hall, US-amerikanischer Schauspieler
- 1970 - Richard Sainct, französischer Motorradrennfahrer
- 1973 - Adrien Brody, US-amerikanischer Schauspieler
- 1974 - Da Brat, Rapper
- 1974 - Laura Tonke, deutsche Schauspielerin
- 1975 - Veronika Zemanova, tschechisches Model und Pornodarstellerin
- 1976 - Georgeta Damian, rumänische Ruderin
- 1976 - Françoise Mbango Etone - kamerunische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1977 - Sarah Michelle Gellar, US-amerikanische Schauspielerin
- 1982 - Deen, Sänger aus Bosnien und Herzegowina
- 1984 - Christian Braun, deutscher Geograph
- 1985 - Olena Kostewytsch, ukrainische Sportschützin
Gestorben
Olena Kostewytsch
- 1433 - Liduina die Dulderin, Patronin der Kranken
- 1684 - Johannes Olearius, evangelischer Theologe und Dozent
- 1711 - Ludwig von Frankreich, französischer Thronfolger, Sohn Ludwigs XIV.
- 1747 - Jean Frédéric Ostervald, schweizerischer reformierter Theologe
- 1759 - Georg Friedrich Händel, deutsch-britischer Komponist
- 1803 - Christoph Anton Graf Migazzi, katholischer Erzbischof und Kardinal
- 1807 - Jeremias Benjamin Richter, Chemiker
- 1840 - Christian Heinrich Delius, Archivar und Historiker
- 1843 - Joseph Lanner, österreichischer Komponist und Violinist
- 1897 - Émile Levassor, französischer Automobilpionier und Rennfahrer
- 1907 - Adolf Stern, deutscher Schriftsteller und Literaturhistoriker
- 1910 - Julius Kühn, Begründer des Universitätsstudiums der Agrarwissenschaften
- 1911 - Daniel Paul Schreber, Jurist und Autor
- 1913 - Carl Hagenbeck, Tierhändler und Zoodirektor
- 1917 - Ludwik Lejzer Zamenhof, Begründer der Plansprache Esperanto
- 1925 - John Singer Sargent, US-amerikanischer Maler
- 1930 - Wladimir Wladimirowitsch Majakowski, russischer Dichter
- 1935 - Emmy Noether, deutsche Mathematikerin
- 1945 - Albert Vögler, Manager, Deutscher Politiker
- 1950 - Ramana Maharshi, indischer Spiritueller und Yogi
- 1951 - Auguste Supper, deutsche Schriftstellerin
- 1951 - Ernest Bevin, britischer Politiker
- 1954 - Gilbert Rahm, deutscher Geistlicher
- 1957 - Kuni Tremel-Eggert, deutsche Schriftstellerin
- 1963 - Arthur Jonath, deutscher Leichtathlet, olympischer Medaillengewinner
- 1963 - Gustav Regler, Schriftsteller
- 1964 - Hans Kayser, deutscher Komponist und Musiktheoretiker
- 1964 - Rachel Carson, US-amerikanische Zoologin und Biologin
- 1966 - George Andrew Lundberg, Soziologe
- 1973 - Karl Kerényi, klassischer Philologe und Religionswissenschaftler
- 1975 - Frederic March, US-amerikanischer Schauspieler
- 1976 - Harry Nyquist, US-amerikanischer Physiker
- 1978 - Hermann Etzel, deutscher Politiker
- 1978 - Sophia Lyon Fahs, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1979 - Alfred Loritz, deutscher Politiker
- 1980 - Gianni Rodari, italienischer Schriftsteller
- 1986 - Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin
- 1987 - Karl Höller, deutscher Komponist
- 1990 - Martin Kessel, Schriftsteller
- 1994 - Bernt Engelmann, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1995 - Burl Ives, Sänger und Schauspieler
- 1999 - Anthony Newley, britischer Sänger und Schauspieler
- 2000 - Phil Katz, Erfinder der ZIP-Kompression
- 2001 - Hiroshi Teshigahara, japanischer Filmregisseur
- 2003 - Gerda Gmelin, deutsche Theaterschauspielerin
- 2004 - Gerhard Schulz, deutscher Historiker
- 2005 - Bernard Schultze, deutscher Maler
- 2005 - Benny Bailey, US-amerikanischer Trompeter
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Lidwina die Dulderin (katholisch)
- Hl. Martin I., Papst, Märtyrer (orthodox)
- Hl. Tiburtius von Rom (katholisch) - siehe Tiburtiustag
Siehe auch
- 13. April - 15. April
- 14. März - 14. Mai
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0414
ja:4月14日
ko:4월 14일
simple:April 14
th:14 เมษายน
1973
Jahreswidmungen
- Der Eisvogel (lat. Alcedo atthis) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
Politik
- 1. Januar: Der Grundwehrdienst in Deutschland wird von 18 auf 15 Monate verkürzt
- 1. Januar: Roger Bonvin wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Angola, Mosambique, Kap Verde, Timor, São Tome, Principe und Macao erhalten von Portugal die innere Autonomie
- 1. Januar: Dänemark wird Mitglied der Europäischen Gemeinschaft
- 1. Januar: Großbritannien, Dänemark und Irland werden Mitglieder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)
- 1. Januar: In Baden-Württemberg tritt die Kreisreform in Kraft: Die Zahl der Landkreise wird von 63 auf 35 reduziert; die 9 Stadtkreise bleiben erhalten
- 5. Januar: Gegenseitige diplomatische Anerkennung zwischen der DDR und den Niederlanden
- 7. Januar: Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Finnland
- 25. Januar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Südafrika
- 27. Januar: Vietnam, USA. Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und Nord-Vietnam. Rückzug aller US-Einheiten bis Ende März 1973
- 30. Januar: Watergate-Affäre: Die Nixon-Mitarbeiter Gordon Liddy und James McCord werden vor Gericht wegen des Einbruchs verurteilt
- 21. Februar: Über dem israelisch besetzten Sinai wird ein libysches Verkehrsflugzeug von israelischen Kampfjets abgeschossen, nur 5 der 113 Insassen überleben
- 27. Februar: Indianer besetzen die Ortschaft Wounded Knee im US-Bundesstaat South Dakota
- 30. April: Watergate-Affäre: Bob Haldeman und John Ehrlichman erklären den Rücktritt von ihren Ämtern im Weißen Haus. Der Rechtsberater des US-Präsidenten, John Dean, wird entlassen
- 15. Mai: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Rheinland-Pfalz
- 30. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Sambia
- 1. Juni: Diktator Georgios Papadopoulos ruft in Griechenland die Republik aus
- 12. Juni: Helmut Kohl wird zum Vorsitzenden der CDU gewählt
- 15. Juni: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Luxemburg
- 29. Juni: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Argentinien. In Kraft seit dem 24. August 1978
- 29. Juni: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien
- 1. Juli: Chile erklärt den Ausnahmezustand
- 3. bis 7. Juli: Die erste Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) wird eröffnet
- 5. Juli: Staatsstreich in Ruanda
- 10. Juli: Die Bahamas werden unabhängig von Großbritannien
- 13. Juli: Die Öffentlichkeit erfährt über heimlich aufgezeichnete Gesprächen im Weißen Haus, eine Anordnung des US-Präsidenten Richard Nixon
- 17. Juli: In Afghanistan putscht Mohammad Daud Khan und ruft die Republik aus; am folgenden Tag wird er zum Präsidenten ausgerufen
- 18. Juli: Watergate-Affäre: Die Abhöranlagen in Richard Nixons Amtssitz werden abgebaut, eine Herausgabe der Tonbänder wird jedoch abgelehnt
- 28. Juli: Eröffnung der X.Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin
- 29. Juli: Das griechische Volk sanktioniert in einer Volksabstimmung nachträglich die am 1. Juni erfolgte Ausrufung der Republik
- 1. August: Gambia wird Mitglied in der UNESCO
- 20. August: Putschversuch in Laos scheitert
- 22. August: US-Außenminister Rogers tritt zurück, Henry Kissinger wird Nachfolger
- 24. August: König Mohammed Sahir Schah von Afghanistan dankt ab
- 1. September: H. Johannes Witteveen, Niederlande, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 2. September: alle französischen Streitkräfte ziehen aus Madagaskar ab
- 11. September: Faschistischer Putsch in Chile. Die demokratisch gewählte Regierung unter der Leitung von Salvador Allende wird unter der Führung von General Augusto Pinochet mit Hilfe des US-amerikanischen Auslandgeheimdienstes CIA gestürzt. Allende tötet sich selbst im von Luftstreitkräften stark bombardierten Präsidentenpalast. Den putschenden Militärs fallen in den ersten Tagen etwa 3000 Chilenen zum Opfer
- 18. September: Die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik werden per Akklamation als 133. und 134. Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen
- 18. September: Die Bahamas werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 23. September: In Argentinien werden Juan Peron zum Präsidenten und seine Ehefrau Maria Estela Peron zur Vizepräsidentin gewählt
- 23. September: In Deutschland wird auf Initiative der Björn-Steiger-Stiftung die bundesweite, flächendeckende Einführung der Notrufnummern 110 und 112 beschlossen
- 24. September: Guinea-Bissau erklärt in Boe seine Unabhängigkeit von Portugal (endgültig: 10. September 1974)
- 6. Oktober: Beginn des Jom-Kippur-Krieges im Nahen Osten: Ägypten und Syrien greifen auf den Golanhöhen und am Sueskanal die israelische Front an
- 9. Oktober: Generalstreik in Luxemburg
- 10. Oktober: Der amerikanische Vizepräsident Spiro Theodore Agnew tritt wegen Vorwürfen zu Steuerhinterziehung und Bestechung zurück
- 16. Oktober: Die OPEC beschließt, den Ölpreis um 70 % anzuheben, Beginn der ersten großen Ölkrise
- 14. Oktober: Nach Unruhen tritt die thailändische Militärregierung zurück; neuer Premierminister wird S. Thammasak
- 20. Oktober: Watergate-Affäre: Präsident Nixon beruft den Sonderermittler Cox ab. Im US-Kongreß mehren sich die Stimmen für ein Impeachment
- 28. Oktober: Sieben arabische Ölländer verkünden einen Ölboykott gegen die USA und die Niederlande
- 3. November: Außenminister Walter Scheel erreicht in Moskau eine Einigung über die Frage der Vertretung von Berlin (West) durch die Bundesrepublik Deutschland
- 12. November: Nach dem Rücktritt von Vizepräsident Spiro Theodore Agnew nominiert Präsident Richard Nixon Gerald Rudolph Ford als Nachfolger
- 17. November: Frankreich und Großbritannien unterzeichnen ein Abkommen über Bau und Betrieb eines Tunnel unter dem Ärmelkanal
- 17. November: In Griechenland wird der Aufstand der Studenten des Athener Polytechnikums gegen die herrschende Militärdiktatur blutig niedergeschlagen
- 23. November: Nach einem halben Jahr beenden die Fluglotsen in Deutschland ihren Streik
- 25. November: Präsident General Georgios Papadopoulos von Griechenland wird durch einen Militärputsch gestürzt; neuer Präsident wird General Phaidon Gizikis
- 25. November: erstes Sonntagsfahrverbot in Deutschland
- 5. Dezember: Gründung der Universität Oldenburg
- 11. Dezember: Der deutsch-tschechoslowakische Normalisierungsvertrag wird abgeschlossen, Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakei
- 20. Dezember: Bei einem Anschlag der ETA mit einer Autobombe kommt der spanische Ministerpräsident Luis Carrero Blanco in Madrid ums Leben
- 21. Dezember: Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ungarn und Bulgarien
- Ölkrise als Folge des Jom-Kippur-Kriegs
- Gründung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes
- Uruguay löst das Parlament auf und verbietet die Gewerkschaften
- In Ruanda übernimmt das Militär nach einem unblutigen Putsch die Macht
- In Argentinien tritt Präsident Cámpora zurück, um die Wiederwahl von Juan Peron zu ermöglichen
- Zulfikar Ali Bhutto wird als Premierminister von Pakistan vereidigt; gleichzeitig tritt eine neue Verfassung in Kraft
Wissenschaft und Technik
- 6. April: Start der Raumsonde Pioneer 11
- 14. Mai: Die Raumstation Skylab wird gestartet
- 4. Juni: Der Geldautomat wird patentiert
- 27. September: die Sowjetunion startet das bemannte Raumschiff Sojus 12
- 3. Dezember: Pioneer 10 erreicht den Planeten Jupiter
Kunst und Kultur
- 15. Januar: Der Bayerische Rundfunk blendet sich bei dem Film Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt von Rosa von Praunheim aus dem gemeinsamen ARD-Programm aus
- 15. September: Uraufführung der Oper Yvonne, Prinzessin von Burgund von Boris Blacher in Wuppertal
- KOMM öffnet in Nürnberg
Katastrophen
- 22. Januar: Kano, Nigeria. Eine Boeing 707 der Nigerian Airlines verunglückte auf dem Rückweg von Mekka Saudi-Arabien mit 176 Pilgern an Bord. Alle 176 Passagiere sowie die Crew starben
- 29. Januar: Nikosia, Zypern. Eine Ilyushin der Egypt Air prallte beim Landeanflug gegen einen Berg. Alle 37 Menschen an Bord starben
- 5. März: Nantes, Frankreich. Im Luftraum über Nantes kollidierte eine Convair Coronado der Spantax mit einer Douglas DC-9 der Iberia. Während die Spantax-Maschine schwer beschädigt notlanden konnte und alle Insassen den Zusammenstoß überlebten, kamen alle 68 Insassen des Iberia-Fluges ums Leben
- 10. April: Basel, Schweiz. Eine Turboprop der Invicta International Airways stürzte während des Landeanflugs in ein bewaldetes Hügelgebiet in Hochwald. 108 Menschen starben, 37 wurden gerettet
- 26. Juni: Plessezk, Russland. Neun Menschen sterben bei der Explosion einer zum Start aufgetankten Kosmos-3M Rakete auf dem Raketenstartplatz Plessezk
- 3. Juli: Bei einer Flugshow in Paris stürzte eine Tu-144 ab. Dabei wurden die sechsköpfige Besatzung sowie acht Personen am Boden getötet
- 11. Juli: Paris, Frankreich. eine brasilianische Boeing 707, auf dem planmäßigen Flug Rio de Janairo, Brasilien nach Paris, machte etwa 5 km vor dem Flughafen Orly, wegen Feuer an Bord, eine Bruchlandung. 122 Menschen starben, meist an Rauchvergiftung. 10 Crew-Mitglieder und ein Passagier wurden gerettet
- 22. Juli: Papeete, Tahiti. Eine Boeing 707 der PanAm stürzte kurz nach Start ins Meer. 78 Menschen starben. Ein Passagier wurde gerettet
- 31. Juli: Boston, Massachusetts, USA. Eine Douglas DC-9 der Delta Air Lines stürzte beim Landeanflug auf den Flughafen. 88 Personen starben, eine Person wurde gerettet
- 3. November: Boston, Massachusetts, USA. Eine Boeing 707 Cargo stürzte nach einem Feuer an Bord kurz vor der Landebahn ab. Alle 4 Besatzungsmitglieder starben
- 17. Dezember: Ein Terrorkommando arabischer Guerilla auf dem Flughafen von Rom (Fiumicino) fordert 31 Menschenleben
- 23. Dezember: Marokko. Eine Caravelle prallte gegen den Berg Mallaytine
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 22. Januar: George Foreman gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Joe Frazier im National Stadium, Kingston, Jamaika, durch technischen KO
- 17. März: Paola Cacchi, Italien wird in der belgischen Stadt Waregem in der Disziplin Crosslauf erste weibliche Leichtathletik-Weltmeisterin der Geschichte und Pekka Paivarinta, Finnland erster männlicher Leichtathletik-Weltmeister der Geschichte
- 23. Mai: FC Liverpool gewinnt UEFA-Pokal
- 9. Juni: der FC Bayern wird zum vierten Mal Deutscher Fußballmeister
- 1. September: George Foreman gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Jose (King) Roman im Nihon Budokan, Tokyo, Japan, durch k.o
- 1. Januar: DJ Shadow, Disc-Jockey, Musikproduzent
- 1. Januar: Danny Lloyd, US-amerikanischer Kinderschauspieler
- 2. Januar: Lucy Davis, britische Schauspielerin
- 4. Januar: Tomy Temerson, deutscher Zitherspieler
- 8. Januar: Sean Paul, jamaikanischer Raggae-Sänger und Rapper
- 8. Januar: Henning Solberg, norwegischer Autosportler und Rallye-Profi
- 10. Januar: Tanya Streeter, Taucherin, Weltrekordhalterin
- 13. Januar: Nikolai Iwanowitsch Chabibulin, Eishockeyspieler (Torwart)
- 13. Januar: Juan Diego Flórez, peruanischer Opernsänger
- 19. Januar: Wang Junxia, chinesische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 19. Januar: Karen Lancaume, französische Schauspielerin († 2005)
- 19. Januar: Silvio Meißner, Fußballspieler
- 20. Januar: Mathilde d'Udekem d'Acoz, Kronprinzessin von Belgien
- 26. Januar: Rupert Ursin, österreichischer Physiker
- 27. Januar: Daniel Amor, Autor zum Thema E-Business
- 27. Januar: José Luis Rubiera, spanischer Radsportler
- 28. Januar: Tomislav Marić, kroatischer Fußballspieler
- 31. Januar: Portia de Rossi, australische Schauspielerin
- 1. Februar: Birger Sellin, autistischer Schriftsteller
- 1. Februar: René Schneider, deutscher Fußballer
- 2. Februar: Bürger Lars Dietrich, deutscher Musiker und Komiker
- 2. Februar: Anna Jakubczak, polnische Leichtathletin
- 8. Februar: Ursula Wyss, Schweizer Nationalrätin
- 11. Februar: Varg Vikernes, Gründer des Black Metal-Projektes Burzum
- 12. Februar: Gianni Romme, niederländischer Eisschnellläufer
- 14. Februar: Deena Kastor, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. Februar: Anna Dogonadze, deutsche Trampolinturnerin georgischer Herkunft
- 15. Februar: Kateřina Neumannová, tschechische Skilangläuferin
- 16. Februar: Cathy Freeman, Olympiasiegerin, entzündete das olympische Feuer
- 17. Februar: Stefan Kretzschmar, deutscher Handballspieler
- 18. Februar: Claude Makélélé, französischer Fußballspieler
- 19. Februar: Magnus Arvidsson, schwedischer Fußballspieler
- 21. Februar: Paolo Rink, deutscher und brasilianischer Fußballspieler
- 22. Februar: Artschil Arweladse, Georgier Fußballspieler
- 24. Februar: Chris Fehn, Perkussionist der Band Slipknot
- 24. Februar: Oliver Nölken, Bundespressesprecher der Lesben und Schwulen
- 25. Februar: Normann Stadler, deutscher Triathlet
- 25. Februar: Alena Subrylawa, weißrussische Biathletin
- 26. Februar: ATB, deutscher DJ
- 26. Februar: Jenny Thompson, US-amerikanische Schwimmerin
- 28. Februar: Eric Lindros, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. März: Jack Davenport, britischer Schauspieler
- 1. März: Chris Webber, US-amerikanischer Basketballspieler
- 2. März: Max van Heeswijk, niederländischer Radrennfahrer
- 2. März: Dejan Bodiroga, serbischer Basketballspieler
- 5. März: Špela Pretnar, slowenische Skirennläuferin
- 9. März: Jakob Piil, dänischer Radrennfahrer
- 11. März: Christian Carstensen, deutscher Politiker
- 11. März: Thomas Christiansen, spanisch-dänischer Fußballspieler
- 11. März: Martin Hiden, österreichischer Profifußballspieler
- 12. März: Tim Fischer, Chansonnier
- 14. März: Helmut Oblinger, österreichischer Wildwasserpaddler
- 15. März: Heiko Kleibrink, deutscher Tanzsportler
- 18. März: Max Barry, australischer Schriftsteller
- 19. März: Wolfgang Ivens, deutscher Schauspieler
- 19. März: Sergei Alexandrowitsch Makarow, russischer Leichtathlet
- 21. März: Christian Nerlinger, deutscher Fußballspieler
- 21. März: Andrei Kiwiljow, kasachischer Radrennfahrer († 2003)
- 23. März: Jerzy Dudek, polnischer Fußballspieler
- 23. März: Jason Kidd, US-amerikanischer Basketballspieler
- 24. März: Johan Micoud, französischer Fußballspieler
- 25. März: Michaela Dorfmeister, österreichische Skirennläuferin
- 26. März: Larry Page, US-amerikanischer Mitbegründer der Suchmaschine Google
- 27. März: Rui Jorge, portugiesischer Fußballspieler
- 30. März: Jan Koller, tschechischer Fußballspieler
- 30. März: Brian Behlendorf, US-amerikanischer Softwareentwickler
- 1. April: Anna Carin Olofsson, schwedische Biathletin
- 2. April: Tine Wittler, deusche Fernsehmoderatorin und Schriftstellerin
- 4. April: David Blaine, US-amerikanischer Aktionskünstler und Straßenmagier
- 5. April: Élodie Bouchez, französische Schauspielerin
- 6. April: Niels Annen, deutscher Politiker
- 6. April: Miyazawa Rie, japanische Schauspielerin
- 7. April: Carole Montillet, französische Skirennläuferin
- 7. April: Sandra Minnert, Zahnarzthelferin und deutsche Fußballspielerin
- 9. April: Andreas Schwab, deutscher Europaabgeordneter
- 10. April: Roberto Carlos, brasilianischer Fußallspieler
- 11. April: Jennifer Esposito, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. April: Christian Panucci, italienischer Fußballspieler
- 13. April: Kilian Albrecht, österreichischer alpiner Skirennläufer
- 14. April: Roberto Ayala, argentinischer Fußballspieler
- 14. April: Adrien Brody, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. April: Joël Lautier, französischer Schachmeister
- 17. April: Doug Ast, kanadischer Eishockey-Profi
- 18. April: Haile Gebrselassie, Mittel- und Langstreckenläufer aus Äthiopien
- 19. April: David Belle, Begründer der Sportart Parkour
- 19. April: Michael Schefts, österreichischer Schauspieler
- 21. April: Nadeshda Brennicke, deutsche Schauspielerin
- 22. April: Max Herre, deutscher Sänger
- 25. April: Brigitte Traeger, deutsche Sängerin der volkstümlichen Musik
- 25. April: Barbara Rittner, Tennisspielerin
- 26. April: Stephanie Graf, österreichische Leichtathletin
- 28. April: Pauleta, portugiesischer Fußballspieler
- 29. April: Roland Heintze, deutscher Politiker
- 29. April: Martin Kesici, deutscher Popmusiker
- 1. Mai: Oliver Neuville, deutscher Fußballer
- 2. Mai: Jarred Blancard, kanadischer Schauspieler
- 4. Mai: Katrin Apel, deutsche Biathletin
- 5. Mai: Björn Glasner, deutscher Radrennfahrer
- 5. Mai: Brooke Ashley, ehemalige Pornodarstellerin
- 6. Mai: Patrick Döring, deutscher Politiker und MdB
- 7. Mai: Paolo Savoldelli, italienischer Radrennfahrer
- 10. Mai: Oliver Drechsel, deutscher Konzertpianist
- 10. Mai: Kaya Yanar, Komiker und Moderator
- 10. Mai: Rüştü Reçber, türkischer Fußball-Torhüter
- 11. Mai: Sabine Völker, deutsche Eisschnellläuferin
- 11. Mai: Britta Becker, deutsche Hockeyspielerin
- 11. Mai: Jenny Elvers, deutsche Schauspielerin und Moderatorin
- 16. Mai: Wee-Man, Darsteller
- 16. Mai: Robert Kratky, österreichischer Radiomoderator
- 16. Mai: Tori Spelling, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Mai: Josh Homme, US-amerikanischer Rockmusiker, Musikproduzent
- 17. Mai: Matthew McGrory, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 20. Mai: Schiffmeister, deutscher Rapper und Gründungsmitglied der Hip-Hop-Gruppe Fettes Brot
- 20. Mai: Tatjana Lebedewa, russische Skirennläuferin
- 21. Mai: Niels Ruf, deutscher Fernsehmoderator, Schauspieler, Autor
- 22. Mai: Joey Woody, US-amerikanischer Leichtathlet
- 24. Mai: Vladimír Šmicer, tschechischer Fußballspieler
- 24. Mai: Ruslana Lyschytschko, ukrainische Sängerin
- 28. Mai: Alberto Berasategui, ehemaliger spanischer Tennisspieler
- 29. Mai: Alpay Özalan, türkischer Fußballer
- 1. Juni: Anna Thalbach, deutsche Schauspielerin
- 1. Juni: Heidi Klum, deutsches Mannequin und Fotomodell
- 4. Juni: André Korff, deutscher Radrennfahrer
- 8. Juni: Lexa Doig, kanadische Schauspielerin
- 10. Juni: Damian Kallabis, deutscher Leichtathlet
- 12. Juni: Daron Rahlves, US-amerikanischer Skirennläufer
- 13. Juni: Kasia Kowalska, polnische Sängerin
- 14. Juni: Ceca Ražnatović, populärste Turbo-Folk-Sängerin in Serbien und Montenegro
- 15. Juni: Silke Scheuermann, deutsche Schriftstellerin
- 17. Juni: Paulina Rubio, mexikanische Sängerin und Schauspielerin
- 18. Juni: Alexandra Meissnitzer, österreichische Skirennläuferin
- 19. Juni: Jörg Widmann, Komponist und Klarinettist
- 20. Juni: Silke Andrea Schuemmer, deutsche Schriftstellerin, Kunsthistorikerin und freie Journalistin
- 21. Juni: Ilja Kaenzig, Schweizer Fußball-Funktionär
- 21. Juni: Juliette Lewis, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Juni: Sonya Kraus, deutsche Fernsehmoderatorin
- 22. Juni: Maike Tatzig, deutsche Fernsehmoderatorin und -produzentin
- 26. Juni: Oliver Palme, deutscher Journalist
- 28. Juni: André Lange, deutscher Bobsportler
- 28. Juni: Adrián Annus, ungarischer Leichtathlet
- 29. Juni: George Hincapie, Radsportler
- 30. Juni: Frank Rost, deutscher Fußballspieler
- 2. Juli: Peter Kay, britischer Komiker
- 2. Juli: Christian Baretti, deutscher Politiker
- 2. Juli: Tanya Stephens, jamaikanischer Dancehall-/Reggae-Singjay
- 4. Juli: Gackt, Musiker, Pop-/Rockgruppe Malice Mizer
- 5. Juli: Róisín Murphy, Sängerin des englischen Duos Moloko
- 5. Juli: Marcus Allbäck, schwedischer Fußballspieler
- 5. Juli: Carey McWilliams, US-Schütze (blind); Autor
- 7. Juli: Natsuki Takaya, japanische Mangaka
- 7. Juli: Kyung-Shin Yoon, koreanischer Handballer
- 7. Juli: Troy Garity, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 10. Juli: Dida, brasilianischer Fußballspieler
- 11. Juli: Konstantinos Kenteris, griechischer Leichtathlet, Olympiasieger
- 12. Juli: Christian Vieri, italienischer Fußballspieler
- 13. Juli: Danny Williams, Boxer
- 15. Juli: Buju Banton, Ragga-Sänger
- 15. Juli: Brian Austin Green, US-amerikanischer Schauspieler
- 16. Juli: Katherina Reiche, deutsche Politikerin
- 16. Juli: Stefano Garzelli, Radsportler
- 18. Juli: René Rydlewicz, deutscher Fußballspieler
- 19. Juli: Ailton, brasilianischer Fußballspieler
- 19. Juli: Elke Wosik, deutsche Tischtennisspielerin
- 20. Juli: Peter Forsberg, Eishockeyspieler (NHL)
- 20. Juli: Haakon von Norwegen, Kronprinz von Norwegen
- 20. Juli: Claudio Reyna, US-amerikanischer Fußballspieler
- 21. Juli: Mandy Wötzel, deutsche Eiskunstläuferin
- 23. Juli: Monica Lewinsky, Praktikantin im Weißen Haus in Washington
- 23. Juli: Gunn Margit Andreassen, norwegische Biathletin
- 23. Juli: Omar Epps, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Juli: Igli Tare, albanischer Fußballspieler
- 25. Juli: Deniz Çelik, türkische Sängerin
- 26. Juli: Kate Beckinsale, britische Schauspielerin
- 26. Juli: Christina Oswald, deutsche Eishockeyspielerin
- 29. Juli: Marian Christow, bulgarischer Fußballnationalspieler
- 29. Juli: Stephen Dorff, US-Schauspieler
- 30. Juli: Catherine Stihler, deutsche Europaabgeordnete
- 30. Juli: Markus Näslund, schwedischer Eishockeyspieler
- 30. Juli: Ümit Davala, türkischer Fußballspieler
- 2. August: Daniele Nardello, italienischer Radrennfahrer
- 3. August: Daniel Stephan, deutscher Handballspieler
- 6. August: Stuart O'Grady, australischer Profi-Radrennfahrer
- 6. August: Asia Carrera, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 9. August: Filippo Inzaghi, italienischer Fußballspieler
- 10. August: Javier Zanetti, argentinischer Fußballspieler
- 10. August: Ziska Riemann, Comic-Zeichnerin und Drehbuchautorin
- 12. August: Richard Reid, britischer Terrorist
- 12. August: Mark Zabel, deutscher Kanusportler
- 12. August: Joseba Beloki, spanischer Radrennfahrer
- 14. August: Jared Borgetti, mexikanischer Fußballspieler
- 14. August: Jay-Jay Okocha, nigerianischer Fußballspieler
- 15. August: Nebojša Krupniković, serbischer Fußballspieler
- 16. August: Ana Galindo Santolaria, spanische Skirennläuferin
- 17. August: Franziska Petri, deutsche Schauspielerin
- 19. August: Mette-Marit, Die Ehefrau des norwegischen Kronprinzen
- 21. August: Nikolai Walujew, russischer Boxer
- 22. August: Howie Dorough, US-amerikanischer Sänger und Mitglied der Boygroup Backstreet Boys
- 23. August: Thomas Grahammer, deutscher Politiker
- 24. August: Inge de Bruijn, niederländische Schwimmerin und dreifache Olympiasiegerin
- 24. August: David Chapelle, US-amerikanischer Comedian und Schauspieler
- 25. August: Fatih Akın, deutscher Filmregisseur, Schauspieler und Produzent
- 27. August: Dietmar Hamann, deutscher Fußballspieler
- 30. August: Claudia Bokel, deutsche Degenfechterin
- 30. August: Toni Greis, deutscher Comiczeichner und Illustrator
- 31. August: Björn Bobach, deutscher Opernsänger
- 1. September: Savo Milošević, serbischer Fußballspieler
- 3. September: Mirja Boes, Sängerin, Comedian und Schauspielerin
- 3. September: Fred Rodriguez, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 4. September: Lidia Simon, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 5. September: Rose McGowan, US-amerikanische Schauspielerin
- 7. September: Anja-Christina Carstensen, freischaffende Künstlerin in Husum
- 7. September: Shannon Elizabeth, US-amerikanische Schaupielerin
- 8. September: Lorraine Graham, jamaikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 9. September:
New York City
New York [] ist eine Stadt im US-Bundesstaat New York in den USA. Sie ist mit 8.108.040 Einwohnern auf 800,31 Quadratkilometern die größte Stadt des Landes. In der Agglomeration leben 22.313.756 Menschen (Stand jeweils 1. Januar 2005). Um sie vom Staat New York zu unterscheiden, wird sie New York City genannt. Der Spitzname der Stadt ist Big Apple (Großer Apfel).
New York besteht aus den Stadtteilen (boroughs) Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Die Metropolregion New York ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume der Erde. Die Stadt besitzt viele architektonische Sehenswürdigkeiten, 500 Galerien, etwa 150 Museen, mehr als 100 Theater, sowie über 17.000 Restaurants.
Geografie
Geografische Lage
New York liegt an der Ostküste der USA in der New York Bay an der Mündung des Hudson River und East River durchschnittlich sechs Meter über dem Meeresspiegel, in direkter Nachbarschaft zu Jersey City. Die geografischen Koordinaten sind 40,46 Grad nördlicher Breite und 73,54 Grad westlicher Länge.
Das Stadtzentrum befindet sich auf der Insel Manhattan, die als spitze Felszunge zwischen Hudson und East River liegt. Von den Flussufern greift die Bebauung der Stadt mit einer Fülle von Vorstädten auf andere Großstädte über und reicht weit ins Land hinein. Sie schließt die Gemeinden Bronx, Brooklyn, Queens, Staten Island (ursprünglich: Richmond) und Manhattan zur Stadt New York zusammen. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 800,31 Quadratkilometer, die New York Metropolitan Area eine Ausdehnung von 27.084 Quadratkilometer.
Geologie
Das Gebiet um die Stadt New York ist Teil der Kontinentalplatte. Weiter ins Land hinein verwandelt sich die Landschaft allmählich in sanfte Hügel. Auf Long Island und entlang der Küste von New Jersey nach Süden befinden sich Sandstrände.
Die Küstenebene, in der New York liegt, reicht als Vorland der südlichen Appalachen bis Jacksonville. Sie besteht aus Sanden und Tonen, die hauptsächlich von Moränen und fluviatilen Ablagerungen stammen. Langgezogene Nehrungen und Haken sind den seichten, reichgegliederten Ästuaren (Delaware Bay) und den Flussmündungen vorgelagert; im Hinterland folgt ein breiter Gezeitenmarschgürtel. Etwa in der geografischen Breite von New York, in Long Island, taucht die Küstenebene unter den Meeresspiegel.
Stadtgliederung
Siehe auch: Administrative Gliederung von New York City
Das Stadtgebiet ist in fünf Gemeinden (boroughs) geteilt, von denen jede einem Kreis (County) des Staates New York entspricht. Jedes Borough untersteht einem Borough President.
Manhattan (New York County) hat 1.564.798 Einwohner (Stand 1. Juli 2003) und eine Landfläche von 59,5 Quadratkilometern. Die Gemeinde besteht hauptsächlich aus der Insel Manhattan Island, die vom Hudson River im Westen, vom East River im Osten und vom Harlem River im Nordosten umflossen wird sowie aus weiteren kleineren Inseln, darunter Roosevelt Island, Belmont Island, Governors Island und einem kleinen Stück vom Festland, Marble Hill. Marble Hill war bis zum Bau des Harlem River Ship Canal im 19. Jahrhundert noch Teil von Manhattan Island.
Brooklyn (Kings County) hat 2.472.523 Einwohner und ist damit die bevölkerungsreichste Gemeinde New Yorks. Sie liegt im Südosten der Stadt, am westlichen Ende Long Islands und hat eine Ausdehnung von 182,9 Quadratkilometern. Die Stadt Brooklyn wurde nach der niederländischen Stadt Breukelen benannt und 1898 nach New York City eingemeindet.
1898
Queens (Queens County) hat 2.225.486 Einwohner und ist mit einer Fläche von 282,9 Quadratkilometern der Größte der fünf Stadtteile von New York. Er liegt im Westen der Insel Long Island. Queens wurde am 1. November 1683 gegründet, als die Kolonie New York in Counties eingeteilt wurde. 1898 wurde der Stadtteil nach New York eingemeindet. Dort liegen auch zwei der größten Flughäfen New Yorks, der John F. Kennedy International Airport und der LaGuardia Airport.
Die Bronx (Bronx County) hat 1.363.198 Einwohner und eine Ausdehnung von 108,9 Quadratkilometern. Die früher eigenständige Stadt ist seit dem 1. Januar 1874 die nördlichste der fünf Gemeinden von New York. Sie wurde nach Jonas Broncks, einem Auswanderer aus Schweden und erstem Siedler in diesem Gebiet, benannt. Darauf geht auch die Tatsache zurück, dass bei diesem Stadtteil von New York City immer der Artikel voransteht, also "The Bronx". Zur damaligen Zeit wurde nämlich, um einen Besuch auf der Farm von Jonas Broncks anzukündigen, gesagt: "We are going to the Broncks". Heute wird der Name zwar anders geschrieben, aber das Voranstellen des Artikels wurde beibehalten. Außerdem ist die Bronx der einzige Stadtteil New Yorks, der auf dem Festland liegt.
Staten Island (Richmond County) hat 459.737 Einwohner und eine Landfläche von 151,5 Quadratkilometern. Sie liegt südwestlich der Insel Manhattan und westlich des auf Long Island gelegenen Stadtteils Brooklyn. Mit Brooklyn ist die Insel über die mautpflichtige Verrazano-Narrows-Brücke verbunden. Im Westen und Norden wird die Insel durch den schmalen Arthur Kill und den Kill van Kull vom Bundesstaat New Jersey getrennt. Nach New Jersey führen die Goethals Bridge, die Bayonne Bridge und die Outerbridge Crossing. Der höchste Punkt der Insel, der Todt Hill, ist auch zugleich der höchste Punkt der Stadt New York.
Klima
New Jersey
Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Das Wetter von New York wird überwiegend von den kontinentalen Landmassen im Westen beeinflusst. Die Sommer sind im allgemeinen sehr heiß und die Winter sehr kalt.
Die Temperatur steigt im Juli und August oft über 30 Grad Celsius und kann im Januar unter -20 Grad Celsius fallen. Gelegentlich bringt Meeresluft (the Northeasters - der Nordostwind) Feuchtigkeit vom Atlantischen Ozean sowie starke Winde und heftige Regen- oder Schneefälle.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 12,5 Grad Celsius und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 1.071 Millimeter. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 24,7 Grad Celsius und der kälteste der Januar mit -0,4 Grad Celsius im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Juli mit 104 Millimeter im Durchschnitt, der wenigste im Januar mit 81 Millimeter im Mittel.
Geschichte
17. Jahrhundert
Atlantischen Ozean
Erste Entdeckungsreisen in das Gebiet des heutigen New York fanden schon 1524 durch Giovanni da Verrazano und 1609 durch Henry Hudson statt. Ab 1610 begannen niederländische Kaufleute einen lukrativen Fellhandel mit den dort lebenden Indianern. Am 27. März 1614 erhielt die neugegründete Compagnie van Nieuwnederlant (Neuniederland-Kompanie) von den Generalstaaten ein Monopol für den Handel in dem Gebiet.
Im Oktober 1618, zehn Monate nach Ablauf des Handelsmonopols, bewarb sich die Kompanie um eine neue Charter. Zu diesem Zeitpunkt wurde von den Generalstaaten aber bereits die Gründung einer neuen Kompanie, der Niederländischen Westindien-Kompanie (WIC) erwogen. Am 3. Juni 1621 erhielt die WIC von der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande einen Freibrief für den alleinigen Handel in Amerika. Die Kolonisation begann 1624, als sich 30 niederländische Familien auf der Insel Manhattan und in der Gegend des Delaware ansiedelten.
1626 kaufte Peter Minuit den Eingeborenen, wahrscheinlich ein Zweig der Lenni-Lenape-Indianer, die die Insel „Manna-hatta“ nannten, das Eiland für 60 Gulden ab. Die neugegründete Siedlung erhielt den Namen Nieuw Amsterdam und wurde zur Hauptstadt der Kolonie Nieuw Nederland. In der Siedlung herrschten bald chaotische Verhältnisse. Unter der Herrschaft von korrupten Gouverneuren nahm die Kriminalität enorm zu.
1647 entschloss sich die Niederländische Westindien-Kompanie wieder für Ordnung zu sorgen. Diese Aufgabe sollte Petrus Stuyvesant übernehmen. Während seiner 17-jährigen Amtszeit als Gouverneur wurden das erste Krankenhaus, das erste Gefängnis und die erste Schule gebaut. Als Schutz vor Überfällen ließ er 1652 im Süden der Stadt quer über die Insel einen Wall aufschütten, der später der dort verlaufenden Straße ihren Namen gab, der Wall Street. Am 2. Februar 1653 erhielt Nieuw Amsterdam die Stadtrechte.
In einem Krieg zwischen England und den Niederlanden wurde Nieuw Nederland durch die Engländer geplündert, worauf der Gouverneur Petrus Stuyvesant die Stadt am 24. September 1664 abtrat. Nachdem die Kolonie dem Herzog von York, dem späteren König Jakob II., einem Bruder des Englischen Königs Karl II., zugesprochen worden war, wurde die Stadt zu Ehren des Herzogs in New York umbenannt. 1667 gaben die Niederländer alle Ansprüche auf die Kolonie im Frieden von Breda auf, in dem ihnen dafür die Rechte an Suriname zugesichert wurden. Im folgenden Dritten Englisch-Niederländischen Krieg nahmen die Niederländer 1673 die Kolonie kurzzeitig wieder ein, bevor sie das Land endgültig durch die Unterzeichnung des Vertrags von Westminster am 19. Februar 1674 abgeben mussten.
18. Jahrhundert
1674
Im 18. Jahrhundert war New York aktiv an der Unabhängigkeitsbewegung beteiligt. 1776 war sie für kurze Zeit das Hauptquartier George Washingtons, wurde dann aber von den Briten besetzt. Letztere verließen die Stadt erst 1783, nachdem die amerikanische Unabhängigkeit auch von europäischen Staaten einschließlich Großbritannien anerkannt wurde. Im gleichen Jahr zerstörte ein Feuer große Teile New Yorks. 1785 verwüstete eine weitere Brandkatastrophe weitere Bereiche der Stadt.
Von 1788 bis 1790 war New York Hauptstadt der USA. George Washington wurde hier 1789 als erster Präsident vereidigt. In den wirtschaftlich schwierigen Zeiten nach dem Krieg gründeten Wertpapierhändler am 17. Mai 1792 die New York Stock Exchange. 1797 wurde Albany anstelle von New York zur Hauptstadt des Bundesstaates New York bestimmt und ist es bis heute geblieben.
19. Jahrhundert
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt schneller als je zuvor. 1811 beschlossen die Stadtplaner, die ganze Insel Manhattan, von der nur die Südspitze bebaut war, mit einem rasterförmigen Straßennetz zu überziehen. Die einzige Ausnahme war und ist bis heute der Broadway.
Ein Wendepunkt in der Geschichte der Stadt war die Fertigstellung des Eriekanals 1825. Durch ihn wurde eine Verbindung zwischen New York, den Großen Seen und damit dem Mittleren Westen geschaffen. Über Nacht wurde die Stadt zum größten Warenumschlagsplatz an der amerikanischen Ostküste.
Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die Planungen für einen großen Stadtpark, den so genannten Central Park. Die Bauarbeiten dafür begannen 1858 und waren 1866 größtenteils abgeschlossen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm der Strom der Einwanderer stetig zu. Iren, Italiener, Deutsche, alle kamen in der Hoffnung auf ein besseres Leben, doch die meisten verbrachten viele Jahre in Elendsquartieren (Slums) wie Five Points und der Bowery. Konflikte entluden sich teilweise gewaltsam wie in den Draft Rio | | |